Reinhard Berk - Kinder, die zum Töten taugen

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Ihre ausgelassene Abiturfeier artet für drei Schüler zu einem Alptraum aus. Das leibhaftig gewordene Böse führt Regie. Es will ihre Seelen! Fast scheint der perfide Plan aufzugehen, aber einer der jungen Männer entzieht sich seinem Zugriff und wird Pfarrer. Neunzehn Jahre später präsentiert ihnen der Teufel die Quittung. Mit der gleichen tödlichen Konsequenz, die sie, in jener Sommernacht, einem jungen Mädchen hatten zuteil werden lassen. Hinterhältig, verstörend und blutig!

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Er bog links ab und fuhr eine ganze Weile dem Feldweg entlang, bis er den Wald erreicht hatte, dann bog er wieder links ab und fuhr ein Stück dem Waldrand entlang zu einer Art Lichtung. Vögel stiegen aus den Bäumen in den klaren Nachthimmel auf. Er parkte rückwärts ein und machte das Licht aus. Die Nacht war relativ hell, man konnte gut sehen, wenn man den Augen ein bisschen Zeit zur Gewöhnung gab. Und es war warm. So warm, wie man es sich in lauen Sommernächten vorstellt. Michael döste nun vollends auf dem Beifahrersitz und bekam von dem, was sich auf der Rückbank abspielte, nichts mit. Dort passierte das, was Gerhard vorausgesehen und auf das er hingearbeitet hatte.

Peter knutschte inzwischen mit Nadia und seine rechte Hand schien jeden Quadratzentimeter ihres Körpers abzutasten, während Helmut wie beiläufig versuchte, seine Hand unter ihr Kleid zu schieben. Das Mädchen machte keinerlei Anstalten sich zu wehren, die Wirkung des Haschischs im Zusammenspiel mit dem Alkohol nahm immer mehr zu. Gerhard beobachtete alles im Rückspiegel, während er einen letzten Joint baute. Er zündete ihn an und nahm einen schwachen Zug. Dann drehte er sich um und hielt ihn Peter hin.

"Hier, nimm mal einen Zug und gib ihn auch der Kleinen. Ich hab´ mir Mühe gegeben", sagte Gerhard und grinste Peter teuflisch dabei an. Dabei zwinkerte er ihm zu und machte eine leichte Kopfbewegung in Richtung des Mädchens, an dessen Augen man inzwischen gut ablesen konnte, wie weit es in diesem Moment schon der Welt entrückt war. Helmut hatte derweil Nadias Beine auseinandergedrückt und streichelte ihr über die Schenkel. Sein Blick war nicht minder begierig und lüstern, als der seiner Freunde. Peter fasste Nadia fest am Hals, zog sie zu sich hin und hielt ihr den Joint vor den Mund. Sie konnte gar nicht anders, als daran zu ziehen. Eigentlich war es ihr auch egal. Inzwischen war ihr ziemlich alles egal und sie registrierte es nur im Unterbewusstsein, genauso wie Helmuts fordernde Finger, die sich den Weg in ihren Slip suchten. Einzig Michael bekam von all dem nichts mit. Noch nicht.

"Lass Nadia noch einmal ziehen, Peter, und dann lasst uns aussteigen, hier ist es doch total unbequem." Gerhard führte wieder das Kommando.

"Ja, eine gute Idee", pflichtete Peter bei und fing an, immer lauter werdend zu lachen. Aus diesem Lachen tönte ein dermaßen dreckiges Echo, dass man Angst bekommen konnte. Nadia nahm es nicht wahr. Dafür Gerhard umso mehr. Das Mädchen stolperte mehr aus dem Auto, als dass es ging. Inzwischen war auch Michael wieder zu sich gekommen. Er musste erst einmal seine Gedanken ordnen und versuchte zu verstehen, was gerade passierte. Gerhard ließ ihm keine Zeit. Er nahm Peter den Joint aus der Hand und gab ihn Michael. "Komm, du wirst doch jetzt nicht schlapp machen. Nimm einen Zug. Guter Stoff!" Und Michael zog tatsächlich, obwohl er das Gefühl hatte, jeden Moment kotzen zu müssen. Gerhard nahm ihm den Joint wieder ab und reichte ihn an Helmut weiter. Die Geschäftigkeit, mit der er dafür sorgte, dass jeder seinen Teil abbekam, war beeindruckend. Peter hatte Nadia auf die Motorhaube gedrückt und küsste sie verlangend. Das Mädchen, dessen rot unterlaufene Augen davon zeugten, dass es ihm nicht gut gehen konnte, machte inzwischen fast einen apathischen Eindruck. Sie spürte die fremde Zunge, die sich in ihrem Mund bewegte, hatte aber keine Kraft, sich dagegen zu wehren. Das Mädchen sträubte sich gegen Peters Annäherungen. In ihren Gedanken empfand sie Abscheu und Ekel und als sie seine Hand spürte, wollte sie sich ihr entziehen, doch es war ein hoffnungsloses Unterfangen, jedwede Kraft war aus ihr gewichen und es hatte den Anschein, als ergebe sie sich Peters Drängen. Sie konnte keine Gegenwehr aufbringen, ihre Muskeln schienen wie gelähmt. Alles kein Grund für Peter, von ihr abzulassen, im Gegenteil, ihre Passivität befeuerte nur noch mehr seine Gier nach Nadia. Eine Hand war zwischen ihren Beinen und mit der anderen Hand drückte er die ihre gegen seinen Schritt. Sie sollte seine Erregung spüren. Helmut sah dem Geschehen zu und rieb sich das Kinn.

