Oliver Bäuerle - Die Mall

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Samuel Miller, ein erfolgreicher Geschäftsmann baut im 19. Jahrhundert in der Nähe der Rocky Mountains eine überdimensionale Möbelfabrik. Er ist skrupellos und geht über Leichen. Irgendwann rächen sich seine Mitarbeiter. Sie massakrieren und verstümmeln seinen Körper und verschleppen ihn in ein altes Holzlager, in einen der zahlreichen Keller seiner Fabrik. Dass er überlebt und Rache schwört, ahnt niemand. Viele Jahre später wird an der Stelle der längst geschlossenen Möbelfabrik ein Einkaufszentrum errichtet. Der alte Kellerbereich bleibt als Fundament des Gebäudes bestehen. Bei einer Inventur wird eine längst vergessene Tür geöffnet und ein mordlüsternes Wesen befreit.

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Dann öffnete er die Tür der Zentrale, ein Geruch von verschmorten Kabeln kam ihm entgegen. Zwei Batterieleuchten die an der Decke montiert waren gaben einen kleinen Lichtschein, der ihm das Chaos offenbarte. Alles war auseinandergerissen, die gesamten technischen Anlagen waren zerstört worden, nichts war mehr an seinem Platz. Die Mall war nicht mehr unter Kontrolle. Sofort nahm er sein Funkgerät und rief nach Rick.

>> Melde dich Rick, wir haben ein ernstes Problem. <<

Er wartete eine Weile ab, aber es kam keine Antwort. Immer wieder wiederholte er die Durchsage aber sein Walke Talke blieb stumm. Er versuchte auch die anderen zu erreichen, aber auch hier kam keine Antwort.

Rick und Kyle waren im Erdgeschoss und betraten vorsichtig den Baumarkt. Kyle schlich langsam vor.

>> Eigentlich hätte die Notbeleuchtung längst an sein müssen, was ist das für ein Scheiß hier? <<

Die Mall hatte ein eigenes Notstromsystem, die wichtigsten Geräte und Sicherheitsanlagen konnte mit dem Dieselaggregat mehrere Tage mit Strom versorgt werden, vorausgesetzt es war genug Diesel im Kraftstofftank der Anlage. Solange sie auch warteten, die Notlampen an den Decken blieben dunkel. Das Notstromaggregat war nicht angesprungen.

>> Los Kyle vorwärts, heute noch. <<

>> Leck mich. Spiel dich nicht so auf, wir sind schließlich alle in der gleichen Lage. <<

>> Ich bin hier der Boss, dass weißt du doch. <<

>> Dann geh du doch vor Großmaul. <<

>> Es reicht, geh beiseite. <<

Kyle machte brav Platz, und Rick ging zügig vorbei. Nach einigen Sekunden schepperte es kräftig, Rick war über eine Palette mit Sommerblumen gestürzt. Sein Tempo war ihm zum Verhängnis geworden. Im Schein seines Feuerzeuges konnte Kyle erkennen wie Rick sich mühsam aus den Blumen rappelte. Sein weißes T-Shirt war schwarz, genau wie sein Gesicht. Kyle konnte sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen.

>> Na Boss, alles klar? <<

>> So ein Mist, wer hat den Kram den bloß dahin gestellt? Diese Idioten. <<

>> So kommst du jetzt wieder runter und bist normal? <<

>> Hast ja recht, tut mir leid, lass uns diese blöden Taschenlampen finden und hier verschwinden. <<

Die beiden gingen weiter, diesmal aber langsamer, immer wieder zündete Kyle das Feuerzeug an um wenigstens einen Anhalt zu bekommen wo sie hin mussten. Im Keller waren Bill und Bob auch immer noch damit beschäftigt den Weg in die Tischlerei zu finden. Sie tasteten sich an den Wänden der Flure entlang und erreichten schließlich die Tür der Werkstatt.

>> Puh, hier sind wir schon mal, hast du eine Ahnung wo das Werkzeug liegt? <<

>> Ne war noch nie hier unten! <<

<< Also da hilft nur weitersuchen! <<

Die beiden betraten den Raum und riefen nach Steve, aber niemand antwortete. Steve war im Augenblick des Stromausfalls bereits auf dem Weg in die Zentrale als ihn die Dunkelheit überraschte. Er betrat gerade den Flur im Obergeschoss, als das Licht ausging. So ein Mist, auch das noch , dachte er. Der Weg zur Zentrale war glücklicherweise nicht mehr weit und er näherte sich langsam dem Vorraum des Kontrollraumes. Er hatte es geschafft und öffnete die Tür. Er ging hinein und erkannte Fin, der genau wie er sprachlos auf das Chaos in dem Raum starrte.

