Daimon Legion - Deadman's Hostel

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Deadman's Hostel: краткое содержание, описание и аннотация

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"Tot oder lebendig?", lautet die erste Frage, als Sheryl erschöpft durch die Tür ins Deadman's Hostel stolpert. Eine andere Wahl hat sie nicht, als sich gut mit dem Vermieter der verlassen wirkenden Herberge zu stellen. Ganz gleich, wie merkwürdig Ace ihr auf den ersten Blick erscheinen mag, er ist ihre einzige Rettung. Doch zu welchen Bedingungen?

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Er gab ihr die Flasche und, auch wenn sie den Whiskey hasste, sie trank ihn in großen Schlucken. Die Hoffnung bestand darin, durch einen Rausch diese Szene erträglicher zu machen.

Der Mann schaute jetzt überraschend ernst drein und trat näher.

Wie verlangt, beugte sie sich zurück und ließ es zu, dass er zwischen ihre Schenkel sehen konnte. Ihr war mehr als elend zumute. Erneut liefen ihr Tränen über das Gesicht und sie schloss die Augen.

Das Mädchen zuckte zusammen, als seine Hand plötzlich in ihren Schoß griff. Ihr Körper zitterte gegen ihren Willen immer stärker, weil er ihr Geschlecht berührte und es stetig reizte. Sie wollte die Beine schließen, doch das ließ er nicht zu.

„Was stellste dich so an? Haste’s echt noch nie gemacht?“

Er öffnete ihre Schenkel weiter und drückte einen Finger in sie hinein. Sie hörte ein feuchtes, ekelerregendes Glitschen. Sein Handeln fühlte sich falsch, dreckig, rau und fremd an, und doch löste er durch seine forschenden Bewegungen eine merkwürdige Hitze in ihr aus, welche Sheryl allerdings zuwider war.

„Vertrau mir, so ist’s besser“, hörte sie ihn flüstern.

Ein wehmütiges Seufzen kam unfreiwillig von ihren Lippen, als er seine Hand von ihr nahm. Unter schweren Lidern schaute sie zu ihm hinauf.

„Gut, bist etwas eng“, seufzte der Mann und klang irgendwie enttäuscht. „Aber geil wirste schon, also kann’s nicht so wild sein … Und? Willste mehr, Schätzchen?“ Er griff nach seiner Gürtelschnalle. „Ja?“

Sie konnte nicht antworten. Es verschlug ihr sowieso alle Sprache, als er die Hose öffnete und selbstgefällig grinsend ihr dieses … Ding präsentierte. Noch nie hatte Sheryl jemanden derart nackt gesehen. In ihrem Herzen regte sich abermals die Angst. Sie wollte es nicht in sich haben. Sie wollte nicht!

Er drückte ihr die Beine noch breiter auseinander und brachte sich in Position. Das gespannte Fleisch streifte kurz ihr Becken, brachte sie zum Zucken, zum Stöhnen. Ihr Körper war bereit, ihn zu spüren. Er kribbelte in Erwartung dessen, was der Kerl zu bieten hatte. Ihr Kopf jedoch schrie aus blanker Verzweiflung.

„Willst ihn, ja? Kannste haben. Aber denk nicht, dass du ihn heute schon genießen wirst. Mein Schwanz ist eher was für Erwachsene“, keuchte er fiebrig und beugte sich über sie. Seine Hände packten fest die Tischkanten.

Dann fühlte sie sein Gewicht.

Er drang ein. Seine Hüfte drückte gegen die ihre. Kurz zog er sich zurück, um gleich darauf tiefer zu stoßen. Tiefer. Noch tiefer. Seine Impulse – zuerst langsam – wurden heftig, der ganze Tisch und der Tresen wackelten, und Sheryl biss die Zähne zusammen.

Es tat weh. In ihrem Bauch drückte es, als würden ihre Eingeweide komplett verschoben werden, um ihm und seinem verfluchten Ding Platz zu geben. Sheryl konnte absolut nicht verstehen, warum die Erwachsenen es gern taten. Sie machten es alle und immer wieder! Aber sie …

Ich hasse es! Ich will, dass er aufhört!

Mit ganzer Kraft versuchte sie ihn wegzudrücken, aber ihre schweißnassen Finger glitten von seiner bemalten Haut ab. Er war außerdem zu stark.

Ein mächtiger Stoß ließ ihn kommen.

Der Mann knurrte auf wie ein zorniger Wolf, an seinem Leib spannte sich jeder Muskel.

Zusammensackend pumpte er noch schwach und ließ dann von ihr ab.

Als sein Glied ihre Mitte verließ, fühlte sie eine grässliche Leere in ihrem Fleisch. Und dennoch hatte er etwas darin zurückgelassen. Sie spürte es in ihrem Innern heiß und glibbrig Wurzeln schlagen. Er hatte sie besudelt, seinen Samen in ihr gepflanzt.

Oh mein Gott …

Sie hörte, wie er in den Stuhl fiel und ein Feuerzeug klickte.

Bitte nicht …

Sheryl schluchzte.

Es schmerzte.

Alles.

Ihre Organe.

Ihre Seele.

Ihr Selbstwertgefühl.

