Daniel David Wilde - Gesang der Schwäne

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Gesang der Schwäne: краткое содержание, описание и аннотация

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Thomas Woolfe, ein ehemaliger kleiner Gangster verdient sein Geld nun als Privatdetektiv. Mister Greenway Schwanenwärter im Regent Park und einer der wenigen ehrlichen Kerle hat ein Problem ein Irrer massakriert seine Schwäne. Thomas nimmt sich des Falls an und sorgt dafür, dass der Mörder von Schwänen zu Frauen gewechselt ist. Ein totes Mädchen wird kurz darauf im Regents Park grausam zugerichtet gefunden und führt Thomas und die zynischen Beamten der Hafenpolizei in die perversen Londoner Abgründe zu ehrenwerten Männern die sehr viel Geld dafür zahlen beim Morden nach ihren Vorgaben und Wünschen auf 35 Millimeter Film aufgenommen zu werden.

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»Wenn Sie es gesehen hätten«, Greenway schüttelte den Kopf. »Das war keine Tierquälerei das war als ob ... als ob er herumexperimentiert, verstehen Sie das?«

»Ich werde mich umhören keine Angst Kumpel ich erwische den Mistkerl. Schreiben Sie mir Ihre Telefonnummer auf und vor allem haben Sie einen Verdacht? Wer ist der zuständige Polizist in diesem Fall?«

»Der Constable ist ein Mister Smithfield aus der Thomas Street Wache, der Mann heißt Smithfield wie der Stadtteil. Aber was soll er schon tun, frage ich Sie, ein Polizist? Am ersten Januar fand ich den ersten Schwan wir bildeten sofort Wachen doch am 16 und am 22. Januar fielen ihm wieder Schwäne zum Opfer. An alle anderen Tagen war jemand bei den Teichen der die Augen offenhielt.«

Greenway seufzte, Thomas schenkte ihm ein halbes Glas Hunters ein, das der alte Mann augenzwinkernd trank. Thomas erkannte an diesem Zwinkern, das Mister Greenway einer der wenigen echten guten Kerle in London war.

»Am sechzehnten und am zweiundzwanzigsten Januar warum hat keiner an diesen Tagen die Teiche beobachtet?«, fragte Thomas.

»Wir haben Familie Mister Woolfe, an diesen Tagen ging es nicht aber George ist erst gegen Mitternacht aufgebrochen«, erklärte Greenway.

»Gegen Mitternacht! Es sieht aus, als ob der Scheißkerl wusste wann er freie Bahn hat, nicht wahr?«

Greenway riss die Augen auf: »Sie meinen doch nicht?«

»Ich meine, dass er möglicherweise mit George oder Ihnen geredet hat. Sie ihn kennen und ihm vertrauen oder er konnte beobachten, wann er freie Bahn hatte.«

Greenway schüttelte den Kopf. »Aber niemand bei Verstand geht bei Nacht in den Park.«

»Doch Mister Greenway manche Menschen gehen bei Dunkelheit in den Park. Doch sie massakrieren keine Schwäne. Ich werde sie höflich bitten während ihrer Geschäftsstunden ein Auge, auf die Teiche zu richten.« Thomas betrachtete den Scheck. »Stecken Sie den weg ich, bekomme zwei Pfund für den Omnibus und den Whisky. Ich rede mit den miesen Lumpen, ein paar Lagerfeuer und ein paar unmoralische Geschichten sind Ihnen bestimmt lieber als tote Schwäne?«

Greenway nickte dankbar und erstaunt, es musste eine ungewöhnliche Sache für den alten Londoner sein das sich nicht alles ausschließlich um Geld drehte.

