Paul Bar - Die Auswendigpapageien

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Die Auswendigpapageien sind eine relativ neue Gruppe von Leuten, die unser Leben mehr und mehr dominieren. Dies zum Nachteil für den Grossteil der Bevölkerung. In diesem Buch wird aufgezeigt, wie die Auswendigpapageien entstanden sind und wie sie sich rasant vermehren. Ausführlich werden die Auswirkungen dieser verheerenden Entwicklung aufgezeigt. Im letzten Viertel des Buches zeigt der Autor, wie man Gegensteuer geben kann, damit unsere Wirtschaft, und mit ihr unsere Gesellschaft, nicht an die Wand gefahren werden.

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Auf grosses Unverständnis stösst auch die Tatsache, dass Sozialhilfeempfänger Geld für die Wohnungsmiete und obligatorische Krankenkasse direkt erhalten. Leider verwendet ein Teil der Sozialhilfeempfänger dieses Geld für andere Zwecke und bezahlt die Mieten und Kranken-kassenprämien nicht. Die Gemeinden sind dann gezwungen, die Mieten ein zweites Mal zu be-zahlen. Die Krankenkassen ihrerseits schreiben jedes Jahr hunderte von Millionen Franken ab, weil es immer mehr Leute gibt, die gemerkt haben, dass man diese Prämien gar nicht bezahlen muss. Die Sozialindustrie hat dafür Verständnis und fordert noch höhere Sozial-leistungen. Bis heute habe ich noch nie eine Studie gesehen, wo z.B. 1000 Personen genau untersucht werden, wie sie das Geld der Sozial-hilfe ausgeben. Es wäre eine harte Knochenarbeit, weshalb es einfacher ist, den Datenschutz vorzu-schieben, damit man dies nicht machen muss. Und sollte sich doch jemand einmal getrauen, negative Verhaltensmuster von Sozialhilfe-empfänger zu veröffentlichen, so werden diese Personen umgehend vor Gericht gestellt und verurteilt. So erging es zwei Frauen aus dem Kanton Zürich. Dieses Gerichtsurteil war und ist natürlich eine Warnung an alle, die Ähnliches im Sinn haben.

Von den Befürwortern des grosszügigen Auszahlens von Bargeld wird argumentiert, dass mit diesem System die Reintegration in die Gesellschaft gefördert wird. Dies ist natürlich für die meisten Sozialbezüger eine Lachnummer. Sie staunen über die Naivität der Sozialbetreuer. Tatsache ist, ohne Druck ändert sich gar nichts. Die öffentliche Hand muss mindestens die Miete und die Krankenkassenprämien direkt bezahlen und ganz wichtig, persönlich vor Ort die zu mietende Wohnung suchen und diese dem Sozialhilfeempfänger zuteilen. Sonst passieren Fälle wie im Kanton Solothurn, wo eine Sozial-hilfeempfängerin eine zu teure Mietwohnung mietete und die Behörden nachträglich nichts mehr unternehmen konnten, weil die Gerichte die Sozialhilfeempfängerin schützten (Oltner Tagblatt 9.2.18). Merke, wer sich an die Regeln hält ist selber blöd.

Es wäre nicht mehr als logisch, wenn die Sozialbehörden halbjährlich die Wohnungen kontrollieren würden, denn viele Leute wissen z.B. nicht einmal, wie man eine Wohnung richtig lüftet. Heute ist es leider so, dass die Sozialbehörden alles aus den angenehmen Büros regeln und die Sozialhilfebezüger sich selber überlassen sind. Man argumentiert, dass dies das Selbst-bewusstsein der Empfänger stärkt, in Tat und Wahrheit ist man zu bequem für diese Arbeit. Man bleibt lieber im gemütlichen Büro.

Freie Arzt- und Zahnarztwahl für Asylanten und IV-Bezüger mit psychischen Störungen muss verboten sein. Ein Wohnortwechsel von Sozial-hilfeempfänger darf ebenfalls nur in Frage kommen, wenn die Sozialstelle dies bewilligt und die neue Standortgemeinde damit einverstanden ist. Wer sich an so viel direkter Einflussnahme stört, sollte eigentlich motiviert sein, seinen Status aus eigener Kraft zu ändern. Ist er dazu nicht in der Lage, muss er halt diese Nachteile in Kauf nehmen. Sozialhilfe darf keine Wohlfühlinsel sein!Ich hoffe, dass in naher Zukunft ein Meinungswechsel in der Öffentlichkeit stattfindet, denn wir können so nicht mehr weiter machen. Die Verantwortlichen in der Sozialindustrie müssen einsehen, dass es dringend nötig ist, hier eine Kehrtwende einzuleiten. Es kann nicht sein, dass eine stellvertretende Leiterin eines kantonalen Gesundheitsamtes (und mit ihr viele weitere, ähnlich gelagerten Personen) lakonisch feststellt, dass eine immer grössere Bevölkerungs-schicht sich die steigenden Krankenkassen-prämien nicht mehr leisten kann (NZZ 4.11.15). Dies scheint mir schwer nachvollziehbar, denn Haushalte mit kleinen Einkommen erhalten Zuschüsse zu ihren Krankenkassenprämien und müssen schlussendlich sehr wenig bezahlen. Ich bin überzeugt, dass die oben erwähnte Person keinen einzigen Fall konkret analysiert hat. Hätte sie dies getan, wären mit Sicherheit nicht wenige Fälle entdeckt worden, wo die betroffenen Personen einen Lebensstil pflegen, den sie sich schlicht und einfach nicht leisten können. Damit sind wir bei einem fundamentalen Punkt ange-langt: Die Probleme der Sozialhilfeempfänger können nicht vom Büro aus und nur während den Bürozeiten erledigt werden, man muss rund um die Uhr an die „Front“. Ich weiss, dass viele Auswendigpapageien damit Mühe haben. Das gleiche gilt übrigens für die Wirtschaft: Viele Auswendigpapageien verkriechen sich am liebsten ins Büro und wollen möglichst keinen Kontakt mit Kunden haben!

