Nadja Christin - Natascha

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Natascha, das böse Blut:
Als das Schicksal in Vampirgestalt droht, ihre alte Welt zu zerstören, handelt Natascha. Eine Entscheidung über Leben, Sterben und … Tod.
Natascha, das reine Blut:
Licht und Schatten bedrohen das Gleichgewicht der Erde. Die Welt soll überleben, daher muss Natascha … sterben.
Natascha, das wilde Blut:
Es geschieht etwas seltsames in der Vergangenheit. Natascha begibt sich auf eine verzweifelte Suche nach Blut, Erlösung und dem Dreieck des Todes. Aber am Ende kann es nur einen Sieger geben … und das sind nicht die Menschen.

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Bestehend aus einigen alten Vampiren, die schon so ziemlich alles gesehen, gerochen und geschmeckt haben. Vampire, wie sie schlimmer und eindrucksvoller nicht sein könnten.

Die Obrigkeit griff hart durch, sie verschonte keinen Vampir der gegen den neuen Kodex verstieß. Es war eine schlimme Zeit, in der viele Vampire, auch schon sehr alte, in Flammen aufgingen.

Aber irgendwann werden selbst Vampire vernünftig und sie hielten sich einigermaßen an die Regeln. Heute gibt es nicht mehr so viele Blutsauger auf der Welt, wie noch im 18. Jahrhundert.

Einige ziehen wie Nomaden durch das Land, um trotz der Bedrohung durch den hohen Rat und die Obrigkeit, eine Spur des Todes und des Blutes hinter sich her zu ziehen.

Andere sind in entlegene Städte und Dörfer abgewandert, um ausschließlich von Tieren zu leben.

Dann gibt es diejenigen, die sich zwar niedergelassen haben, aber mit dem Clan nichts gemein haben. Sie leben allein und sind meistens selbst große Verbrecher. Auf sie hat die Obrigkeit ein waches Auge.

Und es gibt immer noch den Clan der Vampire , mit unterschiedlicher Anzahl von Mitgliedern, die sich aber voll und ganz dem Kodex verschrieben haben. Sie jagen Menschen, böse Menschen. Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder, den Abschaum der Blutsäcke.

Die Oberen des Clan setzen sich aus ganz unterschiedlichen Vampiren zusammen. Jeder hat andere Möglichkeiten, an Informationen über Verbrecher zu kommen.

Da wir uns ungehindert unter Menschen bewegen können, gehen einige von uns normalen Berufen nach. So arbeiten sie unentdeckt bei der Polizei, als Staatsanwälte, Anwälte, Richter, in Gefängnissen oder bei anderen staatlichen Behörden. Sie sitzen an der Quelle und kommen so aus erster Hand an wichtige Informationen heran.

Der Delinquent wird jetzt nur noch zu einer bestimmten Zeit, an einen bestimmten Ort gelockt, wo auch schon ein hungriger Vampir auf ihn wartet, um ihn von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

Es ist eigentlich wie in einer großen Firma, alle arbeiten Hand in Hand. Ein reibungsloser Ablauf ist nur gewährleistet, wenn jeder Mitarbeiter korrekt seine Arbeit verrichtet.

Jeder Vampir, egal welchem Clan er auch angehören mag, der gegen die Regeln verstößt, der Unschuldige tötet, bringt sich selbst und natürlich auch die anderen in Gefahr. Ganz zu schweigen von der Verwandlung in celeritas , im Schnellverfahren. Sofern es im einundzwanzigsten Jahrhundert überhaupt noch eine Umwandlung eines Menschen in einen Vampir gibt, so erfolgt sie in kleinen Schritten. Der Vampir-Anwärter wird immer mal wieder gebissen, so geht seine Verwandlung langsam und für seine Umwelt fast unbemerkt, vor sich. In dieser Zeit wird der Mensch-Vampir Halbblut genannt.

Die Verwandlung in celeritas ist verboten und zieht eine empfindliche Strafe nach sich. Das Ganze hat einen guten Grund. Im Schnellverfahren, wobei der Vampir das gesamte Blut des Opfers aussaugt, um ihm hinterher einen Teil seines eigenen Blutes wieder zurück zu geben, ist nicht sicher. Dem Menschen wird, mit seinem Lebenssaft, auch die Persönlichkeit, sein Charakter genommen, mit dem des Vampirs gemischt, um es ihm wieder zuzuführen. Nur selten kommt etwas Gutes dabei heraus.

In den letzten Jahren hat es aber kaum ein Vampir des Clans gewagt, gegen den Kodex zu verstoßen und die Obrigkeit, oder gar den hohen Rat, der über alle ein waches Auge hat ohne selbst groß in Erscheinung zu treten, herauszufordern.

Aber, wie so oft, irgendeinen völlig Verrückten gibt es immer.

So auch in meinem Fall.

Das wäre dann wohl … Ich.

