R. S. Volant - Das Kind der Königin

Здесь есть возможность читать онлайн «R. S. Volant - Das Kind der Königin» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Das Kind der Königin: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Das Kind der Königin»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Henry befindet sich mittlerweile mit seinem Sklaven Amanoue auf der Heimreise, als ihnen unverhofft die Königin entgegen zu kommen wünscht und damit ihren Gemahl in ernste Schwierigkeiten bringt. Denn Amanoue ist nicht nur ein gewöhnlicher Sklave, sondern auch der Geliebte des Königs und so möchte der natürlich unter allen Umständen ein Zusammentreffen der beiden vermeiden. Aber wie es der Zufall so will, begegnen diese sich doch und Amanoues Herz steht augenblicklich beim Anblick der überaus schönen Gattin seines Herrn in Flammen.
Auch Sybilla ist fasziniert von dem göttergleichen Jüngling und kann dessen verführerischem Charme nicht lange widerstehen. Nach einer zwar kurzen, aber stürmischen Affäre, distanziert sie sich jedoch wieder von ihm und weist ihn fortan ab, was Amanoue in eine schwere Krise stürzt. Hin und hergerissen zwischen Liebe und Trauer, schwört er Sybilla zu schweigen, da ihre Liebe beiden den Kopf kosten könnte. Kaum zu Hause angekommen, erkrankt er allerdings schwer und niemand kann sich seine mysteriöse Krankheit erklären. Selbst der Leibarzt des Königs scheint vollkommen ratlos zu sein, bis er eine erschreckende Entdeckung macht. Ein Geschwür befindet sich in Amanoues Leib und wächst unaufhörlich in ihm heran, was unweigerlich seinen Tod bedeuten würde und somit sieht sich Henry wieder in einem Gewissenskonflikt. Einige der Herzöge sind drauf und dran gegen ihn zu rebellieren und daher muss er sich so schnell wie möglich auf eine Rundreise durch sein Reich begeben. Ihm bleibt keine andere Wahl, als ohne seinen Geliebten aufzubrechen, kommt dabei aber auch seiner Gemahlin wieder näher und ist überglücklich, als diese dadurch endlich den lang ersehnten Erben erwartet.
Amanoue bleibt allein zurück und da er in einer vorangegangenen Vision erfahren musste, wer sein leiblicher Vater in Wirklichkeit ist, ahnt er auch bald, was dieses Ding in ihm tatsächlich ist. Es ist das absolute Böse, das sich seiner bemächtigen will und niemand scheint ihn davor bewahren zu können. Aber dies ist noch nicht alles, was Amanoue und Henry bedroht…

Das Kind der Königin — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Das Kind der Königin», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Wie lange, geht das schon so?“, wollte er wissen.

„Naja, ich weiß nicht genau, lange jedenfalls! Ich kann mich gar nicht genau erinnern, wann er das letzte Mal gekommen ist. Auf der Burg noch, fing es schon an, also, nachdem ich, ihn“, Henry senkte schluckend den Blick, „nachdem ich ihn so entsetzlich verprügelt hatte!“ Er fuhr sich mit beiden Händen über sein betroffenes Gesicht, „ich habe ihn angebrüllt und ihm schwere Vorwürfe gemacht, von wegen, dass er sich immerzu nur wie eine Hure benehmen würde“, sagte er kleinlaut und sah wie Gregorius erkennend nickte. „Meint Ihr, dass das, der Grund sein könnte?“, fragte er befürchtend und sein Leibarzt nickte erneut, zwar nur einmal, aber dafür mehr als deutlich.

„Verzeiht, Eure Majestät, aber das liegt doch wohl auf der Hand! Ich denke, dass er sich einfach nicht mehr fallen lassen kann, vor lauter Furcht, vor Euch als Hure zu gelten“, antwortete Gregorius geradezu verständnislos.

„Aber das stimmt doch gar nicht“, verteidigte sich Henry sogleich, „ich mag es ja, wenn er im Bett, naja, etwas wild ist!“

„Aber anscheinend weiß er das nicht“, erwiderte Gregorius besänftigender.

