R. S. Volant - Das Kind der Königin

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Henry befindet sich mittlerweile mit seinem Sklaven Amanoue auf der Heimreise, als ihnen unverhofft die Königin entgegen zu kommen wünscht und damit ihren Gemahl in ernste Schwierigkeiten bringt. Denn Amanoue ist nicht nur ein gewöhnlicher Sklave, sondern auch der Geliebte des Königs und so möchte der natürlich unter allen Umständen ein Zusammentreffen der beiden vermeiden. Aber wie es der Zufall so will, begegnen diese sich doch und Amanoues Herz steht augenblicklich beim Anblick der überaus schönen Gattin seines Herrn in Flammen.
Auch Sybilla ist fasziniert von dem göttergleichen Jüngling und kann dessen verführerischem Charme nicht lange widerstehen. Nach einer zwar kurzen, aber stürmischen Affäre, distanziert sie sich jedoch wieder von ihm und weist ihn fortan ab, was Amanoue in eine schwere Krise stürzt. Hin und hergerissen zwischen Liebe und Trauer, schwört er Sybilla zu schweigen, da ihre Liebe beiden den Kopf kosten könnte. Kaum zu Hause angekommen, erkrankt er allerdings schwer und niemand kann sich seine mysteriöse Krankheit erklären. Selbst der Leibarzt des Königs scheint vollkommen ratlos zu sein, bis er eine erschreckende Entdeckung macht. Ein Geschwür befindet sich in Amanoues Leib und wächst unaufhörlich in ihm heran, was unweigerlich seinen Tod bedeuten würde und somit sieht sich Henry wieder in einem Gewissenskonflikt. Einige der Herzöge sind drauf und dran gegen ihn zu rebellieren und daher muss er sich so schnell wie möglich auf eine Rundreise durch sein Reich begeben. Ihm bleibt keine andere Wahl, als ohne seinen Geliebten aufzubrechen, kommt dabei aber auch seiner Gemahlin wieder näher und ist überglücklich, als diese dadurch endlich den lang ersehnten Erben erwartet.
Amanoue bleibt allein zurück und da er in einer vorangegangenen Vision erfahren musste, wer sein leiblicher Vater in Wirklichkeit ist, ahnt er auch bald, was dieses Ding in ihm tatsächlich ist. Es ist das absolute Böse, das sich seiner bemächtigen will und niemand scheint ihn davor bewahren zu können. Aber dies ist noch nicht alles, was Amanoue und Henry bedroht…

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Henry ließ sich nach hinten fallen und starrte ihm mit offenem Mund hinterher.

***

Falco ritt nach hinten zu Bracs Abteilung und hörte schon von weitem das ausgelassene Lachen. Kopfschüttelnd hielt er an und es dauerte eine ganze Weile, bis die Soldaten ihn wahrnahmen. Erst als er sich mehrmals lautstark räusperte, drehte sich einer von Bracs „Jungs“ um und rief sofort laut das gewohnte „Achtung!“

Die Soldaten fuhren herum und so konnte Falco einen guten Blick in deren Mitte werfen. Amanoue lag rücklings auf dem Boden, während Lucius rittlings auf ihm drauf saß und ihn an den Handgelenken festhielt. Der Gardist ließ ihn umgehend los, stand auf und salutierte etwas betreten. „Was zum Teufel, geht hier vor sich?“, rief Falco aufgebracht.

„Ähm, gar nix“, meinte Brac und kratzte sich am Hinterkopf.

„Und warum wälzen sich dann zwei Eurer Leute im Dreck?“, verlangte Falco zu wissen.

„Ach Hauptmann, das war doch nur ein kleiner Spaß, die beiden haben doch nur ein wenig miteinander gebalgt, völlig harmlos“, versuchte Brac die Situation zu erklären, doch Falcos Blick sprach Bände. Amanoue hatte sich inzwischen auf seine Ellenbogen aufgestützt und sah noch immer keuchend vor Lachen zu ihm hoch.

