>> Hallo Schatz ich bin wieder da, ich ziehe mich noch schnell um! <<
>> Ok meine Süße, vergiss die Halskette nicht. <<
>> Bestimmt nicht. <<
Nach 10 Minuten kam Mary die Treppe ins Esszimmer herunter. Sie hatte ein kurzes Kleid an, ihre Haare waren offen und an ihrem Hals glitzerte schon von weitem das Diamantcollier.
>> Du siehst wie immer hinreißend aus. <<
>> Danke mein Lieber, du schmeichelst mir! <<
Mary setzte sich an den Tisch, nahm das Glas mit dem teuren Champagner, prostete Sulivan zu und trank.
>> Auf uns zwei mein Schatz. >>
Kurze Zeit später kippte sie bewusstlos vom Stuhl.
Jetzt war Ray an der Reihe. Sulivan hatte ihn gerufen und machte ihm noch einmal seinen Plan klar und verließ ihn, was jetzt passierte wollte er nicht mit ansehen.
>> Ray denke daran, dass ihr mir bescheid gebt wenn das große Finale beginnt. <<
Ray nickte, packte Mary und begann mit seiner Aufgabe.
Er zerrte sie nach draußen, schliff sie an ihren langen blonden Harren gepackt über den kalten nassen Fliesenboden der Poolanlage zu einem Gästehaus. Es war nobel ausgestattet, heller Marmorfußboden, edle Holzvertäfelungen und teure Ledermöbel zierten es. Im hinteren Raum war ein Schlafzimmer untergebracht. Auch hier Luxus pur. Ein Bett aus Mahagoniholz und das Bettzeug war mit einer feinen Seidenbettwäsche bezogen. Ray hatte keinen Sinn für teure Dinge, ihm war es egal ob er auf Federbetten oder Strohsäcken schlafen musste.
Schließlich kam er mit Mary im Schlepptau im Schlafzimmer an und warf sie brutal auf das Bett.
Sie war immer noch bewusstlos von den Schlaftabletten, die ihr Mann ihr verabreicht hatte. So hatte Ray keine Mühe sie an Händen und Füßen ans Bettgestell zu fesseln und ihr die Kleidung vom Leibe zu reißen.
Auch als er sie das erste Mal brutal vergewaltigte bekam sie davon nichts mit. Hemmungslos, ohne jegliches Mitgefühl drang er in Mary ein. Blut lief aus ihrer Vagina und ihrem After auf die teuren Bettlaken und bildete dunkle Flecken auf den Bezügen. Dann fing er an sie zu schlagen, immer wieder schlug er mit der flachen Hand auf sie ein, bis sie plötzlich aufwachte und vor Schmerzen zu schreien begann. Blitzschnell schob Ray seine Hand vor ihren Mund und knebelte sie, Mr. Sulivan sollte nicht mehr wie nötig von seiner Arbeit mitbekommen. Mary versuchte sich aus seiner Umklammerung zu befreien. Die Fesseln an ihren Armen und Beinen waren fest verzurrt und schnitten ihr dadurch nur noch tiefer ins Fleisch ihrer Hand und Fußgelenke, wenn sie sich bewegte.
>> Süße, bemüh dich nicht, du hättest gehen sollen als du noch eine Chance dazu hattest. <<
Mary murmelte durch ihren Knebel, konnte aber keinen verständlichen Laut nach außen bringen. Zeit für Ray mit seinem Spiel fortzufahren. Wieder legte er sich auf sie und drang abwechselnd in beide ihrer Öffnungen ein. Sie stöhnte vor Schmerzen, da ihr Unterleib bereits aufgerissen war. Ray törnte es regelrecht an, mit ihr machen zu können, was er wollte. Er hatte früher öfter seinen Vorlieben freien Lauf gelassen, hier war es sogar noch besser, er wurde dafür bezahlt und das nicht Mal schlecht. Ray war so langsam in eine Art Rausch eingetaucht, er handelte fast automatisch und fühlte keine Skrupel dabei. Er fing wieder an Mary zu schlagen, jetzt aber nicht mehr mit der flachen Hand, sondern mit den Fäusten. Immer wieder traf er sie im Gesicht. Ihre Augen schwollen zu und ihre Lippen waren aufgeplatzt. Ihr gesamter Oberkörper war mit Blut überströmt. Sie bewegte sich kaum noch, die Schläge die sie trafen waren so heftig das sie immer wieder kurz das Bewusstsein verlor. Als nach zahlreichen Schlägen ihr Nasenbein zersplittert und quer aus der Nase ragte fiel sie in eine tiefe Bewusstlosigkeit, aus der sie nicht mehr so schnell erwachte. Erst jetzt ließ Ray von ihr ab, band sie los und schleppte sie zur Technikzentrale, wo Bob und Mr. Sulivan schon ungeduldig auf ihn warteten. Mary zog er wieder wie ein Sack hinter sich her, eine rote Blutspur bildete sich auf den Fliesen vom Gästehaus bis zur Zentrale.
>> Was dauert denn das so lange? Geht doch sonst schneller bei dir. <<
>> Sorry, die Alte, ich meine Mary ist hart im Nehmen. <<
>> Schon gut, jetzt bring sie zur Tür. <<
Bob hatte bereits das Schloss der Technikzentrale aufgeschlossen, sich mit säurefesten Gummihandschuhen und einer Gasmaske bewaffnet. Das Chlor hatte er bereits vor einigen Minuten am Außenhahn abgestellt. In dem Raum war mit Sicherheit aber immer noch eine tödliche Dosis Chlor vorhanden die so ziemlich alles Verätzen würde, was in dessen Nähe kam.
