Stefanie Purle - Scarlett Taylor - Mitternacht

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Scarlett Taylor - Mitternacht: краткое содержание, описание и аннотация

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Die SCARLETT TAYLOR – REIHE: Eine Paranormal-Romance-Serie, voller Magie, Dämonen, Hexen und mystischer Kreaturen.
+++ Der siebte Band der «Scarlett Taylor»-Reihe +++
Das Verschwinden ihrer Mutter ist nach Scarletts Auferstehung nicht ihr einziges Problem: Die uralte Prophezeiung sucht sie heim und die magischen Wesen fordern, dass sie ihren Pflichten nachgeht.
Als Scarlett sich auf die Suche nach ihrer Mutter begibt, macht sie eine Entdeckung, die ihre gesamte Existenz infrage stellt.
Die «Scarlett Taylor»-Reihe umfasst bislang folgende Bände:
Band 1: «Scarlett Taylor – Parapsychologin wider Willen»
Band 2: «Scarlett Taylor – Hexenblut» + Novelle / Band 2.5 : «Scarlett Taylor – Parapsychologin im Weihnachtsstress»
Band 3: «Scarlett Taylor – Prophezeiung»
Band 4: «Scarlett Taylor – Wendy»
Band 5: «Scarlett Taylor – Libelle»
Band 6: «Scarlett Taylor – Hexenseele»
Band 7: «Scarlett Taylor – Mitternacht»

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„Ist sie aber nicht!“ Ich greife nach Naomis Handgelenk und ziehe sie hinter mir her ins Büro. Sobald wir in dem vollgestellten Raum sind, schließe ich die Tür. Meine Knie zittern und ich brauche einen Moment, um das Kribbeln der vor Wut grollenden Blitze in meinen Handflächen zu unterdrücken.

„Atme, Scarlett“, flüstert Naomi und legt die Hände auf meine Schultern. „Es wird alles wieder gut. Wir werden deine Mutter finden und alles wird sich fügen.“

Ich lausche ihren beruhigenden Worten und ihren sanften Atemzügen und lasse den aufkommenden Stress abebben. Sie ist keine Hexe und hat schon gar nicht Robertas Beruhigungs-Kräfte, aber sie ist meine Kollegin, Schamanin und Freundin und schafft es auch so, mich wieder in die richtige Bahn zu lenken.

Ich breite die Karten, sowie ein gerahmtes Bild von Mama vor ihr aus und sie benutzt eine ihrer vielen Halsketten als Pendel. Ihrem Gesicht ist anzusehen, wie sehr sie sich konzentriert, doch das Pendel schlägt bei ihr nicht aus. Wieder und wieder versucht sie es, gibt doch schließlich auf.

„Ich kriege sie nicht, es ist, als wäre sie gar nicht da“, sagt sie und schaut mich enttäuscht und mitleidig an. „Tut mir wirklich leid.“

„Trotzdem danke für den Versuch“, sage ich und lächle sie an. „Sonst versuche es doch noch mit den Tarot-Karten, vielleicht erhältst du darüber irgendwelche Informationen.“

Sie nickt und beginnt damit, die Karten zusammenzufalten, als plötzlich die Tür geöffnet wird und das weiße Gesicht von Kitty hineinlinst.

„Also, tot ist sie schonmal nicht“, sagt sie und öffnet die Tür ganz. „Sie ist auf keiner mir zugänglichen geistigen Ebene gesehen worden.“

Erleichtert fasse ich mir ans Herz. „Das ist gut, sehr gut. Danke.“

„Allerdings wurden du und Chris auch von keinem meiner Wächter gesehen, obwohl ihr ja offenbar wirklich tot wart, wenn auch nur für kurze Zeit“, gibt sie zu bedenken.

„Wir waren im Limbus, jeder von uns in seinem eigenen. Chris war länger in seinem, als ich in meinem“, erkläre ich und ignoriere dabei den angstvollen Blick, den Naomi mir zuwirft.

Kitty legt den Kopf in den Nacken und sieht mich prüfend an. „Im Limbus?“, hakt sie nach und verschränkt die Arme vor der Brust. „Davon gibt es so viele, wie Sterne am Himmel. Wie hätten meine Wächter oder ich euch da finden sollen?“

„Das war kein Vorwurf, Kitty“, sage ich, doch nun schaut sie mit gerunzelter Stirn Naomi an.

„Hör´ doch mal auf, dir so viele Sorgen um Scarlett zu machen! Mir ist ihre dunkle Aura auch schon aufgefallen, aber das ist nun mal der Preis, den man zahlt, wenn man von den Toten wiederaufersteht!“, zischt sie die Schamanin genervt an, wirft ihr schneeweißes Haar über die Schulter und stolziert aus dem Büro hinaus.

Wir folgen ihr zurück ins Wohnzimmer, wo Darius noch immer im Sessel sitzt und uns mit erwartungsvollem Blick empfängt.

„Da ihr nun fertig seid, schlage ich vor, du verleihst mir nun deine Kraft“, sagt er und erhebt sich aus dem quietschenden Leder.

„Erstens, wir sind noch lange nicht fertig, oder siehst du meine Mutter hier irgendwo? Und zweitens, selbst wenn ich dir jetzt das Druiden-Upgrade verpassen wollte, ich wüsste gar nicht, wie ich das anstellen sollte!“

„Was habt ihr überhaupt vor? Wollt ihr deine Mutter suchen gehen, oder wie ist der Plan?“, fragt Kitty.

