Kiara Borini - Alien, Mutter, Kind

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Alien, Mutter, Kind: краткое содержание, описание и аннотация

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Der dritte Teil der Chiòcciola-Trilogie:
Während die Probleme von Annika in unserer Welt gar nicht so ungewöhnlich anmuten: Studium, Berufseinstieg und gleichzeitig die Wirren von Kindererziehung und Schule, wird Denis in der anderen Welt, am ganz anderen Ende der Milchstraße, mit Problemen von Akzeptanz und Integration konfrontiert.
Nur weil man von der Erde kommt, ist man noch lange nicht willkommen! Vieles ist fremd und Freunde und Bestimmung in der neuen Welt müssen erst noch gefunden werden. Denn Ashley ist eine berufstätige Power-Frau und deswegen kaum zuhause.
Ja, das Leben der Zwillinge Annika und Dennis verläuft nach dem Abitur in völlig unterschiedlichen Bahnen. Die Beziehungen, in denen beide stecken, fordern beide in unterschiedlichem Maße.
Und dann ist da ja noch Jill, das gemeinsame Kind von Annika und Chiòcciola! Wenn es nur nicht so anders wäre, als andere Kinder! – Aber dieser Unterschied von Jill ist dann doch auch der Grund, warum am Ende dieses dritten Bandes alle wieder zusammentreffen.

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Das tat gut. Und dann gab ich Chiòcciola über meinen Gedankenflur zu verstehen, dass ich froh war, dass sie Teil meines Lebens geworden waren - sie und Jill. Und dass ich es um nicht in der Welt anders haben wolle. Keinen Rìccio, sondern sie. (Obwohl, einmal richtig mit ihm unterhalten hätte ich mich schon mal wollen.)

Chiòcciola sah mich an und lächelte. Wir kamen dann recht spät zum Frühstück nach unten.

#

Alle saßen bereits an ihren Plätzen, als wir herunterkamen. Heute war es dann Pa, der sich schweigsam hinter einem Berg an Rührei verbarrikadiert hatte. Alle anderen am Tisch sahen uns gespannt an. Insbesondere Naike und Jill schienen auf irgendeine Reaktion von uns zu warten. Nur welche?

Erst, als Ma mir ein Brötchen reichte, und ich es aufschneiden und schmieren wollte, fiel mir auf, dass auf meinem und Chiòcciolas Teller jeweils ein Schlüssel lag. Gab es ein neues Schloss? War das ein dezenter Hinweis, dass wir ausziehen sollten? Ich blickte sie ratlos an.

Ma meinte nach einer Weile schmunzelnd, dass Pa uns etwas Wichtiges zu sagen hätte. Aber das Rührei hielt ihn vorerst noch davon ab.

“Wie ihr wisst”, räusperte er sich nach einer Weile, “sind unsere Hausnachbarn vor ein paar Monaten nach Hamburg in die Nähe ihrer Kinder gezogen. Die andere Hälfte vom Doppelhaus stand seitdem leer, und ich habe mit Herrn Hagedorn, dem Vermieter, Kontakt aufgenommen, zu welchem Preis wir es erwerben können. Das wollte ich allerdings nicht an die große Glocke hängen, denn wir wussten ja nicht, wie du dich nach deinem Examen entscheiden würdest und wollten dich nicht beeinflussen. Aber, nachdem du ja hier, wie Professor Schlesinger meint, in der Region bleiben und zunächst promovieren wirst, was ich sehr begrüße, und worüber ich mich bei euch dreien sehr freue, schien es wirklich ein guter Plan zu sein, und ich habe letzte Woche die Papiere fertiggemacht. Ihr habt also ab jetzt ein eigenes Reich, und Naike kann endlich wieder ihr eigenes Zimmer haben. Denn es ist doch recht beengt, alle unter einem Dach. Jetzt, wo ich wieder öfter hier bin.”

Das waren wirklich zu viele Informationen auf einen Schlag.

“Du bist jetzt wieder hier?”, fragte ich als erstes.

Ma nickte und antwortete: “Euer Vater hat leider den Posten als Kommissar für Flüchtlingsfragen nicht bekommen.”

“Stattdessen hat man mir signalisiert, dass meine Arbeit in Brüssel nicht weiter benötigt wird. Ich habe wohl mit meiner Überzeugung nicht den Zeitgeist, oder die aktuelle Mehrheitsmeinung hinter mir gehabt.”

Er trank einen großen Schluck aus seiner Kaffeetasse.

