Klaus Blochwitz - Alka-An
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„Daran haben wir schon gedacht“ und überreichte Alka-An eine Rolle. Er rollte die Rolle auf und sah, dass die Zeichnung die Einzelheiten sehr deutlich zeigte, aber er sah auch, dass das Gebirge wirklich gewaltig groß war und das von dem Gelehrten gekennzeichnete Gebiet immer noch sehr groß war.
„Wir werden es versuchen, mehr können wir euch nicht versprechen“, Alka-An rollte die Zeichnung zusammen.
„Wir hätten noch eine Bitte an euch“, beinah flehendlich sahen die Gelehrten die Männer an, „Sotates möchte zu gerne an euerer Reise teilnehmen.“
Alka-An und seine Männer lachten freundlich: „Deinen Wunsch können sehr leicht erfüllen, herzlich willkommen.“
Der Gelehrte freute sich sichtlich und fragte dann nach, was er alles für die Reise benötige, er habe leider keinerlei Erfahrung damit.
Duner bot sich an, dem Gelehrten zu helfen und setzte sich mit ihm an den Tisch und erstellte für den Gelehrten eine Liste mit den Dingen, die er unbedingt mit nehmen sollte, zusätzlich natürlich die persönlichen Sachen, die er benötigt. Die Gelehrten bedankten sich und angeregt plaudern kehrten sie nach Cameedor zurück.
Alka-An sah wieder vier Fuhrwerke nach Norden losfahren und ein Reitertrupp trabte auch gerade los. Alka-An merkte, wie ein heißes Kribbeln in ihm aufstieg, es wird Zeit, dass es los geht, er wird langsam aber sicher ungeduldig.
Obwohl natürlich Ungeduld für solch ein großes Unternehmen nicht gerade angebracht ist. Alka-An holte tief Luft und wieder beruhigt ging er zurück nach Cameedor, er brauchte noch einige Kleinigkeiten und die hoffte er auf einen der vielen Märkte zu finden.
Er hatte Glück, gleich auf den kleinen Markt, nicht weit hinter dem Stadttor, fand er was er suchte.
Der Händler bot ein sehr schönes Messer Sortiment an und Alka-An suchte sich vier Messer aus, angefangen von einem kleinen Messer, dass gut in die Seitentasche seines Beinkleides passte, die drei anderen Messer wurden immer von Messer zu Messer um ein Stück größer.
Der Händler bestätigte Alka-An gerne, dass er sich die richtigen Messer auch zum ausweiden eines Wildbret ausgesucht hat.
Alka-An sah sich nach einem wetterfesten Umhang um und festes Schuhwerk in Ersatz. Mit mehreren Paketen beladen kehrte er nach Haus zurück.
Die eingekauften Sachen legte er direkt auf das Fuhrwerk, das vor dem Haus stand. Alka-An wurde freundlich von seiner Schwester begrüßt, die an der Haustür stand: „Das Essen ist gleich fertig.“
„Fein, ich mach mich ein wenig frisch, dann komme ich zum Essen.“
Während des Essens fragte Alka-An seine Schwester zum wiederholten male, ob sie nicht doch an seiner Reise teilnehmen wollte? Tanja-Dys hübsches Gesicht wurde traurig: „Nein, lass mich man zu hause, die Schiffsreise mit unseren Eltern reicht mir für den Rest meines Lebens.“
Alka-An legte für einen kurzen Moment seine Hand tröstend auf die zusammen gelegten Hände seiner Schwester: „Ich verstehe dich sehr gut.“
Er sah selbst noch oft genug die schrecklichen Bilder des Piratenangriffs, bei dem sie ihre Mutter verloren hatten. Die beiden waren mitten im essen, als Kaah-Mer, Alka-Ans Vater in die Stube trat und seine Tochter fragte, ob für ihn auch noch etwas zu essen da sei?
Lachend stand Tanja - Dy vom Tisch auf und holte für ihren Vater das Essen aus der Küche. Als sie zurück kam, waren beide Männer so vertieft in ihrem Gespräch über die bevor stehende Reise, dass ihr Vater kaum bemerkte, dass sie das Essen für ihn auf den Tisch stellte. Kopfschüttelnd ließ Tanja - Dy ihren Vater und ihren Bruder allein, sie konnte es nicht begreifen, dass ihr Bruder, nachdem, was sie alles erlebt hatten, bis hin zum Verlust ihrer Mutter, immer noch in die Welt hinaus wollte.
Hier in Cameedor konnte er sicher und zusammen mit interessanten Menschen leben, nein, er nahm lieber unwägbare Risiken auf sich, um fremde Länder und Leute kennen zu lernen!
