Elias Reich - Damian

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Damian: краткое содержание, описание и аннотация

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Damian Winter ist ein Serienmörder, der seine böse Seite hinter dem Trugbild von Menschlichkeit verbirgt. Seine Opfer sind keinesfalls Unschuldige, sondern jeder von ihnen ist selbst ein grausamer Verbrecher.
Damians Leben wird aus der gewohnten Bahn geworfen, als er auf sehr skurrile Art und Weise eine Privatdetektivin kennenlernt.
Gleichzeitig treibt ein anderer Serienmörder sein Unwesen in Oberhausen.
Plötzlich wird Damian in die Ermittlungen mit reingezogen.
Fängt seine Fassade der Menschlichkeit an zu bröckeln und das Ungeheuer das sich dahinter verbirgt tritt ins Tageslicht?
Wie wird er sich Verhalten?
Überlässt er den Mörder der Polizei oder wird er sich selbst um ihn kümmern?

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Aber da war Frau Riedel schon aus dem Zimmer gestürmt und ich konnte hören, wie sie irgendwo kramte, bevor sie wieder ins Zimmer gestürmt kam mit einem Laptop in den Händen. Den legte sie auf den Boden und setzte sich davor. Sie achtete dabei genau darauf, dass sie außerhalb meiner Reichweite blieb. “Geben Sie mir jetzt die Daten!“, sagte sie. Ich setzte ein Lächeln auf. “Aber sicher, wo Sie mich doch so lieb darum bitten“, erwiderte ich ironisch. Ich zog, rein demonstrativ, an der Handschelle mit der ich ans Bett gefesselt war und hob eine Augenbraue. “Aber ich darf doch sicher damit rechnen, dass Sie mich hier vorher losmachen oder meine liebe Frau Riedel?“ “Geben Sie mir erst die Daten, dann mache ich Sie los“, erwiderte sie ungeduldig. Ich schüttelte den Kopf. “Nein.“ “Doch!“ “Eine Hand wäscht die andere Frau Riedel“, sagte ich gelassen. “Eine Hand wäscht die andere und ich akzeptiere nur Vorkasse. Also wenn ich bitten darf.“ Sie schaute mich einen langen Augenblick lang unbewegt an. “Ich kenne nicht mal Ihren Namen. Sie sind einfach ein Fremder, der mich ohnmächtig in mein Bett gelegt hat und dann beobachtet hat. Sie könnten, was weiß ich, was für ein Mensch sein.“ “Ach, wo bleiben nur meine Manieren? Ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt“, sagte ich gespielt schockiert, bevor ich betont grüblerisch fortfuhr, “Vielleicht lag das daran, dass sie zu dem Zeitpunkt versucht haben mir den Kopf einzuschlagen... aber der Höflichkeit halber: Guten Tag. Mein Name ist Damian Winter. Es ist mir ein Vergnügen Sie kennenzulernen.“ Ich versuchte absichtlich ihr die gefesselte Hand hinzuhalten. “Uups, was bin ich doch für ein Schussel, aber wenn wir schon mal dabei sind, machen Sie mich einfach los. Danke schon mal im voraus.“ Zögerlich stand sie auf und ging hinüber zu ihrer Kommode. Sie suchte einen Moment in der noch offenen obersten Schublade, dann kam sie mit einem kleinen Schlüssel in der Hand zu mir herüber und schloss die Handschelle auf. Ich blieb noch ein Weilchen sitzen und massierte die Druckstelle an meinem Handgelenk, bevor ich überaus geschmeidig aufstand und eine ausgesprochen elegante formvollendete Verbeugung vor ihr vollführte. “Ich bedanke mich vielmals, sehr verehrte Dame!“ Sie zog die Augenbrauen hoch. “Wie auch immer. Ich will jetzt die Daten von Ihnen haben Herr ähm Winter!“ Soll ich ihr vielleicht die richtigen Daten geben?, überlegte ich. Ich kann sie doch nicht zu dem dahingeschiedenen Herrn Westenberg führen oder doch? Ich bin mir schließlich ziemlich sicher, dass ich es sehr glaubhaft inszeniert habe und keine Spuren, die auf mich hindeuten könnten, hinterlassen habe. Also warum nicht? Andererseits warum sollte ich dieses, wenn auch nur sehr geringe, Risiko eingehen? Ob diese Alena Müller gefunden wird oder nicht, spielt für mich keine Rolle. Es ist für mich eigentlich schlichtweg irrelevant. ABER als jemand, der ein intellektuelles Verständnis für Gut und Böse hat, wusste ich natürlich, wie ich mich verhalten sollte. Außerdem könnte es ganz aufregend sein, nochmal zum Tatort zu gehen und den Schrecken von Frau Riedel zu genießen, wenn sie sieht was mit dem netten Herrn Westenberg passiert ist. Ich gab Frau Riedel also eine oberflächliche Beschreibung des Fords, den Herr Westenberg fuhr und drei viertel des Nummernschildes. Nach kurzem tippen auf der Tastatur ihres Laptops, hellte sich ihr Gesicht auf. Sie drehte den Laptop zu mir herüber und zeige mir ein Foto von Michael Westenbergs Gesicht. “Ist das der Mann, den Sie gestern gesehen haben!?