Max Stascheit - Seelenlos

Здесь есть возможность читать онлайн «Max Stascheit - Seelenlos» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Seelenlos: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Seelenlos»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Seelenlos:
Zwei Serienkiller handeln einen perfiden Plan aus: Jeder soll das Opfer des jeweilig anderen töten. Ein Flugkapitän muss notlanden, doch der Absturz war nicht das Schlimmste. Eine junge Frau verpasst ihren Zug und fährt hinein in die Nacht des Grauens und ein König wird aufs grausamste für seine Verbrechen bestraft.
Diese und weitere Stories sind die Fahrkarten für eine Reise in die Welt des Schreckens.
Horror- Kurzgeschichten
212 Seiten
Softcover
Mit Nachwort vom Autor und Gastbeitrag «Das Serum» von Tobias Albrecht
Vorschau auf kommende und bereits erschienene Werke

Seelenlos — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Seelenlos», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

College geht. Ironie des Schicksals, oder? Manchmal ist Gott

doch wirklich ein Zyniker, was meinst du? Führt uns in

dieser magischen Nacht zusammen und verändert unser

Schicksal so enorm.<<

In Zacharys Schädel nimmt die Geschichte Form an.

Es war alles ein Zufall. Die junge Frau, die Zachary töten

wollte, hieß Portsmith. Sie hatte eine Familie, die sie heute

anscheinend besuchte.

Harry wusste das bis zu dem Zeitpunkt nicht, als er ihm die

Beschreibung und den Vornamen der Schlampe gegeben

hatte.

Er war wie ein blutiger Anfänger in die Falle dieses Irren

getappt.

Wie wollte er hier wieder herauskommen?

Der Todeskampf der jungen Frau schien ein Ende zu

nehmen, Speicheln rinnt aus ihrem verzogenen Mund, die

Augen hatten sich verdreht und der blau angelaufene Kopf

hängt schlaff zur Seite. Urin läuft unter ihr auf die Couch,

die Beine zucken nur noch unregelmäßig.

>>Wunderschön, nicht wahr?<<, lacht Harry.

Der Mann auf der Couch ist noch immer bewusstlos,

anscheinend der Vater der Familie.

>>Was hast du vor?<<, stammelt Zachary.

Harry grinst, entblößt dabei wieder sein Zahnfleisch.

Die fettigen Haare kleben an seinem knochigen Schädel, er

sieht wie ein Dämon aus.

Seelenlos.

>>Schauen wir mal, was du in deinem Werkzeugkasten

hast Kumpel. .ich denke, wir fangen mit dem Hobel an. .<<

In den nächsten Stunden lernt Zachary eine neue Art

Schmerzen kennen. Harry kennt sich mit der menschlichen

Anatomie bestens aus, weiß, wo er schneiden, stechen,

brennen und verätzen muss, damit Zacharys Herz nicht

aufhört zu schlagen.

Das eiserne Tor öffnet sich leise im Wind.

Der Schatten huscht flink über den Schrottplatz, findet sein

Ziel ohne Umwege.

Die Schrottpresse glänzt im Mondschein.

Harry öffnet die Klappe und hievt den schweren Körper in

die dunkle Öffnung.

Lange blickt er in die Presse hinein, schaut auf den völlig

zerstörten Körper Zacharys.

Langsam schließt er die Klappen.

Er schaltet die Maschine ein.

Sie beginnt brummend ihre grausige Arbeit.

Mit Genugtuung betrachtet Harry, wie Dampf aus den

Kolben steigt, der maschinelle Arm niederfährt.

Der unmenschliche Schrei aus dem Innern ist Musik in

seinen Ohren.

Junge Liebe

Stöhnend windet Sandra sich unter mir, heiß spüre ich den

Atem meiner Geliebten an meinem Hals. Ich sehe in ihre

Augen, die Augen der Lust. Zitternd bebt mein Leib auf

ihrem. Ich liege mit ihr im großen Bett im Strandhaus ihres

Mannes. Eng umschlugen und schweißnass. Ihr blondes

Haar ergießt sich über die samtige Bettwäsche, die blauen

Augen starren mich wild an. Ein leises Geräusch ist zu

vernehmen. Es kommt nicht von Sandra. Kommt ihr Mann

nach Hause? Ich verkrampfe mich, horche in die Nacht.

Woher kam das Geräusch? Sandra wendet ihren Kopf,

schaut sich um. Eine Träne rinnt über ihr Gesicht.

>>Psst. . Ganz still jetzt<<, flüstere ich in ihr Ohr.

Wenn ihr Mann uns jetzt erwischt, beide nackt auf dem

großen Bett, wer weiß, wie ich aus der Geschichte wieder

herauskomme. Dann fliegt die Tür auf, ein Schatten im

Rahmen. Ich erkenne einen Mann, etwas blitzt in seiner

Hand auf.

