Kiara Borini - Alien, Mutter, Kind

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Der dritte Teil der Chiòcciola-Trilogie:
Während die Probleme von Annika in unserer Welt gar nicht so ungewöhnlich anmuten: Studium, Berufseinstieg und gleichzeitig die Wirren von Kindererziehung und Schule, wird Denis in der anderen Welt, am ganz anderen Ende der Milchstraße, mit Problemen von Akzeptanz und Integration konfrontiert.
Nur weil man von der Erde kommt, ist man noch lange nicht willkommen! Vieles ist fremd und Freunde und Bestimmung in der neuen Welt müssen erst noch gefunden werden. Denn Ashley ist eine berufstätige Power-Frau und deswegen kaum zuhause.
Ja, das Leben der Zwillinge Annika und Dennis verläuft nach dem Abitur in völlig unterschiedlichen Bahnen. Die Beziehungen, in denen beide stecken, fordern beide in unterschiedlichem Maße.
Und dann ist da ja noch Jill, das gemeinsame Kind von Annika und Chiòcciola! Wenn es nur nicht so anders wäre, als andere Kinder! – Aber dieser Unterschied von Jill ist dann doch auch der Grund, warum am Ende dieses dritten Bandes alle wieder zusammentreffen.

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“Hallo Annika,

Schön, von Dir zu hören. Dennis ist in Geheimprojekten unterwegs, der Schlingel? Arduino passt zu ihm. Vom RasPi hat er nie viel gehalten.

Ja, mich hat es an die Stanford verschlagen. Überraschendes Stipendium. Kann man nicht ‘nein’ zu sagen. Allerdings bin ich mindestens die Hälfte meiner Zeit bei der Firma, die Du in meiner Mail-Adresse siehst. Wir arbeiten hier an dem nächsten großen Ding. Und was für ein Ding! Hat was mit Kommunikation und Mobilität zu tun. Mehr darf ich leider nicht sagen.

Wozu braucht Dennis denn die Arduinos?

Cheers,

Fridolin”

Ich hatte offensichtlich den richtigen Fridolin erwischt. Nur wie sollte ich das Problem am besten beschreiben? Ich durfte ja nicht zu viel verraten. Also versuchte ich Folgendes:

“Hallo Fridolin,

Schön dass Du so schnell geantwortet hast. Ja, zu dem Projekt von Dennis darf ich leider auch nicht viel sagen. Außer vielleicht: Es ist auf einer Insel und benötigt 16 Arduino-Paare. Wenn ich seinen Hinweis richtig lese, dann soll mit den Paaren ein Kommunikationsnetzwerk aufgebaut werden. Es geht wohl um eine Kombination von größeren und kleineren Distanzen. Kannst Du mit diesen Informationen etwas anfangen?

Ciao

Annika”

Und dann wartete ich - aber gar nicht so lange, wie ich befürchtet hatte.

“Hallo Annika,

Also - Kommunikationsnetze mit dem Arduino, das sollte gehen. Zumindest würde man das so ohne allzu viel Stromverbrauch schaffen.

Im Anhang findest Du eine Liste mit den Vorschlägen mit den entsprechenden Bestellnummern bei Conrad. In Kreuzberg gibt es eine riesige Filiale, in Steglitz eine kleinere, die aber auch gut sortiert ist. Wenn es nicht so zeitkritisch ist, kann man das auch alles Online bekommen.

Es gibt Boards mit einem oder mit zwei Prozessoren. Die sind teurer, benötigen etwas mehr Strom, können aber auch zwei Kommunikationsstränge gleichzeitig verarbeiten. Ich würde die nehmen.

Die Erweiterungen werden ‘Shields’ genannt. Hier benötigt man dann eventuell welche für Funkverkehr, wenn man nicht alles per Kabel anschließen will. Ich habe Dir mal drei rausgesucht, die verschiedene Standards unterstützen. Ich würde bei denen zum Teuersten greifen. Ist einfach leistungsfähiger.

Wenn die Insel kein eigenes Kraftwerk hat, könnten vielleicht Solarmodule hilfreich sein. Ich habe mal zwei Typen auf die Liste gesetzt. Das teurere erzeugt dreimal so viel Strom.

Und die Protokolle über den Programmablauf werden oft auf SD-Karten gespeichert, wie Du sie auch im Fotoapparat hast. Ist eigentlich Standard-Ware, aber vielleicht kann man die auf der Insel schlecht besorgen. Pack ihm einfach 32 von den Dingern ins Paket.

Ach, ja, wer funken will, benötigt eine Antenne. Ich habe die, mit der ich die besten Ergebnisse erzielt habe, mit auf die Liste gesetzt.