„Gebt den Befehl weiter, das Lager errichten zu lassen und schickt den Asconier zu mir!“, befahl Falco, ohne darauf einzugehen und Brac sah sich verblüfft um.

„Was? Schon? Und hier?“, fragte er verdattert. „Wo sollen wir denn hier, die ganzen Zelte aufbauen?“, meinte er skeptisch. „Ist verdammt wenig Platz!“, sagte er zu seinem Hauptmann, während Amanoue endlich aufstand.

„Das wird schon gehen“, erwiderte Falco energisch, „seiner Majestät gefällt es hier! Wir teilen eben das Lager auf, ein Teil hier und die restlichen Zelte stellen wir auf der anderen Seite der Straße auf, am Feldrain entlang!“

„Wird `n verdammt langes Lager“, murmelte Brac und zuckte die Achseln. „Aber was solls, mir kanns egal sein! Na dann, ihr habt den Hauptmann gehört! Auf geht’s!“, rief er und winkte Amanoue zu sich. „Manou, der Hauptmann will dich sprechen!“

Amanoue warf seinen Freunden einen mulmigen Blick zu und bahnte sich einen Weg durch sie hindurch. „Was `abe isch denn nun wieder gemacht?“, fragte er leise, als er an Brac vorbeikam, doch der hob nur die Schultern. „`auptmann?“

„Steig auf, ich soll dich zu seiner Majestät bringen!“, antwortete Falco barsch, beugte sich ein wenig zu ihm hinunter und reichte ihm eine helfende Hand.

„Ist etwas passiert?“, fragte Amanoue etwas nervös und schielte zu ihm hoch.

„Nein! Seine Majestät möchte dich lediglich sehen und einen Spaziergang machen“, antwortete Falco, noch immer recht unfreundlich.

Amanoue verdrehte augenblicklich rollend die Augen und sah seufzend zu Brac hin. „Isch `asse spasierengehen“, stöhnte er genervt und der Riese lachte erheitert auf.

„Na, mach schon“, raunte Falco ungeduldig und wedelte mit der ihm gereichten Hand. „Ich hab nicht ewig Zeit und seine Majestät wartet! Oder habe ich dich etwa bei deinem neuen Techtelmechtel gestört?“

Amanoue schluckte erst einmal, dann räusperte er sich schnippisch. „Nein, danke! Isch laufe lieber!“, erwiderte er trotzig und marschierte einfach los.

Falco schnaufte ärgerlich durch und biss sich ärgerlich auf die Unterlippe. „Wie du meinst“, knurrte er, Ravios Schimmel wendend und trabte mit lässiger Miene an ihm vorbei.

„He, Manou!“, rief Benny spöttisch hinterher, „was es auch sei, ich geb` dir einen guten Rat! Dieses Mal würde ich den Köter nehmen!“

„Haha! Sehr widsisch!“, rief Amanoue über seine Schulter zurück und zog ihm eine zynische Grimasse, was alle nochmals auflachen ließ.

Seufzend lief er die staubige Straße entlang, bis er ganz vorne wieder auf Falco traf, der übertrieben gelangweilt wirkend, auf ihn wartete. „Auch schon da?“, fragte der hämisch und deutete in einen Feldweg hinein. Amanoue verzog nur schnippisch seinen hübschen Mund und folgte ihm den schmalen Weg entlang, bis zu der kleinen Sitzgruppe, die sich halb verborgen hinter einigen blühenden Haselnusssträuchern befand.

Amanoue kniete vor Henry nieder und beugte demütig sein Haupt zu Boden. „`err, Ihr `abt misch rufen lassen?“

„Ja, mein Kätzchen, komm hoch“, erwiderte Henry überaus freundlich und zog ihn gleich auf den Schoß. „Wie siehst du denn aus? Hast du mit jemandem gekämpft?“, fragte er amüsiert und strich ihm das zerrupfte Haar glatt.

