Torsten Hirschberger - WOHIN?

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Eine sogenannte Seele verwickelt den Leser in ein aufregendes Gespräch und verführt ihn zu einem Spiel. Auf der gemeinsamen Reise, durch die Erinnerungen der Vergangenheit, gibt es eine Menge Verbindungen zu unserem heutigen Dasein. Die Verknüpfungen gipfeln im Horror, als sie Gott immer näher kommen und sich merkwürdige Fragen häufen, die direkt in die Hände des Feindes führen.
Das Buch Wohin? bringt jeden Leser in die Zwickmühle seiner eigenen Neugier zu widerstehen und letztendlich selbst entscheiden zu müssen, was davon wirklich geschehen sein kann und was reine Fiktion ist. Denn Erinnerungen beziehen sich auf tatsächlich erlebte Dinge früherer Zeit, nicht auf Träume oder Visionen! Wohin dieses Buch den Leser führt, ob zu größerer Selbsterkenntnis oder dem eigenen Wahnsinn, das weiß selbst die Seele nicht!

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Es ist der Hammer, ich lasse mich einfach fallen, all das gehört jetzt mir, ganz allein. Klar, etwas daraus machen sollte ich schon, für immer und ewig wird das nicht genügen. Ist das Teilen nicht noch schöner, weil man dann gemeinsam die Dinge genießen kann? Aber teile mal einen Verstand, der alles Gute in Deinem Herzen erlaubt, weil das Böse und Falsche kein Mitspracherecht mehr hat. Dazu müsste mein Gegenüber auch über diesen seelischen Gewinn verfügen. Es wird also ein Platz bleiben, den ich vorerst selbst gestalten darf und werde. Dafür lasse ich mir allerdings noch Zeit in Ruhe darüber nachzudenken. Es gibt keinen Anlass zur Hektik, im Gegenteil, unruhig ging es zu, bevor ich dieses Ufer ziemlich erschöpft erreichte. So liege ich weich und sanft, wie auf Wolken gebettet auf dem zarten Dunst und fühle eine milde Müdigkeit, die sich schleichend ausbreitet. Ich lasse es zu und falle in einen traumhaften Zustand, den nur das Sandmännchen so hervorzuzaubern vermag. Ich verschmelze mit meiner Umgebung, werde Eins mit dieser wunderschönen Atmosphäre und denke jetzt wahrlich an nichts mehr.

So ruhe in Frieden und bleibe Dir treu du sanftes Gemüt, denn wahre Liebe fühlt nur die Seele, die diesen Frieden gefunden hat. Dieser Ort entspricht einem heiligen Gespann von Harmonie und völliger Übereinstimmung ohne jeglichen Gegensatz. Sei tapfer und traue Dir selbst, Du wirst lernen das Beste daraus zu machen, denn nun bist Du Gott ganz nah. Das Ebenbild nimmt langsam Form an, nur sind Gottes Kammern prall gefüllt. Die Allwissenheit und grenzenlose Fähigkeit alles zu erschaffen und zu verwalten, zu beschützen und fortbestehen zu lassen, ist die wahre Göttlichkeit. Ach, was für ein schöner Traum oder schlafe ich gar nicht? Das geniale daran ist, dass es keine Rolle spielt, hier ist alles erlaubt, weil es niemandem schadet. Jetzt werde ich aber richtig müde, dämmere noch ein wenig vor mich hin und schlafe tief. Dann bis demnächst, mal sehen wie munter wir dann morgen sind. „ Hahaha Zeitrechnung, wie albern“. Hier gibt es kein Morgen oder gestern, hier ist jetzt und das die ganze Zeit, weil es keinerlei Bewegung gibt, an der man Zeit überhaupt messen könnte. Ich freue mich auf jeden Fall auf den weiteren Abschnitt unserer Reise. Sie führt uns an den unglaublichsten Ort den ich je zuvor gesehen habe. Das ist ein Versprechen, also schlaft gut!

Kapitel 8

Die Begegnung

Manchmal geht es ganz schön rasant zu in unseren Träumen, da fährt man schon mal Achterbahn im Gummiboot oder findet sich in wilden Actionhandlungen wieder, die meistens keinen Sinn ergeben. Und genau das passiert gerade, ich nehme ordentlich Fahrt auf, liege aber immer noch auf dem Rücken. Während ich versuche unter mich zu blicken, erspähe ich für einen kurzen Augenblick etwas, das wie ein rotes Gitter aus weichem Kunststoff verhindert, dass ich herunterfalle. Dabei fühle ich gar keine Berührung mit dem Ding und dieser eigenartige Nebel in dem ich einschlief, bildet immer noch den Boden unter mir. Man hat jetzt allerdings den Eindruck, darunter zumindest Fetzen von irgendwelchen Sachen erkennen zu können, war da etwa eben noch eine Kirchturmspitze zu sehen? Macht wie gesagt nicht immer Sinn, was der Traum so zu bieten hat. Es geht auch wirklich schnell voran, bis auf einmal Schluss ist mit der wilden Tour. Gefühlt befinde ich mich über den Wolken direkt im Himmelreich. Da wir aber wissen, dass das wissenschaftlich totaler Humbug ist, muss es irgendwie anders weitergehen. Aber Träume kann man nicht bewusst steuern oder lenken.

