Horst Udo Barsuhn - Conn - Happy Years

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Coon: Happy Years, 88 Kurzgeschichten über den Kater Coon.
Der Maine-Coon-Kater «Coon» lebt in einem kleinen pfälzischen Städtchen. Von seinen Erlebnissen und Begegnungen, die Coon mit Menschen und Tieren hat, erzählt er uns. Seine Freunde sind ihm wichtig, gleich ob es sich um Mensch oder Tier handelt. Durch Katzenaugen wird die Welt betrachtet wodurch und ein veränderten Blickwinkel entsteht.

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Wirklich keine Gefahrensituation auszumachen. An anderen Stellen im Ort wäre die Reduzierung der Geschwindigkeit angebracht gewesen, aber hier, wo wirklich nur wenige Anwohner sind, ist der Wunsch der Verwaltung, die Bürger „Abzuzocken“, eindeutig ersichtlich. Ich habe mich dann mit einigen anderen Katzen aus meinem, und dem angrenzenden Bereich „kurzgeschlossen“. Schon nach wenigen Stunden sieht man immer wieder Katzen, die Enten und andere Vögel, von kleinen Teichen aufschrecken, und in Richtung der Radarfalle treiben. Die Behördenfotos haben dann die Geschwindigkeiten der fliegenden Enten ermittelt: Die meisten Enten hatten eine Geschwindigkeit von 42 bis 48 Kilometern aufzuweisen. Dann hat es aber einige bemerkenswerte Geschwindigkeitsflieger gegeben, die mit bis zu 54 Kilometern geblitzt wurden. Selbst ein Fischreiher hat die Radarfalle ausgelöst. Die Behörden können es sich nicht erklären, wieso sich so enorm viele Enten, gerade diese Straße, für ihre Flugtätigkeiten ausgesucht haben. Nach neuesten Informationen kommen nachts jetzt sogar noch Eulen hinzu, die durch die Radarfalle rauschen und ständig eine Fotoaktivität auslösen. Sogar einige Fledermauspopulationen sollen schon als dichte Wolken, auf den Bildern erkennbar gewesen sein. Anrufe bei Vogelkundlern haben nur ungläubiges Achselzucken hervorgerufen, aber um der Verwaltung wenigstens scheinbar entgegen zu kommen, haben die Ornithologen versprochen sich der Angelegenheit mit Vehemenz zu widmen. Das waren zumindest deren offizielle Stellungnahmen zur Sache, während sie sich hinter vorgehaltener Hand über die Verwaltung fast kaputt gelacht haben und natürlich keinen Finger rühren um „der abstrusen Gedankenwelt einiger überbezahlter, unnötiger Beamter wertvolle Zeit zu schenken“.

Nach einigen Tagen haben dann Mitarbeiter der Verwaltung sowohl die Radarfalle, als auch die 30 Kilometer-Geschwindigkeits-Beschränkungsschilder aus dem Straßenbild wieder entfernt. Nach Aussagen von Anwohnern, sind seit die Beschränkungen rückgängig gemacht wurden, übrigens weder fliegende Enten, Reiher, Eulen oder Fledermäuse in der Straße gesehen worden. Auch die Katzen die angeblich vermehrt aufgetreten waren, sind aus diesem Teil der Stadt fast vollständig verschwunden. Einen Reim aus der ganzen Geschichte kann man sich nicht machen, wodurch die Angelegenheit eine irritierte, ratlose Verwaltungsspitze hinterlässt. Die angesprochenen Ornithologen hingegen erzählen sich an ihren Stammtischen: „Das haben wir doch gleich gewusst dass an der ganzen Angelegenheit nichts dran ist. Wahrscheinlich waren die zuständigen Beamten für die Radarstelle nur zu „blöde“ um ein ordentliches Ergebnis zu erzielen und wollten uns deshalb vor ihren Karren spannen, damit die eigenen Fehler wieder mal vertuscht werden können“.

Die anderen Fachleute stimmen mit dieser Meinung überein und so kann man die Gläser wieder fröhlich klingen lassen. Einer meint dann nach einigen weiteren Gläsern mit leicht belegter Stimme: „Eigentlich schade dass mir die Verwaltung die Bilder über die Fledermäuse nicht zugeschickt hat, dann hätte ich behauptet das wären „Eudimorphodons“ gewesen, Flugsaurier aus dem „Trias“! Ab diesem Punkt des Umtrunks gibt es weder bei den Ideen noch an den Steigerungsaspekten irgendwelche Grenzen. Jeder überlegt was man der Verwaltung noch alles an Unsinn hätte übermitteln können. Schon erstaunlich wie bei manchen Menschen der Mut und der Ideenreichtum überproportional zum Alkoholpegel anwächst. Einig sind sich alle in einem Punkt: Das es höchste Zeit war die unsinnige Radarfalle zu entfernen, vor allen Dingen auch deshalb, weil eine Mehrzahl der hier versammelten Zecher nachher genau diese Straße benutzen möchte.