“ “Hmm, das könnte er sein, glaube ich, aber es war so dunkel und ich habe ihn nur kurz gesehen...“ Sie sprang sofort auf und öffnete die Türen ihres Holzschrankes, dann zerrte sie ein Paar Kleidungsstücke heraus. “Das reicht mir schon. Ich gehe dem jetzt einen Besuch abstatten.“ “Gut. Ich komme mit.“ “Nein, danke. Sie haben bereits mehr als genug getan.“ “Ich komme mit und bevor Sie erneut ablehnen, denken Sie bitte daran, dass solche K.O.-Tropfen Nebenwirkungen haben können und man deshalb keine schweren Maschinen bedienen sollte. Außerdem steht Ihr Auto wer weiß wo in der Pampa, während meines quasi direkt vor der Tür steht. Soll ich weiter die Gründe aufzählen, warum Sie meine Hilfe besser annehmen sollten oder reicht das schon?“ Sie starrte mich an, schließlich murrte sie irgendetwas was sich entfernt wie >na gut< anhörte. Dann schob sie mich rabiat aus dem Schlafzimmer und schlug die Tür hinter mir zu, um sich alleine umzuziehen. Ich stand vielleicht zwei Minuten lang still da, bevor sie die Tür aufriss und an mir vorbei zur Wohnungstür stürmte. Sie trug nun eine verwaschene Jeans, eine schwarz weiß karierte langärmlige Bluse und Lederstiefel, die aussahen wie die Lady Version von den Stiefeln, die ich gerne bei meinen nächtlichen Abendteuern trug. Auf dem Weg zur Wohnungstür machte sie einen unerwarteten Schlenker zum Badezimmer und knallte die Tür hinter sich zu. Ich schlenderte gelassen Richtung Wohnungstür und konnte währenddessen aus dem Badezimmer erst die Klospülung hören, dann Geräusche des geschäftigen Werkelns. Ich war mittlerweile auf Höhe der Badezimmertür angekommen, als die Tür aufgerissen wurde und Frau Riedel um ein Haar in mich rein gerannt wäre. Sie hatte noch einige nicht abgetrocknete Stellen im Gesicht und noch etwas Zahnpasta im Mundwinkel. Insgesamt machte sie einen ganz drolligen Eindruck. Leider begann sie mich sofort zur Tür zu treiben, während sie die ganze Zeit irgendwas von wegen beeilen knurrte und sich noch schnell einen Rucksack von der Garderobe schnappte. Sie riss die Wohnungstür auf und wartete damit sie zuzuschlagen wirklich gerade lange genug, damit ich ebenfalls nach draußen schlüpfen konnte ohne Gliedmaßen einzubüßen. Dann stürmte sie die Treppe hinunter in einem Tempo, das meine Einschätzung ihres athletischen Körperbaus bekräftigte. Ich musste mich fast anstrengen, um sie einzuholen. Unten angekommen öffnete sie die Haustür und war im Nu draußen. “Wo parkt Ihr Wagen?“, herrschte sie mich an. “Nicht weit weg“, sagte ich kurz und knapp. “Hier um die Ecke.“ Und schon standen wir vor meinem Porsche, ich mit dem Autoschlüssel in der Hand und Frau Riedel irgendwie erstarrt mit aufgerissenen Augen immer wieder zwischen dem Auto und mir hin und her schauend. Ist was an einem Wagen nicht in Ordnung?, fragte ich mich irritiert. Ist mir jemand rein gefahren oder ist blaues Eis genau auf mein Auto gefallen? Dann müsste ich mir ja ein neues kaufen, dachte ich genervt. Aber bei näherem betrachten viel mir nichts dergleichen auf und ich schob ihr Starren auf irgendeine menschliche Verhaltensweise, die ich nicht begriff. Innerlich zuckte ich nur mit den Schultern. “Möchten Sie nicht einsteigen?“, fragte ich leicht verwirrt. “DAS ist Ihr Wagen?! DAS ist wirklich Ihr Wagen?!“, fragte sie und wirkte leicht atemlos. “Ja, das ist mein Wagen“, bestätigte ich ihr das offensichtliche, schließlich standen wir gerade davor und ich hatte den Schlüssel schon in der Hand. “WOW. Nicht schlecht“, sagte Frau Riedel. “Was machen Sie beruflich?“ “Ich bin Künstler.“ “Erzählen Sie keinen Scheiß!“, stieß sie aus. “Ich dachte immer, die meisten Künstler wären Bettelarme Spinner, die nicht so einen Wagen fahren würden.“ “Scheint so, als wäre ich nicht wie die meisten.“, antwortete ich und konnte mir ein einstudiertes Lächeln nicht verkneifen, weil nur mir die wahre Komik hinter dieser Aussage bewusst war. Mittlerweile hatte ich das Auto aufgeschlossen und wir waren eingestiegen. Sie hatte ihren Rucksack zwischen ihren Beinen abgestellt. Frau Riedel blickte sich im Wageninneren um und vergaß vor lauter gucken den Sicherheitsgurt anzulegen. “Wären Sie so freundlich sich anzuschnallen?“, forderte ich sie freundlich auf. Sie bekam daraufhin leicht rosa Wangen und murmelte irgendwas bestätigendes, dann gab sie mir die, mir wohlbekannte, Adresse von Herrn Westenberg, die ich sofort für den Schein in mein Navigationssystem eingab.Читать дальше
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