Gernot Scholz - Das Wasser und das Böse
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Da gibt es nur noch ein kleines Problem: Wer kein Wasser hat, wer am Verdursten ist, kann meist auch den Preis für das nötige Wasser nicht bezahlen.
Sehen wir doch einmal genau hin, wie das funktionieren könnte und wer am Ende daran ganz gut verdienen wird.
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„Ich halte das für keine gute Idee, jetzt wieder zurück in Euer Dorf zu gehen. Es ist gefährlich!“, sagt er, aber seine beiden Freunde lassen keine Ruhe aufkommen. Sie wollen zurück! Achmed wird mit Hano darüber sprechen müssen.
„... wir dürfen die beiden auf gar keinen Fall in ihr Dorf zurücklassen!“ „Das sehe ich auch so. Mustafa und seine Frau sind ja auch nicht das Problem. Aber Ali ist so furchtbar naiv. Der glaubt, für sein Land kämpfen zu können. Wie sollen wir ihm die Wahrheit beibringen?“ „Ja, wie sollen wir ihm die Wahrheit beibringen? Wenn er sich da sehen lässt, wird er sofort ermordet. Er ist immerhin einer der letzten Zeugen der Aktion, mit der sich dort jemand gutes sicheres Mohnland angeeignet hat.“ „Können wir etwas dagegen tun? Im Moment noch nichts. Da steckt bestimmt der Khan oder sein Hauptmann Dshamar dahinter. Ich denke es ist Dshamar. Der will sich für die Zeit nach der sicher bevorstehenden Vertreibung seines Warlords, diesem Khan, noch schnell ein größeres Landkontingent zusammen rauben.“ „Wenn wirklich Hauptmann Dshamar hinter der Schweinerei steckt, sind Ali, Mustafa und seine Frau und aber auch hier sehr gefährdet.“ „Stimmt! Die sollten wir also sofort in Sicherheit bringen.“ „Und wohin?“ „Zuerst müssen wir ihre Aussagen zu Protokoll nehmen und notariell beglaubigen lassen. Mit dieser Urkunde werden sich beide ihr Land für eine spätere Rückübertragung sichern. Dann muss Ali von Mustafa getrennt werden. Denn, wenn Ali irgendwo sein Leid herausredet und ihm jemand von den Zuträgern Khans dabei zuhört, sind alle drei in größter Gefahr!" „Könnte Ali vielleicht in das Strandhaus ziehen und Thea zur Hand gehen?“ „Sicher, das geht, aber erst muss ihm einer für die gefährliche Situation, in der er sich befindet, die Augen öffnen!“ „Ja, das ist wichtig! Ich mache das. Zumindest werde ich es versuchen.“ „Und wie könnten wir Mustafa und seiner Frau helfen?“ „Denen werden wir ein Häuschen besorgen. Vielleicht mit Garten. Da können die beiden die nächsten Wochen abwarten. Sprechen müssen wir mit den beiden aber auch. Sie sind in zu großer Gefahr und ich will auf gar keinen Fall auf einen so guten Mann wie Mustafa verzichten!“ „Gut Hano, so sollten wir es machen!“ „Und um den Khan kümmere ich mich selber. Der wird uns noch nützlich sein. Erst einmal lassen wir ihn in Ruhe …“
Das Programm ist entschlüsselt. Und so kann sich Oberst Nedal daranmachen, sein Wissen zu Geld werden zu lassen. Soeben hat er die Vertragstexte der Jet-Lieferungen in seinen Festplattenspeicher verschoben und überlegt, auf welche Art er dieses Mal mit den beteiligten Konzernen ins Gespräch kommen kann.
So hilfreich sein Wissen den Firmen auch sein mag, vorsichtig zu sein, ist oberstes Gebot! Auf gar keinen Fall möchte er Nachforschungen nach der Quelle seines Wissens zum Erfolg führen lassen! Dieses Mal, überlegt er sich, sollte man eine Homepage ins Netz stellen. Das ist dann der Schlüssel, um die Vorstände neugierig zu machen. Nur eine Stunde wird sie im Internet zugänglich sein, dann nicht mehr! Das muss reichen! Und wie gebe ich den Herren den entscheidenden Hinweis, dass sie die Homepage öffnen sollen? Bald öffnen sollen! Das ist einfach! Eine Email an eines der Vorstandsbüros gesandt und zwar ohne Kennung, müsste klappen. Und das Ganze wird aus Zambia abgeschickt. Na, wenn das dann noch rückverfolgbar ist ...“
So, wie wir ins Gespräch kommen, ist damit geklärt. Mit wem ins Gespräch zu kommen ist, muss noch entschieden werten. Mit den Abnehmerfluggesellschaften sicher nicht! Die haben so schöne Verträge gemacht, die sollte man nicht beunruhigen. Ich fange mal mit den stolzen Boeing-Leuten an. Die wollen ja weiterhin so stolz bleiben. Dieses Gefühl lassen sie sich bestimmt etwas kosten ... Warum soll ich mir nicht auch noch einen kleinen Scherz mit Airbus erlauben? Ich nehme die Airbus-Homepage, etwas abgewandelt! Das erregt bei Boeing gleich eine ganz andere Aufmerksamkeit! Das sieht doch dann gleich nach etwas Großem aus!
