Talira Tal - Die Gilde der Rose -Engelsmagie-

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Die Gilde der Rose -Engelsmagie-: краткое содержание, описание и аннотация

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Ich bin immer noch im Jahre 1561 gefangen und auf der Flucht vor der Medusa. Zu meinem großen Glück taucht meine Mutter wieder auf und mit ihr jede Menge Probleme. Ich erfahre, wer ich wirklich bin, und muss eine Entscheidung über Leben und Tod fällen. Wieder einmal ist es Zeratostus, der mein gefährlichster Gegner sein soll. Die Uhr tickt, und was macht meine große Liebe? Er genießt die Annehmlichkeiten der Hölle in vollen Zügen. Wird er dem Glanz ganz erliegen, oder gibt es noch eine Rettung für ihn und unsere Liebe?

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Unterdessen kommt es zu einer blutigen Schlacht zwischen den Werwolfclans und der NWO. Die Werwölfe gewinnen, müssen aber schmerzhafte Verluste in Kauf nehmen. Einer davon ist Michael. Er landet nach seinem Tod in einer grauenvollen Schattenwelt und muss gefährliche Prüfungen bestehen.

Michael führt es nach den Prüfungen in den Himmel. Dort muss er sich vor einem himmlischen Gericht verantworten. Er selbst trifft die Entscheidung, zu der bösen Seite zu gehören. Daraufhin muss er den Himmel auf einem Wagen, der von Pegasos gezogen wird, verlassen.

Inzwischen hat Freyja ihren ihr zugeteilten Engel, Tesfrail kennengelernt. Sie mag ihn nicht. Als sie trotzdem Freunde werden, tötet Baron Karmath den Engel und trinkt sein Blut, um seine Gestalt anzunehmen. Zeratostus, der das Ganze beobachtete, tötet seinen Widersacher und übernimmt nun beide Rollen, die von Tesfrail und die des Beraters des Teufels, Baron Karmath. Alleine die Medusa weiß davon und so schließen sie einen Pakt.

Freyja soll geweiht werden und beim Abschluss passiert es dann. Eine Schlange erscheint und kündigt das Auftauchen der Medusa an …

P R O L O G

In einer uralten Chronik findet man eine Überlieferung, die Unglaubliches offenbart. Viele Jahre wurde der Text von den Anhängern der großen Mutter allen Seins übertragen. Die Legende handelt von einer Begegnung des Guten mit dem Bösen und von der Entstehung einer mächtigen magischen Blutlinie: Die Hexen der Familie Rose.

Die Erdmutter wurde von den Menschen als Göttin verehrt. Sie wurde mit Mater Magna, Hekate oder Diana, Gaia und vielen anderen Namen angesprochen. Ihre Aufgabe war es, das Gleichgewicht des Lebens zu erhalten. Hekate ist ebenfalls bekannt als die Urmutter aller Hexen.

Die Erdmutter war wunderschön, äußerlich sowie in ihrem Inneren. Ihre Seele war rein. Das bemerkte ein Engel im Himmel. Er beobachtete die große Mutter eine ganze Weile, bis er es nicht mehr aushielt und auf die Erde kam, um ihr seine Liebe zu gestehen. Auch die Erdmutter entflammte für den Cherub, der ihr bei jedem Treffen Rosen mitbrachte. Aus der Verbindung der beiden sich Liebenden ging ein Mädchen hervor.

Eines Tages kehrte der Gottesbote nicht mehr zu seiner Familie zurück. Die Urmutter weinte bittere Tränen, aus denen Flüsse, Seen und Meere entstanden. Sie riet ihrer Tochter, sich niemals fest an einen Mann zu binden. Es würde nur Unglück bringen!

Es verging einige Zeit, bis das Kind seine Mutter in den Armen eines exotischen Mannes vorfand. Der Fremde hatte ein fein geschnittenes Gesicht, lediglich seine zwei Hörner störten das attraktive Antlitz. Das Kind fragte sich, ob er ein Mensch oder ein Tier war.

Der Mann gab sich herzlich, erklärte der Kleinen, dass er ihr verschollener Vater wäre. Gott hätte ihn für den Frevel, eine Familie gegründet zu haben, im Himmel geläutert. Er hätte ihm die Flügel abgehackt. Als Beweis zog der Mann einen Lederbeutel hervor, in dem er die blutigen Überreste eines Flügelstumpfs aufbewahrte. Ohne seine Flügel hätte Gott ihn herzlos auf die Erde geworfen. Ihm wäre nichts wichtiger gewesen, als zu seiner Familie zurückzukehren.

Der Teufel, der in Wirklichkeit mit dem Mädchen sprach, hatte seine eigene Geschichte, wie er aus dem Himmel verbannt worden war und zurück auf die Erde kehrte, etwas abgeändert. Er war es gewesen, der dem Engel aufgelauert und diesem seine Flügel abgehackt hatte. Anschließend hatte er sein Blut getrunken, um dem Himmelsboten ähnlich zu sehen. Der ausgelöschte Cherub wurde zu einem Felsen versteinert.

