Amrei Laforet - Die Religionen der Kornelia Braun
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Als ich nach Hause komme ist es schon sehr spät. Meine Mutter liegt auf der Couch, ihr Mund ist weit geöffnet und sie schnarcht. Ich finde es wieder einmal absurd, dass dies die gleiche Person ist, die sich für Ballett begeistert. Ich gehe langsam an ihr vorbei, um den Fernseher, der wieder einmal sehr laut läuft, auszuschalten. In dem Moment, wo der Ton verstummt, fährt ihr Oberkörper hoch und sie ruft: „Was?“ Mein Herz rast. Warum habe ich so extrem unangenehme Gefühle für meine Eltern, sobald sie sie selbst sind, frage ich mich und gleich darauf wundere ich mich, mir selbst eine derart kluge Frage gestellt zu haben. Warum läuft mein Gehirn schnell, wenn doch alles Blut in meinen Muskeln ist? Oder ist es meine Seele, die nur durch einen dünnen Faden, der sich unendlich ausdehnen kann, mit meinem Körper verbunden ist? Die Augen meiner Mutter blicken mich verstört an. Dann sagt sie schleppend. „Ach Du bist das.“
„Der Fernseher lief.“
„Papa ist noch beim Schach spielen.“
„Ich gehe schlafen.“
„Ich komme auch gleich.“
Ich gehe in mein Zimmer und schließe die Tür hinter mir. Ich habe neulich einen Schlüssel gefunden, der zu meiner Zimmertür passt. Ich hole ihn aus der Schublade und stecke ihn vorsichtig in das Schlüsselloch und drehe ihn herum. Mein Blut scheint jetzt in meine Füße gesunken zu sein, ich fühle mich todmüde. Langsam ziehe ich meine Schuhe aus. Da klopft es an meiner Tür und kaum eine Sekunde später bewegt sich die Türklinke. „Kornelia?!“
Ich seufze, ich will nicht mit ihr reden.
„Kornelia, wieso schließt Du die Tür ab, das gibt es doch nicht!“
Tränen steigen in meine Augen. Ich fahre nervös mit den Händen durch meine Haare.
„Mach doch die Tür auf, bitte“. Sie klingt wie ein kleines Kind, jetzt. Wenn sie bittet und bettelt oder beschwichtigt, klingt sie wie ein kleines Kind.
„Ich will nur schlafen“, sage ich.
„Was?! Rede doch lauter, ich verstehe dich nicht!“
„Ich bin müde! Ich möchte meine Ruhe haben!“, schreie ich. Habe ich den beiden jemals Sorgen gemacht? Ich war immer lieb, ich habe sie geschont, habe mich angepasst, um ihnen keine Arbeit zu machen und ich habe Gott- weiß- was für sie getan. Habe ich Gott- weiß- was für sie getan. Mir wird mulmig zumute. Ich fühle mich zittrig und schwach.
„Also, das gibt es doch nicht!“ Jetzt klingt sie wie eine empörte alte Tante. „Ich möchte, dass Du die Tür öffnest!“
Automatisch hebt sich mein Hintern vom Bett, tragen mich meine Füße zur Tür, dreht meine Hand den Schlüssel um, schlurfe ich wieder zum Bett und lasse mich auf die Matratze fallen.
Kopfschüttelnd betritt die große Frau mein Zimmer und setzt sich auf meine Bettkante. Ich liege neben ihrem Hinterteil. Das ist mir unangenehm. „Ich bin müde“, murmele ich. Mein Herz schlägt langsam, aber so laut, dass sie es eigentlich hören müsste. Es donnert doch ganz deutlich zwischen mir und ihr. Sie sitzt da, ihre dicken rosigen Lippen trotzig aufeinandergepresst, langsam dreht sich ihr Kopf von links nach rechts, von rechts nach links und so weiter. Sie ekelt mich an. „Bitte“, sage ich vorsichtig, „bitte lass mich in Ruhe.“ „In Ruhäää!“, äfft sie mich nach und stößt dann ein paar dumpfe Lacher aus. Mir läuft ein Schauer den Rücken herunter. Das hier hat es schon zwischen uns gegeben. Ich weiß, das ist millionenfach in mein Herz gestochen und da war mein Herz noch kleiner, als es jetzt ist. Ich starre sie an, ich kann es nicht glauben. Ich höre, wie die Wohnungstür geöffnet wird. Mein Vater tritt ein, zieht seine Schuhe aus und knallt sie neben meiner Zimmertür auf das Parkett des Flures. Dieses Geräusch hat mich schon oft aus dem Schlaf gerissen. Ich habe ihn angefleht, seine Schuhe irgendwo anders hinzuknallen oder sie hinzustellen oder für einen Teppich zu sorgen.
