Daniel David Wilde - Gesang der Schwäne

Здесь есть возможность читать онлайн «Daniel David Wilde - Gesang der Schwäne» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Gesang der Schwäne: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Gesang der Schwäne»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Thomas Woolfe, ein ehemaliger kleiner Gangster verdient sein Geld nun als Privatdetektiv. Mister Greenway Schwanenwärter im Regent Park und einer der wenigen ehrlichen Kerle hat ein Problem ein Irrer massakriert seine Schwäne. Thomas nimmt sich des Falls an und sorgt dafür, dass der Mörder von Schwänen zu Frauen gewechselt ist. Ein totes Mädchen wird kurz darauf im Regents Park grausam zugerichtet gefunden und führt Thomas und die zynischen Beamten der Hafenpolizei in die perversen Londoner Abgründe zu ehrenwerten Männern die sehr viel Geld dafür zahlen beim Morden nach ihren Vorgaben und Wünschen auf 35 Millimeter Film aufgenommen zu werden.

Gesang der Schwäne — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Gesang der Schwäne», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Ians Hand streichelte zärtlich im vorbei gehen die Kamera. Wenn es etwas auf dieser Welt gab, dass er liebte, dann war es dieses künstliche Auge, das alles schön machen konnte. Er hatte nicht viel im Leben bis auf die Fotos und seine Träume und diesen Keller. Wenn sie es wüssten, die würden nicht mehr lachen. Sie Lachten über ihn, wenn er die Straßen entlangging. Er spürte die Verachtung, die sie ihm entgegen schleuderten, die Herablassung tief in seinen Knochen. Alle dachten er sei Dreck und nichts wert. Darum konnte er niemanden in die Augen sehen und starrte auf seine Schuhe. »Schwänlein Schwänlein warum willst du kein Entlein sein?«, sang er mit heiserer Stimme und zog sich, auf das gefangene Schwänlein starrend ungeduldig aus. Er war wütend sein ganzer Körper zitterte vor Hass und Wut und seiner Gier sie schreien zu lassen damit es ihm besser ging. Er fühlte was für ein ausgebuffter was für ein gigantischer Mann er sei. Ian, schleuderte mit dem linken Bein die Hose und Unterhose weg. Mit Ehrfurcht und Angst sah er kurz auf seinen Penis und starrte wieder sie an. Kleines dreckiges Miststück, wie alle dreckigen Huren er würde ihr das lachen schon austreiben. Ian war speckig, seine Brüste, in deren Brustwarzen er jetzt schmerzhaft kniff, waren zwei Speckwülste, die herabhingen. Ha sollten sie Lachen, hier unten war es nur einer der Lachte. Er hatte rote Haare und einen Topfhaarschnitt und Ians Haut war, blass als litte er an Anämie oder als lebe er unter der Erde. Er setzte seine große, altmodische Brille ab und legte sie, auf den Tisch auf dem das Spielzeug lag. Wenn das Miststück schrie, sich vor Schmerz wand und winselte würde sich sein Penis aufrichten. Und wenn er sie zum Schweigen gebracht hatte, er zog die buschigen roten Augenbrauen zusammen würde er die Teile ins Badewasser tun und ein erfrischendes Bad nehmen. »Schwänlein Schwänlein warum willst du kein Entlein sein?« Er starrte auf den festgebundenen Körper und fragte sich, wie viel Schmerz sie aushalten würde, mehr als die anderen Huren? Ehrfürchtig nahm er eine braune Ledermaske vom Tisch, die wie ein lederner Kartoffelsack aussah und mit stümperhaften Nähten zusammengehalten wurde, und setzte sie wie eine Krone auf und zog sie von wohligem Schauer überzogen auf seinen kleinen eiförmigen Kopf. Er würde sie zum Schreien bringen, er freute sich auf das Spektakel freute sich auf die Panik in ihren Augen, wenn er mit der Zange ihre Brustwarzen malträtieren würde. Er fühlte sich, als ob er bis untere Decke wachsen würde als würde er die Welt von oben sehen. Die Wut macht ihn riesig. Die Wut und der Hass, die er nur hier zeigen und herauslassen konnte in seinem Königreich der Schwäne. Er steht über ihr und schaut ihr ins Gesicht. Er lächelt und in diesem Lächeln und in seinen kalt glitzernden Kieselstein Augen ist sein ganzer Irrsinn gezeichnet kalt und scharf und sabbernd und unglaublich arrogant.

»Bitte, Bitte, bitte ich, will nicht sterben Bitte Bitte Mister.«

Seine Erwiderung war ein Lachen so bösartig das die ohnehin kalte Temperatur in dem Keller tatsächlich spürbar abnimmt. Ihr Körper ist mit einer Gänsehaut überzogen. Sie weint und das scheint ihm zu gefallen ihn zu erregen. Er springt, nackt Victoria denkt noch, warum ihm nicht kalt ist, sofort hinter die Kamera und verschwindet unter dem Tuch. »Eins zwei drei das Vögelchen kommt«, säuselt der Irre unter der hässlichen braungelben Ledermaske. Ein grelles weißes Blitzlicht zischt auf und brennt wie Säure in ihren Augen. Er hält diesen Moment der Erkenntnis was ihr bevorstehen wird fest. Er liebt die Fotos von panischen weit aufgerissenen Augen. Er denkt es wird ein schönes Foto von ihr an der Wand werden. Halb von der Kamera verborgen durch dessen Linse er starrt und sabbert, wirkt er wie eine kopfloses fette Made.

