Werner Karl - Aevum

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Aevum …
Eingang zur Unsterblichkeit.
Die Ewigkeit beginnt dort,
wo das Licht niemals erlischt,
der Himmel in goldenem
Schein erstrahlt.
Aevum …
Die Zeit scheint stillzustehen,
zu warten auf ihr eigenes Ende.
Das Leben dort endet nie.
Findest du den Weg nach Aevum,
sei gewarnt:
Gehst du durch die Pforte,
gibt es kein Zurück mehr,
deine Tage sind lang und ungezählt.
Und bevor du durch die Pforte gehst,
frage dich:
Willst du so lange leben,
wie kein anderer zuvor?
Bérénice Savoy, Ex-Spacetrooperin und Agentin des Terranischen Geheimdienstes, muss wieder zu
Katana und Lasersichel greifen, um sich ihrer Feinde zu erwehren. Mit Hilfe ihres Kampfroboters
Freitag und ihrer Geliebten Naya versucht sie, den Krieg zwischen den Mazzar und den Menschen
endlich zu beenden. Denn es wird höchste Zeit, sich der Bedrohung aus der anderen Dimension zu stellen …

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»Krieg«, warf Naya ein und sah, dass die Mazzar ihre Antwort mit ihren Zungenbewegungen bestätigten.

»Noch schlimmer: Bürgerkrieg«, sagte Bérénice und ließ sich in ihren Sessel fallen. »Die Hydren massakrieren die Mazzar. Die sehen sich in einen Angriff auf die Menschheit getrieben. Bis vor Kurzem: Menschen gegen die Mazzar … und wohl bald auch gegen die Hydren. Und jetzt noch Mazzar gegen Mazzar. Jeder gegen jeden«, fluchte sie und konnte nicht ahnen, dass nur wenige zehntausend Kilometer entfernt und ein paar Minuten zuvor, ein anderer Mensch ähnliche Worte benutzt hatte. »Wie weit können wir noch an die Schlacht herankommen, ohne in Schwierigkeiten zu geraten?« Aus Vorsicht hatte Bérénice nur langsame Fahrt befohlen. Ihre Frage war eigentlich an die beiden Mazzar gerichtet gewesen, doch Freitag war schneller.

»Die Schlacht findet in einer Distanz von 4,73 bis 5,01 Billionen Kilometern statt, also etwas mehr als einem halben Lichtjahr. Wenn Sie spezifizieren könnten, Agent Savoy, welche Informationen Sie genau erlangen möchten, könnte ich das mit den Reichweiten der einzelnen Sensorensysteme dieses Schiffes abgleichen und somit einen Sicherheitsabstand vorschlagen.«

»Na, ich will wissen, wer hier gegen wen kämpft.«

»Das wissen Sie bereits: Mazzar gegen Mazzar«, kam es lapidar von dem Roboter zurück. Dann wandte er sich für alle überraschend an die beiden Fremdwesen. »Besteht die Möglichkeit, dass die von Ihnen erwähnten Parteien äußere Kennzeichen auf den Kampfschiffen angebracht haben?«

Beide Mazzar strichen sich mit einer Klaue über die geschlossenen Augen.

»Also nein«, konstatierte der BEHEMOTH und bewies damit, dass er auch Aufzeichnungen über die Gestik der Mazzar anstellte und zu deuten wusste. Bérénice nahm diesen Umstand als kleine, aber interessante Information auf und nahm sich vor, dies im Allgemeinen Aufgabenkatalog des Kampfroboters nachzuschlagen. Neues Misstrauen blitzte in ihr auf. Dann hatte sie eine Idee.

»Terranische Schiffe senden ständig ein Transpondersignal aus«, erklärte sie den beiden Pazifisten. »Natürlich nicht, wenn sie unbemerkt bleiben wollen oder getarnt sind. Es dient dazu, Schiffe eindeutig identifizieren zu können, ganz besonders in Kampfsituationen. Es soll auch KI-gesteuerte Waffensysteme daran hindern, eigene Schiffe anzugreifen. Gibt es bei den Mazzar ähnliche Systeme?«

»Nein, wir haben keine individuellen Bezeichnungen für unsere Raumschiffe.« Siyoss blinzelte einmal sehr langsam mit ihren Nickhäuten und gab damit kund, dass es egal zu sein schien.

»Aber wie können die Mazzar dann koordinierte Manöver durchführen? Jedes Schiff muss doch angesprochen werden können.« Naya blickte verwirrt von einem Wesen im Raum zum nächsten und blieb an der Darstellung der immer noch tobenden Schlacht hängen, welche ihr trotz der Entfernung offensichtlich kalte Schauer bescherte.

