Peter Kerry - Die Sternenreiter und das Geheimnis der Feenkreise

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Drei kleine Jungs, 1.500 Jahre in die Vergangenheit versetzt, fast allein in der Wüste Namibias, behütet und geleitet von einem irischen Mönch und dessen bestem Freund, einem Wolpertinger, unterstützt von Buschmännern, gejagt von einem teuflischen Dämon und seinen brutalen Schergen, müssen sie nicht nur die täglichen Gefahren der Wildnis überstehen, sondern die Welt vor der Finsternis und der Herrschaft des Bösen retten, bevor sie in ihre eigene Zeit zurückkehren können.

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Noch in der Diele ließen die drei alle Kleidung fallen, die Diele schwamm vor Wasser. Schon kam Toms Mutter mit den Handtüchern und sagte noch immer aufgeregt, "kommt, kommt, ins Wohnzimmer und trocknet euch ab. Ich mache euch gleich eine heiße Schokolade und rufe eure Eltern an, damit sie wissen, dass ihr hier gut angekommen seid."

Draußen war es so finster geworden, dass im Haus die Lichter angemacht werden mussten. Was keiner von ihnen wusste, die drei Jungen wurden seit Stunden beobachtet. Zwei dunkle Gestalten, gekleidet in schwarzen gewachsten Mänteln, die bis zum Boden reichten, und mit großkrempigen schwarzen gewachsten Hüten, hatten den ganzen Tag im Dickicht am oberen Rand des Hügels gesessen und gewartet. Immer wieder hatten sie miteinander mit düsteren Stimmen geflüstert und die spielenden Kinder beobachtet. Doch besonders aufmerksam wurden sie, als Peter, Tom und John mit ihrer Flagge auf den Hügel kamen.

Nun standen die beiden von Regen und Sturm unbeeindruckt noch immer in ihrem Versteck und beobachteten die drei Jungen durch das Wohnzimmerfenster, wie sie da mit ihrer heißen Schokolade in Handtücher gehüllt auf dem Sofa saßen und von Toms Mutter umsorgt wurden.

Die Eltern von Peter und John hatten den beiden erlaubt, bei Tom zu übernachten. Zwar wohnten beide nur ein paar Häuser entfernt, doch das Unwetter war inzwischen so stark geworden, dass sich nicht mal mehr die Katzen raus trauten.

Der Gewittersturm dauerte noch die ganze Nacht an. Danach sollte sich für die Kinder alles ändern.

Der Klassenausflug

Am nächsten Morgen hatte die Sonne wieder über die Wolken gesiegt und brannte auf die Erde. Für alle war es in dieser lärmenden Nacht spät geworden. Nun war es zu spät für Peter und John, nach Hause zu gehen und sich neue Sachen zum anziehen zu holen. Ihre Kleidung war ja von dem Unwetter quasi wie frisch gewaschen.

Die Zeit drängte, es waren nur noch 10 Minuten bis der Bus an der Schule abfahren sollte, um die Kinder zum Museum zu fahren, wo eine Wanderausstellung über irgendetwas Historisches zu Gast war. Peter und Tom langweilte so was, das war mehr das Gebiet von John, der sich schon immer für Geschichte, aber auch Sagen und Mythen interessierte.

Bewaffnet mit Butterbroten und Orangensafttüten, die Ihnen Toms Mutter in aller Eile noch in die Hände gedrückt hatte, fuhr Toms Vater die drei zur Schule. Ihre Klassenlehrerin stand ganz aufgeregt an der Bus-Tür. Toms Vater musste sich tausendmal für die Verspätung entschuldigen. Unterdessen stahlen sich Peter, John und Tom an ihr vorbei in den Bus und suchten sich ihre Plätze inmitten der aufgeregten Kinder aus ihrer eigenen und ihrer Parallel-Klasse, die redeten, schrien, sich balgten. Es war eben mal was besonderes, einen Tagesausflug zu machen, auch wenn es in ein langweiliges Museum ging. Immer noch besser als in der noch langweiligeren Schule sitzen zu müssen.

Kaum am Museum angekommen, drängten die Kinder in großem Tumult aus dem Bus. Die beiden Klassenlehrerinnen hatten ihre liebe Mühe, die Ordnung her zu stellen. Dann ging es durch Ausstellungsraum zu Ausstellungsraum, in jedem Kleidungsstücke, Haushaltsgegenstände und Handwerkzeug aus allen Jahrhunderten.

Peter und Tom waren schon im zweiten Museumsraum angeödet, John war hingegen hellauf begeistert über diese geschichtsträchtigen Dinge, „ was mochten die erzählen können, könnten die reden“ dachte er bei sich.

„Oh ist das langweilig“ sagte Peter mit einem ordentlichen Gähnen.

„Aber echt! Keine einzige Waffe“ fügte Tom gelangweilt hinzu.

„Aber seht doch nur all die tollen Sachen, hier der Waschzuber und da der königliche Toilettenstuhl aus dem Mittelalter" erwiderte John ganz aufgeregt.