Amanoue sah ihn höchst verwundert an. „Ähm, nein, `err, äh?“ Er blickte sich verwirrt nach allen Seiten um, „ist das in Ordnung? Was ist, wenn uns so jemand sieht?“, fragte er ausweichend und Henry lachte auf.

„Wer denn? Vielleicht ein Hase?“, fragte er zurück und gab ihm auch noch einen dicken Kuss. „Hier sieht uns doch niemand, der Haselstrauch verdeckt uns! Oder meinst du Sebastian und Kai?“, raunte er und warf denen einen spitzbübischen Blick zu. „Was ist, ihr zwei? Husch, husch! Ihr könnt gehen! Siehst du, nur noch wir beide“, meinte er neckend und umarmte ihn fest, doch Amanoue versteifte sich und warf einen verstohlenen Blick über seine Schulter auf Falco. „Ach ja, der Hauptmann! Tja, wie kriegen wir den wohl los“, grübelte Henry übertrieben nachdenklich und tippte sich ans Kinn.

Amanoue hob vorsichtig die Schultern. „Weiß nischd?“, antwortete er ratlos, was Henry erneut auflachen ließ.

„Soll ich ihn einfach wegschicken?“, fragte er schelmisch. „Ich kann das! Weißt du, ich bin nämlich sein König und er hat mir seinen unbedingten Gehorsam geschworen“, raunte er Amanoue verschwörerisch ins Ohr, woraufhin der nur wieder unsicher mit den schmalen Schultern zuckte. „Dann wären wir ganz allein, nur du und ich. Möchtest du das, mit mir ganz allein spazieren gehen?“, flüsterte Henry einladend und küsste ihn zart aufs Ohr.

Amanoue nahm völlig verdattert den Kopf zurück und sah ihn für einen Moment voller Unglauben an. „Gans allein? Nur wir swei?“

„Jawohl, mein Schatz, nur du und ich und, die Hasen, die wohl gerade Hochzeit feiern! Hier wimmelt es nur so davon!“, antwortete er grinsend. „Na? Was meinst du?“

„Isch weiß nischd, wenn Ihr es gerne möschtet, `err?“, kam es nur wieder über Amanoues Lippen.

„Ja!“, antwortete Henry, ihn von sich herunterhebend und aufstehend. „Und du? Möchtest du mit mir kommen?“, fragte er, bereits seine Hand ausstreckend, während Amanoue zögerlich und immer noch ungläubig wirkend, nickte. „Gut!“, sagte Henry zufrieden und ergriff dessen Hand, woraufhin der ihn beinahe argwöhnisch und äußerst verunsichert ansah. „Komm!“, rief Henry erfreut und zog ihn einfach hinter sich her. Sie liefen ein Stück den Feldweg entlang, doch dann blieb der König wieder stehen und drehte sich zu Falco um, der ihnen mit etwas Abstand gefolgt war.

„Hauptmann, habt Ihr mich nicht verstanden oder habt Ihr etwas nicht mitbekommen? Wir brauchen Euch nicht! Ihr habt doch bestimmt besseres zu tun, als uns wie ein Schatten zu folgen! Also fort mit Euch! Schießt ein paar Hasen, für heute Abend“, rief Henry lachend zurück und winkte ihn lässig fort. Falco seufzte zwar schwer, doch schließlich drehte er tatsächlich um und Henry schlenderte zufrieden mit Amanoue an seiner Hand weiter.

„Ist es nicht schön hier?“, fragte er, als sie schon eine ganze Weile Hand in Hand nebeneinander her gingen. Mittlerweile hatten sie den Rand eines lauschigen Wäldchens erreicht und Henry atmete tief durch. „Mhm! Wie das duftet! Nach, nach, Veilchen! Amanoue?“ Abrupt blieb er stehen und sah besorgt auf Amanoue nieder, der völlig überrumpelt den Kopf zurücknahm. „Liebling, geht es dir gut?“, fragte Henry sofort.

„Ja, `err, äh, wieso?“, gab Amanoue verdutzt zurück und blickte sich auch noch nach allen Seiten befürchtend um.

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