»Jedes Flaggschiff einer Flotte oder eines Verbandes sendet automatisch bei Kontakt mit anderen Schiffen Wellen von Marker-Signalen aus«, antwortete Bozadd. »Diese gibt es innerhalb eines Zungenschnalzers an alle Schiffe seiner Gruppe weiter. Erst bei einem Funkkontakt … oder entsprechend eindeutigen Handlungen werden diese neutralen Marker-Kennungen in freundlich oder feindlich spezifiziert.«

»Also können wir weder optisch noch messtechnisch erfahren, wer dort draußen ist«, stellte Bérénice fest. Sie machte ein noch ratloseres Gesicht und murmelte – wohl mehr zu sich selbst – weitere Worte, denen niemand widersprach. »Selbst wenn wir uns über Funk als Mazzarschiff bemerkbar machen würden, könnten wir im besten Falle nur eine Partei davon abhalten uns anzugreifen. Die andere würde uns automatisch als Feind betrachten. Wir haben weder Arliss an Bord, noch sind wir diesen Mazzar dort draußen so prominent, dass sie auf uns hören würden.«

»Dann schlage ich vor, wir entfernen uns vom Kampfgeschehen und führen unsere Fahrt fort«, kam es von Freitag. »Ich stimme Ihren Ausführungen zu: Sie werden weder den Kampfausgang beeinflussen, noch die Schlacht beenden können, Agent Savoy. Ich berechne eine 91,7%ige Wahrscheinlichkeit, dass dies Ihre Absicht war. Aufgrund mangelnder Erfolgsaussichten ist diese nun obsolet geworden.«

»Aber wir können sie doch nicht einfach sterben lassen«, protestierte Naya und stellte sich in die Mitte zwischen den beiden Mazzar-Andrucksesseln.

Siyoss und Bozadd machten einen geknickten Eindruck auf die beiden Menschenfrauen. »Das werden wir wohl müssen«, schloss Bozadd und ließ sich auf seinen Posten nieder. »Selbst wenn wir uns enttarnen und beide Kontrahenten mit der Nachricht vom Kriegsende mit den Menschen überschütten würden, würde die Schlacht nicht beendet werden. Wir wissen nicht, warum Mazzar gegen Mazzar kämpfen. Da ist ein bald beendeter anderer Konflikt nicht relevant.«

»Viele – die meisten – unserer Führer denken noch in alten Schablonen, Trooperin Naya«, sagte Siyoss frustriert und sackte in ihren Co-Pilotensessel. »Genau aus diesem Grund haben sich die Pazifisten ja gebildet. Doch unsere Präsenz in der Mazzar-Gesellschaft ist noch zu schwach, um jetzt schon merkliche Veränderungen anstoßen zu können. Und hier sind wir nur zu zweit. Wenn wir Arliss an Bord hätten, wäre es einen Versuch wert gewesen. Doch sie ist nicht hier. Vielleicht hält sie sich auf dem Planeten … auf.«

Der Translator hatte wieder mal ein Wort nicht verarbeiten können. Doch jedem war klar, dass der Name des Mazzarplaneten jetzt nicht von Belang war. Also verzichteten Naya und Bérénice auf entsprechende Rückfragen.

»Ich hoffe, Arliss kann dort dafür sorgen, dass weder Mazzar noch Menschen sinnlos sterben müssen«, gab Bérénice ihrer aller Hoffnung Ausdruck. »Diese Mazzar dort draußen sind wohl verloren.« Mit dunkler Miene nickte sie Bozadd zu. »Nehmen Sie bitte wieder Kurs auf Samboll. Verdoppeln Sie aber die Länge unserer Sprünge … ich möchte schneller dort sein.«

Naya wusste natürlich wie jeder an Bord, dass längere Sprünge auch stärkere Transitionsschmerzen bedeuteten, und beugte sich zu Bérénice hinüber. »Ich verstehe dich, Nice. Soll ich eine Flasche Relax-Blue holen?«

»Für mich nicht, meine Liebe. Ich habe genug von Stimulanzien. Aber nimm du nur …«

»Nein, danke. Ich mag das Zeug ohnehin nicht. Es hat Einfluss auf meine Fähigkeiten.«

Bérénice wusste sofort, worauf sie anspielte. »Es sieht nicht danach aus, als dass du in nächster Zeit Telepathie wirst einsetzen müssen. Also erleichtere dir ruhig die Sprünge.«

»Ich bin kein Weichei, Nice«, antwortete Naya fast unwirsch. »Ich bin genauso eine Trooperin wie du. Ich dachte eher daran, dass dir das Zeug helfen soll. Du hast in den letzten Jahren schon genug gelitten.«

Bérénice lächelte dankbar, schüttelte aber erneut den Kopf. »Ich habe nicht vor, demnächst zu leiden.« Sie konnte nicht ahnen, dass sie weder beim Punkt Leid, noch beim Punkt Telepathie recht behalten würde. Sie tippte auf den Knopf Sprungbereit machen und der Countdown für den nächsten Eintritt in den Ultraraum startete. Automatisch schlossen sich alle Gurte der Andrucksessel, die Helme der leichten Bordanzüge und der Camouflage-Schirm erlosch. Kein einziges der Mazzarschiffe in einem halben Lichtjahr Entfernung reagierte darauf.

Die GHOST schon. Nur Bruchteile von Sekunden nach Eintritt der MATA HARI in den Ultraraum ließ auch sie ihren Tarnschirm fallen und verließ ebenfalls den Einsteinraum.

Februar 2317

Es war tiefste Nacht im Dschungel von Samboll und viele seiner Bewohner schliefen. Die Zahl der nächtlichen Jäger jedoch lag im Vergleich zu den wenigen irdischen Schutzhabitaten, die auf Terra noch existierten, um den Faktor drei höher. Es wunderte Bérénice daher nicht, dass eine entsprechende Kakophonie bekannter und weitaus mehr unbekannter Laute an ihr Ohr drang und sie rätseln ließ, von welchen Tieren die Geräusche stammen mochten. Sie saß in einer Astgabel im unteren Drittel eines Baumes, was etwa einer Höhe von zehn bis zwölf Metern entsprach.

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