Lora Flynn - Please love me

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Vor zwölf Wochen war mein Leben völlig aus den Fugen geraten. Ich verlor meine Mutter und meine erste große Liebe. Beides an einem Tag. Ich war mir sicher, dass es nicht noch schlimmer kommen konnte. Doch dann traf ich ihn. Und er hob meine Welt endgültig aus den Angeln.
Was würdest du tun, wenn du jemanden triffst, der deine Welt vollkommen aus dem Gleichgewicht bringt?
Was würdest du tun, wenn du dich plötzlich und aus heiterem Himmel in diese Person verliebst?
Und was würdest du tun, wenn diese Liebe der Inbegriff von Falsch ist, wenn sie gegen jegliche Moral verstößt? Würdest du sie zulassen?

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»Drea? Wissen Sie vielleicht noch ein bekanntes Werk aus dem neunzehnten Jahrhundert?«

Ich konnte nicht anders und sah perplex auf, geradewegs in seine klaren, blauen Augen, die mich nun erwartungsvoll anstarrten. Ich war erstaunt darüber, dass er sich meinen Namen bereits eingeprägt hatte. Diese Tatsache brachte mich für ein paar Sekunden aus dem Konzept. Schnell versuchte ich meine Gedanken zu sammeln, um mich an seine Frage zu erinnern. Denn es schien, als wollte er auf etwas Bestimmtes hinaus und ich wusste auch genau, worauf.

»Sturmhöhe«, meine Stimme sollte fest klingen, doch es war kaum mehr als ein Flüstern.

»Emily Brontë«, beendete er meinen Satz und seine Lippen verzogen sich erneut zu einem kleinen Lächeln. Jäh fühlte ich mich an das vorherige Gespräch auf dem Flur mit ihm zurückerinnert, als er meinen Roman in den Händen gehalten hatte. In diesem Moment wusste ich, dass er an genau dasselbe dachte und wie aus dem Nichts erschien ein Lächeln auf meinem Gesicht.

Es fühlte sich echt an.

Kapitel 2

Poppy starrte mich an, als wäre ich ein Marsmensch. Ihr blieb aber auch wirklich nichts verborgen. Für den Rest des Unterrichts schwieg ich und kritzelte stattdessen irgendwelche Dinge in meinen Notizblock.

Als es zur Pause klingelte, packte ich meine Sachen zusammen und wollte Poppy gerade nach draußen folgen, als mich jemand an der Schulter zurückhielt.

»Drea? Hätten Sie noch eine Minute für mich?«

Überrascht sah ich zu Mr Black herüber. Gleichzeitig spürte ich Poppys bohrenden Blick auf meinem Rücken.

»Ähm, ja natürlich«, ich räusperte mich und schaute kurz zu Poppy, um ihr verständlich zu machen, dass sie draußen auf mich warten sollte. Sie nickte und ging hinaus auf den Flur.

Nervös begann ich meine Hände zu kneten und sah auf meine Schuhspitzen hinab. Was wollte Mr Black mit mir besprechen? Ich spürte wie er näherkam, bis er schließlich vor mir stehen blieb.

Ohne es verhindern zu können wurde ich von Nervosität übermannt. Mein Puls begann zu rasen. Selbst meine Handflächen fühlten sich kalt und schwitzig an. Zögernd sah ich zu ihm auf und es geschah schon wieder. Seine Augen zogen mich regelrecht in einen Bann, dem ich mich nicht entziehen konnte. Gebannt beobachtete ich das Licht, welches durch die Fenster hereinströmte und sich in dem blauen Farbenspiel seiner Augen zu brechen schien.

»Ich glaube Sie haben das hier vorhin vergessen«, er lächelte mich an und streckte mir meinen Roman entgegen.

Natürlich, mein Buch.

Ich hatte es total vergessen. Mein Heiligtum. Mein Fluchtort, der mich in den letzten Wochen so einige Male gerettet hatte.

»Oh…«, ich stockte kurz. »Dankeschön.«

»Keine Ursache.«

Als er mir den Roman zurückgab, streiften sich unsere Finger erneut, wie am heutigen Morgen schon einmal. Mehrere Stromschläge erschütterten meine Hand. Das Gefühl strömte durch meinen Körper wie ein Lauffeuer. Schlagartig sah ich hoch in seine Augen.

Auch Mr Blacks Blick war zunächst auf unsere Hände gerichtet. Dann hob er das Gesicht und sah mich an. Etwas flimmerte in seinem Blick, ein merkwürdiger Ausdruck, den ich nicht zuordnen konnte.

Blitzartig zog ich meine Hände, mitsamt dem Buch, zurück. Dies schien ihn aus seiner Starre zu lösen. Er räusperte sich, zog die Brauen zusammen und wirkte für einen kurzen Moment verwirrt.

Gleich darauf jedoch sah er mich wieder mit klaren, undurchdringlichen Augen an. Dann ging er ein paar Schritte rückwärts und brachte somit etwas Distanz zwischen uns. Eine merkwürdige Spannung lag in der Luft.

