Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory

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Die 18 jährige Ravely Green ist mit klaren Zielen auf die ZOS in London gegangen: Um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Wäre da nicht Aiden mit seinem Charme und seiner unglaublichen Lust am Leben. Ravely merkt schnell, dass mehr Dinge auf sie zukommen als nur das Streben nach Erfolg. Durch Aiden lernt sie viele verschiedene Facetten des Lebens kennen und außerdem ein kleines, krebskrankes Mädchen namens Tammy – Aidens Ein und Alles. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheiten, Familiendramen, Eifersucht und lernen vielleicht beide die bisher unentdeckte Liebe kennen….

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"Lass uns Aby den Samenkiller bringen", sagt er leise und küsst meinen Haaransatz.

Die tollste Geste aller Zeiten. Einfach die tollste Geste aller Zeiten.

Ich bin immer noch bis oben hin gefüllt mit Glücksgefühlen, dass ich nicht mal ein Wort herausbekomme. Meine Beine sind wacklig, als ich ins Auto einsteige und erst jetzt fällt mir auf, welche Wirkung Aiden eigentlich auf mich hat. Er macht mich einfach schwach. Und ich mag es.

-

"Siehst du sie?", frage ich Aiden, während wir in dem Café stehen, das Aby uns beschrieben hat.

Aiden schürzt die Lippen und sieht sich über die Köpfe der Leute um. "Da hinten ist sie."

Ich sehe in die Richtung, in die er guckt und schon springt mir Abys quietschgelbe Jacke ins Auge. Wie konnte ich sie nur übersehen?

Wir gehen zu ihr und erst jetzt sehe ich, dass sie telefoniert. Sie scheint aufgeregt zu sein und es stehen schon vier Tassen Kaffee vor ihr, die alle leer sind. Die Sache scheint mehr an ihr zu knabbern, als ich dachte.

"Baby, ich muss auflegen. Unsere Rettung ist gerade gekommen - Ja, heute Abend wieder - Ich dich auch, bis dann." Sie legt auf und seufzt erleichtert. "Und habt ihr das Ding?"

Wir setzen uns zu ihr an den Tisch. Ich hebe die Brauen und sehe sie amüsiert an. "Das Ding? Du meinst wohl eher die Pille danach." Ich spreche absichtlich ein bisschen lauter, damit es auch die Leute im hinteren Eck des Cafés hören können.

Aiden lacht und Aby hält mir entsetzt den Mund zu.

"Hast du einen Knall? Das muss doch nicht gleich jeder wissen!", flüstert sie.

"Das hast du verdient", lache ich. "Immerhin mussten wir in die Apotheke gehen." Ich zeige auf Aiden und mich. Dass das der größte Spaß meines Lebens war, behalte ich einfach mal für mich.

Aby rollt die Augen. "Ist ja gut. Also?"

"Hier." Aiden greift in die Brusttasche seiner Jacke und zieht das Päckchen hervor. "Die Nebenwirkungen und Einnahmeregeln sollten dir ja mittlerweile bekannt sein."

"Ja ja, macht euch nur lustig. Ich konnte nichts dafür." Sie nimmt ihm beleidigt die Packung aus der Hand und lässt sie schnell in ihrer Handtasche verschwinden.

"Wer ist denn - Stopp, ich will es gar nicht wissen", sage ich.

"Willst du auch nicht", lacht Aby. "Ich danke euch von Herzen, aber ich muss jetzt zum Campus, damit ich dieses doofe Ding nehmen und die nächsten vierundzwanzig Stunden sterbend in meinem Bett verbringen kann." Sie steht auf und schiebt ihren Stuhl ran.

Ich rolle nur die Augen und behalte den Spruch, dass sie heute Abend sowieso wieder zu Andy geht, lieber auf der Zunge. "Wir sehen uns."

Nachdem Aby gegangen ist, lasse ich meinen Kopf erschöpft in meine Hände fallen. "Heute sollte besser nichts Aufregendes mehr passieren, sonst bekomm ich wahrscheinlich noch einen Schlaganfall. Ich kann gar nicht glauben, dass wir heute Mittag noch bei Tammy waren."

"Gewöhn dich besser daran. So ist das nun mal, wenn man noch andere Sachen macht, als nur lesen und schreiben", stichelt Aiden und steht auf.

"Wo gehst du hin?"

"Ich wollte eigentlich nach Hause, wir haben schon sechs Uhr. Oder wolltest du noch bleiben?"

Ich forme mit meinen Lippen ein O und stehe ebenfalls auf, bemüht meine Enttäuschung darüber, dass Aiden den Abend so schnell beendet, zu verstecken. "Du hast Recht, dann lass uns fahren."

Trotzig folge ich Aiden aus dem Café zu seinem Auto und schon wieder trifft mich die Realität, denn ich merke wie abhängig ich mit der Zeit schon von ihm geworden bin. Ich vermisse ihn jetzt schon und das, obwohl er noch bei mir ist. Allein der Gedanke, dass er gleich nicht mehr bei mir sein wird, ich ihn nicht mehr riechen kann, gibt mir das Gefühl, als würde etwas von mir fehlen.