Au …

Sie sah auf zur grauen Zimmerdecke. Um sie herum drehte sich der Raum.

Aus weiter Ferne sagte der Mann etwas.

Sie verstand seine Worte nicht.

Ihr war schwindlig.

Und sie war müde.

Sehr müde …

Schlapp schaffte er es, sich eine Zigarette anzuzünden. Tief zog Ace das Nikotin in seine schwarze Lunge, behielt den Rauch ein paar Sekunden lang in sich und atmete dann aus. Ihm zitterten noch etwas die Finger von seinem Orgasmus.

Normalerweise hielt er nichts von Sex am Arbeitsplatz. Auf Zuschauer konnte er verzichten, ganz zu schweigen von irgendwelchen dämlichen Kommentaren hinsichtlich der lieben, doch sehr überschätzten Ethik. Aber heute lief ja komplett alles aus dem Ruder.

Er fuhr sich durch das verschwitzte Haar und schaute auf das Mädchen, das ebenfalls völlig erledigt auf seinem Schreibtisch lag und weinte. Zwischen ihren zarten Schenkeln schimmerte ihm eine rosafarbene Knospe entgegen, die er mit Gewalt geöffnet hatte. Ein dünner roter Fluss zeugte davon.

Erfolgreich entjungfert, bravo … , dachte er matt und schlug sich gegen die Stirn. Bei den heutigen frühreifen Kids wunderte ihn das tatsächlich sehr. Gerade in ihrer ausweglosen Position hätte er erwartet, dass sie schon des Öfteren mit ihrem Körper bezahlt hatte. Sie sollte froh sein, bisher einen guten Schutzengel gehabt zu haben.

Bis er kam und den bescheuerten Vogel abknallte.

Lässig zuckte er die Schultern.

Na ja, jetzt hat sie es hinter sich. Und das sogar mit Stil. Jedenfalls mehr, als wie sie auf der Straße gekriegt hätte. Cool, und ich kann endlich die Jungfrau von meiner Liste streichen …

Ein kurzes Grinsen huschte über sein Gesicht.

Erneut sah er zu ihr hin. Die Kleine rührte sich nicht.

„Alles klar?“, fragte er sie knapp.

Keine Antwort.

„Hey!“, rief Ace lauter.

Nichts.

Ist sie bewusstlos?

Oder nur sauer?

Er nahm einen zweiten tiefen Zug, dass die Glut hell aufleuchtete.

„Scheiße!“, stieß er den Qualm mit einem Fluch aus.

Alter, du bist so was von erledigt.

2

Gerädert erwachte Sheryl aus einem traumlosen Schlaf. Ihr Verstand war wie umnebelt.

Für einen kurzen, irrationalen Moment dachte sie, sie wäre wieder zu Hause, in ihrem eigenen Bett und ihre Mutter käme bald zur Tür herein, um sie an die Schule zu erinnern, während ihr Vater in der Küche das Frühstück vorbereiten könnte.

Doch das war eine Illusion.

Dieses Bett hier war fremd. Ebenso das gelbe Sonnenlicht, welches durch die halb geöffnete blaue Jalousie vor dem Fenster zu ihr in den Raum fiel. Es beleuchtete ein Ort, der ihr unbekannt war und von dem sie nicht wusste, wie sie ihn erreicht hatte.

Das Laken unter ihr war weiß und frisch. Auch das mintgrüne Kopfkissen und die Zudecke machten einen guten Eindruck. Sie roch noch den blumigen Weichspüler.

Behutsam setzte sie sich auf. Und ihr Körper meldete sich protestierend zu Wort. Ihr Rücken schmerzte, ihre Beine, ihr Kopf – doch am meisten ihr Bauch. Ihr ganzer Beckenbereich.

Wieso?

Was ist passiert?

Was -

Plötzlich dämmerte es ihr.

Die Wüste. Das Hostel. Und dieser … dieser … Mistkerl!

Zornig sprang sie aus dem Bett, aber ihre Beine wollten Sheryl noch nicht halten und so fiel sie lang auf die kobaltblaue Auslegeware. Jetzt taten ihr auch Knie und Ellenbogen weh. Klasse …

Die schlechten Neuigkeiten rissen nicht ab. Beschämt wurde das Mädchen sich ihrer Nacktheit bewusst. Wo war ihr Rucksack? Wo ihre Klamotten? Ihre Schuhe? Obwohl sie allein war, sehnte sie sich nach dem Schutz der Kleidung.

Suchend betrachtete sie das Zimmer genauer.

Rechts von ihr befand sich eine kleine Küchenzeile mit angrenzendem Waschraum. Ein Esstisch für zwei Personen stand in der freien Ecke und ein Sessel plus Beistelltischchen stilisierte mit einem Schrank links den Wohnbereich abseits vom Bett. Dort entdeckte Sheryl zum Glück einen weißen Bademantel. Wankend stand sie vom Boden auf und griff nach dem weichen Stoff, der auf dem Polster lag. Wie das Bett roch das Frottee sehr sauber und hastig warf sie es sich über. Als sie den Gürtel zusammenziehen wollte, stutzte sie. Wie erstarrt blickten ihre Augen an sich hinunter.

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