Lisbeth Ritter - Ferrari-ROT

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Pat sucht, aus beruflichen Gründen, einen Mann für gewisse Stunden. Und Dominic stellt sich gerne zur Verfügung.
Die Leidenschaft für schöne Autos verbindet die beiden. Und so treffen sie ein nicht ganz gewöhnliches Arrangement der Freizeitgestaltung.
Erotische Abenteuer ausdrücklich inbegriffen.
Dominic plant den ersten Teil ihrer Ausflüge, während Pat Ideen für den zweiten Teil der gemeinsamen Spritztouren beisteuert.
Beide genießen die unbeschwerte Zeit auf vier heißen Reifen.
Doch welche Rolle spielt die rassige Giulia?
Und welche der Fahrer der schwarzen Corvette?
Werden die zwei trotz allem gemeinsam durchs Ziel brausen?
Erleben Sie eine eROTische Achterbahnfahrt mit Pat und Dom.

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Sie hatte ihre Hälfte aufgegessen, ohne dass die Kellnerin wieder aufgetaucht war. Pat schob den Teller in Dominics Richtung und sah sich noch einmal suchend um. Er nahm ihr den Löffel aus der Hand, mit dem sie ungeduldig auf den Tisch klopfte. „Ich benutze deinen. Ist doch egal, wenn ich dich nachher sowieso küsse.“

‚Ups.‛ Sein forschender Blick entlockte ihr nur ein schwaches Lächeln.

„Ich dachte, das gehört zu unserem Arrangement? Oder habe ich das falsch verstanden?“ „Nein. Nein, natürlich nicht, ich hab’s ja geschrieben. Ich habe nur gerade eben überhaupt nicht daran gedacht.“ „Daran?“, hakte er nach. „An Sex.“

„Keine Sorge, ich erinnere dich später.“ Er grinste sie fröhlich an.

Die Sonne stand schon tief, als sie sich Frankfurt näherten. Dominic saß wieder am Steuer. „Im Handschuhfach müsste eine Sonnenbrille sein. Kannst du bitte mal …“ Sie zog einen roten Spitzen-BH heraus, den sie ihm mit spitzen Fingern vor die Nase hielt.

„Tut mir echt leid. Das Auto ist von einer Freundin ausgeliehen, muss ihrer sein, oder der ihrer Freundin.“ „Und du kennst beide?“, fragte sie mit einem süffisanten Unterton. „Kennen schon, aber dabei“, er zeigte auf den BH, „lassen sie mich nicht mitspielen, falls du das meintest.“

„Aber ihren Wagen darfst du fahren?“ „Ich kümmere mich um ihn, wenn er mal muckt. Dafür leihe ich ihn ab und zu aus.“

„Machst du das beruflich?“ „Mich um Autos kümmern?“ „Ja.“ „Ja, ich bin Mechaniker.“ „Kein Wunder.“ „Kein Wunder was?“ „Dass dir die Anzeige gefallen hat.“ Er lachte.

„Was machst du beruflich?“ „Ich schreibe.“ „Bücher oder für die Zeitung?“ „Romane. Hatte ich das nicht erzählt?“ „Nein.“

Er hatte natürlich recht, sie hatte das vor sich her geschoben. Er wusste immer noch nicht, wieso sie sich wirklich trafen.

„Machen wir noch was zusammen? Eine Pizza und ein Glas Wein? Oder soll ich dich zu Hause abliefern?“, wollte er kurz hinter dem Ortseingangsschild wissen. „Nein, nicht zu mir. Wir können woanders hin. Oder zu dir.“ „Zu mir ist gut.“

Sie deckte den Küchentisch, während er die Pizza holte.

Nach dem Essen zog er sie, die Gläser in der einen, mit der anderen Hand hinter sich her ins Wohnzimmer. Schob sie in die Chaiselongue-Ecke. „Kommen wir zur Sache.“

‚Fehlt nur noch, dass er Schätzchen sagt.‛

So einfach, wie sie sich das vorgestellt hatte, war das mit dem Sex auf Kommando nicht. Dabei fand sie ihn nicht nur ausgesprochen nett, sondern auch ausgesprochen anziehend. Ihr Körper wollte längst näherrücken, ihre Finger brannten darauf zu wissen, wie es sich anfühlte, ihn zu berühren, aber ihr Kopf hielt sie davon ab.

Etwas von ihrem inneren Kampf schien er mitzubekommen.

„Entspann dich, Triets, wir müssen keinen Sex haben.“ ‚Jedenfalls nicht heute‛, fügte er in Gedanken hinzu.

Er rückte näher. „Ich ziehe dich nur auf. Aber so direkt, wie du in deinen Mails warst, dachte ich, du wolltest schnell zur Sache kommen.“ Keine Antwort.

„Nur so interessehalber“, er senkte seine Stimme. „Was hattest du dir denn für unser erstes Mal vorgestellt, Triets?“

„Benutz doch nicht immer diesen Namen.“ „Lenk nicht ab. Was ist es? Mit Art der Spritztour hast du doch nicht den Ausflug gemeint.“

Sie brummte irgend etwas Unverständliches.

