Geri Schnell - Die Ehebrecherin

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Masa wird, wie in arabischen Familien üblich, im Alter von zwölf Jahren in Ihrem Zimmer eingesperrt. Der Besuch ihres Onkels verändert ihr Leben schlagartig. Sie wird als Ehebrecherin angeklagt und zu hundert Peitschenhieben verurteilt.
Die einzige Möglichkeit, der Strafe zu entgehen, ist die Flucht. Auf dieser erlebt sie viele Abenteuer. Sie muss sich in verschiedenen Regionen dieser Erde bewähren. Erlebt die Einflüsse der Religio genauso wie Hunger und Überfluss.
Interessant sind auch, sicher etwas übertrieben geschildert, die Auswirkungen auf die Wirtschaft und als Folge davon, auf das Leben auf der Erde.
Es kommt zur Katastrophe und danach, zu einem Neu Anfang des Leben.
Der Leser erlebt jede Phase des Lebens der Hauptperson hautnah mit. Die Szenenwechsel sind voller Überraschungen. Etliche betroffene Themen regen zum Nachdenken an. Wie gehen wir mit der Umwelt um? Wie wird die Macht ausgeübt? Welche Vor und Nachteile haben die verschiedenen Systeme? Alles fragen, welche aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Kurz: Einfach spannend von A bis Z.

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«Versucht das Mädchen zu verstehen!», beschwört er das Gericht, «sie war vier Jahre lang allein zu Hause eingesperrt, die einzige Ablenkung war der Computer des Bruders.»

«Aber warum sucht sie nach solchen Informationen?»

«Das war Zufall», erklärt der Verteidiger, «bedenkt, dass sie weder lesen noch schreiben kann, also sucht sie mit anklicken von Icons nach Abwechslung. Wir wissen, dass die islamfeindlichen Kräfte es darauf abgesehen haben, ihre Ansichten zu verbreiten, Masa hatte keine Chance, sie musste früher oder später solche Seiten aufrufen.»

Die Diskussion ging noch eine Zeitlang hin und her. Dann erklärt der Kadi: «Das Gericht hat ausreichend Informationen, um ein Urteil zu fällen, wir ziehen uns zur Beratung zurück.

Nach einer halben Stunde erscheinen die Männer wieder im Raum. Masa musste die ganze Zeit auf ihrem Stuhl sitzen bleiben.

«Das Gericht ist zu einem Urteil gekommen», erklärt der Kadi, «die Angeklagte ist des Ehebruchs schuldig gesprochen. Wegen ihres Alters sehen wir von einer Steinigung ab. Die droht allerdings, wenn die Angeklagte in Zukunft wieder wegen des gleichen Verbrechens schuldiggesprochen würde.

Das Gesetz sieht in diesem Fall vor, dass die Angeklagte zu hundert Peitschenhiebe verurteilt wird. In Anbetracht ihres Alters, werden die Hiebe innert zehn Monaten erteilt, beginnend morgen früh, mit den ersten zehn Hieben. Zwischen den Auspeitschungen darf die Angeklagte bei ihrer Familie auf die nächste Vollstreckung warten. Die Angeklagte darf zurück in ihre Zelle. Die Sitzung ist beendet.»

Masa bricht weinend zusammen und wird aus dem Gericht getragen.

Am nächsten Morgen, Masa konnte die ganze Nacht nicht schlafen, erscheint eine Wärterin und übergibt ihr die Kleidung, die sie bei der Vollstreckung des Urteils tragen muss. Sie bekommt zehn Minuten Zeit, sich umzuziehen.

Nachdem sie sich umgezogen hat, erscheinen die beiden Wärterinnen und führen sie in den Hof des Gefängnisses. Dort warten bereits einige Männer, vermutlich über zwanzig, welche den Vollzug der Strafe überwachen und später bestätigen müssen.

Die Wärterinnen übergeben sie einem Mann in schwarzer Kleidung und verschwinden im Gefängnis. Nun ist Masa mit den Männern allein im Hof. Der Mann in schwarz ergreift ihre Hände und bindet sie zusammen. Die gefesselten Hände werden an einem Gestell in einem Haken eingehängt. Der Haken ist so hoch angebracht, dass ihr Körper durchgestreckt wird, was zur Folge hat, dass ihr Busen sich unter dem Hemd abzeichnet.

Damit nicht genug, jetzt streift der Mann in schwarz, das Hemd über ihre Schulter und zieht es runter, wobei er jede Gelegenheit nutzt, ihren Busen zu berühren. Nun ist ihr Oberkörper nackt den Blicken der Männer ausgesetzt. Masa zittert vor Angst, doch die gestreckte Haltung, verhindert, dass das Zittern von den Männern bemerkt wird.

Nun erscheint der Kadi und verliest nochmals das Urteil. Die Männer murmeln im Chor ein Gebet, während Masa jede Sekunde den ersten Hieb erwartet. Doch die Männer haben es nicht eilig. Sie geniessen es, wie die junge Frau panisch vor Angst den ersten Hieb erwartet.

Völlig überraschend wird Masa vom ersten Hieb getroffen. Sie schreit laut auf und wirft ihren Oberkörper so weit nach vorne, wie es die Fesseln zulassen. In Gedanken verflucht sie den Kadi. Noch wippt ihr Busen, durch die schnelle Bewegung ihres Oberkörpers leicht, was den Männern offensichtlich gefällt. Der Schmerz auf dem Rücken ist höllisch, das hat sie nicht erwartet, doch sie kann nichts tun. Sie ist den Männern ausgeliefert.