>> Was ist hier los, wer war das? <<

>> Keine Ahnung, ich jedenfalls nicht! <<

>> Was machen wir jetzt, bekommst du das wieder in Ordnung? <<

>> Vielleicht bekomme ich die Elektrik wieder hin aber das dauert eine Weile und ich brauche Werkzeug. <<

>> In der Werkstatt ist genug davon wir müssen es nur holen. Ich weiß nur nicht ob wir dahin gehen sollten. Ich habe eine schreckliche Entdeckung gemacht, deshalb bin ich auch hier und wollte mit Rick sprechen. Wo ist er eigentlich? <<

>> Wir waren alle auf der Suche nach Susan und Joana, sie sind seit heute Morgen verschwunden. Rick und Kyle sind im Erdgeschoss, ich glaube im Baumarkt, wollen Taschenlampen besorgen. Bill und Bob sind im Keller. >>

Steve berichtete Fin über die Entdeckung die er hinter dem alten Holzlager gemacht hatte. Fin schüttelte verwirrt den Kopf und war sprachlos.

>> Was geht hier bloß vor verdammt? <<

Rick und Kyle waren immer noch damit beschäftigt den Gang mit den Taschenlampen zu finden.

>> Meine Güte ist der Schuppen groß, wenn die Beleuchtung an ist kommt einem das nicht so vor, wo ist der blöde Gang denn bloß? <<

>> Müsste gleich der Übernächste sein, glaube ich. <<

Kyle hatte recht, zwei Gänge weiter und sie hatten die Taschenlampen gefunden und rissen sie ungeduldig aus den Regalen.

>> Und wo sind die Batterien? <<

>> Hier anscheinend nicht, ich würde sagen wir müssen noch mal suchen! <<

Sie machten sich also wieder auf die Suche, diesmal nach den Batterien und fanden sie schließlich in einem anderen Gang. Erleichtert stopften sie die Akkus in die Lampen und waren froh als der erste Lichtstrahl durch den Baumarkt schien. Sie steckten so viele Batterien ein wie sie konnten und gingen zum Ausgang des Marktes.

Einige der anderen Mitarbeiter die immer noch an einen Scherz glaubten kamen ihnen entgegen. Wie Zombies wirkten die Leute, die geblendet von den Taschenlampen die Hände vor ihre Augen hielten. Alle hatten mittlerweile die Läden in denen sie arbeiteten verlassen und waren im Flur des Erdgeschosses um hier zu warten, dass endlich das Licht wieder anging.

>> Wer ist das mit den Lampen? <<

>> Ich bin es Rick und Kyle wir wissen auch nicht was los ist! <<

Alle kamen zusammen, sechs Mitarbeiter, Rick und Kyle.

>> Wenigstens haben wir Taschenlampen, ist total beängstigend hier ohne Licht, sagte Dave einer der Leute. <<

>> Wir kümmern uns gleich darum, wir gehen in die Zentrale und schalten das Licht wieder ein. Wir haben zwar Funkgeräte aber irgendwie funktionieren die nicht! <<

Rick gab Dave eine der Taschenlampen, eine Packung Batterien und bat alle um Ruhe.

>> Setzt euch doch in den Diner und wartet, es kann nicht mehr lange dauern bis wir das Problem gelöst haben! <<

Alle nickten und taten das was Rick vorgeschlagen hatte.

Dann gingen Rick und Kyle los in Richtung Zentrale.

Bill und Bob waren noch immer in der Tischlerei auf der Suche nach einer Taschenlampe. Vorsichtig gingen sie an den Maschinen in der Werkstatt vorbei. Überall waren scharfe Kanten an denen sie sich schwer verletzten konnten wenn sie nicht aufpassten. An einer Werkbank hielten sie schließlich an und fanden tatsächlich eine kleine LED Lampe die den Raum in ein bläuliches Licht färbte.

>> Gott sei Dank endlich ein wenig Licht, los lass uns weitersuchen ob hier noch was Brauchbares zu finden ist. <<

An einer anderen Werkbank fanden sie eine weitere Taschenlampe, somit hatte jeder Licht um ein wenig erkennen zu können.

>> Bob, da unsere Funkgeräte nicht funktionieren werde ich nach oben in die Zentrale gehen, ich muss nachschauen was da los ist, suche du diesen Steve. <<

>> Ja ist gut, der versteckt sich bestimmt, hat Angst das wir ihn wieder erschrecken. Ich werde ihn schon finden. <<

>> Ok bis später. <<

Bill verließ Bob in Richtung Treppenhaus, der schaute ihm nach bis das blaue Licht der LED-Lampe verschwunden war und machte sich auf die Suche nach Steve. Fin überlegte mit Steve, der bereits im Obergeschoss war, was sie machen sollten. Auf jeden Fall brauchten sie Werkzeug um die Kabelverbindungen reparieren zu können.

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