Max Stascheit - Seelenlos

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Seelenlos:
Zwei Serienkiller handeln einen perfiden Plan aus: Jeder soll das Opfer des jeweilig anderen töten. Ein Flugkapitän muss notlanden, doch der Absturz war nicht das Schlimmste. Eine junge Frau verpasst ihren Zug und fährt hinein in die Nacht des Grauens und ein König wird aufs grausamste für seine Verbrechen bestraft.
Diese und weitere Stories sind die Fahrkarten für eine Reise in die Welt des Schreckens.
Horror- Kurzgeschichten
212 Seiten
Softcover
Mit Nachwort vom Autor und Gastbeitrag «Das Serum» von Tobias Albrecht
Vorschau auf kommende und bereits erschienene Werke

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>>Ich war vorhin eine Weile nicht in diesem Wagon, ich

musste telefonieren und ging dazu in den Speisewagen.

Dort hängt ein Telefon, müssen Sie wissen. Ich nahm den

Hörer ab und da. .<< Sie hielt inne und schluckte.

>>Was war dann?<<, hakte der Polizist nach.

>>Dann war da diese Stimme. Eine Männerstimme, am

Hörer. Sie klang tief und kratzig. Und so böse. .<<,

stammelte sie.

Der Schaffner machte große Augen, er drehte sich zu dem

Polizisten um und begann zu sprechen.

>>Sir, Sie müssen wissen, in diesem Zug gibt es nur ein

weiteres Telefon. Nur so kann die junge Dame eine Stimme

gehört haben. Derjenige, der mit ihr sprach, war an

ebendiesem Apparat.<<

>>In welchem Wagon befindet sich das zweite Telefon?<<

Der Schaffner schwitze merklich.

>>In der Fahrerkabine.<<

Der Polizist war sofort losgelaufen, sein Ziel war die

Fahrerkabine. Der Schaffner begleitete ihn.

Katy hatte den beiden gesagt, sie komme mit.

Nach kurzem Zögern hatte der Polizist ihrem Vorschlag

zugestimmt.

In Anbetracht der toten Dame, wäre es unzumutbar

gewesen, Katy allein in einem Zug mit einem Insassen

einer Nervenheilanstalt zu lassen.

Sämtliche Abteile waren leer gewesen, der Zug raste

weiterhin durch die Nacht.

Katy kam es vor, als erreichten sie niemals ihr Ziel und

damit ihren Verlobten.

Der Gang vor ihnen lag in völliger Finsternis.

>>Die Lampe ist durchgebrannt<<, flüsterte der Schaffner.

>>Ich werde vorangehen<<, sagte der Officer und zog seine

Dienstwaffe aus dem Holster.

Der Schaffner lief nun hinter Katy, atmete hastig ein und

aus. Katy roch Pfefferminz und Kaffee in seinem warmen

Atem.

Sie hatten die Fahrerkabine erreicht.

>>Haben Sie heute Kontakt zu dem Führer des Zuges

gehabt?<<, fragte der Officer und wandte sich zu dem alten

Schaffner.

>>Nein, Sir. Wir haben ständig neue Fahrer, ich bekomme

den Namen des Diensthabenden meist kurz vor

Fahrtbeginn. Heute jedoch haben wir bei dem Unwetter

keine Pläne bekommen. Der Einzige der weiß, wann wir

die letzte Station erreichen, bin ich. Wieso fragen Sie?<<,

gab der Schaffner zurück.

Eine Antwort blieb aus, der Officer legte seine Hand um

den Schiebegriff der Abteiltür und öffnete diese langsam,

alle Muskeln gespannt.

Hinter der geöffneten Tür der Fahrerkabine stand ein

Mann.

>>Entschuldigen Sie, Sir... Würden Sie sich bitte langsam

umdrehen?<<, sagte der Polizist und richtete seine Waffe

auf den Rücken des Mannes.

Der massige Nacken des Zugführers arbeitete.

Langsam legte er eine Zeitschrift aus der Hand und drehte

sich um.

Sein gutmütiges Gesicht schaute erschrocken, als er die

Waffe in der Hand des Officers wahrnahm.

>>Herrje, was wird denn hier veranstaltet?<<, fragte er

sichtlich überrascht und mit schriller Stimme.

>>Sir, ich bin Officer Daniels. Ich gehe einer Sache nach, die

sich um einen flüchtigen Kriminellen dreht. Haben Sie

heute Abend etwas ungewöhnliches bemerkt?<<, hakte der

Officer nach. Die Waffe in seiner Hand ließ er sinken.

Der Zugführer dachte nach, zog dabei die Stirn in Falten.

