Klaus Blochwitz - Alka-An

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Es handelt sich um ein Fantasy Abenteuer mit einigem realen Hintergrund. Alka-An, der Held meiner Geschichte, führt den großen Tross gen Osten, in das weite und unbekannte Land. Sie haben Angriffe von wilden Reitern zu überstehen, müssen gewaltige Flüsse überqueren und lernen große, fremdartige Städte und deren Bewohner kennen. Nach vielen Gefahren findet Alka-An den geheimnisvollen Ort, den Owithan so dringend sehen wollte.

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Der Alte holte Luft, trank einen Schluck: „Das Land hinter dem Gebirge soll so groß sein, dass noch niemand ein Ende gesehen hat. Das Land ist fast menschenleer, hat sehr heiße Sommer und klirrend kalte Winter, so kalt, dass das Wasser in deinem Bauch zu Eis wird. Aus diesem Land stammen die Steppenvölker, genau so wild und grausam wie ihr Land.“

Der Alte sah sich aufmerksam in der Runde um und sah zufrieden, dass die Männer seine Worte ernst nahmen, denn diese Reiter sind wirklich eine grausame Plage auf dieser Welt.

Sooler ließ Barthin rufen und besprach mit ihm die Situation, Alka-An kam hinzu: „Wir sollten die Fuhrwerke enger zusammen ziehen und die Wachen verstärken. Wir sollten jederzeit mit einem Angriff dieser Reiterhorden rechnen.“

Die Fuhrwerke bildeten eine starke Barriere und die Männer standen bewaffnet auf Wache. Die sternenklare Nacht blieb ruhig, auch der folgende Tag.

Der Treck fuhr jetzt sehr viel dichter, die Reitersoldaten flankierten den Treck. Sooler und seine Kundschafter haben nichts, außer vielen Hufspuren, von dem Steppenvolk gesehen, aber sie mussten irgendwo sein, die vielen Hufspuren ließen keinen Zweifel daran.

Sooler zerbrach sich den Kopf über den Verbleib des Steppenvolkes, es kann doch nicht einfach vom Erdboden verschwinden. So viele Menschen und Tiere können sich auf dem flachen Land doch nicht unsichtbar machen.

In den nächsten Tagen wurde das Land etwas welliger, sollte sich das Steppenvolk in einer dieser Rinnen verstecken, Alka-An glaubte das auch nicht, diese Rinnen waren kaum dafür geeignet.

Sehr wachsam rollte der Treck weiter und Sooler berichtete Alka-An, dass vor ihnen ein gewaltiger Strom quer zu ihrer Richtung fließt. Sooler gab zu, dass er erst der Meinung war, dass es ein See sein musste, bei der Größe! Alka-An staunte, da hatte Sooler wirklich nicht übertrieben, dass war wirklich ein riesig breiter Fluss. Während des Lageraufbaus versuchten ein paar Männer auf ihren Pferden heraus zu finden, wie tief das Wasser des Flusses war. Schnell wussten sie es, die Pferde mussten schon nur wenig vom Ufer entfernt, schwimmen!

„Wir müssen eine Furt finden, hier können wir den Fluss nicht überqueren“, Alka-An wies auf die gewaltige Wasserfläche, „Man sieht kaum das andere Ufer.“

„Die Breite des Flusses macht mir weniger Sorgen“, sagte Sooler, „die Tiefe ist es, die Fuhrwerke können nicht durch den Fluss fahren.“

„Wir brauchen eine Furt, morgen suchen wir einen Übergang flussaufwärts und flussabwärts“, schloss Alka-An.

Nach dem Frühstück machten sich zwei Reitertrupps auf die Suche nach einem geeigneten Übergang für den Treck.

Alka-An ermahnte die Männer zur äußersten Vorsicht, sie sollten keinerlei Risiko eingehen und bei Gefahr sofort zum Lager zurück kehren. Die Menschen im Lager bereiteten sich auf die bevor stehenden Überquerung soweit wie möglich vor, vieles wurde in wasserdichte Behälter verpackt, andere Dinge gut auf den Fuhrwerken gut befestigt. Aber die meisten Sachen wurden für den Transport auf den Packtieren vorbereitet.

Nach drei Tagen kehrte der Trupp zurück, der nach Süden den Fluss nach einem Übergang absuchen sollte, ohne Ergebnis zurück: „Der Fluss wurde täglich breiter und breiter, am dritten Tag war das gegenüber liegende Ufer nicht mehr zu sehen“, berichteten die Männer. Jetzt lag ihre ganze Hoffnung auf die Männer, die den Fluss nach Norden erkundeten. Die Menschen im Lager wurden ungeduldig, es wurde Zeit, dass es weiter ging. Erst nach acht Tagen kehrte der Suchtrupp zurück und sie hatten einen brauchbaren Übergang gefunden! An den Spuren am Ufer hatten sie den Übergang gefunden. Die Furt ging über zwei kleine Insel mitten im Fluss und machte die Überquerung etwas einfacher.