2

Sie blinzelte und sah zuerst verschwommen und dann klar eine dreckige Zimmerdecke, die weiße Kalkfarbe blätterte in breiten Streifen von der Decke herunter und gaben den Blick auf roten Stein frei. Auf das und auf die herunterhängenden Spinnweben, in denen sich Flocken von Staub verfangen hatte. Die Kellerdecke erinnerte an einen Film, den sie im Kino gesehen hatte. Als wenn sie in einem Schloss von einem irren Grafen gefangen wäre. Victoria drehte die Augen nach rechts, die schmalen Kellerfenster waren mit sperrigen Holzbrettern vernagelt und Streifen aus grünlichem Licht fielen durch die Spalten und erzeugte lindgrüne tänzelnde Schatten auf alles, was es traf. Der Stummfilm hieß Nosferatu, war 1927 vor zehn Jahren gedreht worden, da war Vic siebzehn. Annie ihre Freundin erzählte nach der Kinovorstellung, dieser irre Graf lebte im Mittelalter hieß aber in Wirklichkeit Bram Stoker und war Engländer. Komisch jetzt fiel ihr der Name des Films ein. Aber so ging es ihr oft, erinnerte sich nicht an Sachen, Namen oder Gesichter und später fiel es ihr plötzlich ein. Dann, wenn sie es längst nicht mehr brauchte, wie der Name von dem Film. Warum nannte er sich Nosferatu, Bram war ein guter Name der Nachname war nicht so gut Stoker, dachte sie. Irre Grafen hießen im Kino immer ausländisch wie Dracula und Frankenstein oder Nosferatu, und seit Japan China angegriffen hatte und nach Hongkong schielte irgendwie japanisch. Englische irre Grafen gab es seitdem Mittelalter nicht mehr, waren ausgestorben, wie die Dinosaurier, wie sie, wenn sie nicht bald hier raus kam. Victoria konnte ihren Kopf kaum bewegen. Um ein größeres Stück aus dieser Welt zu sehen, musste sie ihre Augen hin und her rollen und das gab ihr ein Gefühl als platze ihr der Schädel. Als zerreißen ihre Sehnerven, wie überlastete Stahlseile Strang für Strang. Sie blinzelte, die Panik kehrte zurück die Erinnerung an einen Kinofilm hatte das Mädchen kurz abgelenkt. Sie wünschte sich sie hätte öfters ins Kino gehen können würde sie auch tun Louis hin oder her, wenn das Mädchen hier raus kam. Lieber Gott bitte bitte bitte Jesus heiliger Christophorus, bitte, wenn ihr mir helft, hier lebend herauszukommen gehe ich so oft ins Kino wie ihr es wollt. Sie hauchte das Gebet in die eisige Kälte, das Mädchen hatte Angst und ihre Zähne schlugen im Takt der Todesangst aufeinander. Klack klack klack klack und Victoria konnte nicht das Geringste dagegen tun. Sie kannte die Angst aber alles vorher war Nichts im Vergleich zu dem Grauen hier. Es war nicht spät gestern, sie hatte einen Drink in einer Bar und ging los, um nach dem Geld zu suchen. Ohne Geld würde Louis sie übel verdreschen, kein Freier würde sie in der nächsten Woche ansehen und das Spiel ging von vorne los. Nein Victoria brauchte zwei Pfund, brauchte Geld um ihn ruhig zu stellen und zu verhindern, dass er sie verprügelte und Beschimpfte als sei er verrückt: Ha als wäre, er war es. Es regnete gestern Abend in Strömen die ganze Zeit pladderte Wasser auf sie als wolle der Himmel die Huren auf den Straßen ertränken. Sie trug nur ein dünnes blaues Wollkleid und das war durchnässt, sie war durchnässt und brauchte das Geld. Victoria suchte Schutz vor dem Wind und der Nässe unter den nach Pisse stinkenden Pfeilern der U-Bahn Brücke Aldgate vierzig Meter vom erleuchteten U-Bahn Eingang entfernt. Zwei andere Mädchen standen tiefer in dunkle Schatten gehüllt unter dem stinkenden Viadukt, ihr hexenhaftes Gekreische schallte verstärkt von den Eisenpfeilern und der Backsteinmauer zu ihr. Es hatte zunächst wie ein Glücksfall ausgesehen, der Mann, der aus dem Auto stieg, sah gut aus, ein pummliger Mann wie ein Buchhalter und das Beste war er trug teure Kleidung. Keiner dieser betrunkenen groben Mistkerle, die alles begrapschten und blaue Flecken hinterließen egal, was ihre Hände berührten. Grölende Misthaufen, die wenn die Pubs geschlossen hatten die Straßen in Gruppen bevölkerten und manchmal eines der Mädchen beraubten. Stinkhaufen, die manchmal zu viert nebeneinander unter dem Viadukt standen und lachend an die Backsteinmauer pissten, bis der Urin auf den Gehweg lief und sie einfach durch marschierten als spazierten sie durch Regenwasser. Er druckste verlegen herum, war knallrot im Gesicht und fragte mit sanfter Stimme, wie viel es kosten würde in einem Hotel. Er wirkte richtig unschuldig und seine abstehenden Ohren waren noch röter als seine Wangen. Er sah auf den Boden, als gehe er nie zu einer Hure. Victoria sah, dass er seine Schuhe geputzt hatte, das Laternenlicht von draußen reflektierte sich in den schwarzen ledernen Schuhkappen. Sie mochte Männer mit sauberen Schuhen, Männer die ihr Schuhwerk pflegten behandelten Frauen nicht wie Fleisch. Sie streichelte mit ihrer Hand über seine Brustwarze und nannte ihm den Preis, zwei Pfund. Er nickte zog sein Portemonnaie und gab ihr das Geld in zerknitterten schweißfeuchten Scheinen. Victoria dachte aus dem Portemonnaie und aus dem Buchhalter ist noch mehr