Inge Elsing-Fitzinger - Perlen vor die Säue…

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Ein egozentrischer, sexbesessener Macho bringt durch intrigante Spiele zwei gänzlich unterschiedliche Frauen fast zum Wahnsinn. Besessen von Selbstherrlichkeit geht er über Leichen, treibt sein diabolisches Spiel genussvoll ad absurdum. Mit frenetischer Leidenschaft bricht er Schwüre, treibt Menschen ins Verderben, lässt die beiden Rivalinnen mit geheuchelter Liebe und satanischen Ränkespielen in den Abgrund schlittern. … verliert sich in aufsteigender Lust, ein gebrochenes Herz, ein gebrochener Schwur, ein gebrochener Mensch, Mord, das Böse triumphiert…

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Sein kräftiger Arm umschlingt besitzergreifend die schlanke Taille. Ihre Wangen berühren sich. Claudia lehnt den Kopf einen Augenblick lang an seine Schulter. Ein berauschendes Gefühl von Geborgenheit. Ihre Augen versinken in einander. Sein Drängen wird begehrlicher.

„Ich kann nicht“. Ein zärtlicher Kuss.

„Ich bin noch nicht so weit, lass mir bitte etwas Zeit“.

Wieder küsst er sie auf die brennenden Lippen.

„Ich…ich…Oh Gott, mir gehen die Ausreden aus.“

„Bravo, mein großes Mädchen“. In aufgespeicherter Gier reißt er ihr das Kleid auf. Mit der Zunge leckt er lüstern ihren Hals. Hemmungslos fasst er mit der rechten Hand nach ihren Brüsten. Wundervolle Äpfel. Erregung pur. Adam im Paradies. Der Sündenfall. Absolut verständlich. Kein Kostverächter, dieser Kerl schießt es ihm ins aufgeheizte Hirn. Was weiß der Herrgott schon von irdischen Genüssen. Seine linke Hand gleitet von den Schultern zum Bauch. Die heißen Lippen folgen dieser Spur, tiefer und tiefer. Er schiebt den zarten Slip zur Seite, dringt in ihre feuchte Scheide ein. „Wie herrlich nass du bist, lass es zu, mein Engel“. Besitzergreifend liebkost er ihre Schamlippen. Ein brillanter Pianist, auf einer sinnlichen Klaviatur. Lust, Begehren, hektisches Stöhnen.

In diesem Moment ist Claudia alles egal. Sie lässt sich treiben. Ein ruderloses Boot im tosenden Sturm unbekannter Leidenschaft. Erfüllung pur - für beide. „Wunderbar, mein Engel“, keucht er gierig. „Ich spüre, wie du dich total fallen lässt und meine französische Zärtlichkeit genießt - und jeder deiner Gefühlsausbrüche macht es für mich noch schöner. Zu spüren, wie du am Höhepunkt deiner Lust anlangst“.

Ein schwerer Samtvorhang. Das breite Bett. Herber Männerduft. Ein schlafender Panther, ruhig, lauernd, männlich, geil. Die Haut glänzt vor unterdrückter Erregung. Zwei Körper verschmelzen in tobender Zärtlichkeit, in wilden Bewegungen bis - ja bis . . .

Aufpeitschende Wogen schlagen über ihren erhitzten Körpern zusammen. „Ich quäle mich, ich brauche dich, deine animalische Stärke.“ Flammende Leidenschaft, glühende Küsse, beinahe die Besinnung verlieren. Versunken in einem Strudel überirdischer Euphorie. Heißer Sex, ein Traum. Nie zuvor hat sie solch überschäumende Gefühle, solch leidenschaftliches Werben, solche Erfüllung erlebt. Seine Küsse brennen, seine Hände liebkosen jeden Quadratzentimeter ihrer alabasterfarbenen Haut, immer und immer wieder. Feurige Schmeicheleien. Aufreizende Fertigkeit. Verführerische Sicherheit. Sie schmilzt dahin, löst sich auf in überbordenden Sinnesreizen. „…dein Samen brennt wie Feuer auf meiner Haut, sinnlich – übersinnlich jaaaaaaaaaaahhhhhhhhh!“

Rückblendung

Claudia ist Frühaufsteherin. Der blasse Schein des anbrechenden Tages dringt durch die duftigen Vorhänge. Rasch huscht sie aus dem warmen Bett, rennt hinaus in den Garten. Barfuss. Frischer Tau kühlt ihre brennenden Füße. Nach etwa einer Stunde kehrt sie zurück.

Ihr Zimmer nimmt langsam Gestalt an. Die Konturen der Möbel. Die Gesichter der Bilder an den Wänden. Vertraute Bilder. Bisweilen führt sie endlose Gespräche mit ihnen, um ihrem schweren Herzen Luft zu machen. Großmutter in schwarzer Robe, perlenbestickt, mit weißem Spitzenkragen, der ihren schlanken Hals liebkost. Heute lächelt sie besonders gütig, als wollte sie ihr Mut zusprechen.