„Oh doch! Ich habe mit ihm darüber gesprochen und es ihm sogar bestätigt!“, konterte Henry wieder.

Gregorius räusperte sich. „Könnte ich etwas Wein haben?“, fragte er und Falco, der sich noch immer nicht rührte, fühlte sich beinahe erleichtert.

„Ja, sicher! Kai!“ Henry setzte sich wieder und bedeutete ihnen ebenfalls Platz zu nehmen. Kai schenkte die Becher voll und sie tranken einen langen Zug. „Was soll ich denn nun machen?“, fragte der König und sah sie beide hilflos an. Falco senkte umgehend den Blick und Gregorius legte väterlich seine Hand auf Henrys Arm.

„Eure Majestät, Amanoue ist sehr temperamentvoll und ich denke, es liegt schlichtweg in seiner Natur, etwas lauter, beim Liebesspiel zu sein! Das hat nichts, mit seiner Vergangenheit als Lustsklave zu tun und auch nichts mit Verdorbenheit! Es ist doch schön, wenn jemand mit allen Sinnen genießen kann und dies auch zeigt! Bringt ihn einfach zum Stöhnen und Ihr werdet sehen, das Problem wird sich von alleine lösen“, sagte er lachend. „Verzeiht, aber es ist zu komisch!“, meinte er kopfschüttelnd und trank seinen Becher aus.

„Ihr habt gut lachen“, murrte Henry, „und wie, bitte schön, soll ich das anstellen?“

„Nun, Eure Majestät, dies müsst Ihr schon selbst herausfinden! Aber so schwer, kann das doch nicht sein“, antwortete Gregorius schmunzelnd. „Ihr sagtet doch selbst, dass Ihr ihn genau da stimuliert, wo er es am liebsten hat“, sagte er, doch dann überlegte er kurz. „Nein, vielleicht solltet Ihr das gerade nicht tun! Vielleicht solltet Ihr Amanoue in nächster Zeit, gar nicht mehr an seinen intimsten Stellen berühren.“

„Na toll! Soll ich jetzt wieder enthaltsam leben, das hatten wir doch schon!“, grollte Henry.

„Und? Hat es etwa nichts gebracht?“, fragte Gregorius, „und das meinte ich ja auch gar nicht! Schlaft ruhig mit ihm, aber drängt ihn zu nichts!“

„Das klingt leichter, als Ihr es Euch vorstellt!“, brummte Henry mit verschränkten Armen, was Gregorius erneut auflachen ließ.

„Oh Eure Majestät! Etwas Feingefühl werdet Ihr schon aufbringen müssen und Phantasie! Habt Ihr es schon einmal mit einer entspannenden Massage bei ihm versucht?“

„Naja, eigentlich, massiert er immer mich“, gab Henry kleinlaut zu und der Heiler hob beide Hände zum Himmel.

„Na dann, wird es aber Zeit! Verwöhnt ihn, verbringt mehr Zeit mit ihm, geht mit ihm spazieren, zum Beispiel während der Mittagspause! Warum lasst Ihr nicht gleich hier, das Lager aufschlagen? Es ist so ein schönes Plätzchen hier und Ihr könntet den ganzen Nachmittag mit ihm verbringen. Spaziert händchenhaltend mit ihm am Waldrand entlang, lasst etwas mehr Romantik sprechen! Ich denke nämlich, dass Amanoue sogar sehr romantisch veranlagt ist und oft erreichen ein paar süß geflüsterte Worte mehr, als Taten! Oder Humor! Bringt ihn zum Lachen! Glaubt mir, gemeinsam zu lachen ist oft das beste Mittel, um an jemanden heranzukommen und später speist Ihr mit ihm zusammen. Aber allein! Ohne Eure Dienerschaft und vor allem, ohne den Hauptmann! Denn wie ich Euch kenne, besprecht Ihr Euch all Abendlich lieber mit dem, nichts für ungut, Hauptmann Falco“, sagte er schnell, als er dessen beleidigten Blick wahrnahm, „aber ich kann mir vorstellen, worüber es in diesen Gesprächen wohl hauptsächlich geht. Über die Jagd, nehme ich an? Und ganz nebenbei schläfert Ihr Amanoue dabei ein? Wie soll da Lust in ihm aufkommen, wenn Ihr Euch darüber voller Inbrunst mit Eurem Hauptmann austauscht, wie vortrefflich Ihr Euer letztes Wildschwein aufgespießt habt?“, fragte er und nun sahen sich Henry und Falco geradezu ertappt dabei an. „Ah ja, dachte ich mir, Männergespräche eben, nicht wahr? Nehmt Euch stattdessen lieber ein Tablett mit Leckereien mit ins Bett und füttert Amanoue mit kleinen Häppchen! Gemeinsam essen, kann sehr erotisch sein und nichts weckt die Lust aufeinander mehr, als sich gegenseitig die Soße vom nackten Leib zu lecken“, schloss er seinen Vortrag ab und jetzt starrten ihn wirklich alle an. Die Diener geradezu schockiert, aber bei Kai war auch ein wenig Faszination zu erkennen und den beiden anderen Zuhörern stand der Mund vor Verblüffung offen.

