Celine Ziegler - REMEMBER HIS STORY

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In Honors Grundschulzeit gab es einen Jungen, an den sie sich ewig erinnern würde. Er war anders, als die anderen Jungs. Seine Haut war täglich bedeckt mit blauen Flecken und er hatte diese kleine Narbe unter seinem Auge. Er war ein Außenseiter, keiner konnte ihn leiden. Nur Honor. Sie wollte mit ihm spielen, während die anderen Kinder aus der Klasse Angst vor ihm hatten, weil ihn die Lehrer als ein grauenvolles Kind bezeichneten. Sie war ein glückliches Kind, mit einer glücklichen Familie, sie wollte, dass der traurige Junge auch glücklich werden würde. Doch er mochte Honor nicht, er mochte niemanden. Und dann, in der dritten Klasse, verschwand er. Der kleine Junge mit den Locken und den grünen Augen verschwand und kam nie wieder zurück.
Doch was, wenn Honor diesen kleinen Jungen Jahre später wieder sieht?
Wird sie all diese Rätsel lösen? Wird sie die kranke, gläubige Mutter von Nathan überleben und endlich herausfinden, welches Band zwischen ihr und ihm wirklich steht?
Für jemanden zu kämpfen, den man liebt, kann schwer sein, doch für jemanden zu kämpfen, mit dem du jeden Tod sterben würdest, ist schwieriger.

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„Na ja, du wirst es noch oft brauchen“, kichere ich und klemme mir meine Mappe enger an meine Brust.

„Quatsch. Wenn ich Sportlehrerin werde, brauche ich kein Mathe. Alles Quatsch.“

Kopfschüttelnd lache ich. Oli geht mit mir seit der sechsten Klasse auf die gleiche Schule und seitdem sind wir unzertrennlich. Sie ist zwar das genaue Gegenteil von mir und lebt eher ein rebellisches Leben, doch wir sind ein Herz und eine Seele. Umso trauriger ist es, dass wir uns die ganzen Weihnachtsferien nicht sehen werden, weil sie nach Australien zu ihrer Familie fliegen wird.

Heute ist Freitag und vor einer Stunde haben wir die letzte Prüfung hinter uns gebracht. Mathematik. Ich habe ein gutes Gefühl, genauso wie in Englisch, Französisch und Spanisch. Das viele Lernen hat sich definitiv ausgezahlt, somit kann ich beruhigt in die Ferien starten.

„Du tust mir echt leid, dass du die ganzen Ferien arbeiten musst“, sagt Oli und versteckt ihre schwarzen Haare unter einer Wollmütze.

Ich zucke nur mit den Schultern. „Das kannst du nicht arbeiten nennen. Das ist nun mal das Hotel meines Grandpas und ich denke nicht, dass Mama und Grandpa mich dort hart arbeiten lassen.“

„Aber du musst morgens früh aufstehen. Und das reicht schon. Ich verstehe sowieso nicht, wieso du diesen Mist machen musst. Ihr seid reich.“

„Hey, wir sind nicht reich“, erwidere ich. „Wir …“

„Ihr seid nur wohlhabend, schon gecheckt.“ Oli verdreht die Augen. Dann kommen wir an der Station an, an der sie aussteigen muss, und sie verabschiedet sich von mir mit einer Umarmung.

Ich beobachte durch das Fenster der Bahn, wie sie in einer Gasse verschwindet, und schon setzen wir uns in Bewegung. Eigentlich habe ich wirklich keine Lust, in den Ferien zu arbeiten, denn das bringt mich nur von meinen Proben ab und meiner Lust, auch mal zu Hause zu üben. Die ganze Woche war ich jeden Tag bei Misses Baskin und habe versucht, die Violinsonate zu spielen, doch es sei noch immer nicht gut genug, wie sie ständig sagte.

Gedanklich seufze ich.

Ich setze mir in den Kopf, mindestens die Violinsonate bis Silvester perfekt zu beherrschen. Als kleines Geschenk an mich selbst.

Mama möchte aber auch unbedingt, dass ich in den Ferien arbeite, damit ich mir auch mal mein eigenes Geld verdiene. Theoretisch ist es ja ihr Geld, denn sie wird mich bezahlen, doch ich soll verstehen, wie es ist zu arbeiten, denn bisher habe ich genug Taschengeld bekommen und musste mir nie um irgendetwas Gedanken machen. Eigentlich fand ich das gut, denn ich hatte genug Stress mit den ganzen Proben, doch anscheinend reicht das nicht aus. Es muss unbedingt dieses doofe Hotel sein.

Kurz bevor die Bahn an der Haltestation hält, an der ich raus muss, stehe ich schon vor der Tür und sehe heraus, während hinter mir ein altes Pärchen über das anstehende Mittagessen diskutiert. Die Türen öffnen sich und noch bevor ich den ersten Schritt nach draußen machen kann, werde ich unsanft von der Seite von einem schwarz gekleideten Jungen mit Kapuze angestupst, der an mir vorbei nach draußen stürmt. Meine Mappe fliegt auf die geteerte Straße und alle Blätter liegen auf dem Boden, was niemanden zu interessieren scheint, denn ich kann jetzt schon sehen, wie immer mehr Fußabdrücke auf den Zetteln entstehen. Leise fluchend und den vielen Leuten aus dem Weg gehend, knie ich mich auf den Boden, um die vielen Blätter einzusammeln. Das kann doch alles nicht wahr sein. Das sind all meine Notenblätter.

