Nadja Christin - Natascha

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Natascha, das böse Blut:
Als das Schicksal in Vampirgestalt droht, ihre alte Welt zu zerstören, handelt Natascha. Eine Entscheidung über Leben, Sterben und … Tod.
Natascha, das reine Blut:
Licht und Schatten bedrohen das Gleichgewicht der Erde. Die Welt soll überleben, daher muss Natascha … sterben.
Natascha, das wilde Blut:
Es geschieht etwas seltsames in der Vergangenheit. Natascha begibt sich auf eine verzweifelte Suche nach Blut, Erlösung und dem Dreieck des Todes. Aber am Ende kann es nur einen Sieger geben … und das sind nicht die Menschen.

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»Josh, ich … hör bitte auf.«

»Ich wollte nur sehen, ob es noch genauso ist, wie vor ein paar Tagen. Ob du noch genauso bist«, flüsterte er mir ins Ohr. Alleine sein kalter Atem, der auf meine feinen Haare traf, löste bei mir ein Schaudern aus, der meinen Rücken rauf und runter schoss.

»Und?«, fragte ich ihn neugierig. Er ließ mich los, ging einen Schritt zurück und verschränkte die Arme vor der Brust.

»Du riechst immer noch genau so verführerisch. Aber…«, er zögerte.

»Aber?«, fragte ich zurück. Josh holte kurz Luft.

»Aber irgendwas ist anders an dir. Ich kann es noch nicht erfassen, doch ich werde es schon noch herausfinden«

Er legte mir locker seine Arme auf die Schultern.

»So, meine Süße, jetzt will ich alles hören, was in den letzten paar Tagen passiert ist. Vor allem interessiert mich, wie dieser Blutsack da drinnen«, er nickte flüchtig mit seinem Kopf in Richtung Tür, die in seinen Laden führte, »sich so schnell in einen Vampir verwandeln konnte.«

Ich holte tief Luft und erzählte ihm alles… fast alles. Bestimmte pikante Details ließ ich unter den Tisch fallen, aber im Prinzip breitete ich die letzten Tage genau vor ihm aus.

Als ich fertig war, blickte mich Josh immer noch an.

»Er scheint ja kein böser Junge geworden zu sein.«

»Nein, er ist eigentlich immer noch genau so, wie sonst auch.«

»An deiner Stelle, würde ich ihn im Auge behalten. Die schnelle Verwandlung ist immer mit Risiken verbunden. Das weißt du doch.«

»Er ist kein Monster«, antwortete ich trotzig, »es war viel Gutes in ihm und das ist es jetzt auch noch.«

In Joshs Augen blitzte es plötzlich auf.

»Jetzt weiß ich was mit dir nicht stimmt, warum alles so anders ist. Du bist in den Kerl verliebt … total verknallt.«

Ich rollte mit den Augen und blickte zu Seite. Wenn ich gekonnt hätte, wäre ich wahrscheinlich noch knallrot im Gesicht geworden.

Ich befreite mich von seinen Armen.

»Nun weißt du ja alles, ich … wir müssen jetzt weiter, ich muss die Leiche noch entsorgen, bevor sie zum Himmel stinkt. Außerdem muss ich Frank und Dennis finden. Ich habe noch viel vor. Also, danke schön fürs Zuhören und wir sehen uns.« Ich löste mich von der Wand und wollte zur Tür gehen.

Joshs Arm schnellte vor und packte mich, ich hielt an. Er stand hinter mir, eng an meinen Rücken gelehnt. An beiden Oberarmen hielt er mich eisern fest. Ich sah über die Schulter, ich wollte wissen, was er vorhatte.

»Josh, was ist … lass mich los.« Statt einer Antwort strich er mit seiner Nase und den Lippen, meinen Hals hoch. Er küsste mich hinters Ohr. Ich konnte gerade noch ein Stöhnen zurückhalten.

»Sag mir, dass du das nicht schön findest, dass du keine Lust empfindest. Sag mir, dass du diesen Kerl liebst, mich aber nicht.« Aus Joshs Körper erklang ein kurzes drohendes Knurren. »Sag es mir.« Seine Stimme war drängend.

Ich holte tief Luft. »Ich liebe dich nicht. Lass mich jetzt bitte los.« Ich spürte, wie seine Hände, meine Arme kurz noch fester umfassten, härter zupackten. Dann wurde sein Griff wieder locker, schließlich ließ er mich ganz los.

Ich atmete einmal tief durch. Warum nur war alles immer so kompliziert?

»Danke schön. Bis bald, Josh.«

Wieder versuchte ich zu gehen, zum dritten Mal heute schon. Erneut hielt er mich zurück.

»Natascha, bitte warte.« Seine Finger streiften nur flüchtig meine Schulter.

»Hol den Kerl aus deinem Kofferraum, wir bringen ihn hier in den Keller. Ich werde sehen, wie ich ihn los werde.« Erleichterung war das Einzige, das ich spürte.