Cheers,

Fridolin”

Klasse, ich hatte eine Einkaufsliste! Ich bin dann gleich in den besagten Online-Shop gegangen. Nachdem ich die Liste zusammengeklickt hatte, staunte ich nicht schlecht. Es kamen dann doch über 1.000 Euro zusammen. Da musste der Familienrat tagen.

Pa traf ich als ersten. Als ich ihm den Gedanken mit dem Familienrat unterbreiten wollte, hielt er mich gleich zurück. “Bei dem Betrag entscheide ich eigenmächtig, hätte ich früher viel häufiger machen sollen. Die Idee mit den Solarmodulen ist gut. Wer weiß, ob die da Strom haben. Pack’ noch ein großes Solar-Modul hinzu, dass ausreicht, seinen Laptop mit Strom zu versorgen. Und wenn du ihm ohnehin Datenträger schickst, dann könnten wir da vielleicht noch eine Videobotschaft drauf sprechen? Was meinst du?”

Und damit war der Drops gelutscht. Die Bestellung wurde aufgegeben. Wir reichten mein Smartphone im Kreis herum und sprachen für Ashley und Dennis eine nette Videobotschaft, die wir auf die Karten kopierten.

Dann holte ich eine der Kugeln hervor, die Ashley zurückgelassen hatte, Chiòcciola ließ sie wachsen und wir verstauten alles in ihrem Inneren.

Ma hatte noch die Eingebung, dass Dennis ja so gern Pizza aß. Also kam sie mit einem Korb prall gefüllt mit 550er Mehl, Trockenhefe, Tomatenmark, und ihrer neuesten Errungenschaft - Soja-Mozzarella - aus dem Keller zurück. Sie wusste ja, dass Ashley sich vegetarisch ernährte und alles wurde vorsichtig oben auf den Arduino-Berg gepackt. Gemüse werden sie dort ja hoffentlich haben, war ihre Hoffnung, dass der Junge sich halbwegs gesund ernährte.

Dann ließen wir die Kugel gegen Mitternacht in unserem Garten in den Weltraum aufsteigen. Wie wenig dramatisch das wirkte! Wie ein riesiger Luftballon, der langsam in den Himmel stieg und dann immer schneller wurde.

Ach ja, Fridolin habe ich noch unseren ganz lieben Dank ausgerichtet. Er ist ein wirklich kluger Kopf, denn die Antwort, die ich bekam, lautete: “Lass mich raten, die Insel liegt nicht im Wasser, oder?” Und dann war da noch ein Satellitenfoto angeheftet, dass unser Haus zeigte, wie wir im Garten einen riesigen Luftballon steigen ließen.

#

Das erste Weihnachtsfest ohne Dennis und wenn man es genau nimmt auch das erste Weihnachtsfest ohne Ashley seit Jahren! Auch wenn die Ashley der vergangenen Weihnachten eine andere war, an das Ritual hatten wir uns gewöhnt! Den Heiligen Abend vor dem Laptop auf dem Sofa hockend, Wünsche quer über den Atlantik sendend. Das alles hatte etwas, auch wenn es irgendwie skurril war! Es passte zu unserer Familie, und man vermisst es blöder Weise erst dann, wenn es nicht mehr da ist. Es schleicht sich ganz langsam ein, wird ein Ritual, und erst, wenn es nicht mehr da ist, merkt man, dass da etwas fehlt. Zuerst merkst du es fast gar nicht und dann ist da ein großes Loch und Leere. Und das am Heiligen Abend! Echt blöde!

Dass ich Dennis vermissen würde, hatte ich mir schon vorher gedacht. Dabei hätte dieses Weihnachtsfest wirklich so schön sein können: Chiòcciola war endlich wieder da, Pa hatte ebenfalls aus Brüssel zurückgefunden. Und dann war da Jill!

Dass Ma und Pa Dennis ebenfalls wahnsinnig vermissten, merkte ich an der Inbrunst, mit der sie Jill eine Weihnachtsgeschichte nach der anderen erzählten. Insbesondere eine kleine skurrile Geschichte über einen kleinen Kater ‘Clarence’, der überfordert war, die Geschenke an die richtigen Kinder zu verteilen, gefiel ihnen wohl so gut, dass ich sie gleich zweimal an dem Abend hörte: Einmal von Ma und einmal aus dem Mund von Pa. Pa legte besonderen Wert auf den Schluss, denn da kommt ein Großvater ganz groß raus. Und das, so glaube ich, tat ihm in der Situation, erstmals mit beiden Kindern voneinander getrennt Weihnachten feiern zu müssen, wohl besonders gut.

#

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