Misses Baskin wird mich umbringen!

Hektisch stopfe ich die Blätter in den Ordner, und als ich gerade nach dem letzten Zettel greifen will, wird er von dem Wind davongeweht. Na toll. Das wird ja immer besser.

Schnell stelle ich mich auf, schultere meine Tasche wieder richtig und gehe durch die vielen Leute hindurch dem Zettel hinterher, der seinen Weg immer weiter zu fliegen scheint. Wo kommt denn plötzlich dieser nervige Wind her?

Mit vielen Entschuldigungs und Sorrys quetsche ich mich durch die Leute, behalte das weiße Papier im Auge. Und genau auf einer Stelle, wo keine Leute stehen, bleibt es still liegen. Erleichtert jogge ich schnell hin und bücke mich danach. Ich mustere es. Risse, Dreck und ein fetter Fußabdruck.

Misses Baskin wird mich so was von umbringen.

Als ich mich gerade umdrehen will, um nach Hause zu laufen, werde ich plötzlich am Ärmel einen Meter zur Seite gezogen. Ich stolpere über meine eigenen Füße durch die plötzliche Geschwindigkeit und lande unsanft auf dem Bürgersteig. Meine Mappe fliegt ebenfalls wieder auf den Boden und alle Notenzettel sind erneut zerstreut.

Total verwirrt verstehe ich erst jetzt, dass ich mitten auf der Straße stand und ein Auto in Höchstgeschwindigkeit auf mich zukam. Wie konnte ich so unvorsichtig sein?

„Beschissene Idee, auf der Straße zu lernen“, höre ich eine tiefe, rauchige Stimme und erst jetzt sehe ich eine Person neben mir. Er ist schwarz gekleidet, hat eine Kapuze auf und dreht sich schon wieder von mir weg, noch bevor ich sein Gesicht sehen kann. Er scheint mich von der Straße gezogen zu haben.

Etwas überfordert sehe ich ihm hinterher, wie er davongeht, mit den Händen in den Jackentaschen. Ich kann ihn doch nicht einfach so weggehen lassen. Wenigstens danke schön sollte ich sagen, immerhin hat er mich vor einem Unfall gerettet. „Hey, Moment mal!“, rufe ich ihm schnell hinterher und sammle rasch die vielen Zettel ein, stopfe sie einfach unsauber in meine Mappe. Ich klemme sie mir unter meinen Arm und jogge ihm hinterher. Er ignoriert meinen Ruf, deswegen rufe ich noch mal: „Stop, warte kurz!“

Doch er läuft immer noch mit schnellen Schritten geradeaus. Er kann mich nur gehört haben, denn jeder andere sieht mich komisch an.

Ich beschleunige meine Schritte und komme bei ihm an. „Ich sollte mich bei dir bedanken“, sage ich schnaufend und versuche seinem Schritt standzuhalten. Wir bleiben an einer roten Ampel stehen und ich versuche, meine Atmung zu kontrollieren. „Also … danke schön.“

Er dreht sich jetzt zu mir und ich kann sein Gesicht erkennen. Moment mal … Ist das nicht …? „War’s das?“, murrt er genervt.

Eindringlich betrachte ich ihn und er runzelt schon die Stirn, weil ich ihn so anstarre. „Ja“, sage ich nachdenklich. „Das war’s.“ Er ist sehr unfreundlich dafür, dass ich mich nur bedanken wollte.

Der Junge dreht seinen Kopf wieder weg und in dem Moment springt die Ampel auf Grün. Mir ist egal, ob es die falsche Richtung ist und mein Zuhause sich immer weiter von mir entfernt. Er geht davon, ohne noch etwas zu sagen, doch ich folge ihm wieder flink.

„Bist du nicht der Junge aus der Apotheke?“, frage ich ihn neugierig und fühle mich schwach neben ihm, weil ich zwei Schritte machen muss, während er einen läuft.

Wieder ignoriert er mich und atmet angespannt geradeaus, ich merke genau, wie er versucht, schneller zu werden. Doch ich nutze die Zeit, um ihn genauer zu betrachten. Das ist er definitiv. „Hör auf, mich so anzustarren“, knurrt er.

„Du bist definitiv der Junge aus der Apotheke“, stelle ich fest und ignoriere seine vulgäre Ausdrucksweise.

Er biegt in eine Straße und ich folge ihm weiter.

„Willst du nicht mit mir reden?“, frage ich ihn.

„Ach, ist das so offensichtlich? Hör auf, mir auf die Nerven zu gehen.“

„Du musst nicht gleich beleidigend werden“, sage ich kleinlaut und sehe auf meine Füße.

Plötzlich bleibt er stehen und ich remple gegen seine breite Schulter. „Ich werde jetzt links in diese Gasse biegen“, sagt er gereizt und sieht mir das erste Mal in die Augen. „Und du wirst in die andere Richtung gehen, verstanden?“

Plötzlich fährt ein Schlag der Erkenntnis durch meinen Körper. Ganz davon abgesehen, dass er der Dieb aus der Apotheke ist, kommt er mir noch viel bekannter vor. Ich dachte zwar, dass es Zufall wäre, dass mich seine Augen an jemanden erinnern, aber … Da ist diese Narbe unter seinem linken Auge. Ich starre ihn nur erstarrt an. Das kann doch nicht Nathan sein. Oder? Nathan ist seit Jahren nicht mehr in Cardiff. Das kann nicht sein.

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