Die Sozialindustrie ist aber auch deshalb so expansiv, weil die involvierten Auswendig-papageien am laufenden Band neue Gebiete erfinden. Sie stellen u.a. immer neue Probleme beim Menschen fest und glauben, diese thera-pieren zu müssen. Damit das in ihren Augen auch gut funktioniert, müssen noch mehr neue Lehrstühle an den Universitäten gegründet werden. Folgerichtig gibt es massenhaft neue Weiterbildungskurse und entsprechende Titel. Es hat sich ein eigentliches Perpetuum mobile entwickelt. Das grosse Problem an dieser Ent-wicklung ist die Tatsache, dass diese Branche immer mehr Steuergelder verschlingt und volks-wirtschaftlich keinen grossen positiven Beitrag leistet.

Eigentlich ist es eine Bieridee, leider aber realer Alltag im Politbetrieb der Schweiz. Gemäss NZZ vom 20.9.2018 reichte ein AP-Politiker aus dem Kanton Jura eine Motion ein, die Linderung für überschuldete Mitbürger bringen soll. Der Vorstoss verlangt, dass Personen, die keine Aussicht auf eine Schuldentilgung haben, eine schnelle Wiedereingliederung in die Wirtschaft ermöglicht wird. Deshalb soll der Bundesrat prüfen, ob diese Personen unter bestimmten Bedingungen von ihren Schulden befreit werden können. Dieser typische AP-Blödsinn wurde natürlich sofort vom staatlichen Fernsehen zur besten Sendezeit weiterverbreitet. In diesem Fernsehbeitrag klagte ein Mann, wie schlimm ihn die Schulden drücken und es natürlich für ihn von Vorteil wäre, wenn er diese Schulden nicht mehr hätte. Was glauben Sie, was passieren würde, wenn dieses Gesetz in Kraft tritt? Noch mehr Bürger würden sich verschulden, weil es nicht mehr so gefährlich wäre, denn der Staat hilft einem aus der Patsche. Viele Millionen Franken mehr müsste der dumme, seriöse Bürger bezahlen.

Die Asylindustrie

Auch hier sieht es ähnlich aus. Die verant-wortlichen Behörden delegieren sehr viele Aktivitäten an aussenstehende Firmen. Diese verdienen sich eine goldene Nase und sind natürlich überhaupt nicht interessiert, dass die Asylanten im Asylheim ein bisschen zupacken müssen. Daraus ergibt sich folgende Situation: Der Steuerzahler darf noch mehr bezahlen und die Asylanten werden in ihrem Glauben bestärkt, dass man in Europa nicht arbeiten muss, denn jeder ist ja eigentlich Millionär. Darum ist es nicht verwunderlich, wenn gemäss Weltwoche, eine hochschwangere Asylantin aus Eritrea einen von den Sozialbehörden vorgeschlagenen, schwarzen Kinderwagen ablehnt, weil sie gerne einen rosa-roten wollte. Selber kam ich 2018 bei einer Zugfahrt mit einem Sozialarbeiter in Kontakt, der mir mitteilte, dass eine Frau aus Äthiopien Flugbillette im Wert von 4600 Franken buchte, obwohl sie bei den Sozialbehörden noch Schulden von 4000 Franken hatte. Gehe davon aus, dass sie mit der ganzen Familie schöne Ferien in ihrem Heimatland verbrachte. Alles Fälle, in denen sich der normale Bürger fragt, was passiert eigentlich noch in unserem Asylwesen. Von den staatlichen Medien ist keine Hilfe zu erwarten, sie machen genau das Gegenteil. Sie präsentieren immer wieder sympathische Asylanten, die nur Gutes tun.

Hilfe für die Asylanten kommt jetzt auch von studentischer Seite. Der nationale Studierenden-verband fordert einen besseren Hochschulzugang für Migranten (NZZ 24.1.17). Besser heisst natürlich einen leichteren Zugang. Dumm nur, wenn man in der Schweiz geboren wurde und diese Privilegien nicht geniessen darf. Wie war es damals, als wir zwei Flüchtlingsströme aus Ungarn und der Tschechoslowakei hatten? Eine Mehrheit dieser Personen waren Akademiker und es war allgemein klar, dass wenn sie studieren wollten, sie die Schweizer Matura bestehen mussten. Warum ist das heute nicht auch möglich? Für mich ist klar, dannzumal hatten wir noch nicht so viele Auswendigpapageien.

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