>> Komm her Ray, ich habe hier auch Handschuhe und eine Maske für dich! Wir wollen ja nicht, dass dein hübsches Gesicht irgendeinen Schaden nimmt. <<
Ray ließ Mary wie ein Stück Vieh fallen und nahm die Sachen, dass sie mit dem Gesicht zuerst auf die Steine fiel und ihre Schneidezähne abbrachen, spürte sie nicht. Dann öffnete Bob die schwere Eisentür. Beide sprangen zurück. Keiner wollte eine Ladung Chlor abbekommen, lediglich Mr. Sulivan stand in sicherer Entfernung und wartete einfach nur ab.
Nach wenigen Minuten war der Großteil der giftigen Dämpfe verzogen und die beiden betraten vorsichtig den Raum. Nach einiger Zeit brüllte eine Stimme von draußen.
>> Was ist bei euch verdammt noch mal los? <<
>> Die Schweine Leben noch. <<
Tatsächlich, die beiden Brüder der Poolreinigungsfirma hingen völlig entstellt an ihren Ketten gefesselt und wimmerten fürchterlich. Ihre Gesichter waren vom Chlor zerfressen und man konnte schon Knochen erkennen, die ihre Köpfe fast wie Totenschädel aussehen ließen. Dunkles Blut bedeckte bereits eine große Fläche des Fußbodens. Ihre Lungen und Speiseröhren hätten bei der hohen Konzentration des Gases schon längst aufhören müssen zu arbeiten, aber wie durch ein Wunder lebten sie noch.
>> Helft noch mal nach und dann hängt Mary zu ihnen. Nehmt ihr aber vorher die Diamantkette ab. <<
>> OK Boss, wie du willst. <<
Bob nahm sein Lieblingsspielzeug, seinen Baseballschläger und schlug mehrmals auf die beiden wehrlosen Männer ein, die nun keinen Laut mehr von sich gaben. Dann hingen sie Mary zwischen den beiden auf und hielten ihr Riechsalz unter die, oder das, was einmal ihre Nase gewesen war. Sie zuckte und wurde tatsächlich wach, da sie immer noch geknebelt war, brachte sie bis auf ein fürchterliches Stöhnen keinen Laut heraus.
Dann betrat Mr. Sulivan den Raum.
>> So mein Engel, schau dir deine Freunde genau an, so sehen Leute aus die mich hintergehen. <<
Mary erkannte trotz ihrer zugeschwollenen Augen wer neben ihr hing, und sah danach Sulivan mit einem leidvollen Blick an, der ihn wohl bitten sollte ihr zu verzeihen. Der hatte aber keine Worte mehr für sie übrig.
>> Bob schließ die Tür! <<
Hörig schloss er die Tür und drehte das Chlorventil erneut auf. Am übernächsten Tag entfernten Bob und Ray die Überreste der Drei, die fast nicht mehr zu erkennen waren.
10.07 Uhr. Die Arbeiten in der Mall liefen noch immer wie am Schnürchen. Rick saß im Kontrollraum und starrte auf einen der zahlreichen Monitore die den gesamten Bereich der Mall überwachten. Nur wenige Läden und Gänge waren von der Überwachung ausgenommen. Die Technik in der Mall war auf einem absoluten Hightech Stand, der für Geschäfte dieser Art absolut unüblich war. Mr. Sulivan liebte diese Spielereien, und weil er auch Geschäften nachging bei denen er vorsichtig sein musste, war jede Sicherheitsmaßnahme lebenswichtig für ihn. Fin hatte bei der Entwicklung der Sicherheitsanlage in einem nicht unerheblichen Umfang mitgewirkt und seine Ideen eingebracht. Fin war halt der Technik Freak den er brauchte um unlösbare technische Hindernisse zu beseitigen. Die Mall bestand aus 7 verschiedenen Abteilungen, die durch schwere Tore voneinander abgeschottet werden konnten. Wenn ein Feuer ausbrach oder einfach nur Bereiche abgesperrt werden mussten, konnten die Tore entweder elektrisch oder hydraulisch zugefahren werden. Kameraüberwachungen mit automatischen Aufnahmegeräten sowie eine ausgeklügelte Alarmanlage waren ebenso vorhanden wie eine absolut einbruchsichere Außenhülle des Gebäudes. Im Fall, dass ungewünschter Besuch auftauchen sollte, war ein Panikraum der letzte Zufluchtsort für Mr. Sulivan, in dem er längere Zeit durchhalten konnte. Der Clou der ganzen Sache war ein Tunnel, den sich Mr.Sulivan unter dem Technikraum hatte graben lassen. Er führte unter den Felsen der alten Möbelfabrik hindurch, direkt bis nach draußen. An einer schroffen Felswand war der Ausgang. Nur Mr. Sulivan kannte den Weg und hatte die Kombinationen um die Schlösser der versteckten Türen aufzubekommen. Nicht einmal Fin hatte die kleinste Ahnung von dem Weg. Die Arbeiter, die den Tunnel erstellt hatten, lebten natürlich schon lange nicht mehr. Er hatte sie, wie alle die er nicht mehr brauchte beseitigen lassen. Die Mall war sein ganzer Stolz, er nannte sie immer sein Fort Knox. Keiner konnte unerlaubt rein, aber auch keiner raus. Rick und die anderen waren nur in die einfachsten Sicherheitsmaßnahmen des Gebäudes eingeweiht worden, keiner durfte zu viel wissen fand er. Rick rief Bob und Bill über die Sprechanlage zu sich.
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