Marius Altenpohl - Tomorrows Dawn - Der Dämmerungs-Clan

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Tomorrows Dawn: Der Dämmerungs-Clan: краткое содержание, описание и аннотация

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In dieser Geschichte geht es um den Werdegang des immer stärker werdenden Wunsches nach Freiheit. Vor vielen Jahren wurden die so genannten «Anderlinge», oder auch «Geistersprecher», aus ihrem eigentlich Clan verbannt. Der Orc-Häuptling des Proudheart-Clans, Thazgor, hegte einen Hass auf diese Anderlinge und trieb sie durch Gewalt in den Süden des kargen Landes. Dort im Süden gründete ein Orc, ein Anderling oder Geistersprecher einen neuen Clan. Einen Clan der von diesem Zeitpunkt an gemeinsam ums Überleben kämpfen sollte. Den Dämmerungs-Clan. Heute ist Hakhouta der Häuptling dieses Clans, und der Kampf ums Überleben wird immer härter. Hakhouta und sein engster Freundeskreis beschließen den Clan in die Freiheit zu führen. Sie ziehen in den Norden um Thazgor zur Strecke zu bringen, doch diese Reise entpuppte sich als eine größere Herausforderung, als sie anfangs dachten. Trotzdem geben sie nicht auf, getrieben von der Hoffnung und dem Wunsch nach Freiheit beißen sich die Dämmerungs-Orcs durch schwerste Verluste, Hunger und Not. Zusammen mit Satug, einem weitaus stärkeren und älteren Geistersprecher, Draghol dem Jäger, Narush und Ginja, den beiden Alchemisten des Clans und seiner Geliebten Reila lernt Hakhouta, dass nicht immer alles ist wie es scheint. Sie lernen alte Legenden und Mythen des Landes persönlich kennen, und sind bereit für die Freiheit alles zu geben.

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»Das wusste ich.«, sagte er, sarkastisch. »Sonst hätte ich sie ja eingesteckt.«

»Natürlich.«, antwortete Ginja, »Wo lagen sie denn?«

Narush schluckte.

Alle Orcs halfen ein bisschen, jedenfalls versuchten sie es. Die Jungen und starken Jäger trugen Verpflegung und Decken, um den Alten das Reisen zu vereinfachen oder in manchen Fällen, überhaupt erst möglich zu machen. Es dauerte wenige Stunden, bis die Alten und Kranken bereits bis nach hinten der Karawane gerutscht waren. Reila sah noch einige Minuten zu wie die Lücke zwischen den Alten und dem Rest des Clans stetig wuchs und größer wurde, Meter für Meter. Die meisten Alten Orcs liefen mit zwei Stöcken, denn wenn ein Orc, besonders die großen Männer, alt wurden, mussten die ebenso alten Knochen umso mehr Gewicht tragen. Somit fiel es den Alten Orcs leichter ihr hohes Oberkörpergewicht auf den Stöcken zu stützen, als auf ihren gebrechlichen Wirbelsäulen. Denn an sich veränderten die massiven Körper der Orcs wenig im Alter. Nur die Knochen gaben nach, was das Laufen immer schwerer und schwerer machte. Es waren nicht viele die immer weiter nach hinten gelangen, aber dennoch dachte Reila, dass das nicht so weiter gehen konnte. Sie machte sich auf den Weg nach vorne, nicht durch die Menge, sondern außen herum.

Mit schnellem Schritt gelang sie nach ein paar Minuten an den Kopf der Gruppe, wo Hakhouta und Draghol sich unterhielten.

»Hakhouta!«, sagte sie laut, etwas außer Atem. Es war schon ein ganzes Stückchen zwischen dem Anfang und Ende dieser ganzen Horde von Orcs. »Die Alten bleiben zurück. Wir müssen langsamer gehen.«

Der Häuptling guckte Draghol an. »Wie lang haben wir noch?«, fragte er.

Draghol kniff die ohne-hin schon kleinen Augen zusammen, und hob die Hand als Sonnenschutz, sodass sein braunes Gesicht von Schatten bedeckt war.

»Ein paar Stunden. Sechs höchstens...«, grunzte er.

Der Häuptling dachte nach, während er langsamer wurde. »Draghol und Ich sprachen gerade darüber, ohne die Sonne weiter zu laufen.«, sagte er nachdenklich.

»Auf keinen Fall.«, sagte Reila schockiert. »Die Alten kommen ja schon am Tage kaum hinterher, wie habt ihr euch das vorgestellt?«

»Keine Sonne heißt weniger Hitze-«, begann Draghol, doch wurde sofort von Reila unterbrochen.

