Ana Lopes - Das Erblühen

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Mandy ist kein normales Mädchen, war sie nie und wird sie auch nie mehr sein können.
Durch Jay wurde sie stärker, doch könnte es sein, dass seine Liebe sie in noch mehr Gefahr bringt? Ihr möglicherweise sogar das Leben kosten könnte?
Und dann ist da noch ein streng gehütetes Familiengeheimnis, dass alles nochmal verkomplizieren kann…
Schafft es die Liebe am Ende noch zu siegen? Wenn sich alles be-kämpft?
Schaffen es Jay und Mandy am Ende doch noch alle Gefahren zu beseitigen?

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Mariana hatte wohl weitergeredet, während ich in ihrem Unterbewussten gestöbert hatte. Meine Augen weiteten sich.

Was hatte das zu bedeuten? War das vielleicht eine Weiterentwicklung meiner Gabe oder ist es bereits eine der Vampirgaben?

Ich unterbreche meine Mutter in ihrem Redefluss. >> Mutter, hattest du eventuell, bevor du mit Patrick etwas angefangen hast, eine Beziehung zu einem anderen Mann? << Das war nicht gerade subtil, aber das war ja auch nicht mein zweiter Vorname.

Mariana wurde blass im Gesicht und ihr schien übel zu sein.

Ich hatte wohl einen richtigen Riecher. >>Vielleicht etwas mit einem dunkelhaarigen Mann, der sehr, sagen wir mal, vital ist? Oder war? <<

>> Warum fragst du so etwas? << Marianas Stimme ist nur ein Hauch. Sie versuchte sich wieder vom Schock zu erholen, dadurch wusste ich auch schon die Antwort.

Die Bilder, die wieder aufleuchteten, waren jetzt heller und klarer.

Ich sah den Mann und erkannte, dass er dieselben Muttermale am linken Ohr hatte, wie ich selbst.

Nun hatte ich etwas erfahren, was ich nicht erwartet hatte. Die Wahrscheinlichkeit desselben Muttermals an derselben Stelle war nur dann wahrscheinlich, wenn sie derselben Familie entstammten. Besser gesagt, man hatte einen direkten Verwandtschaftsgrad zueinander.

Der Mann war braungebrannt, sehr schön sonnengebräunt. Er musste entweder aus so einem Gebiet kommen oder oft an der Sonne sein. Man erkannte die unzähligen Muskelstränge an seinem Waschbrettbauch und an Ober- und Unterschenkeln. Ja, an Armen und Beinen. ich wollte Mutter nicht zu nahetreten, aber er offerierte wohl ganz bestimmte Freuden. Dunkelbraune Haare, die ihm bis kurz über die Schultern gingen und goldene Augen.

Ich versuchte nicht so genau hinzuschauen. Ich erinnerte mich an die Frage meiner Mutter, warum ich jetzt nachfragte. Das ist doch eine sehr berechtigte Frage… Mit wem hatte da Mutter mehr getan… Als ein Schäferstündchen zu halten. Uii… Ok! Ich sollte nicht weiter in ihrem Kopf schnüffeln! Man sieht manchmal Dinge, die man besser nicht sehen sollte und wollte. Nicht einmal ahnen sollte! Niemals im Leben!

>> Es ist ja nicht so, dass du gerade nicht an diesen einen bestimmten Mann denkst, der so wie ich, Muttermale am linken Ohr hat. <<, gebe ich zu, während ich mich innerlich schüttle, um diese Bilder aus meinem Kopf zu kriegen.

>> Was? Wie kannst du sehen was ich denke? Moment! << Sie erhebt sich vom Bett und starrt auf mich runter. >> Seit wann schnüffelst du in meinem Kopf? Mandy Schöne! Du hast dich jetzt auf der Stelle zu erklären! <<

>>Ich kann es eben sehen und diese Muttermale sind ungewöhnlich! << Ich erhebe mich jetzt auch und hebe meine Hände wie zur Kapitulation. >> Du kannst sternförmige Muttermale nicht so ohne weiteres bekommen. Sie werden durch die DNA weitervererbt und das kann nur dann passieren, wenn ein Elternteil diese hat. Soweit ich weiß, hast du keine. <<

Mariana blieb erst einige Zeit still und starrt mich einfach nur an. >>Es ist nicht einfach, Mandy. Die Muttermale… Das könnte durch irgendeine Mutation hervorgerufen worden sein. Du weißt es doch besser. <<

>> Ist dieser Mann mein Vater? << Mir ist schon klar, dass er es sein muss, ich warte nur noch auf eine Bestätigung von ihr.

>> Patrick ist dein Vater! Und nun sag mir, wer dir erlaubt hat in fremden Gedanken einzutauchen? Nein, nicht in fremde Gedanken, sondern in meine! << Der wütende Ausdruck ist wohl berechtigt.

