Edgar Wallace - Louba der Spieler

Здесь есть возможность читать онлайн «Edgar Wallace - Louba der Spieler» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Louba der Spieler: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Louba der Spieler»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Der etwas leichtsinnige junge Leutnant Reggie Weldrake dient in der englischen Armee auf Malta. Er hat Spielschulden. In Loubas Lokal hat er beim Roulette große Summen verloren. Eines Tages wird Reggie erschossen aufgefunden. Von nun an hat Captain Hurley Brown nur noch ein Ziel: Loubas Spielhölle muss unbedingt verschwinden …

Louba der Spieler — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Louba der Spieler», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Louba, sind Sie hier?« fragte eine heisere Stimme.

»Ja. Wer sind Sie?«

»Vacilesco. - Verstecken Sie etwas für mich, Louba! Nur so lange, bis ich meine Verfolger los bin …«

Er brach ab und lauschte. Vom Gang her hörte man Schritte.

»Sie sind mir schon auf den Fersen! Hier, verstecken Sie dies - ich beteilige Sie am Erlös, Louba!«

Er drückte Louba etwas in die Hand, sprang auf das niedrige Fensterbrett, von dort in den Garten und rannte in Richtung der Gartenmauer davon.

Louba konnte den Gegenstand eben noch blitzschnell unter dem nächsten Kissen verstecken, als die Tür von neuem aufflog.

»Was ist denn schon wieder los? Wer seid Ihr?« herrschte er die Eindringlinge an und drehte den Lichtschalter.

Kate erblickte drei ziemlich finstere Gesellen, von denen der eine hastig hervorstieß:

»Hier kam jemand herein … Wo ist er?«

Louba zeigte wortlos nach dem Garten, und ohne auf weitere Erklärungen zu warten, schwangen sich die Männer durch das Fenster und waren gleich darauf in der Dunkelheit verschwunden.

»Du bleibst hier und gibst auf das Ding acht!« befahl Louba der zitternden Frau. Dann folgte er den Männern. Aus Teilhaberschaften hatte er sich noch nie viel gemacht …

Vorsichtig eilte er dem Laut der Schritte nach, die er deutlich vor sich auf dem kiesbestreuten Gartenweg hörte.

Kurz vor der hohen Mauer, die den parkartigen Garten des Hauses umgab, erreichten die Verfolger ihr Opfer. Louba kauerte sich in den Schatten eines Gebüsches.

Er sah die miteinander ringenden Gestalten, hörte das Schurren der Füße, das Keuchen … Dann plötzlich ein halberstickter Schrei und - Stille …

Scharf spähend unterschied er, wie die drei sich an dem am Boden liegenden Mann zu schaffen machten, nach kurzer Zeit aufstanden, einen Moment beratschlagten und dann in der dem Loubaschen Hause entgegengesetzten Richtung davonliefen.

Nach ein oder zwei Minuten schlich er zu der stillen, an der Erde liegenden Gestalt und untersuchte sie kurz.

Mit leisen Schritten kehrte er dann zum Haus zurück.

Kate saß noch so da, wie er sie verlassen hatte.

»Was ist passiert?« fragte sie schnell, durch die vielsagende Art, mit der er seine Hände und seine Kleider auf Blutflecken untersuchte, erschreckt.

»Ich fürchte, die Burschen haben Vacilesco erstochen. Aber das geht uns nichts an - verstehst du? Wir wissen von nichts!« entgegnete er drohend. »Daß du mir ja keinen Fehler machst, Kate!«

Er schloß die Fenster und zog die Vorhänge zu, bevor er seine Beute unter dem Kissen hervorholte und untersuchte.

Es war ein mit bunten Glasperlen aller Art verziertes Holzkästchen. In der Mitte einiger zu Ornamenten verschlungener Perlenreihen trug es jeweils ein paar Simili-Edelsteine.

Erwartungsvoll klappte er den Deckel auf und war enttäuscht, als er es leer fand.

»Vacilesco ist anscheinend zu spät damit fortgerannt«, brummte er zynisch. »Sonderbar …«

Das Kästchen war innen mit weißem Seidenstoff ausgeschlagen, nur der Boden war wie auf der Außenseite mit Glasperlen und farbigem Glas belegt. Als er seine Finger darübergleiten ließ, entdeckte er zufällig eine Feder, durch die der falsche Boden sich öffnen ließ.

Einen Moment grinste er vergnügt, aber schon der nächste Blick zeigte ihm, daß auch der Raum darunter leer war.

Stirnrunzelnd überlegte er eine Weile … Dann zuckte er gleichgültig mit den Schultern.

»Na, Vacilesco hat dafür gezahlt - nicht ich!«

Er stellte das Kästchen auf den Tisch und nahm sich eine Zigarre.