“Wenigstens”, fuhr er fort, “konnten wir den Kauf nun ohne erneute Hypothek realisieren. Denn als politischen Spitzenbeamten können sie mich zwar ohne Fristen von meinen Aufgaben entbinden, aber nicht ohne Überbrückungsgelder und Abfindungen zu zahlen. Auch an Überstunden und nicht genommenem Urlaub kommt noch einiges hinzu.

“Aber was machst du jetzt. Die Arbeit hat dir doch Spaß gemacht. Und jetzt bist du traurig”, vertraute Chiòcciola auf ihre Gedanken-Lesefähigkeiten.

“Papperlapapp! Ich finde was Neues. Wichtig ist jetzt erst mal, dass wir nach vorne sehen. Annika hat ein richtig gutes Ergebnis erreicht. Wir sind sehr stolz auf dich, Annika. Und auch du, Chiòcciola, hast in den letzten sechs Jahren eine enorme Entwicklung durchgemacht. Gibt es überhaupt noch eine Sprachfamilie auf diesem Planeten, in der du nicht zumindest im Restaurant eine Bestellung aufgeben könntest? Ich bin immer wieder beeindruckt.”

“Wenn euer Pa redet, bleibt eigentlich - wie immer - nichts, was ich hinzufügen könnte. Außer vielleicht, dass mir eine Schwiegertochter am Frühstückstisch allemal lieber ist als ein unrasierter Schwiegersohn. Wer hätte das noch vor ein paar Jahren gedacht? Chiòcciola, du bist ein unverzichtbarer Teil unser Familie geworden, ich hoffe, dass du das weißt. Und ich hoffe, dass Dennis in deiner Welt genauso herzlich und innig aufgenommen ist, wie du.

Ihr müsst aber jetzt nicht gleich packen. Erst wollen wir noch in Ruhe frühstücken. Und dann überlegen wir uns einen Plan. Wenigstens bleibt ihr ja in unserer Nachbarschaft.

Und Jill, Du wirst doch deine Großmutter oft besuchen, oder?”

#

Ankunft

Es gab wieder diesen sanften Ruck, als das Weltraum-Ei nach einer kurzen Reisedauer in Ashleys Welt landete. Die Transportnetze gaben Dennis und Ashley frei, sowie die gesamte Ladung.

‘Schnell!’, kam Ashleys Gedanke, als sich die Öffnung zum Ausstieg zeigte. Die Landschaft sah verändert aus. Trockener, viel trockener. Heiße Luft kroch in die Kapsel. Doch es war unverkennbar die Lichtung, von der sie gestartet waren. Nur offensichtlich eine ganz andere Jahreszeit.

Ashley war bereits emsig damit beschäftigt, die Pflanzen nach draußen zu tragen. Dennis folgte ihr. Nach kurzer Zeit hatten sie die gesamte Ladung aus dem Ei nach draußen getragen.

Dennis blieb keine Zeit, sich zu orientieren. Ashley drückte ihm etwas Spatenähnliches in die Hände, von dem sie zwei Exemplare offensichtlich ebenfalls aus dem Rumpf des Weltraum-Eis hervorgeholt hatte und deutete ihm an, gemeinsam mit ihr die Sanddornpflanzen rings um die Lichtung zu pflanzen. Dann verkleinerte sie das Ei und verstaute es in ihrem Rucksack und begann, in die andere Richtung Löcher zu graben.

‘Vor jede Pflanze ein kleines Loch, in jedes ein Glas mit Marmelade.’

Ashleys Gedanken waren so eindringlich gekommen, dass Dennis keinen Widerstand leistete, auch wenn ihm der ungewohnte Befehlston missfiel.

Ashley und Dennis arbeiteten sich einmal rings um die Lichtung und hoben größere Löcher für die Sträucher und kleine für die Marmeladengläser aus. Nach einer halben Stunde waren sie erschöpft, aber hatten alle Sanddornpflanzen sicher in die neue Erde gepflanzt. Alle Marmeladengläser waren sicher eingebuddelt. Ashley überzeugte sich noch einmal, ob auch alle verräterischen Spuren, die auf sie hindeuten könnten, beseitigt worden waren.

“Meinst du, es wächst jetzt gleich Marmelade?”, fragte Dennis. Aber Ashley bedeutete ihn energisch zu schweigen.

‘Was macht ihr hier?’, hörte Dennis den scharfen Gedanken eines Offiziers.

‘Wir haben Sträucher gepflanzt’, antwortete Ashley wahrheitsgemäß.

