Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory

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Die 18 jährige Ravely Green ist mit klaren Zielen auf die ZOS in London gegangen: Um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Wäre da nicht Aiden mit seinem Charme und seiner unglaublichen Lust am Leben. Ravely merkt schnell, dass mehr Dinge auf sie zukommen als nur das Streben nach Erfolg. Durch Aiden lernt sie viele verschiedene Facetten des Lebens kennen und außerdem ein kleines, krebskrankes Mädchen namens Tammy – Aidens Ein und Alles. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheiten, Familiendramen, Eifersucht und lernen vielleicht beide die bisher unentdeckte Liebe kennen….

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Aiden starrt mich eindringlich an und verfolgt jede meiner Bewegungen.

"Leg dich hin", sage ich leise und sehe ihn betrübt an.

Er gehorcht mir und legt sich unter die Decke.

Ich gehe um das Bett herum und will gerade die Tür schließen.

"Wo gehst du hin?", fragt Aiden von Trauer erfüllt.

"Ich mache nur die Tür zu." Ich gehe auf die andere Bettseite und krabble zu ihm unter die Decke.

Aiden dreht sich zu mir und drückt mich fest an sich.

Ich weiß nicht, was das gerade für ein Gefühl ist, aber es fühlt sich stark und befreiend an. Wenn er mich so an sich drückt, fühle ich mich nicht mal wie mich selbst. Die Raven vor dem College hätte es nicht interessiert, ob jemand ausflippt und sie hätte sich erst recht nicht mit jemandem unter eine Decke gelegt. Ich bin nicht ich selbst, das ist die einzige Erklärung dafür, warum meine Arme um ihn geschlungen sind, um ihn zu trösten, während er bricht.

"Danke", flüstert Aiden nach einer Weile und lässt mich leicht los.

Ich presse mich enger an ihn und lege meinen Kopf auf seine Brust. Es ist beruhigend, sein Herz schlagen zu hören. "Aiden, wenn... du über irgendetwas reden möchtest, dann kannst du das einfach tun. Du musst das nicht alles in dich hineinfressen. Das hast doch am Freitag erst zu mir gesagt, als ich wegen meiner Mutter so traurig war."

Aiden atmet tief ein und streichelt mit seiner Hand über meinen Kopf. "Ich weiß, Raven."

"Dann tu es jetzt."

"Habe ich nicht gerade schon eine ganze Rede gehalten?", lacht er leise. Da ist er wieder, der lockere und lustige Aiden.

"Ja, aber lass uns sachlich über alles reden. Zum Beispiel - hm - wieso hatte Tammy diese Narbe an ihrer Schläfe? Die hab ich beim letzten Mal noch nicht gesehen." O Gott, kann ich bitte noch uneinfühlsamer sein?

Aiden atmet tief ein. "Ich kann es dir nicht genau sagen, weil ich es selbst nicht richtig weiß, aber diese Narbe hatte sie auch, als sie das erste Mal auf der Intensivstation lag. Das sind irgendwelche Tests, die sie mit ihr machen und dafür müssen sie ihr halt... den Kopf aufschneiden."

"Oh...", ich bereue es, das gefragt zu haben. „ Und was hat es mit der Geschichte auf sich, dass die Schwestern sie bemalen würden, wenn sie frech ist? Das ist ja total unprofessionell."

Aidens Brust vibriert und er lacht leise. "Das waren nicht die Schwestern, das war ich."

Ich sehe zu ihm auf. "Was?", frage ich ungläubig.

"Tammy war an dem Tag total aufgekratzt und hat ständig die Schwestern angezickt und da dachte ich, dass ihr eine kleine Bemalung mal gut tun würde. Ich hab die Schnurrhaare in ihr Gesicht gemalt als sie geschlafen hat und hab ihr dann erzählt, dass das davon kommt, dass sie so frech war. Seitdem ist sie immer lieb."

Ich schüttle den Kopf. "Das ist unglaublich. Weiß das Dokto - ehm, Robert?"

"Ja, er hat mir geholfen."

Ich lache leise und vergrabe mein Gesicht in seiner Brust. "Du hast echt überall Freunde."

Aiden gähnt und hält sich die Hand vor den Mund. "Offensichtlich. Aber jetzt bin ich todmüde."

Ich schmunzle und ziehe die Decke höher. "Dann schlafen wir jetzt."

Ich höre Aiden lächeln und er legt seinen Arm enger um mich.

Es fühlt sich an, als würden wir perfekt ineinander passen. Wie zwei Puzzleteile, die sich gefunden haben.

"Gute Nacht, Raven", sagt er leise und küsst mich auf meinen Haaransatz.

"Gute Nacht, Aiden."

Kapitel 25

Die Sonnenstrahlen kitzeln meine Nase und ich wache auf. Langsam öffne ich meine Augen und schaue geradewegs auf Aidens Uhr auf dem Nachttisch. 11:04 Uhr! Ach du Scheiße!

Hastig werfe ich Aidens Arm von meiner Hüfte und springe aus dem Bett.

Aiden stöhnt und dreht sich um. "Raven, pscht."

