Horst Udo Barsuhn - Conn - Happy Years
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Conn: Happy Years: краткое содержание, описание и аннотация
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Der Maine-Coon-Kater «Coon» lebt in einem kleinen pfälzischen Städtchen. Von seinen Erlebnissen und Begegnungen, die Coon mit Menschen und Tieren hat, erzählt er uns. Seine Freunde sind ihm wichtig, gleich ob es sich um Mensch oder Tier handelt. Durch Katzenaugen wird die Welt betrachtet wodurch und ein veränderten Blickwinkel entsteht.
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13: Melanie und Alexa:
An einigen Tagen in Jahr bin ich auch jenseits der Hauptstraße, im anderen Teil unseres Städtchens unterwegs, auch wenn es nicht zu meinem Gebiet gehört. Als ich dort einige Gärten durchstreife, bemerke ich ein Häuschen mit einem großen, geöffneten Wintergarten, der den ungehinderten Blick ins Hausinnere zulässt. Was man noch nicht kennt, muss man erkunden und so stehe ich schon nach kurzer Zeit im Wohnzimmer des Hauses, wo es sich auf einer roten Couch, eine junge, brünette Dame bequem gemacht hat. „Ja, Katerchen, wer bist du denn“? werde ich gefragt. Ich miaue und stelle mich so als: „Coon“ vor. Die Brünette lacht: „Ich bin Melanie und werde mal schauen ob ich für ein so hübsches Katerchen etwas im Kühlschrank habe. Kannst dich ruhig hierher setzen“. Dabei tätschelt sie mehrfach mit der flachen Hand auf die Couch.
Als Gast gilt es natürlich solchen Wünschen Rechnung zu tragen und nach kurzer Zeit sitze ich auf der Couch und kann direkt auf einen Fernseher sehen, in dem Verkaufsartikel angeboten werden. Als Melanie in die Küche geht, schaue ich mich weiter im Raum um. Viele weiße Schränke und Regale im Raum. Die Couch und der Tisch sind mit einem roten Überzug versehen. Auch die Bilder an der Wand haben einen roten Rahmen und auf dem Boden steht ein roter, zylindrischer Gegenstand von etwa 15 cm Höhe und einem Durchmesser von etwa 9 cm. Über ein Kabel ist dieser Zylinder mit einem kleinen Kästchen verbunden. Jetzt kommt Melanie nochmals kurz ins Wohnzimmer und ich höre sie „Alexa“ rufen und der Zylinder auf dem Boden scheint auf Sendung zu sein, denn er hat einen blauen Leuchtring. Dann ruft Melanie ganz laut: „Alexa, Pizza bei Alfredo, mit Sardellen und Artischocken“. Der komische Alexa-Gegenstand bestätigt die Bestellung. Melanie lacht zufrieden und grinsend meint sie zu mir: „Wie umständlich haben früher meine Eltern Bestellungen aufgeben müssen? Alexa ist für mich einfach toll. Ein Lautsprecher mit Vielfachmöglichkeiten. Neue Nachrichten, Lieblingslieder, Terminhandling, Einkaufslisten und Hörbücher anhören, alles ist möglich. Mit dem kleinen Zusatzgerät am Lautsprecher brauche ich noch nicht einmal mehr die PIN-Abfragen vor den Bestellungen vorzunehmen. Somit habe ich die Freigaben für Bestellungen bereits im Vorfeld gewährleistet“.
Zufrieden mir die größten Vorteile von Alexa aufgezählt zu haben, ist Melanie zurück in die Küche gegangen. Ich liege auf der Couch und habe die Fernsehfernbedienung vor mir liegen. Was liegt also näher als mit den Krallen andere Fernsehsender aufzurufen. Als dann Werbung über Torten auftaucht, ist der blaue Ring von Alexa plötzlich angegangen. Auch mit der Bestellung von Musikkarten für ein Konzert in Hamburg, scheint Alexa keine Probleme zu haben, wie ihr blauer Aufnahmering zeigt. Der Apparat scheint auch sehr arbeitsfreudig zu sein als es um eine Matratze, für seinen Bestellmodus geht. Der blaue Leuchtring suggeriert seine Zufriedenheit mit der Bestellung und bestätigt das ganze nochmals kurz wörtlich. Dann geht es weiter, jeweils mit dem „Blauen o.k.“ für ein Musical, eine Mitgliedschaft in einer Partnerbörse, eine Kiste Champagner, für Spenden nach Afrika und für Prospekte in ein fernes Reiseland.
Als Melanie nach einiger Zeit mit der Zubereitung des Essens fertig ist und uns die gefüllten Teller damit bringt, sieht sie gerade noch wie Alexa mit dem blauen Leuchtring soeben wieder eine Bestellung in die Wege geleitet hat. Ich esse gemütlich, während Melanie panikartig auf das Display ihres Handys schaut und nachzuvollziehen versucht was alles bestellt wurde. Mit Schweiß auf der Stirn hat sie dann einen Bekannten angerufen, der vorbeikommen soll um die gröbsten Bestellungen rückgängig zu machen. Dann hat sie komplett Alexa ausgeschaltet und dem Lautsprecher-Automaten einen kräftigen Fußtritt verpasst. Vom ersten Überschwang an Technikbegeisterung ist, außer einem wütenden Gesicht, nichts mehr übrig geblieben.
