Nick Stein - Kommissar Spürnase

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Der beste Freund des Menschen
Über menschliche Spurensicherung kann Hundekommissar Jackie nur lächeln. Als seine Menschen, darunter Kommissar Lukas Jansen, eine Leiche finden, findet sein feines Näschen sofort die Spur des Täters. Er kann sogar sagen, was er zu Mittag gegessen hatte. Jackie versteht die menschliche Sprache gut, andersherum wird es schwieriger. «Was ist denn, Jackie, kläff hier nicht rum», erhält er als Antwort, als er Lukas über den Täter erzählt.
Jackie muss den Täter selbst finden und seine menschlichen Kollegen dazu bringen, ihn zu fangen und in den Zwinger zu stecken, wie er das Gefängnis nennt. Er ist zwar gegen Käfighaltung, auch bei Menschen, bei Mördern macht er gern Ausnahmen.
Der Jack-Russell-Terrier schaltet außer seinen Humanassistenten seine vierbeinigen Freunde ein, denn auch die Hunde haben ein ausgedehntes Informationsnetzwerk, zum Beispiel über U-Tube, den Urinkanal, wo Nachrichten an Pfosten gepostet werden. Seine Freunde Trippel X und Teddy liefern ihm Hinweise, wo der Täter wohnt, mit wem er verkehrt, wie er zu finden ist.
Wie das seinen Menschen beibringen, die das alles nicht verstehen? Da hat ein Hund durchaus seine Möglichkeiten, und Jackie führt Lukas zu wichtigen Zeugen.
Seine Recherchen führen ihn zu einem Mörder, der ein Rudel Vierbeiner auf dem Gewissen hat. Auch hier ist er seinen Menschen weit voraus.
Jackie erzählt aus seiner eigenen Sicht, wie der Hund zum Menschen gekommen ist, und was mit der Domestizierung des Menschen alles schiefgelaufen ist. Geduld ist gefragt, bis die Menschen verstanden haben, was zu tun ist.
Wenn da nicht noch die läufige Hündin Leonie wäre …
Jackie gelingt nicht nur die Überführung des Täters, er löst damit sogar einen alten Fall, an dem Lukas lange laboriert hat.
Kommissar Spürnase erzählt diesen Krimi, der lose zur Lukas-Jansen-Reihe gehört, in der ersten Hundeperson. Machen Sie sich auf einen spannenden und unterhaltsamen Fall gefasst!

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Sie hatten sich aus Baumteilen Palisaden gebaut, um sich zu schützen und um innerhalb des Zaunes für reichlich Nachwuchs zu sorgen. Genau wie Mäuse können sie praktisch immer, weil nur viele Nachkommen ihr Überleben sichern, woran sie auch heute noch glauben. Das Thema bewegt sie ständig, ein typisches Beuteopferverhalten.

Echte Jäger wie wir brauchen sich nur ein- oder zweimal im Jahr zu paaren. Dann macht es auch mehr Spaß, aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Eine Herde Menschen hatte sich damals eine zweite Umzäunung für weitere Hütten und mehr Nachwuchs gebaut, und Fidos Eltern hatten die sich bietende Chance sofort erkannt. Sie trieben eine Herde Antilopen hinein, die nicht mehr entkommen konnte, nicht einmal den langsamen und hilflosen Menschen, die sich sonst nur von Früchten und Aas ernährten.

Sie schlachteten die Antilopen und alle hatten eine Zeitlang mehr zu essen, als sie verputzen konnten. Danach war wieder Ende Gelände; also trieben unsere Vorfahren andere Tiere in diese Umzäunung, diesmal Büffel und Wildpferde.

Es dauerte dann ein paar Sommer, bis Fido selbst ihnen zeigte, dass man Gras nicht nur fressen, sondern auch sammeln und zu den Büffeln und Antilopen bringen konnte. Das kapierten die Menschen damals nicht sofort. Also öffnete Fido den Zaun mit seinen getreuen Kämpen und ließ die Gruppe Antilopen in der Nähe weiden, um sie abends wieder in die Umzäunung zu treiben.