Aiden schließt das Auto auf und wir steigen ein. Er startet den Motor und parkt aus der Parklücke aus.

"Also, jetzt geht’s zum Campus", seufze ich theatralisch und schaue aus dem Fenster. Hoffentlich merkt Aiden, dass ich noch nicht gehen will und bietet mir an, noch ganze viele Dinge mit ihm zu machen. Ich will einfach noch nicht von ihm weg.

"Raven", seufzt Aiden und legt seine Hand auf mein Bein.

Sofort sprühen wieder Funken.

"Ich würde auch am liebsten noch den ganzen Abend und am liebsten sogar die ganze Nacht mit dir verbringen, aber ich hab leider noch viel zu tun Zuhause." Er sieht mich entschuldigend von der Seite an.

Ich versuche nicht mal mehr, meine Enttäuschung zu verstecken und fange an zu schmollen. "Was musst du denn machen?"

"Morgen ist wieder Vorleseabend in der Kirche und bis dahin muss ich noch zwei Geschichten schreiben.”

Ich nicke verständnisvoll, bin aber immer noch traurig. "Okay, das verstehe ich", sage ich leise. "Aber nur, weil es für einen guten Zweck ist", scherze ich noch, um die Stimmung ein wenig zu lockern.

Aiden grinst jetzt und drückt kurz meinen Oberschenkel. "Natürlich."

Kapitel 24

Aiden hält wie immer auf dem Parkplatz vor unserem Campus. "Also", seufzt Aiden und lächelt mich leicht an. "Wir sehen uns morgen im Unterricht, okay?"

Ich schürze die Lippen und nicke. Ich kann und will mich einfach nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass er jetzt geht.

"Hach, Raven", lacht er und umfasst mein Gesicht. "Du bist so süß." Er küsst mich und sofort verfliegt meine schlechte Laune.

Zwar nur für die paar Sekunden, in denen er mich küsst, aber immerhin.

"Bis morgen", versuche ich, mir ein Lächeln zu erzwingen, als er von mir ablässt.

"Bis morgen", lächelt Aiden und küsst mich nochmal kurz auf den Mund.

Er soll es nochmal tun. Und nochmal. Und danach nochmal.

Ich öffne die Tür und steige aus. Als ich Aiden beim Wegfahren zusehe, merke ich sofort diese Leere in mir. Jetzt bin ich wieder hier an diesem doofen Campus und muss warten, damit ich ihn bald wieder sehen kann. Seufzend gehe ich in mein Zimmer und hoffe, das Aby nicht zu Andy gefahren ist, denn ich will gerade wirklich nicht allein sein. Ich will jemanden bei mir haben, auch, wenn es nur Aby ist, die sich ständig über Kopf - und Magenschmerzen beschwert.

Der Tag heute war tatsächlich extrem anstrengend und mir wächst sofort wieder ein Kloß im Hals, wenn ich an das Gespräch mit Doktor McQueen denke. Tammy, die arme, liebe, kleine, süße Tammy wird Juli nicht mehr erleben, sagte er. Und dann muss sie gehen. Ich will mir nicht vorstellen, welche höllischen Schmerzen sie erleiden muss und welche noch auf sie zukommen.

Deswegen glaube ich nicht an irgendeinen beschissenen Gott. Wenn es Gott tatsächlich geben würde, wieso zur Hölle sollte er dann so etwas derartig Abscheuliches einem kleinen Mädchen antun?

Und Elizabeth... wieso sollte er Elizabeth ihre Schreibkunst nehmen? Das ist unfair. Das ist komplett unfair. Aber so ist es nun mal, das Leben ist unfair und niemand kann etwas dagegen machen.

Als ich in meinem Zimmer ankomme, muss ich zu meinem Pech feststellen, dass Aby schläft. Diese Pille verlangt ihr anscheinend ganz schön was ab. Ich hätte mich gefreut, mit ihr reden zu können. Ich hätte ihr gerne erzählt, was Aiden und ich in der Apotheke gemacht haben und ich wollte sie fragen, was sie mit Andy veranstaltet hat, dass sie die Pille danach brauchten.

Seufzend lasse ich mich auf mein Bett fallen, als ich mich bettfertig gemacht habe. Meine Gedanken kreisen nur noch um Aiden und das tut mir auf gar keinen Fall gut. Kurzerhand schnappe ich mir "Als wir unendlich waren" und fange an, August beim Lieben zuzusehen. Das gestaltet sich aber auch nicht so einfach, denn Aiden nicht mit August zu vergleichen, ist strikt unmöglich. Sie sind sich so ähnlich, dass es fast schon unheimlich ist. All die Dinge, die August in diesem Buch sagt, könnten genauso auch von Aiden kommen. Zwar nicht die ganzen Liebesgeständnisse zu seiner Frau, aber der Rest. Identisch.

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