Mir ist es nicht möglich, mich nur darauf zu konzentrieren, Verbrecher zu schnappen. Ich muss ständig aus der Rolle fallen, ich muss einfach jagen.

Es liegt mir sozusagen … im Blut.

Plötzlich sehe ich alles ganz deutlich vor mir, es fing genau an dieser Stelle an, auf den Zinnen der Stadtmauer. Ich schließe die Augen und erinnere mich.

Aber eigentlich ist es viel mehr.

Es ist, als durchlebe ich die letzten Jahre ein weiteres Mal.

Ich bin schon mittendrin … wieder einmal.

Es war ruhig, fast schon still, nur der Wind pfiff. Er wehte über meine kalte, weiße Haut, aber ich spürte ihn kaum. Er zerrte meine langen, schwarzen Haare nach hinten, presste mein T-Shirt an den Körper und ließ meine Sachen flattern. Der Wind versuchte mich von den Zinnen zu stoßen, mich in seine dunklen Tiefen zu reißen.

Aber ich stand ganz still da, die Arme ausgebreitet, den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen. Nur mein Geruchssinn arbeitete. Er arbeitete gründlich, immer wieder saugte ich die kühle Nachtluft durch meine Nase ein, versuchte die verschiedenen Gerüche auseinander zu halten, sie in ihre Bestandteile zu zerlegen. Ich suchte einen bestimmten Geruch: Den Geruch, ihren Geruch.

Ihr Duft, so köstlich und verführerisch, so unwiderstehlich, dass es vor Verlangen tief in mir pochte und brannte.

Meine Kehle war eine Wüstenlandschaft, meine Zunge, mein Mund trocken, der restliche Körper glich einem Flammenmeer.

Verzweifelt versuchte ich ihren Geruch wiederzufinden. Warum nur hatte ich ihn verloren, weshalb ließ ich ihn ziehen, ich war doch schon so nah. Ich hätte nur nach ihr greifen, sie nur packen müssen. Dann würde ihr Duft bereits mir gehören, mir allein.

Ich würde ihn in mich aufsaugen, verschlingen, ihn einatmen. Mein Feuer wäre gelöscht.

Der Wind wurde plötzlich stärker, die verschiedenen Gerüche intensiver.

Da, endlich, wieder ein kleiner Fetzen von ihrem Duft. Lieblich und teuflisch zugleich. Ich ließ ihn nicht mehr los, hielt ihn in meiner Nase fest, versuchte die genaue Richtung zu bestimmen.

Westlich, fast am anderen Ende der Stadt. Ich roch sie wieder, ein eigenartiges Glücksgefühl schoss durch meinen Körper, ich wusste, wo sie sich befand.

Mein Kopf ruckte hoch und ich riss die Augen auf.

Lächelte, mein Feuer loderte kurz und heftig, es wollte gelöscht werden. Ich wollte, dass es gelöscht wird, mit ihrem herrlichen Duft und … Geschmack.

Ich ging einen Schritt nach vorne und fiel in die Tiefe, flog auf den harten Boden zu.

Der plötzliche Wind riss meine Haare hoch und zerrte an meinen Sachen. Das Rauschen und Pfeifen der Luft begleitete mich auf dem kurzen Weg nach unten.

Sanft landete ich auf den Füßen, ich stand noch nicht richtig, da sprintete ich bereits los, ihrem Duft entgegen.

Zu ihr und ihrem köstlichen, unwiderstehlichen Geruch, damit er mein Feuer löschte und mein Monster beruhigte.

Ich huschte lautlos durch die noch feuchten Straßen. An einer Bushaltestelle sah ich sie endlich auch mit meinen Augen.

Sie war wunderschön, blonde, glatte Haare, die zwischen den Schulterblättern endeten. Porzellangleiche Haut, ein schlanker Körper mit schier endlosen Beinen, die in Jeans steckten.

Ihr Duft, der mich magisch anzog, ließ sie auf mich wirken, als sei sie das schönste Geschöpf auf Erden.

Selbst für mich, als Mädchen, schien sie mir schöner, als jeder Engel zu sein.

Ich rannte auf sie zu, mitten im Lauf griff ich sie mir.

Sie hörte mich weder, noch sah sie mich. Mit einer Hand umfasste ich ihre Beine, mit der anderen ihre Schulter, gleichzeitig hielt ich ihr den Mund zu. Außer einen verschreckten Humpf konnte sie nichts mehr sagen.

Nur ihre Augen, diese wunderschönen blauen Augen, wurden immer größer und größer.

Mit meiner Beute im Arm stürmte ich durch den nächstgelegenen Hausdurchgang, dieser führte in einen schäbigen Hinterhof.

Genau der richtige Platz für mich.

Ich lächelte und spürte, wie sich mein süßes Opfer in meinen Armen windete.

Ich blickte ihr direkt in die, vor Schreck, weit aufgerissenen Augen, hörte wie ihr Blut rauschte. Ihr köstlicher, warmer Lebenssaft, er schoss förmlich durch ihre Adern.

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