„Gregorius, das hätte ich nicht von Euch erwartet“, raunte Henry staunend, „Ihr seid heute so anders, Ihr, seid ganz anders, als ich immer dachte!“

„Eure Majestät“, erwiderte der Heiler verschmitzt, „auch ich habe ein Liebesleben und so alt und verstaubt, bin auch noch nicht! Ich bin gerademal Mitte dreißig und unter diesem züchtigen Gewand steckt durchaus noch ein begehrender Körper!“

Henry lachte jetzt erst einmal geradezu befreit auf. „So meinte ich das nicht“, sagte er grinsend, „aber es fällt mir ehrlich gesagt schon etwas schwer, mir Euch beim Liebesspiel vorzustellen! Ihr hattet eine Geliebte, auf der Burg? Kenne ich sie? Vielleicht diese junge Kräuterfrau?“, fragte er neckend, doch Gregorius schmunzelte nur in sich hinein, als der König sich zu Falco umwandte. „Na, Hauptmann, seid Ihr überhaupt noch da? Man hört gar nichts mehr von Euch oder hat Euch das sprachlos gemacht?“, sagte er flapsig zu ihm und schlug ihm kräftig auf den Rücken.

„Äh, Eure Majestät?“, kam es noch immer sehr durcheinander von dem zurück und Henry lachte kurz auf.

„Egal! Lasst das Lager aufschlagen und schickt mir Amanoue! Unser lieber Medicus hat doch recht und ist wohl trotz seines jungen Alters, schon ein weiser Mann und man soll doch stets einen weisen Ratschlag annehmen!“, meinte er und streckte sich wohlig, „aaah, es ist in der Tat, ein schönes Fleckchen Erde hier! Ideal, um einen kleinen Spaziergang zu machen!“

Falco erhob sich umgehend und salutierte. „Jawohl, Eure Majestät, ganz, wie Ihr wünscht! Ich werde sofort den Befehl dazu geben und einen Wachtrupp für Euch zusammenstellen!“, erwiderte er schneidig wie immer, doch der König schüttelte den Kopf.

„Nein, Hauptmann, keine Wachen, nur Amanoue und ich!“, betonte er nochmals.

„Aber Eure Majestät!“, legte Falco noch Einspruch ein, doch da winkte Henry ihn schon fort.

„Sehr gut, Eure Majestät“, sagte Gregorius lobend, „Ihr solltet mit Amanoue allein sein und haltet unbedingt seine Hand, ich bin davon überzeugt, dass ihm das gefallen wird“, raunte er augenzwinkernd, erhob sich und verbeugte sich anerkennend. „Mit Eurer Erlaubnis, ziehe ich mich nun ebenfalls zurück, um mein eigenes kleines Liebesnest aufzubauen“, schmunzelte er und lehnte sich ganz nah zu Henry hin. „Marius“, flüsterte er ihm ins Ohr und sah ihn dabei vielsagend an. Dann drehte er sich um und schlenderte beschwingt davon.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Das Kind der Königin»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Das Kind der Königin» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Das Kind der Königin»

Обсуждение, отзывы о книге «Das Kind der Königin» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x