Emely Bonhoeffer - Glock 17
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"Mein richtiger Name ist Olivia Alvarez.
Ich wurde in Spanien geboren.
In einem Kartell."
Als Gefangene wuchs sie dort auf.
Eingeschlossen von Mauern aus Kälte, Hass und Gewalt.
Nach Jahren voller Schmerzen und Qualen gelang ihr endlich die Flucht.
Die Männer im Kartell lehrten sie die Grausamkeit, dass man für jeden Atemzug, den man machte, zu kämpfen hatte.
Sie zeigten ihr auch, wie.
Doch genau das war ihr Fehler.
Denn sie ist wieder da – und sinnt auf Rache.
Und sie wird nicht aufhören, zu wüten und zu zerstören, bis jede alte Rechnung gebührend beglichen ist!
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„Reicht dir das, um mir zu vertrauen?“, fragte Leyre vorsichtig.
„Absolut“, erwiderte Olivia, „du musst nicht weitererzählen, wenn du nicht willst. Das war schon mehr als genug. Ich bin zwar überzeugt, dass deine Absichten gut sind, aber Vertrauen braucht Zeit zum Wachsen. Im Leben musste ich schmerzhaft lernen, dass jeder, egal, was er für dich bereits getan hat oder wie sehr du glaubst, dass er ein guter Mensch ist, dich hintergehen kann, also verzeih mir, wenn ich eine Weile brauche, um dir vollständig zu vertrauen.“
Leyre zeigte sich einsichtig. Olivia wollte ihr so sehr trauen. Eine Freundin, eine Vertraute in ihr zu finden, war einer ihrer sehnlichsten Wünsche, aber sie durfte sich von ihren Wünschen nicht blenden lassen. Sie musste wachsam sein, absolut immer, denn eine Sekunde Unachtsamkeit konnte ihr das Leben kosten.
Bereits eine morsche Latte konnte sie in die Tiefe stürzen lassen.
Szene 23:
Sämtliche Blicke hafteten an ihr und Gespräche verstummten, als sie zur Party eintraf. Olivia trug ihren neuen, dunkelblauen Bikini mit einem leichten Strandoverall darüber. Eine Sonnenbrille schmückte ihren Kopf und sie hatte eine kleine Strandtasche mit all ihren Wertsachen und einem Handtuch dabei. Dass sie angestarrt wurde, störte sie nicht im Geringsten. Selbst die wenigen, die zu der lauten Musik tanzten, hielten inne und beobachteten sie interessiert. Olivia schlenderte an ihnen allen vorbei und begab sich auf die Suche nach Tiffany. Außer einigen Leuten aus ihrer Klasse und den meisten aus ihrer Schule gab es hier auch noch wenige Menschen, die sie noch nie gesehen hatte. Das zweite Anwesen der Cherletons, Tiffanys Familie, war im Strandhaus-Stil eingerichtet und wesentlich kleiner als das, wo die erste Party stattgefunden hatte – das Haus, in dem sie Zayn geküsst und dann bewusstlos geschlagen hatte. Doch daran wollte sie jetzt nicht denken. Sich zu fragen, wie er wohl reagieren würde, wenn er sie jetzt wiedertraf, war nicht hilfreich. Sie würde nur spekulieren können und sich verrückt machen, deshalb wartete sie einfach ab, was wohl passieren würde. Spätestens um 18 Uhr müsste sie sowieso wieder zurück sein, da sie Leyre in ihrem Appartement zurückgelassen hatte. Ihr war zwar nicht besonders wohl dabei, aber mitnehmen konnte sie sie aus mehreren Gründen nicht. Außerdem hatte sie Ryan damit beauftragt, ein Auge auf sie zu haben. Mittlerweile sprach Leyre sogar mit ihm. Zwar nur das Nötigste und immer in einer demütig zu Boden blickenden Haltung, aber sie machte Fortschritte. Tausend Mal hatte Olivia ihr versichert, dass Ryan Freund und nicht Feind war und er es sich niemals erlauben würde, sie anzufassen. Zudem hielt er sich immer bewusst auf Abstand zu Leyre, um ihr keine Angst einzujagen.