>>Nein. Nein, ich glaube nicht, Officer.<<

>>Ich muss Sie warnen, Sie müssen die Tür ihrer Kabine

verschlossen halten, der entflohene Geisteskranke hält sich

womöglich in diesem Zug auf<<, sprach der Officer mit

ernster Stimme.

>>Ich werde sie so gut es geht verriegeln und für keinen

Menschen heute Nacht öffnen<<, lächelte er.

>>Entschuldigen Sie die Frage, Sir, aber wann erreichen

wir unsere nächste Haltestelle?<<

Katy hatte sich nach vorn gedrängt und sprach den

Zugführer an.

>>Ich sehe gern‘ auf unserem Plan nach, Madam<<, gab der

Zugführer freundlich zurück.

Die Waffe des Polizisten schnellte nach vorn, der Hahn

spannte sich.

>>Der Schaffner sagte uns, dass es heute keine Pläne gäbe.

Das konnte auch nur jemand nicht wissen, der kein

Mitarbeiter des Zuges ist!<<

Mit einem raschen Satz sprang der Zugführer nach vorn

und wich zur Seite aus.

Der Schuss der Waffe war ohrenbetäubend.

Mit einer schnellen Bewegung hatte der Wahnsinnige ein

Messer in den Hals des Polizisten gerammt.

Röchelnd kippte dieser zur Seite und fasste sich noch an

den Hals. Er verlor im Fall die Waffe, die unter einige Sitze

rutschte.

Katy schrie auf, versuchte von den Geschehnissen

wegzukommen. Eine Hand packte ihren Knöchel.

Der Polizist versuchte sich im Todeskampf festzuhalten.

Die nackte Angst stand in seinen Augen.

>> Ich kriege dich!<<, vernahm Katy hinter sich.

Der Angreifer packte sie an den Haaren, zog sie hart nach

hinten.

Das einst so freundliche Gesicht, hatte sich in eine Maske

des Wahnsinns verwandelt.

Der massige Körper kam auf sie zu, drückte sich an sie und

roch an ihren Haaren.

>>Schöne Haare. . Du riechst gut<<, hauchte er.

Sein Atem roch säuerlich und stinkend.

Katy konnte sich nicht rühren. Der Wahnsinnige zog sie in

die Fahrerkabine, über den toten Polizisten und warf sie

gegen einen Metallspind.

Katy krachte schmerzhaft gegen den Schrank, der sich

öffnete und seinen grausigen Inhalt preisgab.

Die Leiche des echten Zugführers polterte heraus und

schlug hart auf den Boden auf.

>>Jetzt bist du dran!<<, brüllte der Geisteskranke.

Katy schloss die Augen, schloss gleichzeitig mit ihrem

Leben ab.

Der Schnee peitschte an die Scheibe des Zuges, die

Scheinwerfer schnitten durch die Nacht, warfen bizarre

Schatten in das furchtbare Gesicht des Wahnsinnigen.

Mit dem Mut der Verzweiflung zog Katy sich an einer Tür

hinauf, erkannte das Schild Notausgang und drückte sich

dicht dagegen. Mit einem Mal flog die Tür auf, der Wind

peitschte kalten Schnee in ihr Gesicht.

Sie verlor den Halt. Die Füße im Zug und den Körper im

Freien und nur an den kalten Griff der Tür geklammert,

versuchte sie, das Gleichgewicht zu halten.

>>Bleib hier!<<, brüllte der Mörder in den Sturm.

Eine Hand zog sie zurück, warf sie hart auf den Boden der

Kabine. Sie lag zwischen den Beinen des Kranken, der ihr

die Hand an die Kehle hielt.

>>Du bist so schön.. <<

Seine Worte gingen beinahe im Sturm unter.

Die geöffnete Tür brachte Schnee und Eisregen mit sich.

Der Schuss war schmerzhaft laut.

Der darauffolgende Schrei ebenfalls.

Der Schaffner stand in der offenen Tür der Fahrerkabine

mit der rauchenden Waffe des Officers.

Mit dem Ausdruck des Unverständnisses kippte der

massige Leib des Wahnsinnigen nach vorn und

verschwand in der Schwärze der Nacht.

Katy fiel in tiefe Ohnmacht.

>>Wachen Sie auf!<<, dröhnte es in Katys Schädel.

Wo war sie? Noch im Zug?

Mit schwankendem Blick richtete sie sich auf. Sie war noch

im Zug. Jedoch hatte der Schneesturm aufgehört. Der Zug

stand, das merkte sie jetzt.

>>Wo sind wir?<<, fragte sie benommen.

Der Schaffner, der vor ihr stand, lächelte.

>>Endstation<<, sprach er.

Katy stand auf und schaute sich um. Der Zug hatte an

einem Bahnhof gehalten, vereinzelte Schneeflocken

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