Dann der nächste Peitschenhieb. Sie schreit noch lauter als beim Ersten. Ihre Gedanken verfluchen Arif, der sie in diese Lage gebracht hat. Den Männern gefällt die Vorstellung.

Dann der dritte Hieb. Diesmal unterdrückt sie den Schrei und verflucht den Islam, welcher solche Strafen vorsieht.

Beim vierten Hieb schreit sie wieder auf, auch wenn sie den Schrei eigentlich unterdrücken wollte. Es ging nicht. Diesmal verflucht sie ihren Vater, welcher sie vier Jahre eingesperrt hatte. Nun steigern sich die Schmerzen nicht mehr. Die Schmerzgrenze ist erreicht.

Den fünften Hieb erträgt sie ohne zu schreien und verflucht dabei ihren Verteidiger, der sie falsch beraten hatte.

Der sechste Hieb wird wieder durch einen Schrei beantwortet, denn er traf eine besonders empfindliche Stelle, nun verflucht sie Mohamed, welcher eine so brutale Bestrafung angeordnet hatte.

Beim siebten Hieb verliert sie kurz das Bewusstsein. Der Haken verhindert, dass sie zusammenbricht. In Gedanken verflucht sie Saudi-Arabien, welches eine solche Bestrafung duldet.

Den achten Hieb nimmt sie kaum noch wahr, da er im Dauerschmerz untergeht. Trotzdem findet sie die Kraft und verflucht alle Männer, zumindest die Islamischen Männer.

Nur noch zwei, dann hat sie es überstanden. Doch die Schmerzen sind jetzt so gross, dass sie beinahe ohnmächtig wird. Als die Peitsche auf ihrem Rücken niedergeht, ist sie wieder hellwach. Nun verflucht sie ihre Mutter, welche sie nicht vor den Männern beschützen konnte.

Nach dem zehnten Hieb ist es überstanden. Nun hängt sie ohnmächtig am Haken. Die letzte Sekunde vor der Ohnmacht verflucht sie noch Allah, dann wurde es dunkel und sie fühlte nichts mehr.

Masa erwacht erst wieder, als ihr Bruder ihr mit einem nassen Lappen das Gesicht wäscht. Der Rücken schmerzt sehr, doch noch mehr schmerzt ihre Seele. Sie hat den Glauben an die Menschen verloren. Ihr Herz ist voller Hass. Ein Gefühl, das sie bisher nicht kannte.

Als sie wieder bei Bewusstsein ist, verarztet ihr Bruder ihren blutenden Rücken mit einer Salbe, welche ihm der Wärter freundlicherweise gegeben hatte, die verhindert, dass starke Narben zurückbleiben. Auch betäubt sie den Schmerz ein wenig.

«Du kannst deine Schwester jetzt nach Hause nehmen. Wir erwarten sie in einem Monat.», erklärt ihm der Wärter zum Abschluss. Dann schliesst er das Gefängnistor.

«Kannst du dich an mir festhalten?», fragt Elin, «du musst auf dem Motorrad sitzen, sonst musst du zu Fuss gehen.»

«Wird schon gehen», entgegnet Masa, «aber fahre vorsichtig.»

Zuhause wird sie von ihrer Mutter in Empfang genommen. Sie geleitet sie in ein kleines Zimmer. Während sie im Gefängnis war, liess Vater eine Mauer hochziehen, so dass sie jetzt in einem abschliessbaren Zimmer untergebracht ist.

«Welche Schande für die Familie», brummelt Mutter, als sie sie aufs Bett legt, ihr eine Wasserflasche neben das Bett stellt und danach die Zimmertüre von aussen verriegelt. Nun ist Masa mit ihrem Zorn allein. Sie wagt nicht daran zu denken, was in einem Monat geschieht. Werden die Schmerzen nochmal so stark sein?

Die Flucht

Die nächsten Tage sind für Masa die Hölle. Sie kann nur auf dem Bauch liegend schlafen. Auch die Verachtung der Familie schmerzt sie sehr. Ihr neues Gefängnis wird gut bewacht. Sie darf das Zimmer nur zum gemeinsamen Essen mit der Familie verslassen. Zur Verrichtung ihrer Notdurft muss sie sich durch Klopfen an der Tür bemerkbar machen. Ist niemand zuhause, hat sie für den Notfall einen Eimer im Zimmer, in den sie die Notdurft verrichten kann. Nach dem ersten Mal richtet sie es immer so ein, dass das Geschäft nach dem Essen erledigt werden kann, was auch bei der Familie besser ankommt, denn der volle Eimer riecht nicht angenehm.

Am Tisch wird kaum gesprochen. Die Verachtung der Eltern ist allgegenwärtig. Sie hatten so grosse Hoffnungen in Masa gesteckt und gehofft, dass sie in eine angesehene Familie einheiraten könnte, doch das ist jetzt nicht mehr möglich. Es sieht ganz so aus, dass sie noch lange in ihrem Zimmer bleiben muss. Welcher Mann will schon eine Ehebrecherin heiraten?

Nach einer Woche lassen die Schmerzen am Rücken nach. Gleichzeitig steigt ihr Hass auf ihre Familie. Sie ist von ihr sehr enttäuscht. Kein Mitgefühl, einzig die Verachtung ist allgegenwärtig.

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