Er hinderte die Menschen daran, mehr Tiere zu schlachten als nötig. Einmal knurren und Zähne zeigen reichte vollkommen.

Dann dauerte es wieder etliche Sommer, bis ihnen aufging, dass man auf diese Weise immer Fleisch greifbar hatte und nicht hungrig jagen musste, dank unserer Hilfe und hündischen Einfallsreichtums.

Wer heute die daraus entstandenen Kühe, Ziegen und Schafe zu uns befragt, merkt schnell, vor wem sie mehr Respekt haben. Sie wissen Bescheid. Hunde nehmen sie ernst, Menschen nehmen sie hin.

Inzwischen haben die Menschen das kapiert. Aber anstatt Viehzucht naturnah weiter zu betreiben, wie wir es ihnen gezeigt hatten, machen sie alles wieder zu kompliziert. Sie wollen die Tiere in riesigen Anlagen halten, wo es dem Vieh nicht gutgeht. Das Fleisch ist oft nicht frisch, sondern mit allem Möglichen vermischt und dazu noch in Blechrohre verpackt, die oben und unten zu sind. Kein Hund bekommt die ohne ihre Hilfe auf. Was für ein Aufwand!

Sie brauchen dazu Leute, die das Eisen aus der Erde holen, es mit Feuer verflüssigen, es wieder kalt werden lassen und platthauen, rollen, schneiden und so weiter, bevor sie das Fleisch reintun und für uns aufbewahren, bis wir Hunger haben. Alles viel zu kompliziert, jeder Hund kann das bestätigen.

Manchmal denke ich, Fido ist damals zu weit gegangen. Inzwischen haben die Menschen die halbe Erde mit Sachen vollgestopft, die kein Hund braucht. Klar, als Nebeneffekt kann hund sich vor einem Feuerplatz auf einem Schaffell zusammenrollen und hat immer etwas zu essen und zu trinken vor sich hingestellt, wie es sich gehört. Aber dieser enorme, weltverschlingende Aufwand!

Ich musste mal für kleine Hunde und sagte Lukas das. Wieder so eine Sache. Hinter einem räumen sie alles gleich weg, ohne auch nur daran zu schnuppern und festzustellen, wie es uns geht, ob wir gesund sind und was wir womöglich haben. Die Kommunikation unter uns Hunden stören sie damit ohnehin. Wie soll ich wissen, was man genießen kann oder, wenn ich nicht erfahre, was meine Mithunde hinterlassen?

Diesmal war es nicht anders.

»Komm, Jackie, wir machen eine kleine Runde durch den Park«, sagte er zu mir, als er aufgestanden war.

»Bin gleich wieder da, dann planen wir unser weiteres Vorgehen«, sagte er zu den Menschen am Tisch. »Jackie muss mal für kleine Hunde.«

Schon wieder diese Babysprache.

Im Park erschnüffelte ich sofort einen neuen Hinweis. Ein frischer Post besagte, dass ein dicker, hoher Mensch vorbeigekommen wäre, der zusammengerollten Rauch bei sich hatte und zu viel Fleisch aß. Ich zog Lukas, der sich wie immer gegen die Leine sträubte, an die beschriebene Stelle.

Mein Informant hatte recht gehabt. Nur war dieser Dicke nicht der Täter, er roch anders und lahmte links, wie ich seinen Spuren entnehmen konnte. Fehlanzeige. Ich postete das gleich neben den Fußabdrücken.

Hundert Schritte weiter fand ich plötzlich eine heiße Spur. Sie stammte von einer Menschenfrau, die kürzlich von dem dicken Totmacher besprungen worden war, sie roch immer noch nach ihm. Er lebte demnach hier in der Nähe; ich war wie elektrisiert von der Erkenntnis und teilte Lukas alles mit.