Und oben drüber: ‚Jetstream-Handelshaus‘. Rätseln sie nicht mehr, wer ihre Bilanzen verbessert! Tun sie es selber! Wünschen Sie sich, dass Ihre Verträge mit der Fluggesellschaft des Staates Jemina nur dem Jetstream-Handelshaus bekannt bleiben? Ja? So könnte es bleiben! Wir haben die Lösung! Push the Kontakt-Link! Und schon geht die persönliche Seite des Mr. Ronald R. Wang auf. Andere können von dieser Seite nicht senden. Das müsste eigentlich klappen ...
Und, was sage ich diesem stolzen Mr. Ronald R. Wang von Boeing? Ja, was will ich ihm sagen? Dass ich pro Flugzeug nur eine Million Dollar beanspruche! Das wird ihn sicher erfreuen, hat er sich doch vertraglich abgesichert, pro Flugzeug fünf Millionen mehr als üblich, bezahlt zu bekommen! Ich denke, wir erhöhen jetzt unseren Preis erst einmal auf zwei Millionen …
Mr. Jill, würden sie bitte diese Homepage etwas umbauen? Ich sage ihnen, wie ich es mir denke. Hier an dieser Stelle schieben wir einen Airbus A 380 ins Bild und dorthin, genau auf die Tür, kommt der Link zu unserem Überwachungscamp Afghanistan. Aber unter dem Link steht nur: Ich bin mir des Gesprächsbedarfes bewusst! Ja / nein! Mehr nicht! Und dort in die Ecke stellen wir die abwärts laufende Verfallszeit der Homepage. Beginnen wir einmal mit 60 Minuten ...
Mr. Jill macht sich an die Arbeit. Länger als eine halbe Stunde wird er nicht brauchen. Er ist darin sehr geübt ...
Schon seit einer Stunde redet Hauptmann Dshamar auf den Khan ein. „Ich will, dass sie augenblicklich still sind!“, schreit der plötzlich los. Der Hauptmann, der sich nur noch rechtfertigen will für sein Vorgehen bei der Erweiterung der Mohnanbaugebiete in den Bergen, kann überhaupt nichts mehr verstehen. „Wenn ich freie Hand habe, wie sie vorgeben, brauche ich mir jetzt keine Vorwürfe anzuhören!“, schreit er nun ebenfalls zurück.
Der Khan ist platt. So hat seit Langem niemand mehr mit ihm geredet. Was fällt dem Kerl ein? Natürlich habe ich ihm freie Hand gelassen. Aber gleich das ganze Dorf umbringen? Das geht dann doch zu weit. Wer soll denn dann noch arbeiten? „Wer soll denn nun die Mohnfelder bestellen?“, schreit er. „Das war als Exempel gedacht! Keiner der Bauern wird nun noch einmal versuchen, sich uns zu widersetzen!“ „Ach nein? Fällt Ihnen nichts anderes ein? Brennen Sie doch die Getreidefelder nieder, dann müssen die Mohnbauern ihr Getreide bei uns kaufen und wir können die Preise bestimmen! Das wäre konstruktiv gewesen. Ich wette, der Vorfall ist auch Oberst Nedal nicht verborgen geblieben.“„Das glaube ich nicht. Es ist niemand entkommen.“
„Hoffentlich haben Sie recht. Wenn nicht, werde ich mit Oberst Nedal sprechen müssen, und ihn um Hilfe gegen die UN-Eindringlinge bitten. Ich werde sagen, die UN bedrohen unsere Eigenständigkeit, sie bedrohen unser Land. Ich werde ihn davon überzeugen, dass die UN das Mohndorf da oben verwüstet haben.“ „Das ist sicher ein guter Gedanke ...“
Wir, die wir ein wenig mehr über die Zusammenhänge ermittelt haben, glauben aber nicht, dass Oberst Nedal dem Gedanken, die UN haben das Dorf ausradiert, glauben wird.
Derweil schreit der Khan seine Wut weiter gegen seinen Hauptmann: „Sie sollten nur für Wasser in dem Hintertal sorgen, damit wir die Mohnanbauflächen da oben vergrößern können. Verschwinden Sie jetzt! Ich will Sie so schnell nicht wieder sehen!“ Über die Beweggründe für irgendwelches Handeln von Oberst Nedal macht sich der Khan ganz offensichtlich ganz falsche Vorstellungen. Über die Beweggründe für das Handeln seines Hauptmannes weiß er gar nichts!
Der Welternährungsrat tagt heute im UN-Hauptgebäude im Sitzungszimmer von Mr. Gatti, dem Hochkommissar für Landwirtschaft. Themen sind die bereits angelaufenen Projekte im mittleren Orient zur Rückgewinnung ehemaliger Kulturflächen. Wobei der Ordnung halber gesagt werden muss, es laufen eine Reihe von Untersuchungen. Aber nur in einem einzigen der betrachteten Gebiete konnte bisher eine gravierende Verbesserung der Struktur erzielt werden. Das ist kein Fortschritt! Das ist im Angesicht der verheerenden Weltversorgungslage einfach nur deprimierend!
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