Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory

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Die Collide-Lovestory: краткое содержание, описание и аннотация

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Die 18 jährige Ravely Green ist mit klaren Zielen auf die ZOS in London gegangen: Um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Wäre da nicht Aiden mit seinem Charme und seiner unglaublichen Lust am Leben. Ravely merkt schnell, dass mehr Dinge auf sie zukommen als nur das Streben nach Erfolg. Durch Aiden lernt sie viele verschiedene Facetten des Lebens kennen und außerdem ein kleines, krebskrankes Mädchen namens Tammy – Aidens Ein und Alles. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheiten, Familiendramen, Eifersucht und lernen vielleicht beide die bisher unentdeckte Liebe kennen….

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"Hallo, Elizabeth", flüstere ich ihr zu, als ich sie den Berg zur Kirche hochschiebe.

"Raven", höre ich sie leise krächzen.

Als wir alle Sitzkissen im Kreis verteilt haben und uns hinsetzen, sehen Aiden alle erwartungsvoll an.

Dieser weiß erst gar nicht was Sache ist, haut sich aber dann mit der flachen Hand an die Stirn. "Das kann jetzt nicht wahr sein."

"Was denn?", frage ich gespielt unwissend.

"Aiden, sag nicht, dass du wieder das Buch vergessen hast", sagt Bronnie und lacht leicht. Auch sie sieht kränker aus als beim letzten Mal.

Tammy kichert und ich will Aiden nicht länger leiden lassen. Ich ziehe das Buch unter meinem Hoodie hervor und halte es ihm hin.

Er sieht verwirrt von mir zu dem Buch und von dem Buch wieder zu mir. Lächelt dann aber gemeinnützig. "Wow, das war gemein."

"Nun nimm endlich das Buch und lies' vor. Ich bin nicht hier hergekommen, um euch beim Turteln zuzusehen", beschwert sich Carl und klopft mit seinem Krückstock, der bereits auf dem Boden liegt, auf den Boden.

Aiden nimmt mir das Buch ab. "Carl, turteln sagen die Menschen aus diesem Jahrhundert nicht mehr. Du scheinst wohl noch in der falschen Zeit zu leben."

"Du meinst wohl eher im falschen Jahr tausend ", ruft eine junge Dame augenrollend.

Carl schnaubt und spitzt die Lippen. "Schweigt! Ihr Kinder müsst erst mal im Krieg gekämpft haben und zehn Tage ohne Essen ausgekommen sein!"

Aiden lacht. "Ist ja gut, Carl. Willst du jetzt weiter ein Griesgram sein oder darf ich endlich anfangen?"

Carl verschränkt die Arme und sieht wütend weg. "Mach halt."

"Endlich", stöhnt Bronnie schmunzelnd.

"Okay", sagt Aiden und öffnet sein Buch.

Sofort lehnt sich Tammy wieder an ihn und am liebsten würde ich mich ebenfalls an ihn kuscheln. Aber es reicht auch nur zu beobachten, wie nahe sich die beiden mal wieder sind.

"Es war einmal...."

Es ist schön Aiden zuzuhören. Immer, wenn etwas Lustiges in der Geschichte passiert, lachen alle. Und wenn etwas Trauriges passiert seufzen alle.

Natürlich bis auf Carl. Der grummelt immer noch vor sich hin.

Schlussendlich kann ich mir niemand anderen zwischen Tammy und mir vorstellen, der diesen kranken Menschen vorliest und es schafft, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Ich denke, dass das etwas ist, das Aiden zu einem einzigartigen Menschen macht. Er gibt sich so viel Mühe und steckt so viel Arbeit in seine Geschichten und kümmert sich so liebevoll um diese Leute, dass man meinen könnte, er hätte ein Herz aus Gold. Was er wahrscheinlich auch hat.

".... Ende", sagt Aiden und klappt sein Buch zu.

"Das war bisher meine Lieblingsgeschichte", grinst Tammy und kuschelt sich unter seinen Arm.

"Das sagst du doch jedes Mal, Süße."

"Sie war heute wirklich gut", lächelt Bronnie und die anderen Stimmen ihr zu.

"Was sagst du Carl? Ich könnte schwören, dass ich da ein kleines Lächeln auf deinen Lippen gesehen hab, während ich gelesen habe", sagt Aiden und streichelt Tammy über den Kopf.

Carl schnaubt. "Sie waren nichts Besonderes."

"Carl, jetzt sag doch einmal die Wahrheit", lacht Bronnie.

Er rollt mit den Augen und verschränkt die Arme. "Sie waren ganz okay...", sagt er mürrisch leise.

"Okay, dann wird's Zeit zu gehen", ruft der Sanitäter und steht von einer Bank an der Wand auf.

Stöhnend stehen die Leute auf, die noch aufstehen können und der Sanitäter will zu Carl gehen und ihm hoch helfen.

"Fassen Sie mich nicht an", knurrt Carl und schlägt seine Hände weg. "Ich bin zwar alt, aber noch nicht halb tot, wie der Rest hier."

