Marius Altenpohl - Tomorrows Dawn - Der Dämmerungs-Clan

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Tomorrows Dawn: Der Dämmerungs-Clan: краткое содержание, описание и аннотация

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In dieser Geschichte geht es um den Werdegang des immer stärker werdenden Wunsches nach Freiheit. Vor vielen Jahren wurden die so genannten «Anderlinge», oder auch «Geistersprecher», aus ihrem eigentlich Clan verbannt. Der Orc-Häuptling des Proudheart-Clans, Thazgor, hegte einen Hass auf diese Anderlinge und trieb sie durch Gewalt in den Süden des kargen Landes. Dort im Süden gründete ein Orc, ein Anderling oder Geistersprecher einen neuen Clan. Einen Clan der von diesem Zeitpunkt an gemeinsam ums Überleben kämpfen sollte. Den Dämmerungs-Clan. Heute ist Hakhouta der Häuptling dieses Clans, und der Kampf ums Überleben wird immer härter. Hakhouta und sein engster Freundeskreis beschließen den Clan in die Freiheit zu führen. Sie ziehen in den Norden um Thazgor zur Strecke zu bringen, doch diese Reise entpuppte sich als eine größere Herausforderung, als sie anfangs dachten. Trotzdem geben sie nicht auf, getrieben von der Hoffnung und dem Wunsch nach Freiheit beißen sich die Dämmerungs-Orcs durch schwerste Verluste, Hunger und Not. Zusammen mit Satug, einem weitaus stärkeren und älteren Geistersprecher, Draghol dem Jäger, Narush und Ginja, den beiden Alchemisten des Clans und seiner Geliebten Reila lernt Hakhouta, dass nicht immer alles ist wie es scheint. Sie lernen alte Legenden und Mythen des Landes persönlich kennen, und sind bereit für die Freiheit alles zu geben.

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Als Häuptling konnte man nicht immer jedem recht machen (das beste Beispiel dafür war Draghol). Doch wenn es durch einen glücklichen Zufall mal vorkam empfand Hakhouta dies als eine Aufgabe gut erfüllt.

»Ich bin euch allen sehr dankbar, dass ihr zu mir haltet.«, sagte er. Er stand auf und vollführte den alten Jagd Gruß des Clans. Satug lächelte und erwiderte den Gruß sofort, euphorisch. Narush und Reila taten ihm nach kurzem Zögern gleich. Selbst bei Draghol, der seit Tagen schlechte Laune zu haben schien, formte sich ein weites Lächeln im Gesicht und er stand auf und atmete tief ein. Und auch er führte seine geballte Faust zu seiner Stirn, dann zu der Mitte seiner massiven Brust.

»Wir werden dich nicht enttäuschen, mein alter Freund.«, sagte er enthusiastisch, griff seine Axt und sie standen alle auf, und gingen aus dem Zelt.

»Narush?«, fragte Hakhouta als der Troll gerade aus dem Zelt gehen wollte. »Einen Moment, bitte.«

Narush drehte sich zu Hakhouta und ließ alle anderen an sich vorbei, hinaus gehen. Als alle aus dem Zelt verschwunden waren, ging der Troll zu seinem Häuptling.

»Was ist los? Gibt es noch etwas?«, fragte er nichts-ahnend.

»Wo ist deine Freundin?«, fragte der Häuptling.

»Ich habe ihr gesagt, sie solle alle unsere Kräuter zusammen in meinen Beutel packen. Zusammen mit allen Phiolen und Quellwasser was wir tragen können.«, antwortete Narush stramm. Hakhouta nickte zufrieden.

»Du weißt, dass diese Aktion ziemlich anstrengend wird, nicht wahr?«

Narush nickte.