»Gib endlich Ruhe und mach dein Häufchen, Jackie«, stöhnte er nur. »Ich muss zurück ins Büro.«

Ich senkte meine Nase an den Boden und zeigte ihm, was ich entdeckt hatte. Aber er machte einen weiteren Schritt in die falsche Richtung und stand jetzt völlig neben der Spur.

Ich hinterließ Nachrichten über diese neuen Hinweise an einem Baum und als Visitenkarte ein Häufchen, das Lukas gleich mitnahm. Keine Ahnung, wem er das zeigen wollte. Nach einer kurzen Weile vergaß er diese Aufgabe regelmäßig wieder, dann wurde ihm die Beweismitteltüte zu schwer und er hinterlegte sie in einem Korb. Vielleicht brachte jemand ja all diese Tüten zu einer Art Post-Sammelstelle, wo sie ausgewertet wurden, das hatte ich noch nicht herausgefunden. Meinen direkten Kontakten wurden sie so jedenfalls vorenthalten.

Ich sah mich um. Es wurde allmählich dunkler, die Sonne stand schon hinter den Baumspitzen. In einer Weile würde ich mich von Lukas nach Haus bringen lassen, ein wenig mit seinen Welpen spielen und sie erziehen, im Dorf nach dem Rechten sehen und mich dann vor der Feuerstelle zur Ruhe legen.

Ich dachte an Coco aus dem Dorf. Sie war heiß und hatte mich schon mehrmals eingeladen, ich war alles andere als abgeneigt. Nur hatte ihr Mensch das nicht verstanden. Er hatte die Tür aus Versehen so fest zugemacht, dass Coco nicht rauskam. Sie war nur draußen, wenn ich bei der Arbeit war. Zu blöd! Manchmal frage ich mich, ob die Menschen einfach nur zu doof waren oder ob sie so etwas mit Absicht machten. Ich meine, sie sind ja lieb und nett und freundlich, sie können kraulen und Spielchen mit uns machen, aber manchmal verstanden sie die einfachsten Dinge des Lebens nicht. Und der Liebe, um die ging es mit Coco ja.

Wir waren zurück im Büro. Ich legte mich zum Nachdenken auf meine Decke. Der Fall beschäftigte mich weiter, Coco musste warten.

Wie konnten die Menschen das zulassen, dass einer von ihnen jemanden ermordete und dann unbehelligt herumlief und sogar etwas mit einem Weibchen hatte? Warum merkten sie das nicht?

Ich hatte jetzt mehrere Stränge, die ich weiterverfolgen konnte. Meine Freunde würden jetzt nach dem Dicken und nach seiner Sprungpartnerin suchen und mich sofort informieren. Da dieses Weibchen bei uns im Park spazieren ging, ohne Hund, der sie führte, musste sie ziemlich einsam sein. Dann kam sie womöglich noch öfter in den Park, damit sich ein Hund ihrer erbarmte und sie aufnahm. Obwohl eigentlich alle, die ich kannte, schon einen oder mehrere Menschen hatten; weitere Zweibeiner brachten nur Unruhe.

Sobald ich sie dort antraf, musste ich mir etwas einfallen lassen, damit Lukas ihr folgte und sie ihn zum Dicken führen konnte. Und dann musste ich ihm klarmachen, dass der Schweinefleischfreund der Täter war. Nur wie? Er verstand mich ja nicht gut genug. Ich würde mich auf meine Intuition verlassen müssen.

Ich hatte Zeit. Für mich war der Fall so gut wie gelöst. Bis ich die Menschen auf meinen Stand gebracht hatte, würde einige Zeit vergehen. Leider bin ich als Terrier nicht groß genug, um einen Menschen, der das Zehnfache wiegt und so hoch wie eine Tür ist, selbst festzunehmen. Ich seufzte. Ein Nachteil unserer Spezialisierung. Als Spezialist für Schnüffelei und Kombinationsgabe haben meine Vorfahren und ich andere Fähigkeiten aufgeben müssen, wie sie andere Polizeihunde hatten.

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