Der Sanitäter hebt entschuldigend die Hände und geht von ihm weg. "Aber ich wünschte es", höre ich den Sanitäter leise murmeln, während er zu Bronnie geht.

"Das hab ich gehört!", brüllt Carl und stemmt sich mit seinem Krückstock hoch. "Verzogener Bengel."

Da Aiden schon dabei ist, Elizabeth zu ihrem Rollstuhl zu tragen, hebe ich mit Tammy die Sitzkissen vom Boden auf.

Sie trägt heute wieder das hellblaue Kopftuch, das perfekt zu ihren Augen passt.

"Tammy, bring sie hier rüber", rufe ich ihr zu, als ich gerade die Kiste aufhalte, von der ich weiß, dass Aiden das letzte Mal die Kissen dort verstaut hat.

"Okay", ruft sie zurück und kommt mit drei Kissen in ihren Armen zu mir gejoggt.

Schwer schnaufend kommt sie bei mir an und ihr fallen zwei Kissen herunter. Sie sieht wirklich sehr blass aus und man könnte meinen, sie würde jeden Moment umkippen.

Ich hebe die Kissen auf, nehme ihr das Kissen aus der Hand und verstaue sie in der Kiste. "Ist alles okay?", frage ich sie und knie mich vor sie.

Tammy nickt schwach und ich merke, dass sie leicht hin und her schaukelt. "Ich bin müde", sagt sie leise und lehnt sich an mich.

"Dann bringen wir dich jetzt wieder zurück ins Bett, damit du dich ausschlafen kannst." Ich versuche, mir nicht anmerken zu lassen, wie besorgt ich eigentlich bin. "Du solltest nicht so rennen, okay?", sage ich, während ich sie auf meine Hüfte setze und aufstehe.

Tammy wiegt fast nichts und das macht mich noch unruhiger.

Sie legt ihren Kopf auf meine Schulter und nickt.

Besorgt betrachte ich sie und versuche diesen Anblick in mich einzusaugen, denn ich weiß nicht, wie lange ich noch die Chance habe, sie zu sehen.

"Ist alles in Ordnung?", fragt Aiden, der neben mir auftaucht. Er streichelt Tammy über den Kopf, die immer noch ihren Kopf auf meiner Schulter liegen und ihre Augen geschlossen hat.

Ich nicke. "Sie ist sehr müde."

Aiden schürzt die Lippen und küsst Tammys Kopf. "Okay. Lass uns gehen."

Wir gehen nach draußen und man merkt deutlich, wie angespannt Aiden ist. Er hat genau so viel Angst wie ich, wahrscheinlich sogar noch mehr.

Ich setze Tammy in ihren Kindersitz im Bus, schnalle sie an und streiche ihr nochmal über die Wange. Du armes, kleines, Mädchen... Ich wünschte, du könntest ewig leben.

Als ich aus dem kleinen Bus steige, lächle ich Aiden zu, der schon an sein Auto gelehnt auf mich wartet, als Zeichen, dass alles okay ist. Wenn auch nur ein bisschen.

"Bis nächste Woche, Aiden", ruft der Sanitäter und winkt uns noch zu, bevor er in den Bus einsteigt. "Und Raven."

Ich winke zurück und wir steigen in Aidens Auto.

"Diese Momente hasse ich", sagt Aiden und lehnt seinen Kopf an die Kopflehne.

Ich seufze und greife nach seiner Hand. Ich weiß nicht, was ich sagen soll und deshalb will ich ihm einfach zeigen, dass er nicht allein ist.

Er lächelt und drückt meine Hand. "Willst du - "

Sein Handy klingelt.

Stöhnend nimmt er es raus und sieht darauf. "Leon", sagt er mit gerunzelter Stirn und hält es sich ans Ohr. "Was gibt’s? - Ja - Nein, kein Problem - Okay - Raven ist noch bei mir - Alles klar, bis dann."

Ich sehe ihn fragend an. "Was wollte er?"

Aiden legt sein Handy in die Ablage zwischen uns und startet den Motor. "Er will reden. Wegen Sophia."

Oh.

"Also fahren wir jetzt zu ihm?"

Aiden nickt. "Ja, seine Wohnung ist nicht weit weg."

Ich hebe die Brauen. "Das kann interessant werden. Wie hat er geklungen? Weiß er es?"

Aiden zuckt mit den Schultern und hält an einer Ampel. "Er hat sehr... erschöpft geklungen. Denke nicht, dass er es weiß. Wenn, dann wäre er nicht so ruhig gewesen. Er hätte wahrscheinlich rumgeschrien und schon längst gelallt."

Ich runzle die Stirn. "Trinkt er, wenn er traurig ist?"

"Ja, jedes Mal. Vor allem, wenn es um Frauen geht."

"Oh." Ich sehe aus dem Fenster. "Der Arme."

Als wir vor Leons Tür stehen, frage ich Aiden noch: "Sagen wir es ihm? Das mit Sophia."

Er schüttelt den Kopf und betätigt die kleine Klingel neben der Tür. "Besser nicht, aber wir könnten ihn auf den richtigen Pfad bringen."

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