»Du und Ginja seid die einzigen Heiler die wir haben. Und solch eine Reise wird an den Kräften von den meisten zehren. Manche werden sich verletzen... manche werden krank sein«, er hielt einen Moment inne, um die Reaktion des Trolls abzuwarten. Doch es kam keine. Narush lauschte ehrgeizig nach weiteren Worten. »Es ist wichtig, dass wir alle Heilmittel zur Verfügung haben, die du uns geben kannst. Wenn dir das zu viel werden sollte-«

»Ich würde es als eine Schande empfinden, wenn es so wäre, Hakhouta.«, sagte der Troll erschüttert. »Auch wenn ich Tag und Nacht am Brauen bin. Auf dem Weg werden wir bestimmt auch noch nützliche Pflanzen finden. Alles, um dem Clan zu helfen. Denn der ist alles was wir haben.«

Es herrschte einen Moment intensive Stille zwischen den beiden. Dann fing Hakhouta an zu lächeln.

»Mein Vater tat gut daran euch beide aus der See zu fischen, damals.«, sagte Hakhouta schließlich.

»Und es vergeht kein einziger Tag, an welchem ich ihm nicht dafür danke.«, antwortete Narush, stolz. Der Gedanke, dass die Leute sich immer noch an seinen Vater erinnerten, löste ein gewisses Glücksgefühl in Hakhouta aus.

»Wie viel hast du Ginja schon gelehrt? Hast du nachgedacht, dir einen weiteren Helfer zu zulegen?«, fragte Hakhouta anschließend. Der Troll zog eine nicht ganz deutliche Grimasse und schwenkte seine rechte Hand vor seinem Gesicht hin und her und sagte: »Das liegt im Auge des Betrachters, würde ich sagen. Sie lernt schnell...«, er hielt kurz inne. »... schneller als jeder Orc es könnte.«, grinste er.

Der Häuptling gab ein kurzes, lautes Lachen von sich, und dachte nach.

»Ich vertraue dir, Narush. Wenn du sagst sie reicht als Hilfe, dann tut sie das«, sagte er jetzt streng.

»Natürlich. Sonst hätte ich sie nicht als Partnerin gewählt.«

Sie beide nickten einander zu und lächelten.

»Ich danke dir. Du bist ein guter Freund. Mach dich jetzt fertig.«, schloss der Häuptling ab und winkte ihn hinaus.

Ein Blick aus dem Zelt hinaus zeigte, dass doch mehr als gedacht hierblieben. Fast ein Drittel der Orcs saßen vor ihren Zelten in der prallen Sonne, die auch jetzt schon hell schien. Der Rest packte Sachen zusammen, schnürten Bündel mit Lebensmitteln und anderen nützlichen Sachen zu. »Ich werde auch mal zusammenpacken«, sagte Reila und Hakhouta erschrak kurz. Er drehte sich um, und sah wie sie ihn offensichtlich ins Nebenzelt winkte. Als sie dann im Nebenzelt verschwand, hörte der Häuptling etwas sehr Großes das Zelt betreten. »Sie ist ein gutes Weib, nicht wahr?«, sagte Hakhouta lachend.

»Häuptling, du weißt, dass ich solch Gelüsten vor Jahren abgeschworen habe. Solch Gedanken habe ich schon lang' nicht mehr.«, sprach er grinsend. Nun gingen beide zusammen aus dem Zelt und standen in der prallen Sonne. Sie blickten zusammen auf die Orcs. Ob Orcfrau, Kind oder Mann, alle zogen an einem Strang. So etwas kam nicht oft vor, muss man wissen. Im Generellen lebten die Orcs immer noch nach dem Instinkt 'Jeder für sich'. Doch Hakhoutas Vater und auch er arbeiteten hart daran, ein Bündnis zu schaffen, wo man sich gegenseitig half. Und dies sah der Häuptling gerade erblühen.

»Früher oder später wirst auch du ein Weib treffen, was dich deinen Schwur vergessen lassen wird.«, sagte Hakhouta grinsend. Satug schnaufte laut.