Entsetzt sehe ich ihn an. "Pscht? Pscht du mich auch! Wir haben elf Uhr und wir verpassen unsere Kurse!" Nervös laufe ich von links nach rechts.

Ich sehe Aidens Schultern zucken. Lacht er?

"Wieso lachst du? Beweg dich!"

Aiden dreht sich um und grinst mich verschlafen an. "Beruhig dich, heute ist keine Schule."

"Was meinst du 'Heute ist keine Schule'?"

"Eigentlich ist die ganze Woche keine Schule. Ist so 'ne Studienwoche für alle Abgänger und da hat niemand Schule. Und jetzt pscht." Er schließt wieder die Augen.

Erleichtert seufze ich und lasse mich aufs Bett fallen. "Wow, so kann man auch einen Tag starten", nuschle ich mit dem Gesicht in die Matratze gedrückt.

"Gibt bessere Methoden."

Ich sehe zu ihm. "Aber hast du heute nicht deine Vorlesung in der Kirche?"

Sofort reißt Aiden die Augen auf und scheint hellwach zu sein. "Scheiße!", flucht er und springt auf. "Ich sollte schon seit sechs Minuten da sein."

Amüsiert sehe ich ihm zu, wie er zu seinem Schrank geht und irgendwelche belanglosen Klamotten rausschmeißt.

"Beeil dich besser, sonst wirst du nächste Nacht bemalt", witzle ich.

Aiden zieht sich sein T-Shirt über den Kopf, das er zum Schlafen anhatte und ich kann die Röte in meinem Kopf nicht zurückhalten, als ich seinen Oberkörper betrachte. Auch, wenn es nur kurz ist, kann ich erkennen, dass er einen fetten Schmetterling auf seinem Bauch tätowiert hat, einen Schmetterling? Das sieht echt scheiße aus.

Aber der Rest ist wie gegossen. Ich hätte niemals gedacht, dass Aiden ohne Shirt noch besser aussehen kann, als er so schon aussieht.

"Ich, ehm, ich werde schon mal runter gehen", sage ich verlegen und wende meinen Blick ab, als er anfängt, sich die Hose herunter zu ziehen. Auch, wenn es sehr einladend aussah, will ich ihm seine Privatsphäre noch gönnen. Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn Aiden mir einfach beim Umziehen zusehen würde. Wahrscheinlich würde ich ihn beleidigen und rausschmeißen.

Ich gehe die Treppen herunter und sehe erst jetzt, dass auf seinem Tisch das Buch liegt, dass er schon beim letzten Mal mit in der Kirche hatte. Sicherheitshalber nehme ich es schon mal an mich, damit er es auch nicht vergisst, denn so früh nach dem Aufstehen ist kaum jemand zurechnungsfähig.

"Okay, wir können", sagt Aiden, der angezogen die Treppe heruntergestürzt kommt. Er greift sich die Schlüssel von dem Regal und geht aus der Tür. Natürlich hätte er das Buch vergessen.

Ich gehe ihm schnell hinterher und wir fahren in hohem Tempo zur Kirche.

Vor der Kirche steht - wie erwartet - schon der Minibus des Krankenhauses, nur, dass heute ganz viele Leute darin sitzen.

Aiden steigt schnell aus und geht zu dem Bus. "Sorry, ich hab verschlafen", sagt er und klopft an die Scheibe, wo Tammy sitzt.

Diese sah bis vor einer Sekunde noch traurig aus, aber jetzt erhellt sich ihre Miene und sie grinst breit, als sie Aiden sieht.

"Kein Problem", sagt ein grimmiger, alter Mann, der aus dem Bus steigt. "Ist ja nicht so, als hätte schon der erste abkratzen können, während wir gewartet haben. Da drin bekommt man ja mehr Viren entgegen geschleudert, als im Gesundheitslager der dritten Welt."

Aiden hilft ihm aus dem Bus und lächelt ihm entgegen. "Wie ich sehe, strahlst du heute mal wieder nur Positives aus, Carl."

"Ja ja", brummt Carl und geht mit einem Krückstock zur Kirche.

"Hazza", ruft Tammy und springt aus dem Bus in Aidens Arme. "Ich dachte schon, du kommst heute nicht."

Aiden küsst sie auf die Wange und setzt sie auf dem Boden ab. "Ich würde dich doch niemals mit Carl allein lassen."

Ich höre Carl von weitem laut schnauben und irgendetwas vor sich hin grummeln.

"Aiden, hilfst du Elizabeth? Dann trage ich Bronnie rein", fragt der Sanitäter und klopft Aiden auf die Schulter.

Aiden nickt und steigt in den Bus hinein, um Elizabeth herauszutragen. "Raven, klappst du bitte den Rollstuhl aus dem Kofferraum auf?"

Sofort nicke ich und ziehe den Rollstuhl aus dem Kofferraum und stelle ihn vor Aiden auf, damit er sie dort hinein setzen kann. Ihr Aussehen schockt mich jedes Mal, wenn ich sie sehe. Es scheint, als würde sie jeden Tag mehr abnehmen und kränker werden. Wahrscheinlich entspricht das auch einer Tatsache.

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