Silke May - Tödliche Sommerhitze

Здесь есть возможность читать онлайн «Silke May - Tödliche Sommerhitze» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Tödliche Sommerhitze: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Tödliche Sommerhitze»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Sie sind wieder da, die Männer und Frauen vom Polizeirevier im Münchner Süden und die Verbrecher auch.
An der Isar verschwindet ein junger Mann, der am Morgen tot aufgefunden wird.
Die Badelust der drei jungen Polizisten im Starnberger See wird schnell getrübt, als jemand Evi unter Wasser ziehen wollte und später eine junge Frau nicht mehr aus dem Wasser kam.
Während ihrer Heimfahrt vom See, halten sie ein Auto an.
Warum hat die Fahrerin blutverschmierte Hände? Sie schweigt.

Tödliche Sommerhitze — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Tödliche Sommerhitze», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Da möcht ich ned in Grubers Haut stecken, da kann der sich warm anziehen«, gab Sigi von sich.

»Jetzt meckert nicht herum, ihr habt's einen Einsatz«, sagte Hilde Horn, die rechte Hand von Gruber in der Gegenschicht, die soeben den Raum betreten hatte.

Toni, Uschi und Sigi unterbrachen ihre Unterhaltung abrupt.

»Wo?«, fragte Toni.

»An der Isar, da ham's eine Frau getötet. Auf dem Zettel steht die genaue Adresse, wo ihr hin müsst.« Uschi sprang sofort vom Stuhl auf.

»Du  kannst dich wieder setzen, der Sigi und der Toni übernehmen des.«

»Ach , wenn's schon einmal spannend wäre, dann muss ich da bleiben! Immer nur die Männer kommen dran, da ist es beim Gruber in der Gruppe schon besser! Die Evi spielt immer an der vorderen Front mit.«

»Des mag schon sein, hock dich hin und schreib deinen Bericht fertig, dabei hast genug Spannung, bei deiner Schreibweise.«

Hilde verließ den Raum und ging ins Büro zurück und ließ die wütende Uschi ohne weiteren Kommentar allein. Diese hackte in die Computertasten hinein, so als wollte sie diese versenken. Klaus ein weiterer Kollege grinste vor sich hin und widmete sich dann seinem Computer. Er galt als Vorbild in dieser Gruppe, seine Berichte waren aussagekräftig und immer als Erstes fertig.

Toni und Sigi hatten das Revier verlassen und fuhren mit Blaulicht zur Isar hinunter.

»Ich bin gespannt, ob es ein Unfall oder Mord war, was glaubst du?« »Mord, die Hilde hat doch gsagt, dass eine Frau ermordet wurde«, gab Toni von sich und lenkte den Wagen in die Straße beim Kanal ein.

Von Weitem konnten sie bereits sehen, dass sie an der kleinen Brücke von einem jungen Mann erwartet wurden.

»Schau da vorn steht einer, der wartet sicher auf uns.«

Die Polizisten stiegen aus ihrem Fahrzeug und gingen auf ihn zu.

»Servus, sie ham eine Tote gefunden?« Bernd nickte.

»Genau genommen ist es eine Freundin von uns, die Petra und der Klaus haben sie gefunden.«

»Wo ist die Tote?«

»Ich zeig es euch, der Klaus blieb bei ihr in der Nähe.«

Sigi und Toni folgten dem jungen Mann zur Isar hinunter. Unterhalb der Böschung vor dichtem Gebüsch stand Klaus und rauchte eine Zigarette. »Ah, da seit ihr ja. Hallo, ich bin der Klaus ich habe die Petra gefunden, da drinnen liegt sie.«

»Sie wollte nur im Gebüsch einmal für kleine Mädchen gehen, aber als sie nicht wieder zurückkam, suchten Karin und ich nach ihr. Wir wussten ja ungefähr, in welcher Höhe sie im Gebüsch verschwunden war. Ich hab sie dann entdeckt und nachdem sie so eigenartig verdreht da gelegen hatte, ahnte ich schon Böses.«

»Ham sie die Tote angerührt?«, fragte Toni. Klaus schüttelte den Kopf. »Nein, ich lang doch keine Tote an, das könnte ich gar nicht. Ich habe sie angesprochen und mit der Schuhspitze leicht am Fuß angestoßen. Nachdem von ihr keinerlei Regung ausgegangen war, wusste ich das sie tot war.«

»Das heißt also, dass es durchaus auch möglich ist, das sie noch lebt?«, stellte Sigi fest und ging sofort ins Gebüsch zu der Toten.

»Das schaut echt ned gut aus, sagte er, während er den Lichtkegel seiner Taschenlampe auf die Tote gerichtet hielt. Toni, der ihm gefolgt war, sah auf ihren verdrehten Kopf.«

»Ich glaub, dass man ihr das Genick gebrochen hat, so wie sie daliegt.« »Da magst recht ham, ich gib über Funk Bescheid, dass wir die SPUSI brauchen. »Okay , bleibst du hier Sigi?«

»Ja, ich unterhalt mich inzwischen mit ?«

»Klaus Habe ist mein Name und die Tote heißt Petra Sog, sie ist eine Freundin aus unserer Gruppe.«

»Ich warte auf die SPUSI und komm dann anschließend vor zum Ufer, ihr seid doch von hier gesehen, geradeaus vor, direkt am Wasser?« Klaus nickte und zeigte mit der Hand zum Ufer vor.