»Ich habe lang und hart darüber nachgedacht, Freund.«

»Du meinst du hast lang und hart darüber nachgedacht, als du ein Junge warst.«, er zog seine nackte Augenbraue hoch. »Hätte ich als Junge die Entscheidung gehabt, Feuer aus der Hand zu schießen, oder auf Mädchen zu verzichten, dann hätte ich mich wohl auch für das offensichtliche entschieden.«, lachte er laut. Satug lachte nicht mit, doch er war dem Häuptling nicht böse.

»Ich weiß, ihr versteht es nicht. Doch der Weg, für den Ich mich entschieden habe, soll der sein, den ich ein Leben lang gehe. Als die Geister aufhörten zu mir zu sprechen...«, fing Satug an zu erzählen. Doch-

»Ich fürchtete mich auch.«, unterbrach ihn Hakhouta. »Auch wenn ich nie die Verbindung mit ihnen hatte, wie du sie hast... hattest. Immerhin habe ich Reila, doch...«, er holte tief Luft. »Ich habe öfter darüber nachgedacht den Schwur zu leisten, nach seinem Tod, weißt du.«

»Dann hättest du ihn aus den falschen Beweggründen geleistet und es hätte fatale Folgen gehabt, Häuptling. Und du weißt, dass ich dich davon überzeugt hätte es nicht zu tun.«, antwortete Satug in ernstem Ton, wie ein Vater einen Sohn zurechtstutzen würde. »Ich mach' mich auf den Weg. Ein halber Tagesmarsch ist selbst für mich nicht schnell gemacht.«, sagte Satug, Hakhouta gegen den Oberarm schlagend. »Auf dann, Freund. Warte am Übergang in das andere Land auf uns. Wir werden uns dort sehen. Auf dass die Geister dort wieder zu uns sprechen.«

»Auf dass die Geister dort wieder zu uns sprechen.«, antwortete Satug.

Er nickte und verzog das Gesicht vor Schmerzen, als er auf alle Viere sackte und sich in einen riesigen, Wüstenwolf mit braunem Fell verwandelte. Hakhouta streichelte ihm durch das Fell am Nacken.

»Reise sicher, Wolf.«, und in diesem Moment presste sich der gigantische Wolf von den Hinterpfoten ab und begann schnell wie ein Blitz aus dem Lager zu rennen, gen Westen. Die breiten Pfotenabdrücke verblieben auf dem sandigen Stein von dem Zelt und alle guckten sich um, nachdem was gerade passiert war.

»Manchmal habe ich Zweifel, dass du nicht vielleicht doch diesen Schwur hättest leisten sollen damals...«

Hakhouta hörte Reilas sarkastische, aber dennoch liebevolle Stimme aus dem Zelt ertönen. »Dann könnte ich jedem erzählen, dass mein Mann sich in einen Wolf verwandeln könnte.«, spaßte sie mit einem Lächeln im Gesicht.

»Hör auf...«, sagte Hakhouta. »Die Entscheidung die ich traf, war die richtige«, und presste seine Stirn auf die ihre. Beide genossen den Moment für einige Sekunden. »Und außerdem ist es nicht mal sicher, dass das Ritual bei mir denselben Effekt gehabt hätte wie bei Satug.«, grinste er. »Vielleicht würde ich eine Echse werden, oder ein kleiner Vogel, wer weiß.«

Reila lachte, und zog ihren Häuptling in das Nebenzelt.

Als die Sonne am höchsten stand, waren sie beide schon lange wieder dabei, wichtige Sachen zu packen. All ihr abgehangenes Fleisch packte er in einen Lederbeutel. Reila fing an die Felldecke aus dem Nebenzelt zusammen zu rollen, als sie Hakhouta bemerkte. Reila rollte die Decke noch ein Stückchen weiter ein und stopfte sie in einen großen Beutel, den sie selber gemacht hatte. Sie hing sich den Beutel um die Schulter und ging zu ihrem Mann im Hauptzelt. Er stand dort, und überlegte.

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