Johannes Seitz - Sternenspringer

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In der Fabula-Galaxie, wo moderne Technik selbstverständlich und Magie zum Alltag gehört, begibt sich der einfallsreiche Geheimagent John Rasbury auf eine abenteuerliche Reise, um eine mysteriöse Technologie zu bergen. Begleitet von seinem alten Kampfgefährten, dem Werwolf Arnulf, durchquert er auf seiner Reise zum abgeschiedenen Perlmond das Atlantische Imperium und dringt in die rechtsfreien Weiten des Niemandslands ein. Auf ihrem abenteuerlichen Weg bewältigen die Freunde gefährliche Dimensionssprünge und treffen auf hinterlistige Füchse, Cyborg-Piraten und gottgleiche Wesen.

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„Heißt das, du begleitest mich zu der Maschine und hilfst mir?“, fragte John.

„Zumindest hast du mich neugierig gemacht. Erzähl mir mehr und ich werde es mir überlegen“, erklärte Arnulf.

„Dann komm mit mir nach Atlantis!“, meinte John und zeigte ein breites Lächeln. „Dort kann dir der Professor alle deine Fragen beantworten. Und keine Angst, den Flug bezahle ich.“

„Was für ein Professor?“, fragte der Werwolf.

„Professor Cornelius, Experte für Sternenspringer und deren Technologie. Er hat mir schon bei einigen Nachforschungen und meinen Reisevorbereitungen geholfen“, erläuterte John. „Also? Bist du dabei?“

Zustimmend brummte der Werwolf und Rasbury musste diese erfreuliche Antwort erst einmal verarbeiten.

„In meinem Leben habe ich schon genug belanglose Aufträge angenommen. Das verspricht zumindest ein interessantes Abenteuer zu werden.“, sagte Arnulf schließlich. „Dein Angebot ist genau das Richtige für mich.“

Leise entfuhr ihm wieder ein grollendes Lachen.

„Dann ist es also abgemacht?“, fragte John und hielt ihm seine Rechte zum Handschlag hin. „Partner?“

„Partner!“, erwiderte Arnulf und drückte mit seinen beiden Pranken so fest die Hand von Rasbury, dass dieser sich anstrengen musste keinen Schmerzlaut von sich zu geben. Doch bevor beide ihre neue Partnerschaft feiern oder über ihr weiteres Vorgehen beratschlagen konnten, wurden sie von einer aufgeregten Druidenschar gestört.

„Diebe! Haltet die Diebe!“, kam es durcheinander aus mehreren Kehlen, während ein Knäuel in Tuniken gekleideter Wallas dem Schattenmann und dem Werwolf zueilte.

Beide waren äußerst verwundert über diesen Aufmarsch, noch mehr erstaunten sie die Anschuldigungen, die sie von der Gruppe vernahmen. Schon hatte sich ein Ring von Druiden um sie gebildet. Ein paar besonders mutige junge Tempeldiener gingen auf John und Arnulf zu, um sie festzuhalten. Doch der Anblick des zähnefletschenden Werwolfs belehrte sie eines Besseren und stumm reihten sie sich wieder in die Gruppe ein. Gegen den Lärm ankämpfend, versuchte John den Grund der Anschuldigungen zu erfahren.

„Was genau sollen wir gestohlen haben?“, fragte er.

Ein großer, dürrer Druide mit einem dünnen, grünen Backenbart, welcher schon mit grauen Härchen durchsetzt war, trat aus der Menge hervor, wobei er seinen rechten Arm vorwurfsvoll auf den Schattenmann richtete.

„Das wisst ihr genau!“, rief er wütend. „Ihr habt die goldene Sichel des Ersten Druiden gestohlen!“

„Die goldene Sichel!“, wiederholten die anderen schreiend.

„Der Ase kam mir schon am Tor verdächtig vor!“, hörte John eine Stimme rufen. „Er wollte auch nicht spenden!“

Dem Wächter zustimmend fügte ein anderer Druide noch hinzu: „Was haben ein Werwolf und ein Ase überhaupt in unserem Heiligtum zu suchen? Die können hier ja nur mit üblen Absichten sein!“

John hob die Hände und versicherte allen ruhig, dass weder er noch sein Freund hier etwas geklaut hätten. Allerdings hatte er bei der aufgebrachten Menge damit wenig Erfolg.

„Wenn ihr wirklich unschuldig seid, dann lasst mich in eure Taschen schauen!“, entgegnete der Torwächter.

„Bitte“, erwiderte John und zeigte ihm bereitwillig sein Reisegepäck hin.

Das Angebot sofort annehmend, eilte der Walla auf Rasbury zu und entriss ihm seine Tasche. Er durchwühlte deren Inhalt, was John mit kritischem Blick, aber ohne weitere Reaktion hinnahm. Fest davon überzeugt, dass der Druide nichts finden würde und somit ihre Unschuld bewiesen wäre, war der Schattenmann umso überraschter, als dieser mit triumphierender Geste die goldene Sichel hervorholte.