Endlich entdeckte Olivia die Gastgeberin, die gerade dabei war, die Caterer zusammenzustauchen. Während Olivia sich näherte, bekam sie mit, dass es sich wohl um die Farbe der Cupcake-Toppings drehte. Scheinbar hatte Tiffany blau und lila angedacht, aber es wurde lila und rosa umgesetzt.
„Hey, tolle Party!“ Olivia lenkte Tiffanys Aufmerksamkeit von den gestresst wirkenden Männern weg, die ihr dafür äußerst dankbar waren.
Tiffany freute sich, als sie ihre Freundin zu Gesicht bekam. „Endlich bist du da! Jetzt kann die Party richtig losgehen.“
Während sie Olivia umarmte, lachte diese glucksend. „Ich freue mich auch, dich zu sehen.“
„Ganz ehrlich, wie findest du es? Ich könnte es mit den Lichterketten etwas übertrieben haben …“, meinte Tiffany, doch Olivia beruhigte sie: „Es ist super hier. Die Location ist der Hammer und die Stimmung auch. Es ist richtig gut geworden.“
„Ich bin seit acht Uhr morgens am Organisieren, Aufbauen lassen und Verschieben. Es sollte perfekt sein.“
„Das ist es“, versicherte Olivia ihr.
„Wunderbar! Jetzt, wo du da bist, will ich unbedingt auch mal in den Pool.“ Tiffany lief unmittelbar los. Olivia folgte ihr und entdeckte, dass sie direkt am Poolrand unter großen Palmen extra zwei Liegen für sie beide reserviert hatte. Anstatt am Beckenrand zu stoppen, rannte ihre Freundin immer schneller, und sprang vollständig bekleidet ins kühle Nass. Olivia jedoch stellte ihre Tasche erst mal an einer der beiden Liegen ab und streifte alles an überschüssiger Kleidung ab. Dann stieg sie über die Leiter ins erfrischende Wasser.
Als es ihr bis zum Bauch reichte, blieb sie jedoch abrupt stehen: Es versetzte sie in ein paar schreckliche Momente zurück. Das türkisfarbene Nass umspielte ihren Körper in kleinen Wellen, doch allein diese Berührung reichte, um es wieder in ihrem Mund gluckern zu spüren.
Und zu fühlen, wie die Hand sie erbarmungslos unter Wasser drückte.
Ihre Schreie im Ohr und der Geschmack von Salz in ihrem Mund.
Gefangen in ihrer Angst vergaß sie das Atmen.
„Olivia, komm zu mir!“ Tiffanys Stimme riss sie aus ihrer Starre und sie schwamm zu ihr in die Mitte des Beckens. Es waren zwar nur wenige Augenblicke gewesen, aber die Erinnerung hatte sie in einen Hurrikan der Gefühle geschleudert und ihr wieder einmal gezeigt, wie mächtig ihre Vergangenheit war. Langsam ließ sie ihren Atem ruhiger werden und die erstickenden Gefühle verschwanden so plötzlich, wie sie aufgekommen waren. In der Mitte des Pools erreichte sie Tiffany und sie fingen an, wie die anderen Gäste zur Musik zu tanzen. Zwar konnten sie sich im Wasser nicht so gut bewegen, doch das hinderte sie nicht daran, ihren Spaß zu haben. Nach einer Weile stiegen sie aus dem Pool und ließen sich von der Sonne auf ihren Liegen trocknen. Olivia achtete darauf, dass ihre langen Haare die Narbe an ihrer Schulter die meiste Zeit verdeckten.
Ihr Gespräch war mittlerweile bei einem, wie Olivia herausgefunden hatte, beliebten Thema von Mädchen angelangt: Jungs. Typisch normal und das tat Olivia jetzt gut.