Beim Treff am nächsten Vormittag einigten sich die Männer um Alka-An auf die endgültige Abreise zum Sammelpunkt im Norden zu Beginn des neuen Mondes. Innerlich jubelte Alka-An lauthals, ließ sich aber äußerlich nichts anmerken.
Es geht los, es geht endlich los!
Die Männer gingen noch mal alles durch, zum wievielten Mal machen sie dies? Duner sah jede Liste penibel durch, nach jeder Liste sah er die Männer fragend an und machte erst mit der nächsten Liste weiter, wenn er von allen die Zustimmung erhalten hatte.
Proviant, Wasserfässer, Ersatzkleidung, Waffen, Ersatzmaterial für die Fuhrwerke, Krüge, Kisten und sonstige Behälter, die Liste der Tiere wurde von Duner besonders akribisch abgearbeitet.
Es passte alles, Alka-An lobte Duner für seine gute Arbeit und ebenso lobte er die anderen Männer, die Kundschafter, allen voran Sooler und Kuman und Barthin, die Militärexperten.
Als neues Mitglied wurde von Duner der Gelehrte Sotates der Liste beigefügt.
Jetzt, wo endlich der Abreisetermin feststand, merkte Alka-An dass doch noch das eine oder andere fehlte.
Er nahm sich vor, auf dem Heimweg bei dem Schreiner nachzufragen, wie weit er mit der bestellten Truhe ist. Der Schreiner sah Alka-An kommen und rief ihm zu: „Wir haben die Truhe heute zu deinem Haus gebracht!“ Alka-An bedankte sich bei dem Mann und gab ihm das ausgehandelte Salär!
Auf dem Fuhrwerk sah Alka-An die schwere Truhe, genauso hatte er sich die Truhe für die wichtigsten Unterlagen vorgestellt, sehr stabil, sauber verarbeitet, mit schweren eisernen Beschlägen und einem wuchtigen Vorhängeschloss bestückt. Er legte alle wichtigen Schriftrollen, Kartenmaterial und einige persönliche Dinge in die Truhe.
Alka-An verabschiedete sich von seinem Vater und seiner Schwester, nahm ihre guten Wünsche mit auf die Reise!
Sooler stieß seinen rechten Arm hoch in die Luft und die letzte Gruppe verließ Cameedor, es waren doch noch sieben Fuhrwerke zusammen gekommen und eine größere Reitergruppe, die jetzt nach Norden aufbrach, zum ersten Zwischenlager.
Bis zum Sammellager am großen Gebirge brauchten vor allem die Fuhrwerke einen guten Mondzyklus.
Alka-An hatte das Schwert, das der legendäre Fürst Darkahr vor langer Zeit von den Elben erhalten hatte, wie alle Träger dieses Schwertes, unbewusst auf den Rücken geschnallt.
Der ganze Tross hoffte natürlich, dass sie mit den Bestien der wilden Horde nicht zu tun haben werden, einmal, weil sich die wilde Horde seit langer Zeit nicht mehr hat blicken lassen, zum anderen zogen sie hoch im Norden an dem ehemaligen Gebiet der wilden Horde vorbei.
Aus den alten Aufzeichnungen war es Alka-An bekannt, dass die wilde Horde ausschließlich südlich des großen Flusses agierte.
In einem plötzlichen Energieausbruch jagte Alka-An sein Pferd in einem wilden Galopp ins Landesinnere und kehrte in einem weiten Bogen ruhiger geworden, wieder zurück.
Sooler lachte Alka-An verständnisvoll an, er konnte den energiegeladenen, jungen Mann gut verstehen, er war in seinen jungen Jahren genauso ungestüm.
Rechter Hand leuchtete ab und zu das blaue Wasser der großen See im hellen Sonnenlicht auf.
Die Fuhrwerke rumpelten in den vielen Spurrillen heftig hin und her und einige Lenker der Fuhrwerke wichen immer weiter nach links aus, um auf glätteren Boden leichter voran zu kommen.
Der Gelehrte mit seinem leichten Einspänner folgte dem Beispiel der erfahrenen Lenker und entkam so auch etwas dem aufgewirbelten Staub.
Sie erreichten gegen Abend das erste Basislager und Alka-An freute sich auf das Essen. Das Lager war nahe der Küste aufgebaut worden und Alka-An sah Segelschiffe nach Süden fahren, die Schiffe bringen bestimmt Waren nach Cameedor, dachte er bei dem Anblick der Schiffe.
Die Tour bis zum Sammellager zog sich gleichmäßig dahin, ohne besondere Vorkommnisse und wie von Duner einkalkuliert, kam Alka-An mit dem Tross nach einem guten Mondzyklus in dem Lager an.
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