„,Naaabend“, sagt meine Mutter. Es soll wohl lustig klingen, eine Abkürzung für Guten Abend. Für mich klingt es wie eine Mischung aus Narben und labend.
Ein steifer Körper ohne Hals mit zwanghaft aufgerissenen Augen steht in meiner Zimmertür. „Hach, ihr seid hier“, wispert er. Ich zähle die Sekunden. Vier Worte fallen in meinen Kopf: Sie werden zu toten Stunden. Die Worte trösten mich, denn sie fassen meine Gefühle zusammen, sie wissen und fühlen mit mir.
Raoul wird bald zurück nach Brasilien reisen. Wir sehen uns heute das letzte Mal. Er sagt, er kann die Schrecken von Vergangenheit sehen. Er sagt, es sei jetzt sicher, dass er in Brasilien genug Geld zum Studieren haben werde. Er flüstert kurz das Wort „Danke“ und wirkt dann etwas verschämt, fast so, als hätte er ein schlechtes Gewissen. Er dreht sich um und hält mich fest, hält mit einer Hand meinen Mund zu und mit der anderen meine Handgelenke fest umschlossen. In alter Gewohnheit wehre ich mich nicht. Ich bin ein Baby, ein Kleinkind, schwach und ohne Möglichkeiten. Ich bekomme kaum noch Luft. Im letzten Moment nimmt er seine Hand von meinem Mund. Ich schnappe nach Luft und spüre seine Hände wie Handschellen an meinen Handgelenken. Er hat in Brasilien Carpoere gemacht- eine Mischung aus Kampf und Tanz und er macht nun Capoere mit mir. Er zwingt mich. Ich bin ein leichtes Opfer, darauf trainiert, zu wissen, dass es jetzt zwecklos ist, mich zu wehren. Wochen später wird mir klar, dass er mich vergewaltigt hat. Wochen später meine ich, Zusammenhänge zwischen einer miesen Organisation und ihm zu sehen. Wochen später sage ich mir, dass es jetzt egal ist, dass ich genug damit zu tun habe, am Leben zu bleiben. Und dass ich es nur schaffen kann, wenn ich mich auf nichts anderes konzentriere. Wochen später schreibe ich in mein Tagebuch:
„Ich mag Europa und Deutschland. Ich mag Sorgfältigkeit, Höflichkeit und Bildung, Rechtsstaatlichkeit. Ich glaube, Raoul hat sich hier wohl gefühlt. Aber im Nachhinein weiß ich, dass er für mich durch die Sprachprobleme und seine Zerrissenheit nicht viel bedeutet hat. Er hat mir einen Brief geschickt. Er hat seinen leiblichen Vater kennengelernt, der einen hohen Posten beim Militär hat und ihm ein Studium ermöglichen kann. Er hat auch seine Halbschwestern kennengelernt. Ich sehe dünne Mädchen mit langen Haaren und glitzernden Sandalen, die auf Pferden sitzen, die kurz geschorene Mähnen haben und schlecht sitzendes Geschirr tragen. Im Hintergrund Rinder. Ich habe einmal einen Bericht über Südamerikanische Farmen gesehen. Ich bin mir sicher, dass die Hitze und die Grobheit gegenüber den Tieren und der Natur von zu viel Fleischkonsum kommt.“
Drei
Frau Kuhlmann hat mich besucht. Ihr Dackel hat etwas abgenommen. „Wir machen beide Diät“, hat sie gesagt, „aber das Alter hinterlässt trotzdem seine Spuren. Bei mir. Dack ist ja noch ein junger Hüpfer.“ Ich habe sie so gern, kann mich aber nicht dazu durchringen, sie zu umarmen, was mir sehr leidtut. Ich sitze starr neben ihr und hoffe, dass sie weiß, wie viel sie mir bedeutet. Sie sieht mich an. Ihre Brille vergrößert ihre feuchten Augen noch zusätzlich. Ihr weißes Haar schaut unter dem Rand ihres grünen Filzhutes hervor. Vor ein paar Jahren war es gelockt. „Das mit der Dauerwelle ist Quatsch“, sagt sie, „kostet nur unnötig Geld“. Ich nicke. Ich höre die Haustür und zucke zusammen. Meine Mutter steht in der Tür. „Frau Kuhlmann!“, ruft sie, als sei der Erzengel Gabriel erschienen. Für mich fühlt es sich auch so an, aber sie hat andere Sorgen: „Kommen Sie doch in das Wohnzimmer!