„Rück schon raus damit, Triets. Ich bin neugierig. – Wir müssen es ja nicht tun.“

„Wenn es in Filmen leidenschaftlich sein soll, landen die zwei oft an der Wand direkt hinter der Wohnungstür. Meistens hebt der Mann die Frau dabei hoch. Weißt du, was ich meine?“ Sie sah ihn fragend an. „So auf die Hüfte und dann läuft er am besten noch mit ihr durchs halbe Haus.“

Er sah nicht gerade begeistert aus.

„Oh, keine Angst, ich erwarte nicht, dass du mich stemmst, wirklich. Aber selbst bei kräftigen Männern mit kleinen, schlanken Frauen, frage ich mich, wie das gehen soll. Wie soll er sich vor und zurück bewegen, während er sie gleichzeitig hochhält und an die Wand drückt. Oder genügt es tatsächlich, das Becken ein winziges Bisschen vor und zurück zu kippen? Hast du das schon gemacht?“

„Na ja, wenn sie richtig scharf aufeinander sind, wird es schon gehen“, erwiderte er zögerlich. „Mhm, also gemacht hast du es noch nicht, oder?“ „Nicht direkt.“ „Indirekt? Ist ja auch egal. Ich werde das eh nicht verwenden.“

„Was meinst du mit verwenden ?“ „Habe ich das nicht erzählt? Ich schreibe Bücher.“ „Ja, und?“ Verständnislos starrte er sie an.

„Erotische Geschichten, um genau zu sein. Ich brauche ein paar technische Details. Na ja, nicht dass es so genau darauf ankäme, aber so ungefähr … Wir müssten es auch gar nicht tun. Es würde schon reichen, darüber zu reden, oder es anzudeuten.“

„Darüber reden? Über Sex? Und was meinst du mit andeuten?“ „Na, so tun als ob.“ „Ich soll so tun, als ob ich Sex mit dir hätte, und dann darüber reden? Hattest du mir nicht versichert, die Sache hätte keinen Haken?“

„Wir könnten es vielleicht auch mal richtig machen.“ Sie war aufgestanden, versuchte seinem Blick auszuweichen.

„Das ist ein Scherz – oder? Irgendein Test oder so.“ „Ehrlich gesagt …“

Er war ihr nachgekommen, hielt ihren Blick fest und wartete darauf, dass sie ihren Satz beendete. Sie fing einen neuen an, sich windend. „Eben hast du noch gesagt, ich soll nur mal erzählen. Wir müssten es auch nicht tun.“

„Du meinst das ernst?“ Er sah sie prüfend an. „Und du denkst, darauf lasse ich mich ein?“ Er kam näher, folgte ihr, als sie zurückwich, bis sie mit dem Rücken zur Wand stand. „Dann erzähl mal“, sagte er leise.

Seine Nähe brachte sie durcheinander. Wie sollte sie sich konzentrieren, wenn er so dicht vor ihr stand ‒ sein Atem auf ihrer Haut, sein forschender Blick. Zu allem Überfluss strich er auch noch sanft mit den Fingerrücken ihren Arm hinab. Brachte erst ihre Haut zum Kribbeln und, als er mit den Fingerkuppen nach oben strich, ihren gesamten Körper.

Sie schluckte und begann zögerlich von Neuem: „Interessanter finde ich es im Stehen von hinten. Das habe ich noch nie ausprobiert und ich frage mich regelmäßig, wie das gehen soll. Von vorne, okay. Ich meine, nicht unbedingt das mit dem auf der Hüfte, aber an sich im Stehen geht es. Nur, von hinten? Das kann nicht funktionieren. Oder?“

Ihre Stimme wurde fester. „Außer es wäre anal, aber das dürfte im Stehen andere Probleme geben …“ Sie kam nach einer kurzen Pause auf die ursprüngliche Stellung zurück: „Ich weiß gar nicht, wie oft ich mich das schon gefragt habe, wenn ich es in einem Film gesehen habe. Wenn er zu groß ist, kann er dann in die Knie gehen, damit es passt? Das hält ein Mann doch nicht lange genug durch, wenn er nicht gerade Leistungssportler ist ‒ oder? Und wenn er zu klein ist, funktioniert es genauso wenig. Sie könnte zwar, wie eine Giraffe beim Trinken, die Beine sehr weit spreizen, um tiefer zu kommen, aber dann hätte sie keinen Halt. Wahrscheinlich benutzen sie Podeste. Aber in echt?“

Er sah sie an, als wäre sie ein seltsames exotisches Insekt. Stellte sie sich als Giraffe vor und schüttelte den Kopf, um das Bild wieder loszuwerden.

Pat kam in Fahrt, entwand sich ihm, lief im Zimmer hin und her, während sie sprach.

„Ich stelle mir die Männer immer nur etwas größer vor als mich selbst. Die meisten Frauen haben, glaube ich, proportional gesehen längere Beine als Männer. Was meinst du? Das müsste dann gut passen.“

Sie sah ihn prüfend an. „Aber du zum Beispiel wärst schon zu groß.“ Sie näherte sich, stellte sich vor ihn und nahm Maß. „Obwohl der Unterschied nicht mal so besonders ist.“

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