Der Treck brach nach Norden zu der Furt auf und wurde am dritten Tag von dem Reitervolk angegriffen!

Die Reiter kamen aus Nordwesten in breiter Front auf den Treck in einem höllischen Tempo zu geritten. Gellendes Geschrei schallte den Menschen vom Treck entgegen.

Barthin hatte blitzschnell reagiert und die Bogenschützen in Stellung gebracht. Die großen Bogen waren den kleinen Bogen der Reiter weit überlegen, schnell fanden die gut gezielten Pfeile ihre Opfer und der erste stürmische Angriff endete in einem wilden Knäuel um sich schlagender Pferde und verletzten und toten Angreifern.

Die Angreifer stoppten überrascht durch die starke Abwehr ihren Angriff, rafften ihre Verletzten und Toten auf und verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren.

Barthin mahnte weiter zur höchsten Aufmerksamkeit und hatte damit Recht. Jetzt griffen die Reiter von allen drei Seiten an und rannten wieder in den gut gezielten Pfeilhagel der Verteidiger.

Nur wenige Angreifer kamen bis zu der aus den Fuhrwerken gebildeten Verteidigungslinie und hier wurden sie sofort von den Schwertkämpfern attackiert. Alka-An stand zwischen den Schwertkämpfern und wirbelte mit dem Schwert der Elfen die Angreifer durcheinander.

Das Schwert schnitt schlimme Wunden, die schrillen Schreie der wild entschlossenen Angreifer schwebten über dem Kampfplatz.

Die Taktik der Verteidiger verblüffte die Angreifer sichtlich, sie zogen sich wieder mit vielen Verletzten und Toten zurück.

Alka-An senkte sein Schwert und sah sich um, seine Schwertkämpfer hatten einen guten Kampf geleistet. Die toten und verletzten Angreifer, die vor ihnen lagen, gaben darüber ein trauriges Zeugnis ab.

Barthin ließ das Katapult aufbauen, die Kanone stand schon aufgeprotzt auf dem Fuhrwerk.

Barthin ließ die Kanone mit den sehr effektiven Geschossen bestücken, die beim Aufprall zerplatzten und viele Eisenstücke umher schleuderten.

Die Angreifer griffen wieder an drei Stellen gleichzeitig an, Barthin ließ die Reiter sehr nahe heran kommen und gab dann den Feuerbefehl. Das Geschoss der Kanone schlug in das dichteste Knäuel der Angreifer und riss eine große Bresche, gleichzeitig knallte das Feuergeschoss von dem Katapult in die anstürmenden Reiter.

Zum ersten Mal hörten die Verteidiger die Angreifer vor Schmerzen schreien! Mensch und Tier wälzten sich in dem brennenden Öl, die Pferde sprangen vor Schmerzen und Panik wie verrückt herum und setzten durch ihr herum springen immer mehr Menschen und Tiere in Brand.

Unter den Angreifern brach eine unkontrollierte Panik aus, wie von Sinnen rannten die brennenden Angreifer herum, die wild gewordenen Pferde trampelten alles nieder.

Duner sah, dass das Gras Feuer gefangen hatte und ließ vorsichtshalber große Krüge mit Wasser heran schaffen, um ein Eindringen des Feuers in das Lager zu verhindern.

Alka-An ließ sein Schwert sinken: „Ich glaube, die haben fürs erste genug.“

Alka-An sicherte das Schwert wieder auf seinem Rücken. Barthin zeigte auf ein paar Männer in vorderster Front: „ Unsere neuen Freunde aus dem Dorf, sie haben anscheinend begriffen, dass man sich ab und zu wehren muss.“

Einer der Männer stand auf und schoss mit beachtlicher Präzision in schneller Folge seine Pfeile in Angreifer, die dem Verteidigungsring zu nahe gekommen sind.

Dann hockte er sich wieder in die Deckung. Einige der Verletzten versuchten jetzt den Kampfplatz zu verlassen, wieder sprang der Mann auf und spannte seinen Bogen. Alka-An stoppte den Mann mit erhobenen Arm: „Lasst sie gehen, für heute ist genug.“

Als die Angreifer sahen, dass auf die Verwundeten nicht mehr geschossen wurde, kamen erst vorsichtig, dann aber mutiger näher und fragten über Gesten, ob sie ihre Toten und Verletzten bergen dürften.

Alka-An zeigte an, dass sie ungehindert vorgehen dürfen. Es dauerte eine Weile, dann ritt das geschlagene Steppenvolk in die Weite des Landes und waren schnell verschwunden.

Die wenigen Schäden wurden schnell behoben und beim Abendessen fragte Sotates den Alten aus dem Dorf nach diesen Reiter-oder Steppenvolk.

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