Horst Udo Barsuhn - Conn - Happy Years
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Der Maine-Coon-Kater «Coon» lebt in einem kleinen pfälzischen Städtchen. Von seinen Erlebnissen und Begegnungen, die Coon mit Menschen und Tieren hat, erzählt er uns. Seine Freunde sind ihm wichtig, gleich ob es sich um Mensch oder Tier handelt. Durch Katzenaugen wird die Welt betrachtet wodurch und ein veränderten Blickwinkel entsteht.
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Obwohl Peter im Bereich Finanzen einen „leichtsinnigen Umgang“ pflegt, ist er ein ganz toller, ehrlicher, lustiger Typ und genau das scheint sein zweites Problem zu sein, denn Peter ist nicht nur bei seinen Freunden beliebt, sondern auch immer bereit eine weibliche Eroberung zu machen. Hilfsbereit wie er nun mal ist, bringt er Tapeten in Wohnungen an, ist bei Einkäufen dabei, oder hat einfach ein offenes Ohr für die exorbitanten Probleme der Damenwelt. Er behauptet immer, „mit Kondomen nicht zu können“ und vollzieht, ohne an die Verhütung zu denken, seine Hilfsbereitschaft. Auch die jeweilige Eroberung scheint fast immer vom gleichen, gedanklichen Kaliber zu sein und nichts von Verhütungsmitteln zu halten und so ist Peter der Vater einer ganzen Anzahl unehelicher Kinder. Soweit es ihm möglich ist, zahlt er dann auch tapfer die Alimente. Manchmal ist es den schwangeren Frauen aber lieber sich wieder von Peter zu trennen und das noch ungeborene Leben, dem Noch-Ehemann unterzuschieben, besonders wenn er über eine ausgezeichnete Bonität verfügt. Ist das Kuckuckskind dann auf der Welt, dauert es nicht mehr lange und es steht zuerst eine Trennung auf Probe und dann eine Scheidung an. Natürlich alles erst nachdem sich mit einem guten Scheidungsanwalt ausgiebig beraten wurde. Der vermeintliche Vater ist dann für Jahrzehnte für monatliche Kuckuckkinderzahlungen zuständig. Eventuell muss der reiche und doch eigentlich arme, betrogene Kerl dann auch noch Unterhalt zahlen um seiner Ex-Gattin, den bisherigen Lebensunterhalt zu sichern. Seine eigenen, künftigen Mehrkosten für Miete, Steuern und Versicherungen kümmern niemanden, auch nicht seine Ex, zumindest so lange wie noch Geld aus ihm rauszupressen ist. Die von ihrem bisherigen Ehemann nun befreite junge Mutter meldet sich jetzt, noch Monaten oder Jahren des fehlenden Kontakts, wieder bei Peter, doch der hat mit Sicherheit, in der Zwischenzeit, eine neue Eroberung gemacht, denn wie hätte der arme Kerl wissen sollen, was sich seine einstige Gespielin an Ränkespielen in der Zwischenzeit ausgedacht hatte?
Was die Stunde beim Thema Schwangerschaft jeweils geschlagen hat, kann ich schon im Vorfeld sehen, wenn mal wieder eine junge Frau an der Haustüre von Elfriede und Peter klingelt. Sobald die Frau weint, ist mir klar, dass Peter mal wieder zugeschlagen hat und eine neue Schwangerschaft in meiner Stadt zu Buche steht. Einen Teil dieser Frauen würde ich als hübsch beschreiben und auch vom Charakter her als lieb bezeichnen und in diesen Fällen kann ich den „Pit“ dann auch verstehen, doch manchmal setzte ich mich fragend und ratlos vor Peter hin, bis er mir die Fakten erklärt: „Ich habe die Rosalinde in der Diskothek kennengelernt und wir haben es nur in dieser einen Nacht miteinander gemacht“!
Ich nicke dann und überlege mir, wie dunkel es wohl in der Diskothek, am betreffenden Abend gewesen sein muss, um so eine Beute zu begatten! Wahrscheinlich waren Energieausfall und eine totale Mondfinsternis in der betreffenden Nacht gleichzeitig vorhanden, denn anders kann ich mir manche sexuelle Vereinigung nicht erklären. Selbst Hufeisenfledermäuse würde ich als hübscher bezeichnen. Oder wenn ich bei Katzen als Vergleich bleiben soll: Selbst eine Nacktkatzenart wie die Sphynx, ist nach meinem Empfinden noch ansehenswerter als dies im Falle von Rosalinde war. Die Sphynx muss man im Haus halten, weil durch die fehlende Behaarung der Kälte- und Hitzeschutz fehlt und diese Katzenrasse deshalb besonders empfindlich ist. Da die Haarfollikel fehlen, scheiden die Drüsen ein Öl auf die Haut ab, das der Katzenhalter täglich mit einem Ledertuch entfernen sollte. Doch haben diese Katzen auch ihren Reiz, denn sie sind verspielt und sehr anhänglich und somit für Tierfreunde, die wenig Kontakt zu anderen Lebewesen haben, eine gute Alternative. Doch als ich mir „die große Eroberung Rosalinde“ nochmals beim herumstampfen ansehe, denn gehen kann man zu ihrem Gang eigentlich nicht mehr sagen, und auch ihre schrille Stimme höre, habe ich bei allem Wohlwollen für den „Pit“ keine Begründung mehr für seine Wahl. Natürlich hat sich niemand selbst gemacht, auch Allgemeinbildung und Benehmen sind nicht jedermanns Sache und nicht jeder ist für den Laufsteg geboren, aber saubere Kleider und ab und zu eine Dusche, in Einheit mit etwas Seife, sollten wirklich drin sein.
