Reinhard Berk - Kinder, die zum Töten taugen

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Ihre ausgelassene Abiturfeier artet für drei Schüler zu einem Alptraum aus. Das leibhaftig gewordene Böse führt Regie. Es will ihre Seelen! Fast scheint der perfide Plan aufzugehen, aber einer der jungen Männer entzieht sich seinem Zugriff und wird Pfarrer. Neunzehn Jahre später präsentiert ihnen der Teufel die Quittung. Mit der gleichen tödlichen Konsequenz, die sie, in jener Sommernacht, einem jungen Mädchen hatten zuteil werden lassen. Hinterhältig, verstörend und blutig!

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"Ja, kommt, er hat recht. Jetzt noch eine Tüte, das bringt es doch. Und vielleicht bekommen wir Spaß", unterstützte Peter den Vorschlag. Gerhard hatte die ganze Woche über schon Andeutungen über die Art Spaß gemacht, den er meinte. Dabei hatte er festgestellt, dass seine Freunde seine immer wilder und wüster werdenden Fantasien mit jedem Tropfen Alkohol und jedem Zug Gras vermehrt teilten und Geschmack daran fanden. Michael tat es als Einziger als das übliche Geschwätz eines euphorisierenden Abiturienten ab. Die insgeheime Zustimmung seiner Freunde machte Gerhard auf seltsame Art zufrieden und verschaffte ihm jedes Mal ein verstecktes Grinsen. Er wusste, dass heute sein Tag war. Sie tranken aus und schlenderten gutgelaunt ihrer speziellen Art Spaß entgegen.

*

Es begann zu dämmern. Im Park und auf dem Platz, wo der kleine Rummel aufgebaut war, herrschte inzwischen Hochbetrieb. Von einer Losbude und dem Autoscooter erklang Musik, die man wechselseitig hören konnte. Grelles, flackerndes Licht illuminierte die Umgebung. Gerhard schlug sofort den Weg dorthin ein, wo Nadia saß. Sie setzten sich unmittelbar vor das Mädchen und Gerhard drehte, ohne sich um das Drumherum zu kümmern, einen Joint.

"Seht mal her, ist das nicht ein schönes Teil", sagte er, als er fertig war, und hob die übergroße Zigarette wie einen Pokal in die Höhe.

"Wow, na los, mach ihn an!", rief Michael überschwänglich, während er zum Takt der Musik hin und her tänzelte.

"Ja, mach schon!", unterstützen ihn die anderen.

Demonstrativ steckte Gerhard den Joint an, nahm aber nur die Winzigkeit eines Zuges und reichte ihn an Michael weiter. Der inhalierte, als gäbe es kein Morgen mehr.

Nadia schaute dem Treiben nicht ohne Faszination zu. Das waren coole Jungs, anders als diese Milchbubis, die die ganze Zeit hier um sie herumschwirrten. Gerhard bemerkte ihr Interesse sofort. "Na, hast du Lust mitzurauchen?"

Nadia hatte kaum Erfahrungen mit Drogen. Sie hatte zwar schon zwei-, dreimal an einem Joint gezogen, aber das war nichts Besonderes für sie gewesen. Jeder Alkoholrausch beeindruckte sie mehr. "Klar, warum nicht", antwortete sie kokett.

"Hey Leute, lasst der Lady hier auch noch was übrig, sie möchte gerne mit uns etwas Spaß haben", sagte Gerhard und tätschelte dabei, wie zufällig und an nichts denkend, Nadias Knie. Er bemerkte, dass ihr die kurze Berührung nicht unangenehm war und dass sie keine Anstalten machte, ihr auszuweichen. Mit dieser Feststellung zog er seine Hand zufrieden zurück.