Die eigentliche Frage ist vielmehr, seit wann ich das konnte, ich konnte sie in ihren Gedanken hören. Ich konnte das echt gut nachvollziehen. Ich selbst hätte das auch nicht gerne, wenn jemand unbemerkt meine Gedanken lesen würde.

>> Also hattest du vor Patrick eine Beziehung zu dem sexy Unbekannten. Und im Wald ist halt das passiert, was eben zwischen zwei leidenschaftlichen Personen passiert und dann heiratest du statt des sexy Unbekannten doch lieber Patrick? Ich bin verwirrt. Ich kann das nicht einmal nachvollziehen. Und als wäre es nicht genug, bin ich auch noch ein Kuckuckskind! Du hast mich als Patricks Kind ausgegeben? << Das konnte ich tatsächlich nicht nachvollziehen.

>> Erst einmal, Mandy, ist es ziemlich unhöflich sich in die Gedanken der anderen einzumischen! Es können ziemlich private Erinnerungen sein und so ganz stimmt die Geschichte nicht. Der…<< Mariana schluckte laut. >>sexy Unbekannte, so wie du ihn nennst, hieß Jorge. Es stimmt, dass im Wald…Ähm… sind so… naja… ein paar Dinge passiert sind. << Ihre Wangen rötteten sich wie eine blühende Rose. >> Patrick war unser gemeinsamer Freund und er war derjenige, der sah wie Jorge… <<

Mandy sah wieder Szenen. Doch diesmal waren es keine glücklichen.

Patrick kam in Großmutters Haus hereingerannt. Panisch. Bleich. Blutverschmiert. Gehetzt.

>> Wo ist Mariana? <<, fordert er Margareth auf, wartete die Antwort jedoch nicht einmal ab, sondern rannte hoch in Marianas Schlafzimmer.

Großmutter fluchte ihn an, dass es nicht höflich wäre, so in das Zimmer einer Frau reinzustürmen. Einer unverheirateten Frau wohlgemerkt.

Mariana lag in ihrem Bett und hatte gerade von Jorge geträumt, nachdem sie die Nacht gemeinsam verbracht hatten und wachte jetzt abrupt durch das Geschrei und Getrampel im Flur auf. Sie ahnte, dass etwas geschehen sein musste, aber es durfte nichts sein. Nicht schon wieder eine überstürzte Flucht.

Patrick stand in ihrem Zimmer. Panische Angst war in seinem Blick. >>Er ist tot! <<, spricht er aus, aber das lag keine Emotion. Es war kühl und sachlich und Mariana verstand nicht, was er damit sagen wollte.

>>Wer? <<, flüsterte sie und schüttelte dabei ihren Kopf, um die Müdigkeit zu verscheuchen. Es gab nur eine einzige Person, die sie gemeinsam hatten. Sie riss die Augen auf. >> Nein! Er würde mich nie zurücklassen! Bist du dir sicher? << Sie steht vom Bett auf und kommt auf ihn zu.

Er legt ihr die Hände aufs Gesicht und schaut ihr in die Augen.>> Wir waren beide zusammen, als uns eine Horde von Leoparden angriff. Er meinte, ich sollte verschwinden, so schnell wie möglich rennen, während er sich um die Leoparden kümmerte. << Er schüttelt den Kopf und es sieht aus, als würden ihm Tränen die Wangen herunterlaufen.

Sie ahnte, was vorgefallen sein musste. Er durfte sich nicht für Patrick aufgeopfert haben. Ihr Jorge durfte das nicht gemacht haben. Das durfte einfach nicht sein. Das Leben könnte doch nicht so schrecklich zu ihr sein, wenn sie gerade die Liebe ihres Lebens gefunden hatte. Das Schicksal dürfte ihn ihr nicht entreißen, das ist nicht fair. Das darf nicht wahr sein.

>>… Ich konnte nicht, ich bin auf das Nächsthöchste gestiegen und habe gewartet, bis die Leoparden sich verzogen hatten und ging zurück, aber das hätte ich nicht tun sollen, dort lag er blutverschmiert. Er hatte keinen Puls mehr. Ich ließ ihn dort liegen. Ich konnte nichts mehr für ihn tun. <<, beteuert er, während er Marianas Gesicht mit leichten Küssen pflastert.

Ich sah selbst in der Erinnerung meiner Mutter, dass Patrick unaufrichtig gewesen war. Ich erkannte auch, dass dies ihrer Großmutter, die neben ihrer Tochter stand, auch nicht entgangen war, denn dann sagte sie:

>> Ich kann erst glauben, dass er tot ist, wenn ich es mit meinen eigenen Augen gesehen habe! Patrick, beschreibt mir, wo sich das zugetragen hat. << Ihr Ton duldete keinen Widerspruch.

Patricks Augen blitzen gefährlich auf. Er log auch über den Ort des Geschehens. Also war das alles eine Lüge.

Mandy wusste jetzt, seit wann, ihre Großmutter ihrem Schwiegersohn, meinem Vater misstraute.

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