»Danke, ich stehe tief in deiner Schuld.«

»Ich weiß. Ich komme bei Gelegenheit darauf zurück.«

Ich drehte mich um und blickte ihm fragend in die Augen. Er grinste mich nur an. Dann gab er mir einen Stoß in den Rücken. »Los mach schon, gleich ist es zu belebt draußen.«

Ich öffnete seine Tür und betrat den Laden wieder.

Justin saß im Sessel und blätterte in einem Buch. Es war ein Roman über Vampire. Die üblichen Schauergeschichten über uns, von verbrennender Sonne, die Unverträglichkeit von Silber, das Unvermögen ein kirchliches Kreuz anzufassen, die Vernichtung durch Weihwasser und durch Holzpflöcke, die uns durch die kalten Herzen gerammt wurden. Grässlich.

Er sah von seinem Buch hoch und blickte mich erleichtert an.

»Hilfst du mir mal?«, fragte ich ihn und ging an ihm vorbei. Er legte sein Buch weg und folgte mir. Draußen, an meinem Auto blickte ich die Straße rauf und runter, um mich zu vergewissern, vor neugierigen Augen verschont zu sein.

»Was habt ihr denn so lange besprochen?«, fragte Justin mich und seine Brauen zogen sich düster zusammen.

»Ich habe Josh von unseren Abenteuern erzählt. Er wollte das gerne genauer wissen.«

Ich hob Ralph aus dem Kofferraum und hielt ihn, als wenn er betrunken wäre und ich ihn stützen müsste.

Auch Justin blickte die Straße runter und beobachtete zusätzlich noch die Fenster aus den Häusern gegenüber. Mit meinem Betrunkenen im Arm wankte ich zurück in den Hexenladen.

Josh stand wieder hinter seiner Theke, er nahm mir Ralph ab und trug ihn selbst in den Keller.

Nach kurzer Zeit kam er wieder, rieb sich die Hände an der Hose ab und schloss krachend die Tür zum Keller.

»Danke nochmals«, ich nickte ihm zu.

»Ich werde darauf zurückkommen.« Sein Blick war abermals kühler. Ich wendete mich um und wollte gehen.

»Natascha?« Das war dann der vierte Versuch.

»Ja?«

»Ich kann mir sehr gut vorstellen, wo du Frank finden kannst. Dein Sohn wird auch bei ihm sein.«

»Wo?«

»Einige Kilometer von hier hat Frank doch sein Landhaus. Weißt du wo das ist?«

Er sah mich fragend an. Ich schüttelte meinen Kopf.

»Warte kurz, ich zeig es dir auf einer Karte.« Er ging zurück zu seinem Tresen, unterwegs griff er, scheinbar wahllos, in eine Kiste und holte eine Landkarte von der Umgebung hervor. Er breitete sie auf seinem Tresen auseinander. Ich war ein wenig verwirrt.

»Frank hat ein Landhaus?«, fragte ich Josh. Er schaute von der Karte auf, und runzelte die Stirn.

»Ja, hast du das nicht gewusst?«

Ich schüttelte den Kopf.

»Nein«

»Ich glaube du hast so einiges nicht von ihm gewusst.«

Er suchte weiter auf der Karte. Dann blieb sein Finger stehen.

»Da. Da ist es.« Ich kam näher, um mir den Punkt einzuprägen und ihn wiederzufinden. Dabei stellte ich fest, dass es genau zwischen unserer Stadt und dem kleinen Dorf war, in dem Dennis mit seinem Vater und seiner Schwester wohnte. Wir waren also schon einmal daran vorbeigefahren. Ich konnte es nicht fassen. Sollte ich den beiden denn schon so nah gewesen sein und hatte es nur nicht gewusst?

»Danke.« Dabei legte ich meine Hand auf seine, die immer noch den Punkt auf der Karte markierte. Er blickte mich nicht an. »Schon in Ordnung, ihr geht jetzt besser.«

Seine Stimme wirkte gepresst.

Justin und ich gingen zum Ausgang. Ich war schon gespannt, ob ich es diesmal wirklich hier raus schaffte.

»Natascha?« Unwillkürlich musste ich grinsen. Fünfter Versuch fehlgeschlagen. Ich drehte mich um. »Ja?«

»Sei bitte vorsichtig, Frank ist ein kranker Irrer. Du weißt nicht, wozu er fähig ist.« Josh schluckte kurz.

»Seid vorsichtig.«

Mir war nicht entgangen, dass er jetzt uns beide, Justin und mich, angesprochen hatte. Es freute mich ein bisschen.

»Okay. Bis dann.«

Diesmal gingen wir wirklich.

Im Wagen angekommen meinte Justin:

»Wart ihr beiden mal …« er suchte nach dem richtigen Wort, »Gefährten?« Seine Augenbrauen schoben sich zusammen.

Ich sah über ihn hinweg, auf die geschlossene Tür von Joshs Laden.

»Nein, aber es war schon irgendetwas … na ja, zwischen uns. Aber das ist vorbei.«

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