“ Ihr vorwurfsvoller Blick sticht mich kurz, dann verlässt sie das Zimmer und flötet: „Ich setze Kaffee auf!“ „Hätte ich Ihnen ja später noch gemacht“, murmele ich. Da spüre ich Frau Kuhlmanns große, warme, speckige, alte Hand auf meiner. Sie drückt kurz etwas fester zu und sagt: „Mir gefällt es hier mit Dir auf der Kante Deines Bettes und ich hätte den Kaffee auch lieber später getrunken.“ Ich nicke. „Aber“ , sagt sie dann, „ weißt Du, warum ich eigentlich hier bin? Natürlich weißt Du es nicht. Du kannst es ja gar nicht wissen. Ich sage es Dir. Kornelia, es gibt Jemanden, der Dich gern kennenlernen möchte. Sie ist meine beste Freundin.“ Ich stelle mir vor, wie Frau Kuhlmann´s Freundin vor mir steht. Eine Diva mit Paillettenkleid und einer riesigen Sonnenbrille und sie will mich als Model unter Vertrag nehmen. Klar, eine Möglichkeit, woanders hin zu kommen. Aber ich möchte kein Model sein. War ich nicht schon einmal etwas Ähnliches? Ich starre auf meine Knie. Stelle ich meine Füße auf die Zehenspitzen, sind meine Oberschenkel so dünn wie die Kniegelenke. Lege ich die Oberschenkel auf der Bettkante ab, wirken sie ziemlich kräftig. Plötzlich merke ich, was für einen Schwachsinn ich da mache und sehe erschreckt in die großen, feuchten Augen von Frau Kuhlmann. „Kornelia“, sagt sie, als ob ich meinen Namen vergessen haben könnte, „Kornelia, Deine Oma möchte Dich kennenlernen.“ „Kommt doch ins Wohnzimmer!“, schrill macht meine Mutter auf sich aufmerksam. Auch diesen Moment hat sie mir versaut. Ich atme tief ein und dann ganz lange aus. Frau Kuhlmann scheint gerade auch nicht zu wissen, was sie tun soll. Der Dackel sitzt mit seinem Hinterteil auf Frau Kuhlmanns rechter Schuhspitze. Ihre Schuhe sehen aus wie glänzende, leicht spitze, graue Kieselsteine und sie haben einen dicken, nicht sehr hohen Absatz. Ich liebe diese Schuhe, aus denen stämmige Waden ragen, überzogen mit einer herrlich altmodischen, leicht durchsichtigen, bräunlichen Strumpfhose. Und ich schaue wieder zu dem leicht übergewichtigen, weiß gewordenen Dackel. Er ist nie reinrassig gewesen, aber jetzt, wo er weißhaarig geworden ist, sieht er noch mehr nach einem spitzbübischen Mischling aus. Fast wirkt es lässig, wie er da sitzt, auf einer Pobacke, das eine Hinterbein berührt noch nicht einmal richtig den Boden. Er hechelt und dreht jetzt sein Gesicht zu mir. Die großen traurigen Dackelaugen scheinen zu fragen „Was…?“ Da steht meine Mutter plötzlich in der Tür und den Bruchteil einer Sekunde später schauen sie sechs Augen an. „Kommt ihr Kaffeetrinken!“ Ich nicke, bin aus einem Tagtraum erwacht und Frau Kuhlmann hebt ihr dickes Hinterteil an. Das gleiche macht der Dackel. Wir stehen auf und trotten hinter meiner Mutter her, in das perfekt hergerichtete Wohnzimmer. „Ein geordneter Haushalt hat was für sich“, sagt Frau Kuhlmann, leicht anerkennend, mit einer Tendenz zur Herabwürdigung. Das kann meine Mutter gut ignorieren, ganz automatisch. Jetzt weiß ich nicht mehr auf wessen Seite ich bin. Aber ich weiß, vielleicht ist es das einzige, was ich ganz sicher weiß: es gibt diese beiden Seiten und es gab sie so lange ich, Kornelia Braun, auf dieser Welt bin. Der Dackel hechelt so stark, dass es aussieht, als würde er lächeln. „Das sind die Hormone“, „flüstert Frau Kuhlmann mir zu: er hat Hitzewallungen.“ Ich weiß nicht, welche der Wörter, die Frau Kuhlmann gerade eben gesagt hat, zu meiner Mutter durchgedrungen sind. Irgendetwas muss sie jedoch stark verletzt oder stark verärgert haben. Mit heruntergezogenen Mundwinkeln gießt sie zügig den Kaffee ein. „Mehr als eine Tasse gibt es nicht“, sagt sie zu mir. Sie setzt sich und ist fest entschlossen, eine gute Gastgeberin zu sein. „Hatten sie nicht früher dunkleres Haar?