"Na los, geh´ hin. Die Kleine kann es vertragen und du willst doch auch bisschen Spaß", flüsterte ihm Gerhard ins Ohr und hielt ihm dabei wieder den Joint hin. "Na los!"

Kein Mensch weit und breit, eine herrliche Sommernacht, unsere letzte Nacht zum Feiern, ein geiles Mädchen und ich hab´ mein Abitur. Ach, scheiß drauf , dachte sich Helmut, inhalierte von dem Stoff und ging um das Auto herum zu Peter und Nadia, die heftig knutschend mehr auf der Motorhaube lagen als an ihr lehnten. Michael beobachtete das Treiben immer noch wie benebelt, aber bewertete es in keinster Weise. Es schien völlig normal. Noch.

"Mach doch ein bisschen mit Michael. Das Mädchen ist doch scharf, schau hin, wie sie Peter den Schwanz reibt", meinte Gerhard leise. Michael konnte nicht umhin und schaute hin. Es erregte ihn schon, obwohl man eigentlich erkennen konnte, dass von Nadia keinerlei Initiative ausging. Es war Peter, der ihre Hand führte, während er mit seiner anderen versuchte, in ihren Slip zu gelangen. Helmut zog ihr die Unterhose herunter. Er und Peter steigerten sich in einen Rausch. Nadia spürte überall Hände, hatte aber keine Kraft sich in irgendeiner Weise zu wehren. Kalte Schauer jagten über ihren Rücken. Sie empfand Ekel und Abscheu und hätte am liebsten geschrien, doch es ging nicht. Sie brachte kaum einen Ton heraus, so sehr sie sich anstrengte. Höchstens ein Wimmern oder einmal ein leises "... hört auf". Ihre Bewegungen liefen wie in Zeitlupe ab, sie fühlte sich, als sei sie gelähmt und verzweifelte an ihrer Hilflosigkeit. Was haben die mir für ein Zeug gegeben, dachte sie sich in ihrer Hilflosigkeit und versuchte, ihre Gedanken zu sortieren. Es wurde alles zu einem einzigen Alptraum für das junge Mädchen. Sie wünschte sich zurück. Zurück nach Hause. Irgendwie bemerkte sie trotz ihres trancehaften Zustandes, dass böse Dinge im Gang waren und dass das alles kein gutes Ende nehmen würde. Fürchterliche Angst überkam Nadia und immer mehr Tränen rannen über ihr Gesicht.

Gerhard drückte und schob Michael derweil immer näher ans Geschehen. Es war ein ganz besonderes Drücken, ein Drücken, das Michael gar nicht als ein solches spürte, aber irgendwie war er plötzlich mittendrin. Er sah den nackten Unterleib, ihr Höschen an den Kniekehlen, die Hände seiner Freunde und das verzerrte Gesicht des Mädchens. Seine Gedanken fuhren Karussell. Dann fasste er dem Mädchen in den Schritt. Helmut zog den Reißverschluss des Kleides auf und streifte es über ihre Schultern. Der Anblick ihrer Brüste verstärkte ihre Raserei nur noch. Michael küsste ihre Brust und Peter griff so fest zu, dass Nadia laut "aua!" rief. Peter griff erneut zu, diesmal noch fester. Wieder ein Schrei.

"Sie quiekt!", meinte Gerhard, der einfach so daneben stand und das Treiben beobachtete, an Peter gewandt. "Ihr scheint das zu gefallen."

"Ja, es macht ihr Spaß!", lachte Peter und griff wieder fest zu. Michael war einen Schritt zurückgewichen, dafür hatte Helmut seinen Platz eingenommen und vergrub sein Gesicht auf ihrem Busen. Nadia bündelte all ihre verbliebene Kraft und begann sich zu wehren. Aber gegen einen Kerl wie Peter war das ein sinnloses Unterfangen. Sie begann zu weinen und zu beten.

"Schau mal, die Kleine! Ich denke du solltest ihr jetzt mal dein Rohr geben Peter." Gerhard war ein Meister im Anstacheln und Peter war fast wie von Sinnen. Nadia wehrte sich nun noch mehr und versuchte mit aller Kraft, sich aus ihrer Lage heraus zu winden. Aber Helmut hielt sie fest, während er weiter versuchte ihre Brustwarzen zu küssen.

"Lasst mich! Lasst mich jetzt in Ruhe!" Nadia wurde mehr und mehr klar, was vor sich ging, was die Kerle vorhatten. Das hatte sie nicht gewollt. Sie versuchte mehr dagegen anzukämpfen, aber all ihre Versuche und ihr Betteln und Flehen blieben erfolglos. Je mehr sie sich wehrte, umso mehr stachelte sie Peter an und umso mehr hielt Helmut sie fest. Peter zog ihren Slip noch weiter herunter. Sie strampelte mit den Beinen. Helmut hielt ihre Arme fest. Es war, als wären sie in einen Schraubstock gespannt. Peter war wie weggetreten. Niemand bemerkte, dass er gerade dabei war, vollends die Kontrolle zu verlieren. Niemand außer Gerhard. Der wähnte sich endlich am Ziel. Er wusste, dass er gewonnen hatte und er sah voraus, welch böses Ende ihr Treiben nun in Kürze haben würde. Das machte ihn zufrieden. In seinen Augen brannte ein lichterlohes Feuer und seine Lippen bebten.

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