»Es wird dir wehtun, sehr wehtun, nur wenn du still bist und keinen Mucks machst, werde ich dich leben lassen. Ich werde dich, wenn ich mit dir fertig bin, dahin bringen, wo man dich findet und in ein Krankenhaus bringen wird, nur wenn du still bist.«

Victoria dachte, das diese sanfte Stimme richtig gebildet klang, wäre nicht dieses schreckliche Kichern das seine Sätze begleitet.

»Ich habe meinen eigenen Traum mein Schwan und ich träume, seit ich ein Kind bin vom Schlachten.«

Er betont das Wort Schlachten liebevoll, als verbinde er mit dem Zerhacken und Zersägen und Schneiden Erinnerungen an wunderbare Erlebnisse. Sie sein Opfer, Victoria Atwell betonte das Wort Stockton on Trent ähnlich liebevoll, dort wollte sie sein im Haus ihrer Eltern zusammen mit der Schwester und deren Ehemann, dort! Nicht in diesem graurotem Steinungetüm London, nicht im Bauch eines Hauses das solche Monster gebiert. Sie fröstelt und der Blick der aufgerissenen Augen wird magisch von den schwarzen Schwingen an der Kellerwand angezogen. Victoria sieht nicht länger das, was er zu sein scheint, sondern das Spiegelbild eines kleinen bösen Mannes, der die Welt hinter einer biederen Maske aus Fleisch und Knochen und guter Kleidung anstarrt und sich lächelnd ausmalt, die Menschen zu zerreißen. Eine spießige Maske, die er nur hier in diesem Folterkeller abnehmen kann. Nur hier und hinter einer Fotokamera hat er das Gefühl jemand zu sein. Nur hier hat diese jämmerliche nackte Kreatur mit den Speckwülsten das Gefühl Macht auszuüben, Macht zu besitzen. Sie starrt ihn an, das Atmen schmerzt die Angst hat sie wie betäubt. Alte und frische Narben bedecken seinen Brustkorb und jetzt steht er mit den kalten leuchtend blauen Augen da und fügt sich Schmerzen zu. Zieht sich langsam die Klinge seines Messers über seine zernarbte Brust, aus deren Schnitten sofort das Blut rinnt, während er lacht, und mit seiner blutigen pummligen Hand nach seinem baumelnden Schwanz greift und laut und hysterisch lacht. Victoria denkt, wie ungeheuer verrückt sein Lachen klingt.

»Wenn du tapfer bist, mein Schwan, wenn du mucksmäuschenstill bist, lass ich dich Fliegen, aber machst du ein einziges Geräusch schneide ich dir die Zunge heraus und lass dich zusehen, wie ich sie esse«, sagte Ian. Er gab sich keine Mühe beim Lügen und fragte sich gerade, wie Menschenfleisch schmecke.

3

Das weiße Pferd bockten auf, stellten sich auf die Hinterbeine, mit den Vorderläufen in die Luft tretend, als wolle es, Wölfe vertreiben. Das lang gezogenes Wiehern zeriss die Beschaulichkeit im Regents Park und verscheuchte die Stille einfach und mühelos als hätte die Kreatur Angst nur auf diesen Moment gewartet, um zu erwachen. Die von Lachen und dem Gewisper der Flanierenden gespickte Ruhe zeriss wie ein modriger Leinenstoff. Das Wiehern des angsterfüllten Tieres zerknüllte den Schleier des Friedens der über der von Menschenhand geschaffenen Oase hing so mühelos wie ein wütender Autor ein Blatt beschriebenes Papier und wurde beinahe augenblicklich von einem schrillen langen Pfiff aus einer Trillerpfeife erst begleitet und dann übertönt. Der Kutscher rief langsam, eine Sekunde, nachdem er sein Pferd wieder unter Kontrolle hatte, als brauche sein Verstand Zeit um das grausame Bild in, Worte kleiden zu können.

»Oh Gott nein!«

Der Mann, der mit amerikanischen Touristen durch den Park fuhr, vorbei an den malerischsten Stellen spürte, wie sich ihm das Nackenhaar aufstellte und sich vor Entsetzen seine behandschuhten Hände um die Zügel lockerten als hätte er keine Kontrolle über seine Muskeln. Die junge Frau hinter ihm presste beide Hände auf ihren Mund. Erst die Linke und wie ein Pflaster die rechte Hand. Ihr Ehemann starrte mit aufgerissenen Augen von ihr auf die Frau am Wegesrand. Reglos und entsetzlich blass, er musste zweimal hinsehen um zu erkennen das es keine weggeworfene kaputte Schaufensterpuppe war. Ihr linker Arm war ausgestreckt der rechte dicht an ihrem Körper. Die Frau war auf die rechte Seite gefallen. Das Gesicht zur Straße hin gedreht und der Kopf an den Nacken geschoben. Aus einem langen tiefen Schnitt, der sich obszön, in einem Winkel vom rechten Ohr bis unter die Gurgel, über ihren langen Hals erstreckte lief, das Blut nicht in einer scharlachfarbenen Strahl wie Minuten zuvor, es war ein Rinnsal. Der Rasen in Nähe des Kopfes war mit einer, im Laternenlicht schimmernden rotschwarzen Flüssigkeit bedeckt, die von den Grashalmen in den Boden tropfte und mit der Erde verschmolz. Der Kutscher schluckte, drehte sich zu seinen Fahrgästen.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Gesang der Schwäne»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Gesang der Schwäne» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Gesang der Schwäne»

Обсуждение, отзывы о книге «Gesang der Schwäne» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x