»Du wolltest mir vorhin etwas mitteilen«, sagte Kate und beobachtete ihn scharf. »Was soll das heißen: ich soll Charles Berry heiraten?«

»Genau das soll es heißen, und nichts anderes. Wir trennen uns, du und ich; aber zuerst verheirate ich dich. Der zweite Stock von Braymore House in London, wo du so angenehme Stunden verbracht hast, gehört noch mir - ich werde bald dorthin zurückkehren. Aus Gründen, die du nicht erraten kannst, ist es mir lieb, dich als Frau Berry hierzulassen.«

»Ist das dein Ernst …? Das ist doch selbst für dich fast zu schmutzig und gemein!« stieß sie hervor.

»Schmutzig? Gemein? So eine Undankbarkeit! Denk nur daran, wie ich dich hätte sitzenlassen können! Ja …«

Er brach plötzlich ab, als seine Augen zufällig auf das Kästchen fielen.

»Jetzt weiß ich es wieder!« rief er triumphierend. »Ich habe das Ding schon einmal gesehen. Ja, ja - es war …«

»Ich will nichts davon hören!« schrie sie. »Bleib bitte bei unserer Unterhaltung!«

»Oh, ich sah das Kästchen zu einer Zeit, an die du dich sehr gerne erinnerst«, spottete er. »Entsinnst du dich nicht, daß wir während unserer, ach so schönen, Flitterwochen einmal zusammen im Bazar waren und beobachteten, wie jemand einen unerhörten Preis für ein Kästchen zahlte …?«

»Sei ruhig!« Sie hielt verzweifelt die Hände vors Gesicht.

Er lachte.

»Wie schade, daß solche Zeiten nicht ewig dauern, Kate, wie?«

»Ich erinnere mich eben an einen Mann, der mich warnte«, erwiderte sie bitter. »An jenem Tag … ich schlug seine Warnung in den Wind.«Sie wandte ihr Gesicht ab.

»An jenem Tag? Ich wüßte nicht, wer damals mit dir gesprochen hätte … Aber das ist ja auch gleichgültig. Ich muß zurück zu meinen Gästen - meinen Opfern, wenn du das lieber hörst.«

Wieder fiel sein Blick auf das Kästchen.

»Ich will es als Andenken an dich aufheben, o geliebte Kate … als Andenken an unsere bezaubernde Idylle.«

Er ging grinsend zur Tür, konnte sich aber einen letzten Hieb nicht versagen.

»Du brauchst natürlich kein solches Andenken! Das Kompliment kann ich mir schon machen, daß du mich bestimmt nie vergißt.« Lachend schlug er die Tür hinter sich zu.

Kapitel 6

»Erkennen Sie mich nicht mehr, Miller?«

Die Jahre waren nicht spurlos an Charles Berry vorübergegangen, aber trotzdem war Miller gleich über ihn im Bilde. Er hatte noch eine ganz persönliche Erinnerung an Mr. Berry, weil er einmal von Louba angefahren worden war, als er etwas über den Zweck von Berrys Besuchen hatte herausbekommen wollen.

»Wie geht es Ihnen, Miller?« fuhr Berry fort und streckte ihm leutselig die Hand entgegen.

»Danke, Sir. Und Ihnen?« fragte Miller zurück.

Es war offenkundig, daß sich Berry auf freundschaftlichen Fuß mit ihm stellen wollte.

Sie hatten sich eben vor Braymore House getroffen. Es war ein kalter, feuchter Abend.

»Bin gerade nach England zurückgekehrt«, sagte Berry. »Haben Sie etwas Besonderes vor?«

»Ich bringe Herrn Louba die Nachmittagspost in den Elect Club.«

»Hm - ist er dort?«

»Ja. Wollen Sie ihn sprechen?«

»Deswegen bin ich nach England zurückgekommen. Wahrscheinlich werde ich ihm aus verschiedenen Gründen die Hölle heiß machen. Hören Sie mal, wollen wir nicht ein Gläschen zusammen trinken - oder haben Sie’s eilig?«

»Auf fünf Minuten kommt es mir nicht an.«

Sie gingen nebeneinander her. Der naßkalte Wind pfiff ihnen um die Ohren.

»Was haben Sie gegen Herrn Louba?« fragte Miller neugierig.

»Höchst einfach - er zahlt mir nicht, was er mir schuldet. Wie steht es nach Ihrer Meinung mit seinen Finanzen? Ist etwas faul?«

»Wie kommen Sie darauf?«

»Wissen Sie etwas?«

Sie schauten einander unsicher an.

»Reden wir nicht lange darum herum«, sagte Berry. »Es ist das vernünftigste, wir schenken einander gleich reinen Wein ein. Louba ist im Rückstand mit seinen Zahlungen an mich, und ich frage mich, ob ihm das Geld ausgeht. Wie steht es bei Ihnen?«

»Meinen Lohn hat er auch noch nicht bezahlt«, brummte Miller.

»Oho …!«

Berry begann zu grübeln. Dann wandte er plötzlich den Kopf und machte Miller auf einen kleinen Mann aufmerksam, der ihnen schon seit einiger Zeit gefolgt war.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Louba der Spieler»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Louba der Spieler» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Louba der Spieler»

Обсуждение, отзывы о книге «Louba der Spieler» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x