„Das Diebesgut!“, schrie der Wächter.

„Die goldene Sichel!“, schallte es erleichtert aus der Menge.

„Aber ich habe die Sichel nicht gestohlen!“, beteuerte John, wobei sich ihm nun mehrere zornerfüllte Gesichter zuwandten.

„Diebe! Diebe!“, riefen sie wieder im Chor.

Neuen Mut fassend und durch das belastende Raubgut zusätzlich bestärkt in ihrer Absicht, wagten sich einige Tempeldiener wieder in Richtung des Schattenmanns. Rasbury blickte nach allen Richtungen, um einen Ausweg zur schnellen Flucht zu finden. Ohne Kampf schienen jedoch er und Arnulf nicht aus dieser Situation entkommen zu können. Zumindest wenn sie an einem anderen Ort gewesen wären. Doch ein Tempel ist nicht wie jeder andere Ort in der Fabula-Galaxie. Schon hatten einige Druiden John an Armen und Schultern gepackt, während Arnulf sie sich noch mit seinem Geknurre auf Distanz hielt, als plötzlich einer der Tempeldiener aufschrie.

„Seht! Der heilige Platz des Karnonos!“

Ohne Zögern drehten sich die Köpfe sämtlicher Druiden zu der besagten Stelle. Die Steinplatte hatte zu glimmen begonnen. Warum sich ausgerechnet jetzt die Gottheit zeigen wollte, wusste keiner von ihnen zu sagen. Schnell knieten sich alle Druiden nieder und senkten ihr Haupt, während das Erscheinen von Karnonos jeden Augenblick erwartet wurde. Grüner Nebel quoll unter dem Felsen hervor und stieg in die Höhe, wobei das Blätterdach der Linde ihn daran hinderte, sich zu verflüchtigen. Gleich einer Wolke sammelten sich die grünen Nebelschwaden über dem Stein, aus dem sich langsam Form annehmend ein erdbrauner Körper bildete. Während sich die letzten Nebelfetzen in die Nacht verzogen, saß nun Karnonos vor ihnen im Schneidersitz unter der Linde. Bedächtig schüttelte es sein mächtiges Geweih und öffnete langsam seine grün schimmernden Augen.

„Warum stört ihr meinen Schlaf?“, fragte es vorwurfsvoll mit einer tief tönenden Stimme, die durch Mark und Bein drang.

„Dieser hier hat die goldene Sichel gestohlen!“, riefen die Druiden und zerrten dabei John aus ihrem Kreis in das Blickfeld der Gottheit. Mit Gewalt drückten sie Rasbury auf die Knie nieder, so dass er zitternd seinen Blick senkte. Noch nie war John einer Gottheit gegenüber gewesen. Doch von ihrer angeblichen Macht hatte er schon viel gehört. Voller Sorge wartete er nun ab, was als nächstes passieren würde, während Arnulf genau dasselbe empfand. Karnonos richtete seine smaragdgrünen Augen jedoch nur kurz auf den Schattenmann, woraufhin es langsam seinen Mund öffnete und donnernd wieder seine Stimme erhob.

„Wo ist die goldene Sichel?“, fragte die Gottheit an alle gerichtet.

„Hier! Hier!“, antworteten sogleich ein paar Druiden und zeigten ihm die wiedererlangte Diebesbeute.

„Woher wisst ihr, dass dieser Mann sie gestohlen hat?“

„Sie war in seiner Tasche!“, erwiderte der junge Torwächter. „Außerdem habe ich gesehen, wie er es getan hat.“

Aufmerksam betrachtete Karnonos den Tempeldiener und dann John. Wieder schüttelte es seinen braunen Kopf, wobei rhythmisch seine grünen Locken hin und her wippten.

„Traue niemals einem Lügner“, sagte die Gottheit und vollzog mit seiner rechten Hand eine Bewegung, als wenn es eine unsichtbare Linie zöge.

Johns optische Tarnung als junger Ase begann nun zu flimmern und zu ruckeln, bevor sie sich mit einem Puff in Luft auflöste. Ein paar der umstehenden Druiden brachten Laute des Staunens hervor, als sie Rasbury in seiner gewöhnlichen Gestalt eines Wallas sahen. Doch was mit dem Ankläger von John geschah, erregte die meiste Aufmerksamkeit. Zitternd und sich in komische Verrenkungen krümmend, beugte sich der junge Tempeldiener zu Boden. Keuchend versuchte er wieder aufzustehen, wobei sein Hinterteil aufzugehen schien. Mit einem Puff verschwand er in einer großen Rauchwolke. Hustend fächerten die Druiden den Rauch beiseite, doch der Tempeldiener hatte sich schon verflüchtigt.

„Was zum …!“, rief der älteste Druide erschrocken.

Ein paar Tempeldiener hatten sich nach einer Weile aus ihrer Erstarrung gelöst und begannen daraufhin im ganzen Gebäude nach dem Verschwundenen zu suchen. Doch Karnonos rief sie wieder zurück.

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