»Du weißt genau, dass es kein großer Unterschied ist. Und wenn die Alten müde und im Dunkeln wandern müssen, hat das kein gutes Ende.«, es schien bei ihr einen bestimmten Nerv getroffen zu haben, denn sie war offensichtlich sehr betroffen davon.

»Früher oder später wird das eh kein gutes Ende für sie haben...«, murmelte Draghol während er sich umdrehte. Etwas, was er besser nicht getan hätte.

»Wie KANNST du es wagen!«, hisste Reila und stürmte auf Draghol zu und schmiss sich mit all ihrem Gewicht gegen ihn. Der Orc stolperte einen Schritt nach hinten, aber erhob nicht einen Finger, um etwas zu unternehmen. »Ich weiß ja, dass das Einzige was dir wichtig ist, du selber bist, aber unsere Alten einfach so im Dreck liegen zu lassen, wäre selbst für dich ein neues Tief.«, zischte sie, und schlug mit den Fäusten gegen den Arm, den Draghol zu seinem Schutze hochgenommen hatte.

»Reila!«, sagte Hakhouta mit erhobener Stimme, und hielt seine Frau davon ab, weitere Schläge auszuführen. »Dies ist nicht der Moment für Schlägereien«, und er blickte Draghol an. Er nickte, und so tat der Häuptling.

»Du bist auf seiner Seite?«, fragte sie unglaubwürdig.

»Ich bin auf keiner Seite, Reila. Wir sind nicht einen Tag unterwegs, und schon gibt es Unruhe. Das ist kein gutes Zeichen. Lasst uns heut' Abend am Feuer mit Ginja und Narush darüber reden.«, schlug er leise vor.

»Seine Laune ging mir schon seit Tagen auf die Nerven.«, schnaubte sie abschließend und drehte sich zum Clan um. Dann bemerkte sie, dass dutzende von Orcs, sie anstarrten. Sie waren stehen geblieben, und hatten es nicht einmal gemerkt. Niemand sagte etwas, bis-

»Keine Stopps mehr bis die Sonne untergegangen ist! Dann können wir Feuer machen!«, rief Hakhouta in die Menge und alle setzten sich wieder in Bewegung.

»Beruhige dich etwas, Reila. Ich bin sicher er hat es nicht so gemeint.«, versuchte er seine Frau zu beruhigen, die immer noch schwer ein und aus atmete vor Wut.

»Ich wäre mir nicht so sicher.«, antwortete sie leise. So leise, dass Draghol es nicht hören konnte. »Ich gehe jetzt«, sagte sie jetzt laut und wie in einer normalen Konversation, »Rationen für heute Abend verteilen. Vielleicht macht Draghol ja auch mal etwas nützliches.«, und mit einem Schwung drehte sie sich um, und verschwand in der Menge.

»Ganz schönes Temperament.«, murmelte Draghol, »Manchmal frag ich mich, warum du sie gewählt hast.«, sagte er ehrlich.

Der Häuptling fasste dies weder als Kritik noch Beleidigung auf, wie es manch anderer getan hätte. Für ihn war es ein Kompliment.

»Es ist eine gute Partnerschaft und du weißt, dass sie auch gute Seiten hat.«, grinste er und Draghol schnaufte laut. Die nächsten Stunden vergingen langsam. Es war sehr heiß, schwitzen taten die Orcs jedoch nicht. Sie waren es gewohnt. Wenn selten mal ein Wind aufkam, war er genauso schnell wieder weg, wie er gekommen war. Und trotzdem hatte Hakhouta das Gefühl, dass der Wind von einer Stunde zur nächsten angenehmer auf seiner braun gebrannten Haut wurde. Doch vielleicht spielte ihm sein Kopf nur einen Streich. Draghol erzählte oft von kleinen Spielchen die dein Kopf mit dir trieb, wenn man so lang in der prallen Sonne unterwegs war. Er, als Leiter der Jagd wusste alles darüber lang in der Sonne unterwegs zu sein.

Hinten wieder angekommen, sah Reila, dass die Alten wieder aufgeholt hatten. Es war ihr nicht wichtig, dass sie wussten, dass sie es war, die dafür gesorgt hatte. Ihr war der Zusammenhalt wichtig, und diesen hatte sie mehr oder weniger hergestellt. Sie begann die ersten Rationen zu besorgen. Getragen wurden diese von den Orcs die noch jung und fit waren. Sie sorgte dafür, dass jeder einzelne Orc und jede Familie ihren Anteil bekam, als die Sonne schließlich unterging.

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