‘Die sind nicht von dieser Welt?!’, wollte der Offizier wissen.

‘Nach unserer Lehre geht alles Leben in unserer Galaxie von diesem Planeten aus. Also ist es wohl auch von dieser Welt’, bog Ashley die bekannten religiösen Lehren ein wenig zurecht.

‘Aber ihr habt es von einer eurer Reisen mitgebracht!’, empörte sich der Offizier.

‘Wir haben es zurückgebracht’, korrigierte Ashley. Dennis schaute nur verwundert abwechselnd zwischen beiden hin und her.

‘Reißt diese Sträucher sofort wieder aus!’, befahl der Offizier den beiden barsch.

‘Es ist Leben. Es ist schützenswert’, wandte Ashley ein.

Der Offizier wirkte einen Moment verwirrt. Dann fasste er sich und meinte: ‘Ihr dürft den Bereich künftig nicht ohne Genehmigung betreten. Ich werde einen Zug abkommandieren, die Pflanzen zu beschützen.’

‘Dann’, wandte Ashley ein, ‘wird euch das Bewässern der Pflanzen als Aufgabe zukommen, denn wir können unsere Verantwortung für dieses Leben ja nicht mehr wahrnehmen.’

Damit drehte sie sich um und ging. Dennis folgte ihr.

Im Weggehen nahmen sie noch die Gedanken wahr, mit denen der Offizier seine Leute instruierte.

‘Das ist doch fürs erste gar nicht mal so schlecht gelaufen’, meinte Ashley zu Dennis, als sie bereits eine gewisse Wegstrecke zurückgelegt hatten.

