Klaus Blochwitz - Alka-An

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Es handelt sich um ein Fantasy Abenteuer mit einigem realen Hintergrund. Alka-An, der Held meiner Geschichte, führt den großen Tross gen Osten, in das weite und unbekannte Land. Sie haben Angriffe von wilden Reitern zu überstehen, müssen gewaltige Flüsse überqueren und lernen große, fremdartige Städte und deren Bewohner kennen. Nach vielen Gefahren findet Alka-An den geheimnisvollen Ort, den Owithan so dringend sehen wollte.

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Der Treck zog am nächsten Morgen am Flussufer weiter, die Richtung wurde jetzt doch mehr und mehr Nordöstlich.

Alka-An wies Sooler an, falls der Fluss seine Richtung nicht ändert, müssen wir den Fluss am nächsten Tag überqueren. Anschließend ritt er mit ein paar Soldaten und Barthin zum Dorf. Beim näher kommen bestätigte sich der von Sooler geschilderte Eindruck eines armseligen Dorfes. Als die Dorfbewohner den Reitertrupp sahen, waren sie blitzschnell in dem nahen Wald verschwunden.

Barthin wunderte sich nicht darüber: „Die Leute haben schlechte Erfahrungen gemacht.“

Langsam und vorsichtig ritten sie in das kleine Dorf und stiegen auf dem winzigen Dorfplatz von den Pferden.

Ein Soldat band die Tiere an einer Zaunstange fest und Alka-An stellte gut sichtbar zum Wald hin, einige Krüge und Behälter auf den Boden und alle traten ein Stück zurück.

Es dauerte lange, bis sie von den Dorfbewohnern etwas hörten. Ein älterer, ärmlich gekleideter Mann traute sich dann vorzutreten.

Alka-An sprach den Mann mit ruhigen Worten an, dieser zeigte, dass Alka-An seine Worte langsam wiederholen sollte.

Alka-An sagte zu dem Mann: „wir wollen uns nur nach dem Weg erkundigen, wir wollen das Land weit im Osten erkunden.“

Der Alte nickte, hockte sich hin und zeichnete in den Staub des Dorfplatzes eine erstaunlich gute Karte der Umgebung.

Alka-An erkannte das Gebirge im Osten und sah, dass der alte Mann das Gebirge in einem weiten Bogen über Norden nach Süden in den Staub zeichnete. Er sah hoch und als er erkannte, dass ihn die Fremden verstanden hatten, bohrte er mit seinem Stock ein Loch in den Boden und machte mit dem rechten Arm eine ausholende Bewegung.

Alka-An verstand den alten Mann sofort, das Loch im Boden war das Dorf! Dann zeichnete er genau in dem Bogen des Gebirges, wo es vom Norden nach Südosten knickte, einen deutlichen Strich und führte diesen dann nach dem Gebirge weiter nach Osten.

Auch das verstand Alka-An sofort, dass sollte einen Pass einzeigen. Der alte Mann verzog sein verknittertes Gesicht zu einem freundlichen, zahnlosen Lächeln und als er verstand, dass die Krüge und Behälter, die die Fremden auf dem Dorfplatz gestellt hatten, für ihr Dorf sein sollten, sprang er trotz seines gewiss hohen Alters vor Freude wild herum und rief die anderen Bewohner aus den Wald.

Immer noch ängstlich und voller Misstrauens, kamen die wenigen Menschen aus dem Wald, einer erbärmlicher als der andere. Langsam wurde es Alka-An klar, dass diese Menschen ständig ausgeraubt werden, selbst die allerletzten Nahrungsmittel wurden geraubt. Das ganze Dorf bestand nur noch aus vielleicht dreißig, vierzig klapperdürren Menschen. Alka-An fragte Duner: „Können wir die Menschen mitnehmen?“

„Kein Problem, wir haben genügend Nahrung und Kleidung für sie und wir könnten sie auf die Fuhrwerke verteilen.“

Alka-An erklärte dem sehr überraschten Alten seine Idee und als der alte Mann begriffen hatte, was Alka-An ihm da vorschlug, sprang er wieder wie ein Verrückter herum. Dann sprudelte es wie ein Wasserfall aus ihm heraus und die Dorfbewohner standen erstmal wie vom Donner berührt, aber dann brach die Freude durch. Sie bedankten sich bei den Fremden überschwänglich, es wollte gar kein Ende nehmen.

Alka-An zeichnete in die Karte von dem Alten den Lagerplatz von dem Treck und machte ihm klar, dass er mit seinen Leuten morgen dahin kommen sollte.

Der Alte erklärte es seinen Leuten und diese rannten in ihre armseligen Hütten und rafften das bisschen, dass sie noch besaßen, zusammen und machten sich auf den Weg. Barthin wollte sie stoppen, es ist heute schon zu spät, aber Alka-An winkte ab, lass sie laufen, diese Menschen sind so froh, aus diesem Elend heraus zu kommen, dass nichts sie mehr halten kann.