„Da wird nur unnötiger Schnickschnack bestellt und ich will lieber, wie früher, meine Bestellungen telefonisch aufgeben. Die „Old School“ ist doch immer noch das sicherste Verfahren“. Nachdenklich hat sie dann auch gegessen. Als ich mich miauend bedanke und verabschiede, hat sie noch einmal mein Fell gekrault und mir einen kleinen Kuss gegeben. Das Essen war jetzt zwar nicht der Hit gewesen, aber der Kuss war einfach süß! Vielleicht komme ich ja wieder einmal vorbei?
14: Die Moral der Geschichte:
Die Hauptstraße trennt mein Gebiet vom restlichen Städtchen. Als ich dort entlang gehe, sehe ich ein kleines Mädchen, das einen Schulranzen aufhat und versonnen auf das Display eines Handys stiert. Sie ist gerade dabei die Hauptstraße zu überqueren, ohne nach links oder rechts zu schauen. Plötzlich taucht ein Lkw, mit überhöhter Geschwindigkeit auf und braust heran. Der Fahrer scheint das kleine Mädchen nicht wahrzunehmen, als es die ersten Schritte auf die Straße gemacht hat.
Jetzt hilft nur noch eine rasche Aktion: Losspurten, abspringen, das kleine Mädchen anspringen und durch den Aufpralldruck auf den Bürgersteig zurücktreiben. Das Mädchen stolpert und liegt jetzt am Boden, ich sitze auf ihr und der rücksichtslose LKW-Fahrer braust einfach weiter durch unser Städtchen und schon nach kurzer Zeit ist er außer Sichtweite. Nun nähert sich eine dickliche Dame und beginnt mit mir zu schimpfen: „Der Kater hat meine Miranda angefallen. Er hat bestimmt die Tollwut und muss erschossen werden“! Jetzt nähert sich stampfend ein großer Mann, es ist 2-Meter Ernstl (ein Winzer und Freund des Katers Coon) und dröhnt mit seiner dunklen Stimme: „Jetzt halt awwer mol doi Schlappmaul“ (Coon Übersetzung: Jetzt halten Sie doch bitte, augenblicklich, Ihren zu groß geratenen Mund mit den unsachgemäßen Aussagen). Sind Sie die Mutter der Kleinen“? Und als die dickliche Frau nickt, hämmert Ernstls Stimme geradezu: „Sie sind mir ja eine schöne Mutter. Haben überhaupt nicht bemerkt, dass ihre Tochter nur auf das Handy gestarrt hat und überhaupt nicht mitbekommen hat, wie der rasende Lkw-Fahrer sie fast überfahren hätte. Der Kater hat ihre Tochter gerettet. Ohne den wäre ihre Tochter durch die Luft geschleudert worden. Sie haben allen Grund dankbar zu sein, dass sie noch lebt“! Die Mutter schnauft ein paar Mal ganz schwer ein und aus, und sinniert nochmals über die Gegebenheiten nach.
Sehr kleinmütig hat sie dann eingestanden, dass sie selbst, über ihr Handy, mit der Tochter in Kontakt getreten war und so die gefährliche Situation mit herauf beschworen hat. Sehr kleinlaut hat sie dann die Tochter an die Hand genommen und ist mit ihr langsam nach Hause gegangen. Bedankt hat sie sich bei mir nicht, aber das Lob von 2-Meter-Ernstl war für mich auch wertvoller!
Und die Moral der Geschichte? „Nicht jeder der uns aus dem Gleichgewicht bringt und uns vielleicht zu Boden gehen lässt, ist uns schlecht gesonnen und nicht jeder, der sich mit uns freundlich übers Handy unterhält, tut uns gut“!
15: Schildkröte Helma:
Gestern hat es zwar noch geregnet, doch heute ist ein sonniger Tag, der unbedingt zu einem Kontrollgang genutzt werden muss. Ich überlege wieder einmal Angelika und Rebecca aufzusuchen. Die Schildkröte Helma lebt mit Angelika und Rebecca zusammen in der 1.Querstraße. Der gepanzerte Schutz von Helma besteht aus einzelnen, zusammengesetzten und verbundenen Knochenpanzerplatten. Die Platten sind, als zusätzlicher Schutz, mit einer glatten und harten Substanz überzogen. Schon ein gutes Stück bevor ich am Haus Nummer 5 bin, höre ich zwei Mädchenstimmen. Eine vernünftige, gemäßigte, die sich nach Rebecca, der Tochter von Angelika anhört und eine burschikosere, laute Ausdrucksweise, die ich Sabine, einer Freundin von Rebecca zuordne. Rebecca mag ich sehr, aber Sabine ist bei mir registriert unter dem Begriff „zu“: Zu laut, zu hektisch, zu herrisch, zu grob, zu ungestüm, zu rücksichtslos, zu dumm und ich meide ihre Gegenwart. So schleiche ich im Garten herum, lege mich heimlich gemütlich unter einen kleinen Busch und hoffe, dass Sabine bald heim muss, denn es ist bald Mittagszeit und somit auch Essenszeit. Rebecca hat die Schildkröte auf ihren Händen und Sabine streicht mit der Hand grob über den Panzer.
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