Klaus Blochwitz - Alka-An
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Er war von dem Anblick des Lagers schier erschlagen, ganze Zeltstädte sah er, große Viehkoppeln, Fuhrwerk an Fuhrwerk standen in Reih und Glied und ein Gewimmel von Menschen wie an den Markttagen in Cameedor!
Ein lautes Stimmengewirr lag über dem großen Lager. Ein junger Mann wies Alka-An den Weg zu dem Hauptplatz, an dem auch sein Zelt aufgebaut stand. Duner erklärte den Männern um Alka-An, dass er die große Kolonne in einzelne Sektionen aufgeteilt hat, damit der Marsch nicht in ein Chaos endet. Es sind Treckführer von den Menschen gewählt worden, die sich in erster Linie um ihren Treck kümmern. Jeder dieser Treckführer hat bis zu fünfzehn Fuhrwerke zu betreuen, ebenso wurde mit den Herden der Pferde, Kühe, Ziegen und Schafe verfahren.
So wurde sicher gestellt, dass relativ einfach, kleinere Verbände mit Nahrung und Wasser versorgt werden können, auch die Lagerplatzsuche dürfte sich dadurch einfacher gestalten.
Duner hatte für die vielen Menschen zehn Küchenwagen bereit gestellt Trotz der wirklich gut durchdachten Organisation von Duner, dauerte es mit dem Aufbruch doch noch einige Tage länger, aber dann war es soweit! Alka-An hatte auf einen kleinen Hügel mit seinen Kundschaftern, mit Kuman und Barthin und Duner Aufstellung genommen. Selbst der Gelehrte Sotates hatte sich eingefunden.
Alka-An schaute seine Gefährten an: „Alles bereit?“
Als alle nickten, stieß Alka-An seinen rechten Arm hoch in die blaue Luft und schrie mit aller Kraft über den riesigen Treck hinweg: „ Es geht los, auf nach Osten!“ Die kleine Gruppe verließ den Hügel und lenkte ihre Pferde nach Osten, knarrend setzten sich die Fuhrwerke in Bewegung, das Vieh brüllte und die Menschen schrien vor Begeisterung.
Im Laufe des sonnigen Vormittagtages sortierte sich der Treck von selbst, die Treckführer der Fuhrwerke hatten ihre Wagen nach links und nach rechts an den Rand gelenkt, dadurch entstand eine große Fläche in der Mitte, in der das Vieh gut mitlaufen konnte, ohne das es ständig beaufsichtigt werden musste.
Viele Menschen verließen die Fuhrwerke, um ein Stück des Weges zu laufen. Die Reiter umkreisten die Kolonne wie Fliegen einen süßen Kuchen. Alka-An war mit Duner und Sooler überein gekommen, in den ersten Tagen den Treck laufen zu lassen, damit Fuhrwerke und die Herden das richtige Tempo für sich finden können.
Schon nach dem dritten Tag hat sich eine gewisse Routine entwickelt.
Der Abbau des Lagers nach dem Frühstück, das Mittagsmahl, das meistens aus Brot und Dörrfleisch bestand, wurde von den Küchen während der Fahrt ausgegeben. Abends das Lager wurde Lager erstaunlich schnell auf den Platz aufgebaut, der von den Kundschaftern ausgesucht worden ist.
Schnell zog leckerer Essensduft durch das große Lager. Das Wetter blieb angenehm, der Boden blieb fest und hart, so dass die Fuhrwerke keinerlei Probleme hatten und die Kundschafter fanden immer genügend frisches Wasser.
Der Gelehrte machte Alka-An darauf aufmerksam, dass sich der Treck jetzt ungefähr auf der Höhe zu der großen Schlucht befindet.
Alka-An wusste von der Schlucht und reckte sich hoch in seinem Sattel, der Gelehrte musste lachen. „Nein, sehen kannst du die Schlucht nicht, dafür ist sie noch zu weit entfernt.“
Während das Lager für Nacht aufgebaut wurde, zogen dunkle Wolken, von Westen herkommend, den Himmel hoch und es wurde sehr schnell dunkel. Überall im Lager leuchteten Fackeln auf und mit den ersten dicken Regentropfen verschwanden die Menschen in ihren Zelten.
Es goss die ganze Nacht durch und auch der neue Tag begann nass. Erfreulicherweise blieb der Boden hart, dass Regenwasser konnte gut abfließen und die schweren Fuhrwerke kamen trotz des heftigen Regen gut voran. Sooler zeigte früh an, dass sie hier übernachten wollen, der Platz eignete sich hervorragend, denn er war wie eine flache Kuppel gewölbt, das Regenwasser konnte gut abfließen und so konnten die Zelte auf fast trockenem Boden aufgebaut werden.