zu holen und folgte ihm mit einem Lächeln und koketten Hüftschwung zu seinem blauen Auto. Dort unter dem Laternenlicht am Straßenrand vierzig Meter vom U-Bahn Eingang entfernt sah sie das erste Mal in seine Augen, er mochte süß gewirkt haben doch seine Augen waren alles andere als süß. Es waren die Augen eines hungrigen Wolfes der Beute sieht, sie kannte solche Augen. Louis hatte solche glitzernden polierten Kieselstein Augen, wenn er das Geld aus ihren Händen riss und mit seinen rot geäderten Glupschaugen starrte als habe das Morphium und Heroin ihn verrückt gemacht. Freitag war ein guter Tag in Whitechapel. Freitags bekamen die Männer aus den Fabriken und den Schlachthöfen ihr Geld. Jetzt, hier dachte Victoria sie hätte nicht mit ihm zum Auto gehen sollen hätte warten können schließlich war gestern Freitag, noch nicht einmal zehn Uhr die Pubs, aus denen das Gebrüll der Besoffenen kam, hatten noch nicht geschlossen. Sie dachte sie hätte sich stärker wehren sollen, als er ihr ein Tuch auf den Mund presste und sie wegknickte als habe er die Beine unter ihr weggetreten. Sie hätte schreien sollen, als der Kofferraumdeckel mit einem Knall über ihr geschlossen wurde. Victoria blinzelte die salzigen Tränen, die aus ihren Augenwinkeln heraus tropften und die Wange entlang rollten kitzelten und sie konnte sich nicht kratzen. Und sie konnte nicht schreien aus Angst der Mann mit den Wolfsaugen kommt zurück. Klaren Kopf behalten Mädchen, einen klaren Kopf es wird nicht schlimm, wenn du mitspielst, betete sie wenig überzeugt. Das Mädchen war in einem muffig riechenden Keller und starrt an die weiß getünchte Kellerdecke. Mit aller Kraft gelang es ihr den Kopf zu heben und sich umzusehen, zu erkennen, dass sie entsetzlich nackt war. Sah die Gänsehaut und die dünnen blonden Härchen auf ihren Armen. Ihre dünnen Arme mit den blauen Adern sind an eine Liege, ein Ding wie es die Ärzte benutzen gebunden ihre Beine sind ebenfalls gefesselt und weit gespreizt. Gefesselt, gespreizt und gebogen, dass die Muskeln fast reißen. Victoria spürt, wie sich ihr trockener Mund von alleine öffnet und kann den Schrei der brennend aus ihrem panisch schlagenden Herzen kommt nur unterdrücken, indem sie sich auf die Zunge beißt. Vor der Liege, auf einem Stativ, das Objektiv wie ein riesiger widerlicher Phallus auf sie gerichtet steht, eine Kamera. Aus dem Augenwinkel sieht das Mädchen das die Wand mit Fotografien behängt ist, Fotografien von Toten und von Lebenden. Victoria kann nicht sagen, ob sie eine der Frauen auf den Fotos erkennt, sie hat ihre Brille nicht auf. Über den Fotos hängen schwarze ausgebreitete Schwanenflügel, die langsam verrotten. Ein Berg langer schwarzer Schwanenfedern liegt auf dem Boden. Sie dreht unter höllischen Schmerzen den Kopf nach rechts. Neben der Liege steht ein ramponierter Schreibtisch, auf dem ein Messer und Schraubenzieher und ein Schlauch liegen. Mehrere Kerzenstummel sind aufgeklebt und haben große Flecken getrockneten Wachses auf der Tischplatte hinterlassen als brannten dort Hunderte Kerzen, als wäre der Tisch sein Altar der Raum seine Kathedrale. Eine Axt mit Holzschalengriff und einer abgerundeten Klinge, wie sie Fleischer benutzten um Knochen durchzuhauen steckt in einem Holzklotz, der mit braunroten Flecken bedeckt war. Daneben liegt etwas das wie eine mumifizierte Hand aussieht. Der Schrei, der sich in ihr aufbaut und ihr die Luft zum Atmen nimmt, ist lautlos und gellt in ihrem Hirn, lauter als alles, was Victoria bisher gehört hat. Alle hatten die Gerüchte mitbekommen, die auf der Straße die Runde machten, Frauen waren wie vom Erdboden verschluckt. Am Abend standen sie noch auf der Straße und eine Stunde später verlor sich jede Spur. Victoria schreit lautlos und zerrt und reißt mit aller Kraft die sie aufbringen kann an den Fesseln die ihr tief und brennend ins Fleisch schneiden. Es fühlt sich an als säge ein Holzfäller Fleischspäne aus ihr. Sie denkt, dabei kann ich nicht mitspielen das ist kein normaler Irrer keines der Arschlöcher, das einem später am Leben lassen würde. Sie versteht die Angst die Tiere dazu treibt sich die Pfoten abzubeißen, um aus einer Falle zu fliehen. Sie hat dieselbe Angst denn das ist einer über den in den Zeitungen steht er ist ein Schreckgespenst er hat nicht vor sie zu vergewaltigen und dann gehen zu lassen. Der Mistkerl bezieht seine Befriedigung aus den Schmerzen den er anderen zufügen kann. Er kicherte, ein kleines bösartiges Kichern als stehe ein Kobold und kein Mensch hinter ihr. So klang Louis, wenn er den anderen Mädchen erzählte, was er mit ihnen macht, wenn sie versuchen abzuhauen oder viel schlimmer noch, zu den Bullen liefen. Jeder Muskel, Muskeln von den sie nicht wusste, dass sie existierten zittern. Deutlich hört sie die platschenden Schritte des Irren, der über den Steinboden durch den Keller latscht und sich in seinem verdrehten Hirn ausmalt, was er Furchtbares mit ihr anstellen kann.

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