»Ähm... Danke nochmal«, murmelte ich schnell, um diese seltsame Stimmung zu durchbrechen. Allerdings wagte ich es nicht, ihm noch einmal in die Augen zu schauen.

»Gern geschehen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag, Drea«, mit schnellen Schritten lief er zurück zum Pult und packte seine Tasche.

»Ihnen auch, Mr Black«, erwiderte ich hastig und eilte zur Tür, vielleicht etwas zu schnell, doch ich musste aus diesem Raum raus. Als ich die Tür hinter mir schloss, atmete ich zuerst einmal tief ein und wieder aus. Die ganze Zeit über, hatte ich das Gefühl gehabt, keine Luft mehr zu bekommen.

Ich schloss die Augen und versuchte mein wild klopfendes Herz zu beruhigen. Ich war wahrscheinlich nur etwas durcheinander. Das war alles. Der heutige Tag war lediglich zu viel für mich gewesen. Der erste Schultag ohne Mom, die Auseinandersetzung mit Danny… Es war nur natürlich, dass meine Gefühle da etwas durcheinander kamen. Ich schüttelte den Kopf und ordnete meine Gedanken wieder neu.

»Sag bloß, Mr Adonis hat dir den Kopf verdreht?«, Poppy stand mit vor der Brust verschränkten Armen vor mir an der Wand und schmunzelte schelmisch.

»Was meinst du damit?«, verständnislos blickte ich sie an. Poppy begann zu kichern.

»Tu nicht so, ich habe genau gesehen wie du ihn angestarrt hast, du bist rot geworden wie eine verdammte Tomate«, sie grinste, während ihre dunklen Augen belustigt aufblitzten. Poppy war wirklich hübsch. Sie hatte wunderschöne braune Augen, die außen leicht nach unten deuteten. Doch am schönsten war noch immer ihre Stupsnase, die perfekt ihre sanften Gesichtszüge ergänzte.

Sogar ihre grauen Haare standen ihr überirdisch gut, wenngleich ich ihr anfangs davon abzuraten versucht hatte. Poppy war jemand, der sehr zufrieden mit sich war. Das Einzige jedoch, was sie an sich selbst nicht mochte, war ihre Größe. Mit ihren gerade mal ein Meter fünfzig war sie mit Abstand die Kleinste auf der ganzen High School und dennoch war sie unverkennbar. Sie stach aus der Menge heraus, wie ein kleiner, tobender Tornado.

»Was wollte er von dir?«, fragte sie mich und schenkte mir einen neugierigen Blick.

»Nichts«, antwortete ich knapp, da ich über dieses Thema nicht mehr sprechen wollte.

»Wie nichts?«, sie hob die Brauen und noch immer zierte dieses dämliche Grinsen ihre Lippen. Die Augen verrollend setzte ich mich in Bewegung und lief vor zu den Spinden, um meine Bücher für die nächste Stunde zu holen. Poppy schloss trotz ihrer Größe schnell auf und lief neben mir her.

»Du stehst definitiv auf ihn«, feixte sie und betrachtete dabei ihre Nägel, als wären sie das Interessanteste auf der Welt.

»Tue ich nicht!«, keifte ich zurück. So langsam ging mir dieses Gespräch gehörig auf den Zeiger. Gut, ich hatte schwitzende Hände und ein klein bisschen Herzklopfen gehabt, mehr aber nicht. Und selbst das rührte nur daher, dass ich heute einfach etwas durcheinander war. Morgen wäre das schon ganz anders.

»Hey, ich bin der letzte Mensch, der dich deswegen verurteilt. Ich gebe dir ja recht, er sieht echt heiß aus«, sie grinste breit und lehnte sich neben mir an das Schließfach.

Ich seufzte resigniert und gab den Versuch, sie von diesem Thema ablenken zu wollen, auf.

»Lass uns einfach zur nächsten Stunde gehen, ja?«

Poppy lachte laut auf, folgte mir aber und beließ es, Gott sei Dank, dabei.

Als die Schule sich endlich dem Ende neigte, schlenderte ich durch den Ausgang in Richtung meines Wagens. Ich konnte es kaum erwarten mich in meinem Zimmer zu verkriechen. Zuhause angekommen spülte ich zuerst die leere Brotbox, damit mein Dad Notiz davon nahm, dass ich etwas gegessen hatte. Dafür hatte ich allerdings das Essen in der Mittagspause ausfallen lassen, da ich der Gefahr, Danny in der Cafeteria zu begegnen, aus dem Weg gehen wollte. Von dieser Tatsache musste Dad jedoch nichts erfahren.

Ich begann in der Küche etwas aufzuräumen und zu putzen, um Dad etwas Arbeit abzunehmen. Schweigend entfernte ich Mias Essensreste vom Boden, die sie durch das Spielen mit ihrem Frühstück hinterlassen hatte. Danach bereitete ich ein Abendessen für Dad und Lukas vor, welches sie sich später aufwärmen konnten.

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