"Oh, aber natürlich, gerne doch!" bemerkte Peter übertrieben nett und reichte dabei den Joint an Gerhard zurück. Der gab ihn, ohne selbst zu inhalieren, sofort an das Mädchen weiter. Nadia wollte keine Schwäche zeigen und als kleines Mädchen dastehen. Sie zog an der Haschischzigarette, und als sie sie weiterreichen wollte, meinte Gerhard: "Noch einmal, Kleines, du wirst sehen, es tut dir gut." Nadia zog noch einmal und die Jungs sahen es mit Genugtuung. Sie stellten sich einander vor und begannen zwanglos miteinander zu reden.

Inzwischen hatte Helmut für neuen Nachschub an Bier gesorgt. Er kam mit vier Plastikbechern in den Händen an und musste sich sofort Vorwürfe dafür anhören, dass er zu geizig war, Pfand für Gläser zu bezahlen und dass er Nadia vergessen hatte, da sie nun auch dazugehörte. Sie wusste zwar bis dato noch nichts davon, nahm es aber mit Freude zur Kenntnis und bekam Helmuts Bierbecher gleich dazu. Helmut ging noch einmal los. "Fünf Stück! Bitte!", rief ihm Peter laut nach. Ohne sich umzudrehen, streckte Helmut die Hand mit dem berühmten Mittelfinger nach oben.

Nadia musste sich eingestehen, dass die Wirkung des Stoffes doch erheblich stärker war, als das, was sie bisher kannte. Dabei bemühte sie sich zu lächeln.

"Fahr doch mal jemand ´ne Runde mit dem Mädel hier", schlug Gerhard vor und wusste, dass er damit bei Peter offene Türen einrannte.

"Aber klar doch, kommst du mit?" fragte Peter durchaus anständig.

"Ja, aber nur eine Tour, ich bin nicht so der Autoscooterfan." Nadia willigte ein.

Gerhard und Michael schauten ihr anerkennend hinterher, als sie mit Peter in einen der Wagen stieg.

"Strammer Feger, geiler Arsch!", bemerkte Gerhard und beobachtete seinen Kumpel genau. Michael schaute dem Mädchen lange hinterher. Alles läuft nach Plan, dachte sich Gerhard.

Helmut kam zurück. Diesmal mit fünf Bechern Bier. Er fing an zu verteilen. Die beiden Becher für Peter und Nadia stellte er auf dem Schotter ab. Dann trank er einen Schluck und zog ausgiebigst an der Tüte.

"Die Kleine ist rattenscharf, mit der könnten wir bestimmt richtig Spaß haben", meinte Gerhard an Helmut gewandt, und in seinen Augen schien die Glut nun ein bisschen mehr zu lodern.

"Ja, geiles Geschoss!", antwortete Helmut und zog erneut am Joint. Gerhard nahm ihm daraufhin das Teil ab. "Das lassen wir den beiden übrig, die sollen auch noch was davon haben und vielleicht macht der Stoff dem Mädchen ja Lust auf mehr." Als Peter und Nadia wieder in ihrem Kreis zurück waren, reichte Gerhard ihnen direkt den Joint und ihr Bier. Permanent war er darum bemüht, dass jeder trank und rauchte. Er selbst hielt sich sehr zurück und zwar so geschickt, dass es den anderen nicht auffiel.

Die Stimmung wurde ausgelassener, die Dämmerung hatte längst der Nacht Platz gemacht. Es war noch angenehm warm, das Bier schmeckte allmählich wieder besser und das grelle Licht der Glühbirnenketten, mit denen sich die Attraktionen schmückten, erhellte den Platz. Gerhard drehte einen neuen Joint. Er hatte vorher schon Peter Mut gemacht und ihm eingeredet, dass Nadia bestimmt nicht abgeneigt wäre, ein bisschen Spaß zu haben. Außerdem würde sein Stoff ein Übriges tun, um das Mädchen etwas offener werden zu lassen. Dabei zwinkerte Gerhard seinem Freund mit einem Auge zu. Ganz so schnell konnte er ihn nicht überzeugen, aber immerhin hatte Peter inzwischen seinen Arm um Nadias Hüfte gelegt und auch Helmut war ihr inzwischen immer näher gerückt. Michael konnte zwar auch nicht die Augen von dem hübschen Mädchen lassen, aber er hielt sich mehr zurück und wurde daher zum Bier holen auserkoren. Und insgeheim und unauffällig führte Gerhard Regie bei ihrem ausgelassenen Treiben. Alles entwickelte sich in seinem Sinne.