Eine junge Frau mit einem kleinen Kind auf dem Arm kam zu Alka-An, nahm seine Hand und wollte sie küssen, aber das wehrte Alka-An sofort ab und erklärte der jungen Frau, dass sie das nicht machen muss.

Unsicher ging die Frau und sah sich noch ein paar mal ängstlich um, dass war etwas, dass sie nicht verstand.

Alka-An und die anderen bestiegen ihre Pferde und ritten im langsamen Trab den Dorfbewohnern voraus.

Als die Dorfbewohner das riesige Lager sahen, standen sie wie erschlagen da und trauten sich nicht weiter.

Alka-An erklärte seine Leuten den Sachverhalt und der große Treck schluckte die paar Menschen ohne große Mühe und wenig später sah man alle gemeinsam essen. Sooler hatte die Zeichnung des Alten abzeichnen lassen. So hatte er für die nächsten Tage eine zuverlässige Karte. Der Pass durch das Gebirge war anstrengend, vor allem fehlte Wasser und Futter für das Vieh, der Pass ging über glattes Felsgestein und erst nach vielen Tagen erreichte der Treck die Wasserscheide.

Jetzt wurde es etwas erträglicher, der Pass führte stetig abwärts und die Zugtiere hatten es erheblich leichter mit den schweren Fuhrwerken. Es dauerte wieder einige Tage, bis der Treck das Gebirge verlassen hatte und in das unendlich scheinende flache Land rollte.

An einem kleinen Fluss ließ Sooler das Lager aufbauen und das Vieh fraß sich in dem Bauch hohen Gras satt. Der Fluss versorgte die vielen Menschen und Tiere mit frischen klaren Wasser.

Es war ein guter Lagerplatz und so blieben sie noch einen Tag länger.

Alka-An sah, wie sich Sotates, der Gelehrte sich äußerst angeregt mit dem Alten aus dem Dorf unterhielt. Sotates sah Alka-An und winkte ihn heran: „Der Alte kennt den Ort, an dem die Schriftrollen verwahrt werden.“

Alka-An war mehr als überrascht, so etwas bringt wirklich nur das wahre Leben zustande! Da finden sie auf ihrer Reise ein armseliges Dorf, an dem jeder Reisende eigentlich achtlos vorbei geht und sie finden darin einen Mann, der ihnen vielleicht sehr weiter helfen kann!

„Es ist aber sehr, sehr weit, bis dahin“, der Gelehrte bremste Alka-Ans Freude, „wir müssen weit nach Nordosten bis zu einem gewaltigen Gebirge. In dem Gebirge soll der Ort der Schriftrollen sein.“

Alka-An lachte den etwas ängstlich schauenden Sotates an: „Jetzt haben wir endlich ein richtiges Ziel!“

Der Alte aus dem Dorf ergänzte die Karte von Sooler nach Nordosten und machte Sooler klar, dass es ein sehr weiter Weg bis zu dem Gebirge ist.

Gemächlich rollte der Treck wieder in der gewohnten Marschordnung nach Nordosten. Das Land machte einen etwas trostlosen Eindruck, nur Gras, kaum mal ein Baum oder Strauch, flach wie ein Teller, unendlich. Selten sah man mal ein Tier, die Jäger kamen öfter, als es der Küche lieb war, ohne Beute zurück. Allerdings gab es immer wieder kleine Wasserstellen, Teiche und Bäche hielten das Land grün. Auch heute Abend lagerte der Treck an einem kleinen Wasserlauf, die Jäger brachten eine der seltenen Jagdbeuten zur Küche und zum Essen gesellte sich Sotates mit dem Alten aus dem Dorf zu Alka-An und den anderen Männern.

Sooler erzählte der Runde von den vielen Hufspuren, die er und seine beiden Begleiter etwa zwei Tagesritte weiter gesehen hatten.

Der Alte aus dem Dorf wurde über diese Nachricht sehr aufgeregt und ängstlich: „Das ist bestimmt eines dieser wilden Steppenvölker, die auch unser Dorf ständig überfallen haben.“

Sooler fragte den Alten direkt: „Was weißt du von diesen Steppenvölkern?“

Der Alte sah sich in der Runde um und begann: „Diese Völker stammen höchstwahrscheinlich aus einem Land jenseits des großen Gebirges.“

Sooler fragte sofort dazwischen: „Wieso glaubst du, dass diese Völker soweit aus dem Osten kommen, ist das Land hinter dem Gebirge denn so groß?“

Der Alte sah Sooler an: „Diese Steppenvölker haben ein ganz anderes Aussehen wie wir, sie kleiden sich anders, ihre Zelte bauen sie ganz anders als wir“ und zeigte auf die Zelte in der Nähe, „ und es sind grausame Krieger, sie töten aus purer Freude am Leid anderer Menschen, sie achten nichts und rauben alles.“

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