Das Mädchen blieb misstrauisch, vertraute dem Mann nicht. Dieser wollte sie zu Egoismus und Machtgier erziehen. Das Kind bemerkte, wie die eigene Mutter sich unter dem Einfluss des zurückgekehrten Geliebten veränderte. Wenn sie vorher für die Ernte der Menschen gesorgt hatte, ließ sie die Felder absichtlich verdorren, sodass die Erdbewohner hungerten und sich gegenseitig bekämpften. Die Erklärungen des angeblichen Vaters ergaben für die junge Frau keinen Sinn.

Als der Teufel sich ebenfalls das Mädchen zur Frau nehmen wollte, um sie genau wie Gaia mit seinem Gift zu betäuben und zu manipulieren, wies ihn das Kind auf die Liebe der Mutter hin. Sie wollte sie nicht verletzen. Luzifer lachte gehässig und erklärte: „Wenn ich dich nicht haben kann, werde ich auch sehr traurig sein! Ich habe dir doch beigebracht, dir selbst immer die Nächste zu sein!“

Das Mädchen floh, und der Gehörnte folgte ihr. Noch bevor er das Kind erreichen konnte, schoss eine dichte Rosenhecke aus der Erde. Die Hecke war nicht zu überwinden oder seitlich zu umgehen. Der Höllenfürst verlor die Spur des Mädchens. Die Rosen mit ihren Dornen malten sich bei jedem Kontakt schmerzlos in die Fußsohlen des Kindes. Es würde ein ewiges Zeichen dieser Linie der Hexen sein.

So spaltete sich die Gilde der Rose von den anderen Hexen ab. Die Frauen dieser Gilde binden sich bis zum heutigen Tag an keinen Mann und nutzen ihre mächtige Magie ausschließlich nur zum Guten.

Das Wappen der Gilde der Rose K A P I T E L 1 Ein Ort der nicht sein darf - фото 2

Das Wappen der Gilde der Rose

K A P I T E L 1

Ein Ort, der nicht sein darf, Anno Domini 1561

Ein schriller, animalischer Schrei riss den neunjährigen Jungen aus einem tiefen Schlaf. Was war das? Er horchte angestrengt, spürte aber nur noch das Echo, das sich anfühlte, als würde seine Haut vibrieren. Eine gequälte Seele , fuhr ihm der Gedanke durch den Kopf.

Hektisch glitt sein Blick zum Bett seines Spielkameraden.

Die Erkenntnis, dass etwas ganz und gar nicht stimmte, traf ihn wie der Schlag mit einer Eisenstange. Keuchend richtete er sich auf und starrte auf die Stelle, an der Walters Bett stehen müsste. Purer Horror durchflutete ihn. Da waren eisige Finger, die nach seinem Leib griffen. Fröstelnd schlang Maximilian von Schönburg die Arme um sich. Das muss ein Traum sein. Wo ist Walter? Wo bin ich?

Er konnte den Blick nicht von der Stelle lösen, auch wenn das Grauen ihn von der Wand geradewegs anzuglotzen schien. Das Grauen hatte die Form von massiven Eisenketten und dazugehörenden Manschetten, die in der Wand befestigt waren. Dunkelbraune Flecken, die verteilt über die Wand prangten, lenkten seine Aufmerksamkeit auf sich. Sie schienen ihm eine Geschichte erzählen zu wollen. Ich will es nicht wissen! , dachte er und spürte Panik in sich aufsteigen. Gepeinigte Menschen geisterten vor seinem inneren Auge herum. Nein! Er wollte sie nicht sehen. Ich muss endlich wieder klar denken. Es stand für ihn außer Frage, dass er sich in einem Kerker befand, und es gab nur eine logische Erklärung für diesen Umstand. Und auch wenn er ziemlich verärgert war, musste er jetzt grinsen.

»Walter, dein Spiel ist aus«, rief er. Denn er war sich sicher, dass es sich nur um einen weiteren derben Spaß seines Spielkameraden handeln konnte.

Er bekam keine Antwort. Aber sicherlich würde der andere Ritterssohn gleich auftauchen und sich über ihn lustig machen. So kannte Maximilian ihn.

Wie in Zeitlupe ließ er seinen Blick durch die Zelle wandern. In der rechten Ecke stand ein Eimer für die Notdurft. Mit dem Sichten des Eimers nahm er den penetranten Gestank wahr, der sich immer mehr auf seine Lunge legte. Sein Magen rebellierte. Rasch wanderte sein Blick weiter. An der linken Wand, die noch dreckiger war als die andere, stand eine Anrichte, auf der Gerten und Peitschen lagen. Maximilian schluckte, und die lähmende Angst kehrte zurück. Er zitterte und ballte die Fäuste. Am liebsten würde ich Walter eins auf die Nase geben.

Nun stellte er auch fest, dass er nicht in dem weichen Bett seiner Gastfamilie geschlafen hatte, sondern auf einer einfachen Holzpritsche. Er spürte, wie sich Tränen in seinen Augen bildeten. Ich bin ein Ritterssohn, keiner darf sich so etwas mit mir erlauben. Missmutig wischte er die Tränen fort. Ich werde nicht weinen.

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