Max Stascheit - Seelenlos

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Seelenlos:
Zwei Serienkiller handeln einen perfiden Plan aus: Jeder soll das Opfer des jeweilig anderen töten. Ein Flugkapitän muss notlanden, doch der Absturz war nicht das Schlimmste. Eine junge Frau verpasst ihren Zug und fährt hinein in die Nacht des Grauens und ein König wird aufs grausamste für seine Verbrechen bestraft.
Diese und weitere Stories sind die Fahrkarten für eine Reise in die Welt des Schreckens.
Horror- Kurzgeschichten
212 Seiten
Softcover
Mit Nachwort vom Autor und Gastbeitrag «Das Serum» von Tobias Albrecht
Vorschau auf kommende und bereits erschienene Werke

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Portsmiths, die gesichtslos in einem Meer aus Blut

versanken.

Der Kaffee wird ihn wachmachen, den Schlaf vertreiben

und seine Sinne schärfen.

Heute Nacht ist es soweit, heute Nacht wird er die Wette

des Geisteskranken in die Tat umsetzen.

Das Telefon klingelt.

Zachary schleppt sich zum Telefon.

Er nimmt ab und vernimmt die Stimme seines Chefs.

>>Guten Morgen, Zach. Gut geschlafen? Tut mir leid, falls

ich dich geweckt haben sollte! Aber hier ist die Hölle los.<<

Zachary atmet schwer ein.

>>Was ist los?<<, fragt er.

>>Doppelmord. Eine rivalisierende Gang<<, sagt Officer

Brad Koontz.

Er verflucht seinen Job. Wäre er nur niemals Polizist

geworden.

>>Ich lieg noch im Bett. .<<, lügt er.

>>Hab ’ne starke Erkältung. Fieber und all das.<<

Am anderen Ende der Leitung raschelt es.

>>Bedauerlich<<, meldet sich die Stimme wieder.

>>Ich versuche Jim zu erreichen, ruh‘ du dich aus und

komm‘ wieder zu Kräften. Gute Besserung, Zach.<<

Die Leitung war tot.

Zachary atmet tief ein, entspannt seinen Körper und trinkt

einen großen Schluck Kaffee.

Nun kann er den Abend planen und seine Werkzeuge

einpacken.

Der Abend kam schneller als erwartet, die Zeit schien

verflogen zu sein.

Das Telefon klingelt. Wieder sein Chef?

Zachary nimmt den Hörer ab.

>>Ja?<<, meldet er sich knapp.

>>Na, Zach? Bereit für deinen großen Auftritt?<<, schallt es

aus dem Hörer.

Harry.

>>Woher hast du diese Nummer?<<, fährt Zachary ihn an.

>>Mensch Zach! Du nennst mir wirklich deinen richtigen

Namen! Hut ab! War nicht schwer, deine Nummer

rauszukriegen, hab‘ einfach im Internet nachgesehen.

Officer Zachary Flannigan, bei der LA Mordkommission,

spezialisiert auf Bandenkriminalität. Abschluss auf der

Polizeidienstschule im Jahr ´05 und wohnhaft in der

Mansfield Road 124. Ich würde mich nicht wundern, wenn

man dort deinen Facebook-‐Account finden würde.<<

Er lacht herzhaft auf.

>>Komm zur Sache, Harry! Oder ist das nicht dein richtiger

Name?<<, sagt Zachary ärgerlich.

>>Nope, ist nicht mein richtiger Name. Ist aber auch

nebensächlich, was zählt ist, dass du heute Abend bei der

Familie bist.<<

>>Warum diese Familie?<<, fragt Zachary.

>>Sagen wir es so, ich habe ein ernsthaftes Interesse

daran, die drei tot zu sehen, mehr sollte dich nicht

interessieren!<<

>>Und du kümmerst dich um mein Objekt der Begierde?<<

>>Exakt, ich werde die Kleine mit gehörigem Respekt

behandeln, stört dich sicher nicht, wenn ich von ihr koste,

nicht wahr?<<

Zachary schüttelt sich, denkt daran, wie Harry die schöne

junge Studentin tötet und sie anschließend verspeist.

Ekelhafter Kerl, dennoch sehr faszinierend.

>>Nein, mach mit ihr was du willst!<<, spricht er mit

übertriebener Selbstsicherheit.

>>Ach, eine Sache noch Zach.. << Er macht eine lange

Pause, Zachary hört ihn atmen. Schnell und voller

Begeisterung.

>>Wir sehen uns.<<

Die Leitung klickt und verstummt.

>>Harry?<< Die Leitung ist wieder tot.

An der ganzen Sache zweifelnd, gießt sich Zachary einen

frischen Kaffee ein, zieht seine Jacke an und verstaut den

Werkzeugkoffer im Wagen.

