Klaus Blochwitz - Alka-An

Здесь есть возможность читать онлайн «Klaus Blochwitz - Alka-An» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Alka-An: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Alka-An»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Es handelt sich um ein Fantasy Abenteuer mit einigem realen Hintergrund. Alka-An, der Held meiner Geschichte, führt den großen Tross gen Osten, in das weite und unbekannte Land. Sie haben Angriffe von wilden Reitern zu überstehen, müssen gewaltige Flüsse überqueren und lernen große, fremdartige Städte und deren Bewohner kennen. Nach vielen Gefahren findet Alka-An den geheimnisvollen Ort, den Owithan so dringend sehen wollte.

Alka-An — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Alka-An», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Alka-An war sich etwas unschlüssig, beide Routen hörten sich gleich gut an. Sooler half Alka-An, in dem er daraufhin wies, dass sie mit der erst genannten Route durch den großen Fluss immer frisches Wasser hätten.

„Gut, nehmen die Route durch das Gebirge den Fluss entlang“, entschied sich Alka-An.

Der große Fluss hatte ein breites flaches Tal in die schwarzen Berge geschnitten. Der Treck konnte in breiter Front am Ufer des großen Flusses fahren, der Untergrund war fest und es lagen nur wenige Steine im Weg. Die schwarzen Berge stiegen am Tal Rand sofort sehr steil in die Höhe, auf der südlichen Seite des Flusses sah es noch steiler und wilder aus, die dunklen Berge spiegelten sich in dem ruhigen Wasser und verstärkten dadurch noch den düsteren Eindruck.

Das ganze Tal war öd, kaum Sträucher, geschweige denn Bäume, der Boden war meist blanker Fels. Das Vieh fand nichts zum grasen.

In erstaunlich sanften Bögen wandte sich der Fluss durch die hohen Berge. Der Lagerplatz war ein sehr karger Ort, das Vieh wanderte blökend hin und her und zupfte verächtlich an den paar trockenen Büschel Gras.

Die Küchen hatten ein prima Abendessen zubereitet, so dass sich die Stimmung im Lager deutlich besserte.

Einige junge Männer traten vor Alka-An und erzählten, dass sie beim herum schweifen etwas seltsames entdeckt hatten. Sie würden es ihm gerne zeigen!

Alka-An, Sooler, Kuman und Barthin standen auf und folgten den jungen Leuten. Sie gingen stracks auf die hohen Felswände zu, hinter einer vorspringenden Felsnase öffnete sich eine enge und düstere Schlucht, von Himmelhohen Felswänden fast erdrückt.

Nach wenigen Schritten zeigten die jungen Männer Alka-An ihren Fund. Gerippe, Knochen, klobige Waffen, Schilde und verbeulte Helme, ein Ort des Grauens!

Die jungen Leute deuteten sehr aufgeregt auf das Schwert, das Alka-An auf den Rücken trug, es leuchtete in leichten Intervallen einem matten bläulichen Licht! Alka-An trat sehr vorsichtig näher und sah sich die Fundstücke gründlich an, es waren wirklich Überreste von den Bestien der wilden Horde! Er konnte sich deutlich daran erinnern, in den alten Schriftrollen gelesen zu haben, dass die Rüstungen, Helme und auch die Waffen der wilden Horde sehr grob zusammen gehauen worden sind und diese hier sahen sehr danach aus.

Alka-An fragte die jungen Männer, ob sie sich die Schlucht weiter angesehen hatten? Als sie verneinten, sagte Alka-An zu ihnen: „Holt aus dem Lager ein paar Bogenschützen und Schwertkämpfer, ich möchte mir diese Schlucht etwas genauer ansehen.“

Die Soldaten waren schnell bei Alka-An und er ging mit ihnen sehr vorsichtig in die Tiefe der engen Schlucht. Immer noch leuchtete das Schwert auf Alka-Ans Rücken schwach bläulich.

Das halbdunkel in der Schlucht, die seltsame Stille, die Enge zwischen den steilen Felsen war schon bedrückend. Die Schlucht wurde etwas breiter und einer der Soldaten zeigte Alka-An die Öffnung einer Höhle, bei Alka-An sträubten sich die Nackenhaare, da war doch etwas gewesen – wilde Horde – Höhle, die Gedanken daran schossen ihm durch den Kopf.

Alka-An bedeutete den Soldaten, sehr vorsichtig auf den Höhleneingang zu zugehen, eine Auseinandersetzung mit der wilden Horde fehlte ihm gerade noch!

Die Soldaten näherten sich dem Höhleneingang, einige hatten ihre Schwerter gezogen. Der erste Soldat verschwand in der dunklen Öffnung und Alka-An schluckte vor Aufregung.

Bevor jedoch der zweite Soldat in die Höhle gehen konnte, kam der erste schon wieder zurück: „Entwarnung, die Höhle ist verschüttet, wie eingebrochen.“

Trotzdem verschloss Alka-An mit dem Schwert der Elfen den Höhleneingang! Erleichtert ging Alka-An mit den Soldaten zum Lager zurück. Er war froh, dass er die Menschen beruhigen konnte, keine wilde Horde!