„Und? Auf wen hast du ein Auge geworfen?“, fragte sie Tiffany interessiert.
„Ich weiß nicht ganz …“, lautete die für ihren Geschmack viel zu vage Antwort.
„Ich werde dich eiskalt nerven, bis du damit rausrückst!“, versprach Olivia. Den Satz hatte sie in einem Film aufgeschnappt.
„Okay, okay“, lenkte ihre Freundin ein. „Erinnerst du dich an Jordan? Der Typ in der Reihe vor dir?“
Natürlich erinnerte sie sich an ihn. Der Name allein hätte schon gereicht. Jordan war nett und witzig – das hatte sie bei dem Gruppenprojekt, währenddessen sie sich angefreundet hatten, festgestellt. Als Kind war er adoptiert worden und seinen Eltern gehörte eine große Modekette. Sie hatte die Akten von fast jedem Schüler auf Auffälligkeiten durchkämmt und sich dabei automatisch ein paar Eckdaten eingeprägt. Darauf war sie trainiert worden. Wie dem auch sei, Jordan war eine tolle Wahl – und einer von Olivias ersten Freunden an der Schule.
„Na klar erinnere ich mich! Ich kenne ihn sogar persönlich“, antwortete sie. „Er ist echt cool und ihr würdet gut zusammenpassen. Jetzt musst du ihn nur noch ansprechen.“
„Das … könnte etwas schwierig werden“, gestand Tiffany. „Na ja, ich bin nicht die Beste im Ansprechen …“
Olivia winkte ab. „Kein Problem, ich kann dir helfen“, bot sie an.
Dankbar strahlte Tiffany sie an, bevor das Gespräch eine Wendung nahm.
„Und, Olivia? Auf wen hast du ein Auge geworfen?“, erkundigte sie sich mit einem Grinsen im mit Sommersprossen überzogenen Gesicht. Bevor Olivia jedoch antworten konnte, ertönte eine wohltuende Stimme hinter ihr. „Auf niemand Geringeren als mich.“ Innerlich erschrak Olivia. Zayn. Super. Der wollte bestimmt reden. „Ganz schön viel Selbstbewusstsein für einen Kerl wie dich“, konterte sie. Sie stand auf und drehte sich zu ihm um. Was sie sah, verschlug ihr die Sprache: Zayn trug nur eine dunkelblaue Shorts, die ihm tief auf den Hüften hing, und sah darin beeindruckend gut aus. Er war muskulös, aber nicht so überladen wie manch andere Jungen. Bei so wenig Kontrast an seinem Oberkörper kamen seine Augen besonders gut zur Geltung. Saphirblau funkelten sie sie an. „Ich habe kein Auge auf dich geworfen“, log Olivia. Vom ersten Tag an war er ihr aufgefallen, wenn auch erst negativ. „Das ist gut“, log nun Zayn weiter. Einer seiner Arme griff nach ihr, während er eindringlich sagte: „Wir müssen reden.“ Was auch sonst!, dachte sich Olivia, doch sie lenkte ein. „Von mir aus.“ Sie befreite sich aus seinem Griff und zog sich ihre Sandalen und den Overall wieder an. „Ich bin gleich wieder da“, versprach sie Tiffany, die belustigt daneben saß und offenbar total Zayns Meinung war. „Ihr solltet echt reden.“ Mit energischem Kopfnicken unterstrich sie ihre Worte. „Lasst euch ganz viel Zeit!“ Sie zwinkerte Olivia zu, dann zog Zayn diese auch schon durch die Masse an Tanzenden und hinter ein etwas weiter entfernt stehendes Gartenhäuschen. Hier war die Musik nur noch gedämpft zu hören. Sofort nachdem sie dahinter verschwunden waren, befreite sich Olivia aus seinem lockeren Griff und verschränkte die Arme demonstrativ vor der Brust. Abwartend blickte sie ihn an. Er wollte reden, er konnte also auch anfangen. „Ich bin verwirrt …“,
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