„Na toll“ meinte Tom, „dann weiß ich ja, wo ich gleich aufs Klo gehen kann.“

Alle drei kicherten, ihre Lehrerin stand in ihrer Nähe und schaute mit strafendem Blick auf sie herab, sie musste Toms Worte wohl gehört haben.

„Also mir wird das hier zu viel“ sagte Peter, „verschwinden wir doch heimlich und sehen uns selbst nach Waffen um, irgendwo muss es hier doch welche geben, das ist schließlich ein Museum.“

Tom war sofort dabei, John mussten sie erst dreimal in die Seite knuffen, bis er zustimmte.

In dem Getümmel von Kindern war es ein Leichtes für die drei, sich unbemerkt davon zu stehlen. Sie schlichen durch Raum für Raum, immer auf der Hut, nicht von einem Museumswärter aufgegriffen zu werden oder gar in die Fänge ihrer Lehrerin zu geraten. Doch die ach so langweilige Ausstellung schien sich tatsächlich durch den gesamten riesigen Museumskomplex zu ziehen.

Sie entfernten sich immer weiter von den anderen Kindern. Als sie alles durchkämmt hatten, blieb nur noch der Keller. Auch hier waren nicht die so sehnlichst von den dreien erhofften Waffen zu finden.

Im letzten Raum des Kellers angekommen versperrte ihnen am anderen Ende eine Kette den Weg, an der ein Schild mit der Aufschrift „Zutritt verboten – nur für Museumspersonal“ hing.

„Das war es dann wohl“ seufzte Tom, „nichts mit Waffen.“

„So ein Mist“ sagte Peter enttäuscht, „aber so lange unsere Lehrerin nichts gemerkt hat, hat es sich ja doch ein bisschen gelohnt.“

Unterdessen hatte John auch alle Exponate in diesem Raum ausgiebig studiert und war vor dem verbotenen Durchgang angekommen, der zum Museumsarchiv führte.

„Hey, kommt schnell her“ rief er Peter und Tom zu, „hier links neben dem gesperrten Durchgang ist noch ein Raum, in den man rein kann.“

Peter und Tom waren blitzartig bei John. Den Eingang zu diesem Raum konnte man nur sehen, wenn man direkt vor dem Verbotsschild angelangt war. Nun standen sie da vor diesem allerletzten Ausstellungsraum des Museums. Nur das Flackern von ein paar Kerzen entlang der Wände dieses Raumes war sichtbar. Was sich darin befand, konnten die drei nur raten. Es war eine gruselige Atmosphäre und sie bekamen eine Gänsehaut bei dem Gedanken, in diesen Raum zu gehen.

„Seht mal“ flüsterte Peter, „da über dem Eingang steht „Albert Krumbein Sammlung“. Wer ist denn Albert Krumbein?“

John und Tom gaben nur ein einiges Achselzucken zur Antwort.

Vorsichtig gingen die drei eng aneinandergedrückt in den Raum. Peter und Tom schoben John nach vorne zu ihrer Mitte. „Du bist doch der Geschichtsexperte“ flüsterte Tom.

Da standen sie nun in der Mitte des Raumes, ihre Augen weit aufgerissen vor angespannter Erregung. Vor ihnen auf einem kleinen Podest lag aufgeschlagen ein altes dickes Buch mit Schriftzeichen, die wunderschön verziert waren. Zwischen dem Text waren wundervolle farbige Zeichnungen von Reiterkämpfen. Entlang der Wand hinter dem Podest war ein Tisch postiert, auf dem mit den Klingenspitzen nach unten drei prachtvolle Kurzschwerter im schwachen Kerzenschein erstrahlten. Aufgeregt näherten Sie sich den so lange gesuchten Waffen, die in einem Stil ähnlich römischer Kurzschwerter gearbeitet waren. Diese mussten aber jünger sein.

„Das muss Damaszener-Stahl sein, so wie die Klingen glänzen“ sagte John mit einem Ton des Wissens, „und die Griffe sind aus Gold. Aber diese riesigen Steine an den Griffenden sind bestimmt aus Glas. Edelsteine in so einer Größe gibt es kaum und die hätte man bestimmt nicht auf Schwertgriffe montiert.“

„Wie recht du hast, mein Junge“ kam eine tiefe, gebietende aber sanfte Stimme aus einer dunklen Ecke des Raumes.

Albert Krumbein

Mit einem lauten Schrei fuhren Peter, Tom und John herum.

„Wer ist da?“ fragte Peter mit ängstlicher Stimme.

Eine Gestalt in einer tiefschwarzen Mönchskutte, die alles Licht zu verschlingen schien, trat einige Schritte aus dem Dunkel auf sie zu und streifte die Kapuze vom Kopf. Die drei schauten in die Augen eines alten weißhaarigen Mannes mit langem Vollbart und den Furchen vieler Jahre im Gesicht.

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