»Hier durch die Büsche, den schmalen Weg entlang.«

»Gut ich find euch dann schon«, erklärte Toni und verließ die Beiden. »Bernd, sie warten außerhalb der Büsche auf uns, damit wir die Tote hernach ned suchen müssen?« Bernd nickte.

Während Sigi mit Klaus zum Ufer gingen, unterhielten sie sich und Klaus beantwortete Sigis Fragen.

»Jetzt erzählen sie mal, während wir zu ihren Freunden vorgehen.«

»Da gibt's eigentlich nicht viel zu erzählen. Wir haben vorne an der Isar gegrillt und etwas getrunken. Hin und wieder musste halt jemand in die Büsche, sie verstehen?« Sigi nickte und stolperte über größere Steine, die am Boden lagen, neben Klaus hergehend weiter.

»Gegen Mitternacht war es bei Petra dann so weit. Karin wollte sie begleiten, doch sie lehnte lachend ab. Sie sagte, dass wir ja nicht weit entfernt wären und sie würde schon laut schreien, falls das Isar Phantom auftauchen würde. Als sie jedoch unserer Meinung nach, überfällig war, gingen Karin und ich nachsehen und dann fanden wir sie.«

»Warum Isar Phantom?«, fragte Sigi.

»Weil doch erst vor Kurzem eine große dunkle Gestalt im Wasser, von ein paar Grillern gesehen wurde, den sie Phantom nannten. Weil er so dunkel wie ein Schatten war. Das war aber weiter oben, in Richtung Großhesseloher Brücke und am frühen Morgen hatte man dann einen Toten im Kanal, in der Nähe des Bronze Standbilds des Isarflößers, hier bei der kleinen Brücke vor der sogenannten Floß Rutsche gefunden.«

»Ich muss schon sagen, ihr habt's Mut, die junge Frau allein in die Büsche gehen zu lassen, wo doch am Tag zuvor ein Toter am Kanal gefunden wurde«, stellte Sigi fest. Mich wundert's nur, dass der Mörder gleich am nächsten Tag wieder zuschlägt, wo er doch damit rechnen muss, dass man das Gebiet unter Beobachtung stellt.«

»Was meiner Meinung nach nicht passiert ist, sonst würde wahrscheinlich Petra noch leben«, stellte Klaus vorwurfsvoll fest.

»Tja, das liegt leider nicht in unserer Entscheidung, glauben's mir, wenn wir manche Entscheidungen selbst treffen könnten, würde einiges anders laufen und mit dem Kuschelkurs für Kriminelle wär es auch vorbei«, betonte Sigi.

Sie erreichten die restliche Gruppe, die bereits alles zusammengepackt hatten.

»Ihr seid schon in Aufbruchstimmung?«, fragte Sigi.

»Ja, uns ist die Lust vergangen, des dürfen's uns glauben«, erklärte Karin. »Gut, dann nehme ich eure Personalien auf, damit ihr gleich heimgehen könnt. Ihr könnt uns ja dann heut am Vormittag oder Nachmittag alles erzählen, des ist sowieso besser, da könnt ihr dann wieder klar denken. Ihr habt's ja auch sicher schon einiges intus, gell?«

Während Sigi alles schön aufschrieb, näherte sich Toni der Gruppe.

»So, die SPUSI ist vor Ort und schreibst du schon die Personalien auf?« »Ja, ich bin aber auch gleich fertig, weiß man schon Näheres?«

»Mit höchster Wahrscheinlichkeit Genickbruch, sagt der Rechtsmediziner und das es auf jeden Fall Fremdverschulden war.«

»Mord?«, entsetzte sich Karin und fing zu weinen an.

»So wie's ausschaut. Ihr könnt's jetzt gehen und lasst die Frauen ned allein heimgehn, gell?«

»Sowieso nicht, denn wir wohnen alle im selben Wohnblock«, antwortete Klaus.

»Also dann Servus und wir zwei schaun noch bei der SPUSI vorbei«, sagte Sigi und beide machten sich auf den Weg dorthin.

Der Rechtsmediziner kniete noch neben der Toten, als Toni und Sigi an ihn herantraten, hob er den Kopf und sah sie an.

»Ah, ihr seid es. Habt's nix in euren Ermittlungen erfahrn?«

»Sehr dürftig, Doktor wie schaut's bei dir aus, hat dir die Tote mehr gsagt?« Der Arzt nickte.

»Allerdings, sie hat mir bestätigt, dass man ihr das Genick gebrochen hat. Ihr Mörder scheint ein Genick Fetischist zu sein. Ich möchte ja ned euren Ermittlungen vorgreifen, aber es scheint der gleiche Täter zu sein wie vorgestern. Wenn du mich fragst, dann ist er sehr kräftig und seine Opfer haben keine Chance zu entkommen.«

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Tödliche Sommerhitze»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Tödliche Sommerhitze» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Tödliche Sommerhitze»

Обсуждение, отзывы о книге «Tödliche Sommerhitze» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x