#

Kleinkind Jill

“Wir sollten das erste Befeuchten durchführen”, meinte Chiòcciola nach einiger Zeit, als wir mit Jill im Kinderwagen unsere Runden durch die Siedlung gingen. Wir fingen gerade an, uns die neuen Aufgaben, die Jill über unser Leben gestülpt hatte, gemeinsam aufzuteilen. Mitunter gab es noch Reibereien und Zuständigkeitsprobleme, aber im Großen und Ganzen klappte es mit Chiòcciola und mir ganz gut. Natürlich war Chiòcciola immer noch gelegentlich traurig, dass sie Jill nicht stillen konnte, aber diese Zeit neigte sich ja absehbar dem Ende entgegen. Jill signalisierte immer öfter, dass das, was wir aßen, auch für sie interessant war. Ich sah Chiòcciola verständnislos an. “Habt ihr kein Ritual, um euren Nachwuchs in euer Gruppe willkommen zu heißen und ihm alles erdenkliche Glück für seinen Lebensweg zu wünschen? Spontan fiel mir natürlich unsere Taufe ein, die sich ja auch irgendwie als erstes Befeuchten beschreiben ließe. Aber ich war doch neugierig und wollte mehr über die Welt von Chiòcciola wissen. Insgeheim beneidete ich Dennis, der ja schon zum zweiten Mal die Welt von Ashley und Chiòcciola besuchte. Wie es ihm wohl dort gerade erging? “Unsere Welt ist meist sehr trocken. Deshalb ist es immer willkommen, wenn wir unsere Oberflächen befeuchten. Also ist das erste Befeuchten sowohl etwas sehr Angenehmes für alle Beteiligten, als auch ein gemeinsames Versprechen aller Beteiligten, dafür zu sorgen, dass es dem neuen Mitglied der Gruppe möglichst lange gut und überhaupt so gut wie möglich geht. Wenn Eltern neues Leben schaffen, dann durchschreiten sie damit so etwas wie eine Tür. Ihr Leben verläuft auf einmal anders. Eine weitere Person gehört untrennbar zu ihnen. Deshalb ist es sehr hilfreich, wenn man aus der Gruppe die Unterstützung erfährt und durch etwas Erlebnisreiches vermittelt bekommt, dass man nicht allein ist. Dass die Gedanken und Wünsche von allen bei einem sind. Und dass etwas sehr Schönes, so wie es Wasser für uns ist, dieses Gefühl steigert.” “Ist es etwas Religiöses?”, wollte ich wissen. “Habt ihr überhaupt einen Gott?” “Wir leben auf einem Planeten, auf dem es viele Hinweise gibt, dass lange vor uns, sehr, sehr lange vor uns, Wesen gelebt haben, die wohl unsere Fähigkeiten bei weitem übertroffen haben. Noch immer profitieren wir von Dingen, die sie für uns hinterlassen haben.” “Sind das eure Götter?” “Nun, sie haben den Planeten wohl nicht erschaffen, auch das Universum mit unserer Galaxie ist nicht ihre Schöpfung. Deswegen sind auch sie geschaffen. Und dass sie nicht mehr da sind, ist wohl auch ein Zeichen, dass es keine Götter sind, so wie ihr euren Gott definiert. Aber wir respektieren sie zutiefst und sind der Meinung, dass wir ebenso wie die anderen Kreaturen auf unserem Planeten in ihnen weiterleben. Deswegen auch unser tiefer Respekt vor allem Lebenden. Das Universum selbst ist aber so alt, dass wir bei all unseren Reisen keine Hinweise gefunden haben, die auf ein Wesen deuteten, dass es aus eigener Kraft geschaffen hat. Wohl aber viele alte und weise Gesellschaften, die kenntnisreich und wissend lange vor unserer Zeit existierten. Ob wir aber die, die das Universum vor ewigen Zeiten einst geschaffen haben, überhaupt auf unserer Seite der Zeit finden, bezweifeln inzwischen unsere klügsten Denker.” Ich war irritiert: Diese Seite der Zeit. Gab es eine andere? War das wie bei Zahlen, dass Zeit positiv und negativ sein konnte? Meinte Chiòcciola das vielleicht? Ich musste sie gelegentlich danach fragen. Fürs erste wollte ich aber den Faden nicht verlieren. “Und was passiert bei dem ersten Befeuchten ?”, wollte ich wissen. “Man wird nass”, meinte Chiòcciola trocken. Ich sah sie verwundert an. “Es ist nicht wie bei euren Sakramenten, dass etwas vom Wesen anderes durch die Handlung ins Dasein tritt. So wie bei euch Wein plötzlich Blut ist. Das Wasser bei uns bleibt Wasser. Es macht nass, ist angenehm und ein sehr wahrnehmbares Zeichen von Gemeinsamkeit, weil alle nass werden. Aber auch, wenn es Wasser bleibt, trotzdem ist es uns wichtig, und wir sollten es mit Jill machen.” “Und wenn wir Jill einfach taufen lassen?” “Auch das ist gut, ihr macht das auch mit Wasser und die Gruppe, eure Familie, ist ja auch dabei. Ihr habt sogar ein paar, die ihr speziell dafür aussucht, auf die, die ihr tauft, besonders aufzupassen. Ihr nennt sie - glaube ich - Paten. Das ist ein gutes Konzept. Auch wenn ihr euch dabei wenig natürlich verhaltet und extra herausputzt und gute Sachen anzieht.” “Du weißt sehr viel über unsere Welt”, stellte ich fest. “Ja, ich finde es faszinierend, neue Konzepte und Gedanken in mich aufzunehmen. Und ihr habt Bücher, die so viel Wissen enthalten. Das ist wirklich eine gute Erfindung.” “Ihr habt keine Bücher?”, stellte ich verwundert fest. “Nein, das Wissen in unserer Welt wird im direkten Gedankenaustausch vermittelt. Dadurch gibt es aber nur das Wissen derer, die gerade leben. Alles Wissen, derer, die nicht mehr leben, ist nur noch indirekt in den Erinnerungen von denen, die sie kannten, vorhanden. Auch wenn wir eine sehr lange Lebensspanne haben, in unserer Familie sind manche über tausend Jahre alt, ist es faszinierend, etwa die ureigenen Gedanken von Julius Caesar zu lesen, die er selbst direkt aufgeschrieben hat. Also ohne Umwege über andere Köpfe, also Leute, die einen kannten, der ihn kannte. Zweitausend Jahre altes Wissen, direkt von seinem in meinen Kopf. Das ist toll!” “Du hast den De Bello Gallico gelesen?”, wunderte ich mich. “Ja, warum nicht. Ist recht ansprechendes Latein und hat mir beim Lernen der Sprache geholfen.” “Wow, du sprichst Latein!” “Nein, ich spreche es leider nicht. Bisher habe ich noch keinen gefunden, der mir Genaueres zur Aussprache sagen konnte. Da ist Französisch und Italienisch einfacher. Die Leute leben noch.” Ich war bass erstaunt, mit welchem Eifer Chiòcciola sich in die Sprachen unserer Welt stürzte und dabei war ich so ignorant, was ihre Welt und Kultur anbelangte. Aber das mit dem ersten Befeuchten , nahm ich mir vor, wollte ich mit Ma und Pa möglichst bald besprechen.

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