Heute ist die Integration von Asylanten ein hoch emotionales Thema. Für AP-Experten ist klar, alle Menschen sind gleich und sympathisch. Wenn es Probleme gibt, sind wir selber schuld, weil wir Vorurteile haben und zu wenig Geld für die Integration bereitstellen. Dabei gibt es ein paar unschöne Realitäten zur Kenntnis zu nehmen:
1 In vielen Entwicklungsländern hat der Bürger ein völlig anderes Verhältnis zum Staat als wir es in Nordeuropa haben. In den anfangs erwähnten Ländern ist der Staat da, um betrogen zu werden. Diese Einstellung wird natürlich nicht abgestreift, wenn man in Europa ankommt. Kommt hinzu, dass wir Auswendigpapageien haben, die die Asylanten geradezu er-muntern, auch hier den Staat zu belügen, damit sie optimal profitieren können.
1 Es in sehr vielen Staaten auf dieser Erde eine Tatsache ist, dass sehr viele Männer das Arbeiten nicht erfunden haben. Sie wollen lieber saufen, „kämpfen“ und möglichst viele Kinder produzieren, ohne dafür die Verantwortung zu übernehmen. Die Frauen müssen alles alleine machen, damit sie und ihre Kinder überleben können.
1 Es leider eine weitere Tatsache ist, dass sehr viele Asylanten in Europa früher oder später Ferien in ihren Herkunftsländer machen, obwohl es angeblich für sie zu Hause zu gefährlich ist. Hier sollte es eine einfache Regel geben: Wer Ferien in seinem Herkunftsland macht, soll gleich dort bleiben und erhält kein Asyl mehr. Leider sehen unsere AP-Freunde dies nicht ein und blockieren jede Änderung der Asylgesetze. Dabei sollten sie einmal an das tiefsinnige Zitat von Peter Scholl-Latour denken:„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“
Die Arbeitnehmervertreter
Schaut man die Entwicklung der linken Parteien und Gewerkschaften an, so haben sie sich von Arbeitervertretungen zu Standesorganisationen für Auswendigpapageien gewandelt. An der Spitze sind nur noch AP-Koryphäen, die die ganze Zeit in der Schule und an Universitäten waren. Sie sprechen im Namen von Arbeitern, haben aber selber keine Ahnung wie Arbeiter denken. In Ermangelung an Lebenserfahrung greifen sie auf verstaubte Theorien aus kommunistischen Tagen zurück. Nur so ist es zu erklären, dass man auf so eine stupide Idee wie die des „Grundeinkommens für jedermann“ kommen kann. Glücklicherweise war das Schweizer Volk weitsichtig genug und hat diese Vorlage in einer Volksabstimmung klar abgelehnt. Nicht so in Frankreich: Dort möchte der Kandidat der Linken nicht nur das bedingungslose Grundeinkommen einführen, nein, er will gleich noch die Wochenarbeitszeit von 35 auf 32 Stunden senken! Dabei ist die 35-Stunden Woche in Frankreich mitschuldig, warum es den Leuten heute schlechter geht als früher.
Obwohl eigentlich mehr als klar ist, was schlecht für die Wirtschaft ist, lancieren unsere Auswendig-papageien fast im Halbjahresrythmus immer neue, schädliche Initiativen gegen den Wirtschafts-standort Schweiz. Bis jetzt wurden glücklicher-weise alle vom Schweizer Volk abgelehnt. Die erwähnten Vorlagen zeugen von der grossen Ahnungslosigkeit der AP-Eliten. Ihre Intelligenz ist so „kreativ“, dass sie nichts Eigenes auf die Beine bringen und deshalb auf alte Theorien aus „revolutionären Zeiten“ zurückgreifen. Die SP Schweiz will sogar den Kapitalismus abschaffen und eine „Wirtschaftsdemokratie“ einführen. Im Kreieren von Worthülsen waren die AP-Agitatoren schon immer Spitze. Ein weiteres, wichtiges Anliegen aus AP-Kreisen sind „bezahlbare Mieten für alle“. Gemeint sind natürlich billige Wohnungen an besten Lagen für AP-Gesinnungsgenossen. Obwohl immer positiv von Flüchtlingen geredet wird und diese unbedingt integriert werden sollen, zeigt sich, dass in den AP-Vorzeigewohn-genossenschaften von einer Durchmischung der Mieterschaft keine Rede sein kann. Die Aus-wendigpapageien wollen unter sich sein und nicht von anderen Personengruppen in ihrem gross-artigen AP-lifestyle gestört werden.
Den Vogel abgeschossen haben die Jung-sozialisten der Schweiz (Juso). In ihrem neuen Migrationspapier fordern sie die Abschaffung der Grenzen, sichere und legale Fluchtwege und das Recht auf Migration, sowie eine weltweite Niederlassungsfreiheit. Zudem setzt sich die Jungpartei dafür ein, Armut als Asylgrund anzuerkennen. Unsere linke Bundesrätin, Frau Simonetta Sommaruga, bezeichnete die Vorschläge der Juso als wertvollen Diskussions-beitrag(NZZ am Sonntag, 12.3.17). Was soll man da noch hinzufügen? Weltfremder geht nicht mehr!
Viele Arbeiter können mit dieser Entwicklung schon lange nichts mehr anfangen und haben den linken Parteien und Gewerkschaften den Rücken gekehrt. Die Mitgliederzahlen sinken und mit ihnen die Einnahmen. Dumm sind v.a. die Führungen der Gewerkschaften aber nicht, denn sie haben eine neue Goldgrube gefunden. Sie forcieren die Gesamtarbeitsverträge (GAV), weil sie bei jedem abgeschlossenen Gesamtarbeitsvertrag kräftig mitkassieren und so die Mindereinnahmen mehr als kompensieren.
Die Arbeitgebervertreter
Leider hat es auch in diesen Organisationen immer mehr Auswendigpapageien. Es sind austauschbare Gesichter, die kein Profil haben und emotionslos ihre Sätze aufsagen. Sie führen ihren Job ohne Leidenschaft aus. Die Resultate ihrer Arbeiten sehen entsprechend jämmerlich und altbacken aus. Nicht weiter verwunderlich, dass ihr Einfluss in der Bevölkerung seit Jahren am Sinken ist. Dies schadet der Wirtschaft und damit letztendlich der gesamten Einwohnerschaft der Schweiz.
Es gibt Leute, die halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsste.
Andere meinen, der Unternehmer sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne.
Nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den Karren zieht!
Winston Churchill
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