“, fragt Frau Kuhlmann. Stille. Der Dackel macht laut „Wuff!“ und wir zucken alle einmal zusammen. „Oh, was habe ich mich erschrocken!“, ruft meine Mutter gut gelaunt und streicht durch ihre dünne, lange, blondierte, glänzende Mähne. Ich weiß wieder nicht auf wessen Seite ich stehe. Ich entscheide mich für den Dackel. Einfach sitzen und sein; egal was gesagt wird, ich verstehe es sowieso nicht. Aber ich werde ihr nicht den Gefallen tun und durch ein lautes „Wuff!“ Anlass zur Schauspielerei bieten. Nein, ich habe mich ausgeklinkt, so lange ich denken kann, habe ich mich ausgeklinkt, wollte etwas anderes, mit einer anderen Familie oder allein. Frau Kuhlmann und den Dackel könnte ich mir als andere Familie vorstellen. Wie wir uns leise unterhalten und frühstücken, während der Dackel sich noch einmal hingelegt hat und sein Schnarchen leise aus einer Ecke des Raumes dringt, während das Radioprogramm von WDR 4 in gleicher Lautstärke aus der anderen Ecke des Raumes zu uns säuselt. Frau Kuhlmann hat sich einen der drei Teller mit Tortenstück und Gabel genommen und kratzt genüsslich an dünnen Spitze. Dann, scheinbar in dem Moment, wo meine Mutter Luft holt, sticht sie sie ab und schiebt sie zwischen ihre dünnen Lippen. Sie fängt zuerst an zu sprechen und beginnt dann zu kauen und zu sprechen. „Frau Braun, sie kennen ja meine liebe Freundin, die Frau Specht. Sie bat mich, mit Ihrer Tochter zu reden, ihr ein paar Dinge zu erklären, so dass…“ Meine Mutter ist rot angelaufen und platzt dazwischen. Ich finde, sie sieht jetzt aus wie Mona oder Lisa von der „Hallo Spencer Show“. „Also Frau Kuhlmann, ich bitte Sie. Wäre es nicht besser, wir würden uns zunächst unter vier Augen unterhalten?! Sie kreuzen hier einfach auf, ohne mein Wissen und drohen mir mit …“ Ich verstehe jetzt nichts mehr. Die beiden haben Geheimnisse vor mir. „Soll ich eine Runde mit Dack gehen?“, schlage ich vor. „Nein, nicht nötig“, sagt Frau Kuhlmann. „Wieso denn nicht???!“, zischt meine Mutter. Ich stehe auf, um den Raum zu verlassen. Dack trottet hinter mir her, er scheint auch genug zu haben. Wir gehen in mein Zimmer und legen uns auf mein Bett. Ich meine, Wortfetzen zu hören. Frau Kuhlmann : „Ihr seid unmögliche Menschen!“ Meine Mutter sehe ich, wie sie ihre Lippen aufeinanderpresst, die Mundwinkel sind stark heruntergezogen und ihr Kopf dreht sich von links nach rechts, von rechts nach links und so weiter. Dack hat sich neben mir eingerollt, sein Rücken liegt an meinem Bauch. Ich finde diese Nähe beunruhigend, aber ich denke, es ist doch nur Dack. Ich versuche nichts zu hören, doch das ist schwer. Starr liege ich da, vielleicht hat meine Kälte die Hitzewallungen von Dack heruntergekühlt, denn er hechelt nicht, er schnarcht jetzt. Ich weiß nicht, was sich gerade bei mir festfriert. Langsam, um Dack nicht zu wecken, stehe ich auf und stelle mich an mein Fenster. Bald bin ich weg, denke ich. Bald bin ich ganz woanders. Ich würde gern zu Frau Kuhlmann, aber müsste ich dann nicht alles auspacken? Würde sie mich dann nicht Tag für Tag erleben, ginge dass überhaupt. Nein, denke ich und hebe mein Kinn. Ich habe größeres vor. Ich werde euch schon zeigen, was für ein Mensch ich eigentlich bin. Ich bin hungrig nach Freiheit und harte Arbeit macht mir nichts aus, das ist ein Klacks gegen das, was ich bereits geschafft habe.
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