Auf dem Bord liegen zwei braune Lederkoffer. Aufgeklappt. Gierige,

alles verschlingende Ungeheuer. Bedrohlich. Traurigkeit mischt sich mit Angst. Die Ferien sind zu Ende. Eine unabwendbare Tatsache, so sehr sie sich auch dagegen sträubt. Heute ist der Tag X, seit Wochen gefürchtet. Sie muss zurück ins Internat. Ein grässlicher Gedanke, den sie gewaltsam zu verdrängen sucht.

Nur wenige Stunden noch, dann würde Alfred, der Chauffeur, die schwere Limousine durch die breite Einfahrt kutschieren, ihr Gepäck sorgfältig verstauen. Vater würde sie ein letztes Mal in die Arme nehmen, Mutter mit rügendem Blick die Undankbarkeit der zickigen Tochter lautstark kritisieren. Ein sich regelmäßig wiederholendes Ritual, dem sie nicht entkommen kann, wie sehr sie auch an Vaters Verständnis appelliert, sie nicht mehr ins Internat zurückzuschicken. Gegen Mutters dominant vorgefasste Meinung sind alle machtlos. Auch die ihre ist völlig unmaßgeblich. Sie muss das Dilemma lediglich ausbaden. Ärgerlich schlüpft sie in das Reisekostüm, wirft die Schottenpelerine über, die ihr Papa von seiner letzten Geschäftsreise mitgebracht hat.

Es schellt an der Haustür, diskret, kurz. Claudia lugt durch den Türspalt. Josef, der Hausdiener, schlürft durch den Gang. Vaters Sekretär verschwindet lautlos im Herrenzimmer. Die Nervosität des Mannes ist unverkennbar. Eine schwarze Mappe. Krampfhaft presst er sie an seine Brust. Und das an einem Sonntag, denkt sie besorgt. Seltsame Unruhe flackert auf.

Während Claudia noch den ängstlichen Gedanken nachhängt, tritt Mama Henrietta, Komtesse von Reichenau, perfekt gekleidet aus ihren Räumen.

„Welch eine Überraschung“, meint die elegante Dame eher zynisch als freundlich. Groß und schlank. Das wundervolle blonde Haar quillt üppig unter der neuesten Hutkreation hervor.

„Kommst du etwa mit zur Messe?“ Ihr kritischer Blick bleibt an Claudias farbenprächtiger Pelerine hängen. „Doch nicht in diesem Aufzug, Kind. Wir gehen ja nicht in den Zirkus.“ Madame fegt eilig die Treppe hinunter.

„Eigentlich wollte ich…“

„Ja, ja, ich weiß schon“, ruft Mutter ungeduldig über die Schulter zurück. Der schwarze Hut mit Schleier hüpft bei jeder Stufe auf und ab, was der gewünschten Würde einen eher heiteren Akzent verleiht. „Nimm den grauen Kaschmirumhang und setz eine Kappe auf, Kind. Aber beeile dich bitte. Emmy das Frühstück um zehn Uhr im großen Salon. Das Fräulein wird um elf vom Chauffeur abgeholt. Sie wissen schon.“ Übergangslos erteilt sie dem Personal diverse Anordnungen. Jetzt trommelt sie ungeduldig mit dem schwarzen Schirm auf das Parkett.

„Kind, wo bleibst du denn. Ich möchte nicht erst zum Sanctus in der Kirche eintreffen.

Jahre später

Claudia Wiesinger ist eine weiche, liebenswerte Frau geworden, rundum zufrieden, eins mit sich selbst, ihren Freunden, dem Leben. „Unkompliziert“ bezeichnet sie sich oft selbst. Sie ist sechsundzwanzig, könnte aber, wenn man sie nur hört, auch fünfundvierzig sein. Erstaunlich reif, zielstrebig und vernünftig.

„Manchmal möchte ich tatsächlich auch so abgedreht sein wie meine Mutter.“ Erstaunt über diesen seltsamen Wunsch lacht sie plötzlich auf.

Vor etwa drei Jahren hat die umtriebige Mama beschlossen, Haus und Hof den Rücken zu kehren, Tochter und Mann ihrem eigenen Schicksal zu überlassen. Das Theater ihres vorgetäuschten Glücks in der elitären Gesellschaft wollte sie radikal beenden, sich ins sonnige Spanien absetzen, ihr Leben erfüllen.

Papa schien dies mit stoischer Ruhe hingenommen zu haben. Claudias Entsetzen über eine solche Entscheidung tat er mit einer beiläufigen Handbewegung ab, als sie Händeringend vor ihm stand.

„Wie konnte es zu diesem Eklat überhaupt gekommen“, hat sie unter Tränen gestammelt.

Alleine, seltsam entspannt, holt Papa sie vom Flughafen ab. Sie hat das Wirtschaftstudium abgeschlossen, mehrere Praktika in Amerika absolviert. Während Claudias Alltag streckenweise ausschließlich zwischen Fulltimejob, Konferenzen, Fremdsprachinstituten und Computerkursen dahinraste, schien die einst so sittenstrenge Mama völlig neue Perspektiven für ihre Lebensplanung angepeilt zu haben.

„Es war Mutters Entscheidung. Sie hat mich eines Tages vor vollendete Tatsachen gestellt. Reisende soll man nicht aufhalten.“ Stoisch gelassen, mit einem Anflug von Erleichterung klangen Papas Worte. Für ihn schien die Angelegenheit eher Erlösung als Pein.

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