Der Treck folgte dem großen Fluss und erreichte endlich die weite Ebene, von der die Kundschafter berichtet hatten.

Das offene, weite Land war weit aus sympathischer, als das Tal durch das schwarze Gebirge. Weit ging der Blick der Menschen über das flache Land und manch einer schnaufte tief auf.

Die Ebene dehnte sich weit nach Osten und Süden aus, am nördlichen Horizont war ein Gebirge zu erkennen. Am dritten Tag in der Ebene erreichten sie das Ufer eines großen Sees.

Die Sonne schien warm vom Himmel und der See lockte mit seinem Wasser.

Alka-An gab bekannt, dass sie hier ein paar Tage bleiben wollen. Das Lager war kaum aufgebaut, da tobten schon die ersten jungen Leute ausgelassen in dem warmen Wasser des Sees, es war ein sehr flacher See, denn die Menschen konnten noch weit vom Ufer auf dem Grund stehen.

Barthin und Kuman trafen im Lager ein und berichteten Alka-An, dass sie die Schlucht, in der die jungen Leute die alten Sachen der wilden Horde entdeckt hatten, gründlich von vorne bis hinten durch sucht hatten.

Sie haben aber nichts Ungewöhnliches finden können. Die steilen Felswände schlossen sich nach einem Tagesritt vor ihnen und beendeten damit die Schlucht. Das einzigste, was ihnen allen aufgefallen ist, dass die Schlucht halt ein etwas unheimlicher und ungemütlicher Ort ist. Alka-An zeigte sich zufrieden, innerlich war er sehr erleichtert. Das fehlte ihnen allen noch, dass sie direkt am Beginn ihrer Reise mit der wilden Horde konfrontiert würden.

Kleinere Reparaturen wurden erledigt, die Wasservorräte aufgefüllt, die Jäger brachten frisches Fleisch zu den Küchen, hier konnten es die Menschen aus Cameedor gut aushalten.

Fast ungern wurde nach dem vierten Tag an dem See das Lager abgebrochen und der Treck zog weiter nach Osten. Durch den Uferverlauf des Sees wurde der Treck etwas nach Norden gedrückt und kamen dadurch an den Ufer eines Flusses, der sich von Norden nach Süden wand und überquert werden musste, um weiter nach Osten vorzudringen zu können.

Sooler suchte mit seinen Kundschaftern einen geeigneten Übergang, eine Furt fanden die Männer nicht, aber einen geeigneten Übergang.

Die Reiter überquerten den Fluss ohne größere Probleme, mit den Fuhrwerken war es schon schwieriger. Der Grund des Flusses war wohl ziemlich weich und trotzdem mit dicken Steinen übersät. Die Fuhrwerke versanken tief in dem Wasser und kamen nur mit allergrößter Mühe aus dem Fluss.

Duner ließ die Fuhrwerke abladen und leere Fässer an die Seiten der Fuhrwerke befestigen, damit klappte es bedeutend besser, die leeren Fässer gaben den leichteren Fuhrwerken genügend Auftrieb, so konnten die Zugtiere die Fuhrwerke ohne großer Anstrengung durch den Fluss ziehen.

Die Flussüberquerung zog sich über mehrere Tage hin und Alka-An ließ das Lager jenseits des Flusses einen Tag länger stehen, als geplant.

Der Treck zog weiter, immer noch etwas nördlicher als geplant, nach Osten, erzwungen durch einen weiteren Fluss, der sehr wild mit einer starken Strömung aus dem im Norden liegenden Gebirge kam.

Der Wald wuchs jetzt immer dichter an das Flussufer heran und der Treck wurde dadurch in die Länge gezogen.

Noch konnten sie dem Flussverlauf einigermaßen bequem folgen, der Uferrand blieb noch den ganzen Tag von dichterem Baumbewuchs frei, wurde aber zusehends schmaler. Gegen Abend konnten die Fuhrwerke nur noch einzeln hinter einander fahren.

Sooler meldete Alka-An, dass sie noch ein gutes Stück weiter müssten, dann hätten sie den Wald hinter sich und einen geeigneten Lagerplatz für die Nacht.

Etwas weiter entfernt haben sie ein kleines, etwas ärmliches Dorf gesehen. Sie könnten jedoch ohne Kontakt daran vorbei fahren!

Alka-An wollte die Entscheidung darüber erst später treffen, jetzt war der Lagerplatz für die Nacht vorrangig. Nach dem späten Essen fragte Alka-An Sooler, welchen Eindruck das Dorf auf ihn gemacht habe? Armselig, eine Bedrohung stellt es für uns nicht dar!

„Gut, dann sehen wir uns morgen das Dorf an“, entschied Alka-An.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Alka-An»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Alka-An» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Alka-An»

Обсуждение, отзывы о книге «Alka-An» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x