>>Du miese Schlampe! Denkst du, ich weiß nichts von

deinen zahlreichen Liebhabern, Sandra?<<, schreit eine

Stimme in das Schlafzimmer. Ich drehe mich um, will in das

Gesicht sehen, welches Sandras Mann gehören muss. Der

Schrei ist unmenschlich. Eine Gewehrsalve erhellt den

Raum. Der Kerl hat geschossen , denke ich. Ich weiche aus,

die Kugeln treten in den Spiegel über dem Bett ein,

Scherben prasseln auf den geöffneten und vollständig

ausgehöhlten Brustkorb Sandras.

>>Jetzt konnte ich gar nicht zu Ende fressen. .!<<, sage ich

wütend und gehe auf ihren Mann zu.

Das Gesicht von Sandras Ehemann ist schreckverzerrt, er

stiert mich an, begreift nicht.

>>Was bist du. .Herrgott nochmal, was ist mit deinem

Gesicht. .?<<

Der Schrei erstickt, als ich zubeiße.

Endstation

>>Ihre Fahrkarte bitte!<<

Katy schreckte hoch, sah das freundlich lächelnde Gesicht

eines älteren Mannes undeutlich vor sich.

>>Wie? Einen Moment bitte. .<<, gab sie von sich und

lächelte den älteren Herrn müde an.

>>Entschuldigen Sie, Madam, ich wollte Sie nicht

wecken<<, gab der Mann, den Katy nun als Schaffner

realisierte, entschuldigend von sich.

>>Irgendwann muss ich ja mal aufstehen<<, lächelte Katy

ihn an.

Der Mann nahm mit seiner faltigen Hand ihren Fahrschein

entgegen. Mit einer silbern glänzenden Zange lochte er die

Fahrkarte und wollte das Abteil verlassen.

>>Können Sie mir sagen, wo wir uns gerade befinden?<<,

fragte Katy den Mann.

Dieser überlegte kurz und schaute zum Fenster hinaus.

Bei diesem Schneesturm werden Sie sicher nicht erkennen

wo wir sind , dachte Katy und lächelte in sich hinein.

>>Ist das ein Sturm da draußen!<<, antwortete der

Schaffner auf ihre Frage. Ein Griff an die Halterung an

seinem Gürtel fördert ein ledriges Notizbuch zu Tage.

Murmelnd blätterte der Schaffner darin.

>>Heroldsville. Sind kurz hinter Heroldsville<<, wandte er

sich an Katy.

>>Herrgott! Dann habe ich drei Stationen verschlafen!<<,

entfuhr es ihr.

>>Wann kommt die nächste Station? Ich hätte schon längst

aussteigen sollen.<<

Wütend auf sich selbst, hatte sie sicher den Schaffner zu

laut angefahren, dieser jedoch schaute erneut in sein

Büchlein und lächelte sie an.

>>Nicht vor ńer Stunde Madam. Bei dem Sturm fahren wir

nicht jede Station an. Schätze in Burrowhill können Sie

aussteigen.<<

Mit einem Griff an seine Schaffnermütze verbeugte sich der

ältere Mann leicht und verließ das Abteil.

Katy sah sich um, außer ihr und einer älteren Dame war

das gesamte Abteil völlig leer.

Mit einem dumpfen Gefühl im Kopf überlegte sie

krampfhaft wie sie ihren Verlobten erreichen konnte.

Hatte der Zug einen Münzfernsprecher?

Sie schaute sich um, in diesem Abteil schien es keinen zu

geben.

Die alte Frau, drei Stühle hinter ihr, bemerkte ihre Unruhe.

>>Suchen Sie etwas, mein Kind?<<, rief sie zu Katy.

Ertappt und ein wenig hilflos wandte sie sich zu der alten

Frau um.

>>Einen Telefonapparat. Ich muss meinen Verlobten

anrufen, ich habe meine Station verpasst.<<

Die alte Frau erhob sich aus ihrem Sitz und ging auf Katy

zu. Ein faltiges und gutmütig aussehendes Gesicht schaute

sie lächelnd an. Dann nahm die Dame neben Katy Platz.

>>Ich meine ein Telefon im Gang beim Speisewagen

gesehen zu haben<<, überlegte die alte Frau murmelnd.

>>Gehen Sie zwei Waggons weiter. Sie sehen das Schild des

Speisewagens schon<<, sagte sie und lächelte erneut.

Katy bedankte sich und erhob sich.

Der Schnee peitschte gegen die Fenster des Zuges, weiße

Flocken tanzten durch die rabenschwarze Nacht.

Die Tür zum nächsten Abteil klemmte.

Katy stemmt ihr Gewicht dagegen und öffnete sie langsam.

Zwei menschenleere Abteile mussten durchquert werden,

bevor Katy den Speisewagen erreichte.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Seelenlos»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Seelenlos» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Seelenlos»

Обсуждение, отзывы о книге «Seelenlos» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x