"Hier ist doch nichts Richtiges los, lasst uns noch woanders hin fahren, wo wir mehr Ruhe haben und noch ´ne Tüte bauen können", schlug Gerhard plötzlich vor.

"Ja, wir nehmen uns Bier mit und hauen uns irgendwo hin", pflichtete Helmut bei.

"Nee, ich fahr´ nicht mehr. Ich bin viel zu breit und zu stoned." Peter war wenigstens nicht so breit, dass er seinen Führerschein auf Spiel setzte. Darin war er konsequent.

Gerhard hatte damit gerechnet, aber er wollte sich seinen Plan nicht durchkreuzen lassen. Alles lief gut für ihn. "Ich kann noch fahren." Die Anderen schauten ihn überrascht an. Sie waren durchweg alle vom Alkohol und vom Dope stark gezeichnet. Auch die junge Nadia.

"Was ist? Ich bin fit! Peter, gib mir den Schlüssel, ich fahre. Wir können doch jetzt nicht die Party einfach beenden. Was soll Nadia von uns denken, oder, Nadia?" Nadia lächelte nur. Sie war weit weg und es ging ihr gut.

"Na seht ihr. Komm, Peter, gib dir einen Ruck. Nadia will doch auch noch ein bisschen Action." Sie waren zu besoffen, um alles zu registrieren. Helmut und Michael hatten Gerhards Aufforderung genauso wenig richtig interpretiert wie das Mädchen. Einzig Peter war bei dem Wort Action aufmerksam geworden und schaute dabei das Mädchen von oben bis unten an. Ihre nackten Beine machten ihn kirre. Peter warf Gerhard den Schlüssel zu und dann machten sie sich auf zum Auto.

*

Sie verließen Hattenbach und fuhren auf der K 54 zurück Richtung Waldbachkleinheim. Gerhard hatte in den Wochen zuvor, alleine, einige Touren in die nähere Umgebung unternommen und sich Örtlichkeiten angeschaut, die ihm für seinen Plan besonders geeignet schienen. Gerhard wusste genau, wo er hin wollte. Michael saß auf dem Beifahrersitz. Er hatte Schwierigkeiten die Augen offen zu halten. Peter und Helmut hatten Nadia in ihrer Mitte und saßen ziemlich beengt im Fond. Die Nähe zu dem Mädchen und die zwangsläufigen Berührungen mit Nadias nackten Beinen und Armen ließen Peters Adrenalinspiegel stetig wachsen. Sein Atem wurde heftiger und kürzer wenn er an ihre Haut dachte, und dieser Gedanke machte sich mehr und mehr breit in ihm. Gerhard hatte den Rückspiegel so eingestellt, dass er das Geschehen auf dem Rücksitz beobachten konnte. Auch Helmut genoss die Nähe zu Nadia offensichtlich, und das gefiel Gerhard. Es entwickelte sich alles, wie er es in der Inszenierung vorgesehen hatte. Er war zufrieden, und je mehr er zufrieden war, umso mehr hätten seine Begleiter das Glühen seiner Augen bemerken können. Aber Michael konnte kaum noch die Augen offenhalten und Peter und Helmut waren inzwischen viel zu sehr damit beschäftigt, auszutesten, wie weit sie bei dem Mädchen würden gehen können. Noch waren es scheinbar übliche, harmlose und zufällige Berührungen, die Nadia zwar registrierte, aber nicht als das bewertete, was sie wirklich waren. Zumal sie wegen des Alkohols und des Haschischs einige Wahrnehmungsmängel hatte und die Berührungen freizügiger als gewohnt hinnahm. Manchmal konnte Gerhard sogar ein Kichern oder Lachen hören.

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