Die Nacht begann mit Blitz und Donner, die Unwetter hielten die ganze lange Nacht an.
Alka-An sagte etwas missgestimmt zu Sooler: „ Jetzt fehlt nur noch, dass wir von der wilden Horde angegriffen werden. Das Wetter passt ja dazu!“
Etwas erschreckt sah Sooler Alka-An an: „Das meinst du doch nicht wahrhaftig?“
Verlegen wehrte Alka-An entschuldigend seine Äußerung ab: „Nein, nein, der Gedanke kam mir nur so.“
Erst gegen Morgen wurde es ruhig und trocken. Alka-An ließ durch die Kundschafter mitteilen, dass der Treck heute hier blieb, damit die Zelte und alles andere trocknet konnte. Als wenn die Sonne Alka-An unterstützen wollte, kam sie durch die dichten Wolken und vertrieb sie schnell, in der Wärme begannen die Zelte zu dampfen und gegen Mittag war das meiste schon trocken.
Sooler informierte Alka-An darüber, dass der Treck morgen das Ende des großen Gebirges erreichen wird und bedingt durch die Bodenverhältnisse sollte der Treck ein wenig nach Norden ausweichen.
Sie kamen dadurch zwar ein das leicht hügelige Land, aber der Boden war dennoch fester, als bei direkter Weiterfahrt nach Osten. Einen weiteren Vorteil brachte das Ausweichen nach Norden. In den Hügeln wimmelte es von jagdbarem Wild! Aus jedem Treck sah man Männer ausschwärmen, die Jagt auf das zahlreiche Wild machten. Alka-An freute sich, dass tat ihren Vorräten gut!
Das nächste Lager war nahe den Feuerbergen auf der nördlichen Seite des großen Flusses. Alle staunten die gewaltigen, schwarzen Berge an, aus deren Gipfeln glühend rotes Gestein die Hänge herunter floss. Den meisten Menschen waren diese schwarzen, düsteren Berge mit ihren glühenden Gesteinsbächen unheimlich. Beim Abendessen kursierten die tollsten Geschichten über die Kriege gegen die wilde Horde. Jeder wusste natürlich mehr als der andere und von Geschichte zu Geschichte wurde es mehr.
Und mit viel Achtung wurden die Namen von Darkahr, Orkaa–Thur und Kaah–Mer genannt.
In der Nacht wurde es sehr windig, stürmisch, die Zelte flatterten und die Tiere wurden unruhig. Der Wind war zum Sturm ausgewachsen und zwar so heftig, dass nur kalte Speisen zum Frühstück ausgegeben wurden, weil kein Feuer angezündet werden konnte.
Der heftige, trockene Sturm wirbelte alles durch die Luft, was nicht gut befestigt war. Manch einer rannte wie wild hinter irgendwelchen Sachen hinterher, die der Sturm losgerissen hatte.
Das Weiterfahren wurde durch den Sturm sehr erschwert und hinzu kam, dass ihnen der Sturm alles entgegen blies, was er nur losreißen konnte. Sehr unangenehm waren die Unmengen aufgewirbelter Staubes, der heftig gegen alles prasselte, dass sich ihm entgegen stellte.
Sooler zeigte schon am frühen Nachmittag an, dass das Lager aufgebaut werden soll.
Durch den dichten Staub schimmerten matt die roten Feuer der schwarzen Berge. Der Treck war schon sehr nahe an dem Gebirge. Barthin ließ die Wachen verdoppeln und ließ im ganzen Lager verlauten, dass erhöhte Wachsamkeit angebracht sei.
Der Sturm heulte und tobte die ganze Nacht über das Lager hinweg, die Zelte brachen fast unter der Last des Sandes zusammen.
In dem fahlen Morgenlicht kamen die Menschen sehr vorsichtig aus den Zelten, um nach den Schäden zu sehen und um das Vieh zu versorgen.
Wieder gab die Küche nur kalte Speisen zum Frühstück heraus, an einen Aufbruch war gar nicht zu denken.
Der Sturm tobte noch den ganzen und die folgende Nacht von dem schwarzen Gebirge herunter, erst gegen Morgen wurde er ruhiger und die Menschen bekamen endlich wieder ein warmes Frühstück.
Sooler machte Alka-An zwei Vorschläge für die Weiterfahrt: „Wir können zum einen den großen Fluss mehrere Tage recht bequem folgen und dann etwas nach Norden abbiegen und dann haben wir eine weite Ebene vor uns. Oder wir biegen jetzt schon vor dem schwarzen Gebirge ab, umfahren es und erreichen ebenfalls die genannte weite Ebene.“
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