06: Rebecca lernt Rechnen:

Angelika und ihre kleine Tochter Rebecca, wohnen in der 1.Querstraße. Neben den Plätzen ihrer verschiedenen Haustiere, wie der Schildkröte „Helma“, oder dem Igel „Stachel“, haben sie im Garten auch einige Beete angelegt, die Insekten, beispielsweise Wildbienen, eine gute Nahrungsgrundlage bieten.

Bevor der „Ernst des Lebens“, mit der Schule so richtig beginnt, will Angelika das Interesse ihrer Tochter für einige Schulfächer wecken. Heute ist die Mathematik dran. Wir sitzen gemeinsam im Kinderzimmer, mit seinen rosafarbenen Tapeten und einigen herumliegenden Puppen und Stofftieren. Rebecca sitzt an einem Schreibtisch und hat ein Heft, und einige Schreibstifte vor sich, auf dem Tisch liegen. Neben ihr, auf dem Boden steht ein großer Abakus mit farbigen, beweglichen Holzkugeln.

Ich setzte mich still neben Rebecca und lausche gespannt der Stimme von Angelika: „Rebecca, was ist 5 und 9“? Rebecca schaut etwas ratlos umher und ich stupse sie am Fuß leicht mit meiner Pfote, bis sie zu mir hersieht. Als Ergebnis habe auf dem Abakus die Zahl 14 angezeigt. „Mama, ich glaube das Ergebnis ist 14“. Zufrieden lächelt Angelika und fragt dann weiter: Welche Summe erhalte ich, wenn ich 5 und 7 und 8 zusammenzähle“? Ich zeige auf dem Abakus die Zahl 20 an und Rebecca gibt diese Zahl an ihre Mutter weiter. Angelika schaut jetzt etwas erstaunt drein, führt aber die Fragestunde fort: „7 und 11 und 13“? Rebecca antwortet mit der Zahl, die der Abakus jetzt anzeigt: „Die Zahl ist 31“! Nun scheint Angelika noch erstaunter und verwirrter zu sein, aber sie fragt weiter: „Wie viel ist 17, multipliziert mit der Zahl 4“? Es dauert ein wenig bis ich die Holzkugeln auf die Zahl geschoben habe, aber dann sagt Rebecca: „68“. Angelika kratzt sich jetzt etwas am Kopf, fängt dann aber an zu lächeln und gibt die nächste Aufgabe: „234 geteilt durch 13“? Rebecca schaut ratlos zu mir herunter, während ich die Holzkugeln verschiebe, und gibt dann die Zahl 18 an ihre Mutter weiter. Angelika lächelt jetzt noch viel stärker, steht von ihrem Stuhl auf und kommt an den Schreibtisch von Rebecca. Einen Taschenrechner kann sie nicht entdecken, aber die Holzkugeln auf dem Abakus, die jetzt immer noch die „Lösungszahl 18“ anzeigen, sind ein eindeutiges Indiz, dass hier, mit Hilfe einer alten Rechenmaschine, die Aufgaben gelöst wurden. Angelika meint grinsend: „Ihr Neunmalklugen, habt ihr wirklich gedacht ich merke nicht, dass hier jemand Hilfe beim Rechnen bekommen hat? Rebecca, seit wann kannst Du so gut mit dem Abakus umgehen“? Rebecca kann ihre Mutter nicht anlügen und antwortet: „Ich kann nicht so richtig mit dem Abakus rechnen und habe durch Coon die Lösungen bekommen“! Angelika schüttelt ungläubig mit dem Kopf und stellt die nächste Aufgabe: „57 mal 31“. Rebecca nickt und ich beginne mit der Pfote die durchlöcherten Holzkugeln über die Metallstängelchen zu schieben. Bei der Zahl 1767 höre ich auf und Angelika seufzt laut auf: „Das hätte ich nie im Leben erwartet, ein Kater der auch noch Rechnen kann. Ganz toll, aber ich will doch Rebecca etwas fordern, damit sie selbst ihren Verstand anstrengt und etwas dazulernt“. Dann hat mir Angelika noch einige Aufgaben gestellt und auch die Lösungen dieser Testfragen waren kein Problem. Jetzt holt Angelika einige Farbstifte und ein Malbuch aus einem Schrank heraus und legt sie Rebecca hin. „Rebecca, für heute genug vom Fach Rechnen. Wenn Du magst, kannst Du etwas in diesem Buch anmalen. Ich bereite in der Zwischenzeit das Essen zu.

Während ich mir anschaue wie Rebecca, aus einer gedruckten, schwarz-weißen Buchseite, mit den Farben, jetzt eine lebendige Einheit zustande bringt, höre ich aus der Küche immer wieder das laute Gelächter von Angelika. Sogar die Worte sind bis ins Kinderzimmer von Rebecca zu hören: „Und ich habe zuerst geglaubt ich hätte ein Mathematikgenie großgezogen, dabei war es der Kater, der mich so intensiv hinters Licht geführt hat. Wäre auch zu schön gewesen. Doch woher der Kater sich auch mit Rechnen auskennt ist mir schleierhaft. Na dann will ich mich mal aufs Kochen konzentrieren, sonst zeigt mir der Kater auch noch wie man so etwas, geschmacklich optimal hinbekommt“. Dann höre ich wieder für einige Minuten das Gelächter von Angelika aus der Küche kommen.

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