Das Haus ist riesig.

Eine Einfahrt bis zum Eingang schlängelt sich zweihundert

Yards durch einen großzügig angelegten Garten.

Der Mond ist aufgegangen und ein Hund bellt leise

irgendwo im Nachbargarten.

Zachary hat seinen Wagen einige Blocks weiter geparkt,

steht lauernd vor dem Tor.

Mit einem beherzten Schwung klettert er über die Mauer,

landet mit sanftem Aufschlag auf dem gepflasterten Weg

und atmet sacht ein und aus.

Showtime.

Ein Fenster steht halb geöffnet an der Hinterseite des

Hauses.

Mit vielfach geübten Bewegungen schiebt Zachary einen

dünnen Draht mit Schlinge durch die Öffnung, zieht und

löst den Hebel des Fensters.

Langsam und völlig lautlos öffnet sich das Fenster zur

Gänze.

Flink wie ein Wiesel schlüpft Zachary in das dunkle Haus.

Geräuschlos schleicht er geradeaus und legt den

Werkzeugkoffer ab.

In der Dunkelheit ist das Zusammenschrauben der Waffe

mit dem Schalldämpfer eine Leichtigkeit.

Mit einem sanften Druck öffnet er die vor ihm liegende Tür,

späht hinein.

Das Zimmer liegt im Dunkeln.

Nein, im Hintergrund vernimmt er leise Geräusche.

Beinahe so, als ob jemand den Fernseher angelassen hat.

Auf leichten Sohlen schleicht er zu einer Wand und späht

um die Ecke.

Tatsächlich, hinter der Ecke flimmert ein Fernseher im

Dunkeln.

Irgendeine Homeshopping-‐Sendung.

Davor, auf einer großen Couch, drei Köpfe.

Zachary umrundet wie eine Gazelle das Möbel und hebt die

Waffe.

>>Keine Be. .<< Doch die Worte bleiben ihm im Halse

stecken.

Vor ihm auf der Couch sitzen drei Personen, an Händen

und Füßen zusammengebunden mit Drahtschlingen.

Was wird hier gespielt?

Das schreckerfüllte Gesicht einer knapp vierzigjährigen

Frau schaut ihn an.

Warum sind sie gefesselt?

Dann bemerkt Zachary das Gesicht der zweiten Frau. Sie ist

vielleicht sechzehn, hat kurz geschnittenes blondes Haar,

kleine feste Titten, wie Zach sie liebt und einen

Gesichtsausdruck, den er nur allzu gut kennt. Todesangst.

Doch nicht das verunsichert ihn, es ist das Gesicht.

Er kennt es.

Es ist das Gesicht der Studentin, das Gesicht der jungen

Frau, die er töten wollte, das Opfer, das nun Harry für sich

beansprucht.

Wie kommt sie hierher? Was um alles in der Welt wird hier

gespielt?

Der Schlag auf seinen Hinterkopf kommt völlig unerwartet.

Die Welt verschwimmt im Dunkeln.

>>Aufwachen, Zach<<, flüstert die Stimme in sein Ohr.

Benommen nimmt Zachary das knochige Gesicht wahr, das

sich wenige Zentimeter vor seinem befindet.

>>Sieh dir an, was ich getan habe. .<<, triumphiert die

Stimme. Harry.

Zachary blinzelt und schielt zu der Couch, auf der die

Familie festgebunden saß.

Mit Schrecken bemerkt er, dass der Frau der Kopf fehlt.

Der blutige, schief abgesägte Halsstumpf dampft noch

warm.

>>Sieh mal, wer dich kennenlernen will. .<<

Schwenkend vor seinem Kopf lässt Harry den blutigen

Schädel der Frau vor Zacharys Gesicht baumeln.

>>Was hast du getan?<<, stammelt Zachary.

>>Ich hab‘ mir die Sache anders überlegt. Wenn schon

Morde in dieser Stadt verübt werden, dann doch wohl nur

von einem. Nämlich von mir!<<, lacht er.

Die junge Frau hinter ihm stöhnt und weint.

Mit einem schnellen Sprung ist Harry hinter ihr, schlingt

ihr etwas um den Kopf.

>>Hab‘ von dir gelernt Kumpel<<, lacht Harry.

Zachary erkennt den Kabelbinder, den er der jungen Frau

um den Hals gezurrt hat. Das einrastende Geräusch, als das

Band zugezogen wird, ist ihm wohl vertraut.

Das Gesicht der jungen Frau verzerrt sich, die Augen treten

hervor.

>>Darf ich vorstellen: Gracy Portsmith, dein potentielles

nächstes Opfer. Was für ein Zufall, nicht wahr? Ich wollte

ihre Familie umbringen und du ihre Tochter, die auf das

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