Es ist kein frischer Schweiß den ich wittere, sondern eine säuerliche Absonderung, die schon tagelang die Fliegen anlocken muss. Warum man auch noch kurz vor einem Besuch in jeden Hundehaufen hinein treten musste, und jetzt im Haus überall davon Spuren hinterlässt, ist auch etwas wofür ich keine hinreichende Begründung finden kann. Kurzum, Rosalinde sollte auch in der Wohnung gehalten werden, aber dann bitte in ihrer eigenen. Dann sollte man ihr einige Hygienetipps zusenden und einige Seifen und Desinfektionstücher. Vielleicht könnte man sie dann wieder mit gutem Gewissen auf die Menschheit loslassen. Aber unser Peter hat ja gesagt wie dunkel es an diesem Abend war. Schon erstaunlich dass er in dieser Dunkelheit auch noch die jeweils richtige Körperöffnung gefunden hat und eine Schwangerschaft in die Wege geleitet hat.
Dann muss ich etwas schmunzeln, denn eine gut bezahlte Tätigkeit für den gegenwärtigen Zustand von Rosalinde würde mir schon einfallen: Sie müsste zum Film gehen, denn Darsteller in Gruselfilmen werden immer gesucht und die Maske müsste sich nicht so viel Mühe geben einen entsprechend glaubwürdigen Mimen herzurichten. Auch der Bauerntrampelgang würde sich dafür bestimmt gut eignen. Doch bestimmt hat auch Rosalinde ihre Fähigkeiten und Vorzüge, auch wenn sie diese hervorragend getarnt hat und zudem – ich muss mich schließlich nicht mit ihr auseinander setzen. Mir tut aber auch Elfriede leid, die bestimmt wieder versuchen wird ihren Peter finanziell zu unterstützen, damit er auch diese Alimente noch bewältigen kann.
Tief bewegt bin ich dann zu meinem Freund Josef gegangen, dem die berühmte Metzgerei am Marktplatz gehört. Seine Spezialitäten in Wurst und Fleischwaren und sein selbst gemachter Senf sind absolute Weltklasse und würden jeden Preis rechtfertigen. Mit einigen Pfotenhinweisen und Miauen, habe ich ihn darum gebeten einige Wurstdosen eingepackt zu bekommen. Josef lacht und meint frotzelnd: „Willst Du damit Schabernack treiben“? Ich verneine mit meinem Kopf und bin doch etwas darüber entrüstet, dass man ausgerechnet mir so etwas zutrauen würde. Josef übergibt mir dann, in einer Stofftasche, die ich zwischen die Zähne nehmen kann, einige verschlossene Wurstdosen. Artig habe ich mich bedankt und bin dann zum Haus von Elfriede gegangen. Dort habe ich miaut und als sie öffnet, habe ich ihr die Tasche hingestellt und bin dann davon gelaufen. Die Rührung und die Freudetränen in ihren Augen habe ich aus den Augenwinkeln heraus gesehen. Ich habe bestimmt richtig vermutet, dass die gute Seele, vor lauter Bestreben anderen Menschen helfen, selbst nichts mehr im Kühlschrank zum Essen hat. Guten Appetit Elfriede und Peter. Wenn ihr wirklich etwas Gutes tun wollt: Schließt meinen Freund, den Metzger Josef, in eure Nachtgebete und guten Wünsche mit ein. Auch der hat ein sehr soziales Bewusstsein, ohne dabei aber zu vergessen, dass bevor man etwas verschenken kann, das erst einmal auch erwirtschaftet sein muss.
17: Sonnenblumen und Schilderstangen:
An einem herrlichen Herbsttag bin ich ohne besonderes Ziel unterwegs. Einige Gartenanlagen im Umfeld bekommen durch blühende Dahlien, einen farbigen, majestätischen Glanz verliehen. Doch es sind die Sonnenblumen die meine Neugier wecken. Hier stehen viele davon nebeneinander und die Außenblätter, die wie Zungen aussehen, sind bereits welk. Es herrscht eine lebhafte, zwitschernde Atmosphäre, weil ein ganzer Schwarm von Finken die Samenkörbe fleißig untersucht. Als sie mich erblicken, warnen sie sich gegenseitig, und fliegen davon. Beim Blick auf die runden Sonnenblumenböden, in denen die Körner stecken, bin ich von der Anordnung der einzelnen Körner fasziniert. Statt in Reih und Glied zu stehen, wie das bestimmt bei den Menschen gelagert würde, sind hier einige, sich durchschneidende Spiralen vorhanden. Findige Wissenschaftler haben nun überprüft warum die Anordnung der Spiralen, in einem umgebenden Kreis, von der Natur so konzipiert wurde und sind zu überraschenden Ergebnissen gelangt: Würde man die Randbedingungen abweichend von der derzeitigen, biologischen Optimierung gestalten, wäre die Anordnung nicht mehr ideal. Nur wenn man auch die Kreisränder optimiert – und somit das Naturprinzip anwendet, ist auch das Verhältnis von vorhandener Fläche, zur Anzahl der Samenkörner wirtschaftlich optimal umgesetzt. Dieses Prinzip, mit dem minimalen Verbrauch die höchste Nachwuchsbildung zu erzielen, ist selbst beim Gänseblümchen festgestellt worden. Computersimulationen haben übrigens das Optimalergebnis der Samenunterbringung, durch die Natur bestätigt. Beeindruckend wie die Evolution eine sichere und platzsparende Samenkombination hinbekommen hat – auch ohne Anwendung von Computertechnik! Durch die höhere Samenanzahl wird die Wahrscheinlichkeit der Verbreitung und Erhaltung der Pflanzenart zusätzlich erhöht. Ein wahrhaft wirtschaftliches Prinzip.
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