Ihr kennt das bestimmt, wenn eine Szene so schön ist, dass man sie unbedingt gezielt weiter träumen möchte, wird man wach. Neben dem verpassten Finale in Form eines echten Happy Ends, kommt jetzt auch noch der Frust hinzu, dass die Nacht schon wieder vorbei ist. Das hier ist anders, ich verharre an der Stelle wo meine Raserei abrupt zum Stehen kam und betrachte das Geschehen vor mir voller Fragen, die ich noch nicht definieren kann. Langsam wird mir klar, dass ich überhaupt kein Problem damit habe die Szenerie einzufrieren, dann ist es auch kein… „ach Du meine Güte“…Traum! Ich schlafe nicht und habe es auch bis eben nicht getan. Was immer das für ein Dämmerzustand war, ähnlich wie eine Fahrt im Auto mit verbundenen Augen, so sehe ich vollkommen deutlich was da vor mir ist. Nur verstehen ist mir momentan noch nicht möglich. Dass ich ohne einen Körper, wie wir sie kennen, hier bin, ist mir klar. Abgesehen davon, dass der hier auch nicht hingehören würde, er fiele mit Sicherheit nicht sehr positiv auf. Nein, irgendetwas ist hier völlig anders, aber was? Wieso stehe ich nun, als ob ich schweben würde hier und warte auf ein Empfangskomitee? Keine goldene Kutsche, keine schwarzen Rappen davor, kein Bus, keine Bahn, Taxi oder überhaupt ein Verkehr. Nicht einmal Fußgänger oder Radfahrer, keine kleinen Kinder, keine Häuser? Das macht doch alles keinen Sinn. Es muss hier doch etwas sein, etwas das dieses unheimlich schöne Bild vor mir zu verantworten hat, das ist doch nicht einfach so dahin gekommen.

Nicht ein Gemälde aus Öl, nichts Eingerahmtes, als stünde ich auf einem Berggipfel und würde bei Nacht auf die unten liegende Lichterstadt schauen, über mir die Sterne. Alles, was ich durch mein geistiges Auge erkennen kann, ist silhouettenhaft in hauchdünnen Farben wie ein Aquarell gezeichnet, und doch ist es echt und nicht einfach nur ein Schema. Ich bin um einiges davon entfernt, aber es ist keine Einbildung oder Vision die ich erschaffe. Es ist ein Ort oder Land, ich habe keine Ahnung von der Größe, das aus leicht violettem Teint mit lieblich gelben Lichtern gespickt, den Betrachter vollkommen zu verzaubern vermag. Auf einmal ist es mir auch ganz gleich wo ich bin, meine Neugier ist zu groß, auch wenn ich mich hier sehr fehl am Platz fühle. Oh Mann, ich bin ein Alien, aber das merkt hier noch niemand, weil ja keiner da ist.

„Rums“, ich spüre etwas wie einen starken Schlag und werde um einige Meter nach hinten geschleudert. Ach, was war das denn bitteschön? Hier ist kein Wind und kein Wasser, bin ich blind oder verliere ich jetzt meinen Verstand? So langsam beginne ich etwas zu begreifen. Überall gibt es hauchdünne, feenartig zarte Gebilde, die gezielt ihre Bahnen ziehen. Was soll das sein, wieso kenne ich das nicht und warum nimmt mich keiner wahr? Na ja, mal logisch überlegt, wer sieht Dich denn ohne Körper wenn Du nur Seele wärst? Ich meine ja nur mal so, wir gehen immer von dem aus, was wir als normal voraussetzen, weil es immer so war. Auf der Erde schon, aber da bin ich mit absoluter Sicherheit augenblicklich nicht. Deswegen geht es mir auch noch nicht so richtig super hier, ich fühle eine gewisse Beklommenheit, da ich mich erst zurechtfinden muss, hoffentlich klappt das bald, bevor ich in echte Schwierigkeiten gerate. Die Begegnung der dritten oder sonst welchen Art mag ja für Science Fiction Fans der ultimative Höhepunkt sein. Ich sag Dir nur, solange Du nicht mittendrin bist. Wo ist Kirk wenn man ihn braucht? Ich bin ohne Raumschiff gekommen, also kenne ich den Rückweg auch nicht. Aus Albträumen erwacht man automatisch irgendwann, diesmal nicht. Es ist kein Traum, Schlaf braucht eine Seele ohne Körper auch nicht. Der Body nutzt diese Phase ja auch nur wegen der exzessiven Regeneration, die eine Seele nicht nötig hat. Auch verstehe ich jetzt etwas sehr Grundlegendes!

Da ich zu Hause weiterhin die Zeit in meinem mir liebgewordenen Körper verbringe, muss das hier zu einer anderen Zeit stattgefunden haben. Es ist sehr real, aber nicht „JETZT“! Ich habe eine unglaubliche Zeitreise hingelegt, die möglich wurde, weil mein aufgeräumter Grips die Erinnerung freigegeben hat. Dort, wo ich mich gerade befinde, haben wir einmal gelebt. Ich habe nur deshalb ein Problem damit, weil ich Leben als Seele in einem Körper verstehe und mir hier die Körper fehlen. Eine Seele besteht ja auch nach dem körperlichen Tod weiter, na dann bin ich sicherlich über den Jordan und das hier ist das Himmelstor wo ich nun für alle Äonen, das was man Zukunft nennt, verbringen werde. Keine Engel holen mich ab, kein goldenes Tor öffnet sich für mich. Ich halte nach weißen Gewändern Ausschau, hier gibt es nicht mal ein Secondhandshop, wo man so was günstig erstehen könnte. Nee, das Rad dreht sich nicht anders herum, das hier ist Vergangenheit, aber wirklich erlebte. Ich habe nur ein sehr ungeschultes Auge für das Leben hier. Vielleicht war das die erste Lebensform überhaupt, ganz am Anfang, als wir Seelen wie auch immer, etwas körperliches haben oder sein wollten?

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