„Ja. Ich denke schon.“ Grübelnd blicke ich in Richtung Küche, wo Chris noch immer unsere Gäste bewirtet. „Ich wollte Chris gerade erzählen, wo ich Mama geortet habe, als ihr herkamt.“

Kitty nickt. „Toller Plan“, bemerkt sie ironisch. „Und das alles wolltet ihr alleine bewerkstelligen? Oder hättest du uns noch darüber informiert, dass deine Mutter verschwunden ist?“

An mein Team habe ich dabei wirklich nicht gedacht, um ehrlich zu sein. Sie haben doch sicher genug mit ihren Aufträgen und Besseres zu tun, als kopf- und planlos herumzuirren und meine Mutter zu suchen.

„Die Aufträge können warten, Scarlett“, sagt Kitty und funkelt mich aus zu Schlitzen geformten Augen an. „Und wenn du uns miteinbeziehst, seid ihr vielleicht nicht so planlos!“

„Könntest du aufhören meine Gedanken zu lesen, Kitty?!“, zische ich sie an und stemme die Fäuste in die Hüften.

Sie imitiert meine Haltung. „Nein, das kann ich nicht! Du denkst einfach zu laut!“

Eine lange Sekunde halte ich ihrem finsteren Blick stand, doch als ihr Mundwinkel zu zucken beginnt, kann ich mein eigenes Grinsen auch nicht mehr verbergen.

„Okay, vielleicht ist es ganz gut, dass ihr nun auch Bescheid wisst“, gebe ich zu. „Und wenn ihr gerade nicht mit wichtigen Aufträgen beschäftigt seid und vielleicht etwas Zeit habt und uns helfen wollt, dann würden wir uns freuen.“

„Sie haben vielleicht Zeit“, wirft Darius dazwischen und besieht sich seine Fingernägel. „Du aber nicht.“

„Er hat Recht“, sagt Kitty. „Meine Wächter teilten mir mit, dass eine Art magische Völkerwanderung begonnen hat. Horden von Druiden sind auf dem Weg hierher und wenn sie alle so denken wie der da“, sagt sie und deutet auf Darius, „dann lassen sie dich nicht gehen, ehe sie haben, was sie wollen.“

Ich sehe den Druiden an und mein Magen zieht sich zusammen, als er wissend zu nicken beginnt.

Kapitel 3

Was ein Rettungsunternehmen werden sollte, erinnert nun mehr an eine Flucht. Nachdem Chris Falk und Dahlia verköstigt hat und sich das verliebte Pärchen zu einem Spaziergang im Wald aufgemacht hat, setzen wir uns alle an den großen Esstisch und besprechen das weitere Vorgehen. Ich teile ihnen mit, wo das Pendel auf der Suche nach meiner Mutter ausgeschlagen hat und Chris berechnet die kürzeste Route von hier, über Elviras und Mamas neues Haus an der Küste, bis zu dem kleinen Örtchen im Südwesten Frankreichs, während Naomi die Karten legt, um uns noch ein paar mehr Hinweise zu verschaffen. Kitty wütet in unserer Küche herum und wirft alles Essbare in eine Reisetasche, während bereits die zweite Thermoskanne Kaffee vollläuft.

Da unsere Autos noch im Nachbarort stehen, unternimmt Chris einen Sprint durch den Wald, um meinen Bulli abzuholen. Den Transporter lässt er später von Jason oder einem anderen Teammitglied abholen, sofern er dann noch nicht abgeschleppt wurde. Aber auch darum können wir uns später kümmern, wenn wir meine Mutter wiederhaben.

Ich nutze die verbliebene Zeit bis zu unserer Abreise, um mit Darius zu sprechen. Verständlicherweise will er das, weswegen die Heerscharen von Druiden zu mir unterwegs sind, als Erster haben. Es war schon schlimm genug für ihn, dass der Werwolf Randolf eine Kostprobe meiner Kräfte bekam und nicht er. Darius war immer für mich da, er hat mich auf meinem Weg durch die magische Welt stets begleitet und war mir ein guter Freund und Berater. In den letzten Wochen ist unsere Beziehung dann noch enger geworden, als ich die Tage mit ihm zusammen im Wald um Robertas Schloss herum verbrachte und darauf wartete, dass Chris wieder aufwacht. Jetzt im Nachhinein frage ich mich, ob sein Interesse wirklich mir als Person galt, oder ob er die ganze Zeit nur die Prophezeiung im Hinterkopf hatte.

„Den Druiden wird es nicht gefallen, wenn sie nach ihrem langen Marsch feststellen, dass du gar nicht mehr hier bist. Dein Verschwinden könnte viele von ihnen ziemlich wütend machen.“

Mit einem Seufzen nehme ich neben ihm Platz und lehne mich im Sofa zurück. „Darius, es geht hier um meine Mutter, versteh´ das doch bitte! Sie ist der wichtigste Mensch in meinem Leben, ich habe sie schon mehr als einmal verloren, ich will sie nicht nochmal verlieren!“

Der Druide schüttelt mit dem Kopf. „Sie war vielleicht bis zu deinem achtzehnten Geburtstag der wichtigste Mensch in deinem Leben. Dann kam der Fluch und es vergingen zehn Jahre, bis du wieder ein Wort mit ihr sprechen konntest. Und seitdem sie wach ist, ist eure Beziehung nicht mehr das, was es einmal war. Außerdem hast du nun einen Gefährten. Christobel ist der wichtigste Mensch in deinem Leben, nicht deine Mutter.“

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